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  1. Joaquin

    Natur

    Spanien ist wegen seinem sehr warmen Klima bekannt. Die Vorstellungen, die das Land umgeben, erzählen von einem sehr trockenen gar wüstenähnlichen Land. Dass dieses Bild sehr altertümlich und nicht zeitgenössisch ist, zeigen die vielen Nationalparks. Ein riesiger Reichtum an Flora und Fauna und verschiedenen Kimazonen zeugen von sehr unterschiedlich geprägten Naturräumen auf der iberischen Halbinsel. So ergibt sich durch die vielen Regentage in Galizien die Vorstellung als sei man in Irland. Viele Wälder und grüne Hügel prägen das dortige Bild. Die vielen hohen Berge in den Gebirgsketten Pyrenäen und der Sierra Nevada weisen sogar im Sommer noch Schnee auf ihren Spitzen auf. In den nördlichen Regionen wie Galizien und Asturien spricht man vom feuchten Spanien, in dem sogar Eichen wachsen. In den trockenen Gebieten gedeihen Palmen und in den wüstenähnlichen Gebieten wie in der Region Murcía trifft man eher auf karge Vegetation. Dazu kommt die verschiedene Höhenvegetation in den Bergen. In Andalusien und den vielen Inselgruppen geben die vielen Lagunen, Buchten, und Strände ein buntes Bild ab. Siehe auch: Naturparks
  2. Joaquin

    Flora

    Die Flora und Vegetation in Spanien teilt sich in die drei Bereiche feucht, trocken und Gebirge auf. So findet man insbesondere Eichen, Buchen, Pinien, Palmen, Korkeichen, Eichen, Edelkastanien, Wiesen und alpine Magerrasen. Im Süden Spaniens gibt es eine intensive Landwirtschaft für Kulturpflanzen mit großem Bewässerungsanbau. Zitrusfrüchte und Gemüse, als auch Zuckerrohr und Bananen werden an der Costa del Sol angebaut. Entlang der Küste findet man zudem auch exotische Gewächse wie Agaven und zahlreiche Palmengärten. Für den Gebirgsraum von Hochandalusien sind verschiedene Baumarten charakteristisch, wie die Stein- und Korkeichenwälder. Die Pinsapotanne ist hierbei eine Besonderheit, da sie nur in diesem Gebiet vorkommt. Endlose Reihen von Olivenbäumen findet man in großen Teilen von Niederandalusien. Dort findet man in den marismas zahlreiche Pflanzen, welche nur auf salzigen Böden gedeihen.
  3. Joaquin

    Naturparks

    Das Land Spanien besitzt 14 Nationalparks. Dabei sind allein 4 Nationalparks auf den kanarischen Inseln vorzufinden. Ein Nationalpark ist auf der Baleareninsel Cabrera und einer auf den atlantischen Inseln vor der Küste Galiziens. Acht Nationalparks befinden sich auf der iberischen Halbinsel. Sie unterscheiden sich in Flora und Fauna, Klimazone und Altitude. Die Picos de Europa im Norden des Landes, die Sierra Nevada im Südosten gelegen und die Nationalparks von Ordesa und den Aigüestortes i Estany de Sant Maurici in den Pyrenäen sind ökologische Systeme, die sich auf Gebirgsketten befinden. Der andalusische Nationalpark Doñana ist ein warmer Zufluchtsort für Zugvögel geworden und besticht durch seine unterschiedlichen Ökosysteme. Im sehr feuchten Gebiet Tablas de Daimiel gibt es sehr viele verschiedene Arten von Vögeln. Es soll bald noch ein weiterer Nationalpark dazukommen. Der Park Guadarrama befindet sich in dem iberischen Scheidegebirge. Mit ihm zusammen nimmt die Fläche aller Nationalparks etwa 1.300 km2 ein.
  4. Die Pinie ist der Charakterbaum des Mittelmeers. Man findet sie in Italien, Südfrankreich, Spanien und Portugal. Der immergrüne , zur Gattung der Kiefern gehörende Nadelbaum kann eine Höhe von 12 - 30 mtr erreichen, sowie seine Kronen bis zu 20 mtr breit werden. Die schirmförmigen Kronen unterscheiden ihn von anderen Nadelbäumen und das schön gemaserte Holz findet seine Verwendung oft in der Möbelindustrie und ist meist 1. Wahl. Sie wächst bevorzugt auf gut durchlässigen, feuchten Sand- oder Kiesboden und ihre weitläufigen sowie auch tiefgründigen Wurzeln halten das Erdreich an Berghängen vom Rutschen ab. Ist sie ständig starken Wind ausgesetzt bleibt sie eher klein und buschig und kann auch sehr schief wachsen. Ihre Nadeln sind 10 - 16cm lang und ihre Zapfen brauchen 3 Jahre bis zur Reife. Ihre Samen Pinienkerne oder Pignoli genannt sind essbar und meist teuer, da diese sehr mühsam geerntet werden. Weitere ausführliche Erläuterungen zur Pinie siehe unter: Pinie
  5. Der Mauergecko Was fällt Euch ein, wenn Ihr an Spanien denkt? Na ja, erst einmal das Übliche: Sommer, Sonne, Strand, Palmen, Paella, Stierkampf… und dann sicher die Geckos. Sie haben sie doch alle schon während Ihres Spanienaufenthaltes gesehen; abends an der Handwand nahe einer Lampe. Ich möchte denjenigen, die nicht so vertraut mit diesen kleinen „Krokodilen“ ein wenig erzählen, denn es sind keine ekligen Echsen, sondern für uns wirkliche Nützlinge. Geckos sind abgeplattete Echsen, die bereits seit 50 Millionen Jahren unseren schönen Planeten bevölkern. Das Faszinierende sind ihre kleinen Fingerchen und die Zehen, die oft mit einem Haftapparat aus einer großen Zahl feiner Borsten ausgestattet sind. Sieht man diese kleinen Wunder der Natur einmal von unten, z.B. wenn der Gecko an einer Fensterscheibe entlang läuft, sehen sie aus wie kleine Lamellen. Damit können die Tiere sich an senkrechten Flächen und auch an Zimmerdecken halten. Es sind meist nachtaktive Tierchen, die sich von Insekten ernähren (Käfer, Spinnen, Nachtfaltern, Asseln und Heuschrecken) und in den südlichen Gegenden, wie z.B. Spanien, häufig auch in den Häusern leben. Wir haben es hier meist mit dem Mauergecko zu tun. Der Mauergecko kann 16 cm lang werden - also eine imposante Erscheinung – und ein Alter von bis zu 15 Jahren erreichen. Vom Kopf bis zum Rücken trägt er eine stachlige Hauterhebung, die wirklich an ein Krokodil denken lässt. Die Tiere können die Farbe wechseln, doch meist sehen wir sie in bräunlich bis hellgrauen Schattierungen. Wenn Ihr das Glück habt, Euch so einem Tier einmal nähern zu können, werdet Ihr entdecken, dass seine Augen senkrechte Pupillen und keine Lider besitzen. Außer den bereits erwähnten Haftlamellen tragen die dritte und vierte Zehe Krallen. Doch Vorsicht mit allzu engem Kontakt – die kleinen Kerlchen beißen zu, sobald sie sich in Gefahr vermuten. Der Biss ist zwar nicht schmerzhaft, aber er reicht, um einen kräftigten Schrecken zu versetzen. Wer einmal zwei um ein Territorium kämpfende Mauergeckos beobachtet hat, wird über den Mut und die Angriffslust überrascht sein. In höchster Gefahr werfen sie den Schwanz ab, der sich dann aber nach und nach wieder neu bildet. Mauergeckos vermehren sich durch Eier. Sie legen zwei davon in sandige Erde oder in Spalten (Felsen oder Mauern) und nach 2-3 Monaten schlüpfen winzige, nur 5 cm lange Babygeckos, die sich optisch von den erwachsenen Tieren nicht unterscheiden – sieht man einmal von der Größe ab. Mauergeckos sind wie bereits erwähnt, weitgehend nachtaktiv. Trotzdem haben vielen von Euch auch tagsüber plötzlich aus dem Augenwinkel eine rasche Bewegung an einer Hausmauer gesehen. Das ist oft ein flüchtender Mauergecko, den wir beim Sonnenbad gestört haben. Die Tiere sind dann meinst dunkler, um möglichst viel Wärme einzufangen. Vorsichtig halten sie sich auch bei diesen Sonnenbäder immer in der Nähe einer Spalte oder eines Verstecks auf, in welches sie bei Gefahr flüchten können. Natürlich haben auch die Mauergeckos Feinde. Sie sind eine Lieblingsspeise von unseren Hauskatzen, von Eulen und Schlangen. Solltet Ihr in den Wintermonaten vergeblich nach den Mauergeckos suchen, könnt Ihr davon ausgehen, dass sich die Tiere zu einem Winterschlaf zurückgezogen haben.
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