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  1. Reisende die nach Spanien fliegen wollen sollten sich in nächster Zukunft die folgenden zwei Termine gut merken, Samstag den 26 September und Samstag den 3. Oktober. Für diese beiden Tage hat die spanische Fluglotsengewerkschaft USCA ihre Mitarbeiter von 6 bis 18 Uhr zum Streik aufgerufen. Welche Flughäfen hier jedoch genau bestreikt werden, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer an einen der beiden Samstage nach oder von Spanien fliegen will, sollte sich nun rechtzeitig um Umbuchungsmöglichkeiten kümmern. Hintergrund des Fluglotsenstreikes sind Sanktionen welche vom Flughafenbetreiber AENA gegen 61 Fluglotsen verhängt wurden, weil sie sich gleichzeitig krank gemeldet hatten. AENA wirft USCA vor, dies Krankmeldungen seien damals nur deshalb erfolgt, um eine im April desselben Jahres in Kraft getretene Gesetzesreform verhindern zu wollen und dadurch die anhaltenden Tarifverhandlungen zu beeinflussen zu wollen. Die Gewerkschaft jedoch läßt diese Argumentation nicht gelten und gibt an, dass die Krankmeldungen lediglich auf erhöhten Stress und Druck zurückzuführen seien. Mit diesen Streiks wollen die Fluglotsen Solidarität demonstrieren und gleichzeitig die AENA an den Verhandlungstisch bringen.
  2. Heute wollten eigentlich die deutschen Fluglotsen für 6,5 Prozent mehr Gehalt streiken. Dies hatten sie in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit (96 Prozent) entschieden, doch vorerst ist dieser Streik abgewendet. Als das Arbeitsgericht in Frankfurt den Streik mit einer einstweiliger Verfügung untersagte, haben die Fluglotsen nun vorerst den Streik abgeblasen. Nun muss sich zeigen, ob der Tarifstreit zwischen Gewerkschaft und Flugsicherung wieder in normale Bahnen gelenkt werden kann und es zu einer Einigung kommt, denn die Gewerkschaft plant schon den Streik für die kommende Woche. Dies könnte vor allem für zahlreiche Urlauber zum Problem werden, die aus ihrem Urlaub zurück nach Deutschland wollen.
  3. Ganz ohne Streik und dem Einsatz der Arme, wurde nun der Streik der Fluglotsen in Spanien durch Mediation beigelegt. In einem Schlichtungsverfahren wurde der Tarifkonflikt der Fluglotsen beendet und behebt damit weiteren Chaos auf den spanischen Flughäfen. Verantwortlich dafür ist der Schlichters Manuel Pimentel, welcher ein salomonisches Urteil gefällt hat. Demnach sollen die Fluglotsen weniger arbeiten, werden dabei aber auch weniger verdienen. Immerhin war die Arbeitsbelastung für die Fluglotsen so hoch gewesen, dass sie dafür gerne auf etwas Gehalt verzichtet haben. Immerhin arbeiteten die spanischen Fluglotsen mehr als ihre Kollegen in anderen europäischen Ländern, aber sie verdienen dafür auch erheblich mehr. Nur wem nützt schon mehr Geld, wenn er keine Zeit dazu hat, es auszugeben oder den damit erworbenen Luxus zu genießen? Nach dem neuen Tarifabkommen werden die Dienstzeiten der spanischen Fluglotsen von derzeit 1711 Stunden im Jahr bis 2013 auf 1595 verkürzt werden. Deren Jahresgehälter sollen hier im Normalfall dann 200.000 Euro betragen. Bisher kamen die Lotsen durch Überstundenregelungen auf bis zum Teil über 300.000 Euro im Jahr. Durch das neue Tarifabkommen werden die Jahresgehälter auf ein Niveau von 200.00 Euro im Jahr her abgesenkt. Dafür sollen laut dem neuem Tarifabkommen die Dienstzeiten der Lotsen von derzeit 1711 Stunden im Jahr bis 2013 auf 1595 verkürzt werden. Also knapp 100.000 Euro weniger Verdienst und dafür 418 Stunden mehr Freizeit im Jahr. Würde man hier einen acht Arbeitsstundentag und Fünftageswoche zu Grunde legen, dann kommt man da schon auf eine zusätzliche freie Zeit von knapp 3 Monaten im Jahr. Das dürfte dann wohl ausreichend frei Zeit für die Lotsen bedeuten.
  4. Wenn in Deutschland die Gewerkschaften zum Streik aufrufen, dann wirkt das in den Augen von Franzosen, Italiener und auch Spaniern eher bürokratisch, verhalten, geordnet und sehr zurückhaltend. In Spanien haben nun die Fluglotsen einen Streik hingelegt, wie man ihn in Deutschland wohl kaum sehen würde. Schon im Vorfeld hat es hier Reibungspunkte zwischen den Gewerkschaften und den Sparmaßnahmen des Staates und ein paar kleiner Ausfälle gegeben. Nun aber meldeten sich fast alle zivilen Fluglotsen um 17.00 Uhr auf einmal krank, gingen nach Hause und legten damit fast den kompletten spanischen Flugraum lahm, worauf die Flughäfen von Madrid, Barcelona, Mallorca, Menorca, Ibiza und auf den Kanarischen Inseln geschlossen werden mussten. Natürlich wirkte sich das auch auf die deutschen Fluglinien aus, wie Lufthansa und Air Berlin, welche durch den Streik die Flughäfen in Spanien nicht anfliegen konnten und daher einige Flüge streichen mussten. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero, reagierte auf diesen Streik mit dem Einsatz des Militärs. Er veranlasste wie schon einmal, die spanischen Streitkräfte die Flugkontrolle über dem gesamten Staatsgebiet sicherzustellen. Die staatlichen Flughafenbehörde AENA sagt, dass ca. 70 Prozent der Fluglotsen ihre Arbeit niedergelegt haben. Andere Quellen, wie wohl die der Gewerkschaft USCA, sprechen sogar von 90 Prozent. Da der Streik mit einem verlängertem Wochenende in Spanien, gewollt zusammentrag (Montag und Mittwoch sind frei Tage), hatten in etwa vier Millionen Spanier für das lange Wochenende Flüge gebucht. So waren sich die Fluglotsen sicher, ihre Anliegen medienwirksam und einer breiten Bevölkerung, vorzuführen. Einen derartigen, unangekündigten Streik in dieser Größenordnung, kann ich mir in Deutschland so ganz und gar nicht vorstellen.
  5. In Spanien äußern die Fluglotsen ihren Unmut über die letzten Kürzungen auf etwas andere Art aus. Da die spanische Regierung die Vorzüge der Fluglotsen beschnitten hat, stieß dies naturgemäß nicht auf Gegenliebe bei den Fluglotsen, obwohl sie nach wie vor zu den bestbezahlten Fluglotsen der Welt gehören. Die Urlauber müssen nun auf Behinderungen im Flugverkehr rechnen, weil bei den spanischen Fluglotsen nun ein extrem hoher Krankenstand herrscht. Die Regierung vermutet einen verkappten Streik um die stockenden Tarifverhandlungen voranzutreiben, da zum einen Lotsen sich erste ein paar Minuten vor Dienstbeginn krank melden, was die Personaldispossition doch erheblich erschwert oder gar unmöglich macht. So fielen alleine im Kontrollzentrum in Barcelona am Dienstag in der Frühschicht 13 der 53 Mitarbeiter aus. Da die französischen Fluglotsen ebenfalls streiken, verschärft sich die Lage für Urlauber welche diesen Flugraum ebenfalls nutzen, wie Urlauber aus Deutschland. So waren alleine auf den Ferieninseln Mallorca, Menorca und Ibiza am Montag 120 Flugzeuge mit Verspätung gestartet oder gelandet. Die Flulotsengewerkschaft USCA kämpft für ihre 2400 Beschäftigten, da sie seit der Gesetzesreform nun länger Arbeitszeiten , weniger Ruhezeiten hätten und auch die bezahlten Überstunden wurden gekürzt. Damit begründet die Gewerkschaft nun auch den erhöhten Krankenstand, der auch durch zusätzlichen Stress verursacht würde.