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  1. Wenn in Deutschland die Gewerkschaften zum Streik aufrufen, dann wirkt das in den Augen von Franzosen, Italiener und auch Spaniern eher bürokratisch, verhalten, geordnet und sehr zurückhaltend. In Spanien haben nun die Fluglotsen einen Streik hingelegt, wie man ihn in Deutschland wohl kaum sehen würde. Schon im Vorfeld hat es hier Reibungspunkte zwischen den Gewerkschaften und den Sparmaßnahmen des Staates und ein paar kleiner Ausfälle gegeben. Nun aber meldeten sich fast alle zivilen Fluglotsen um 17.00 Uhr auf einmal krank, gingen nach Hause und legten damit fast den kompletten spanischen Flugraum lahm, worauf die Flughäfen von Madrid, Barcelona, Mallorca, Menorca, Ibiza und auf den Kanarischen Inseln geschlossen werden mussten. Natürlich wirkte sich das auch auf die deutschen Fluglinien aus, wie Lufthansa und Air Berlin, welche durch den Streik die Flughäfen in Spanien nicht anfliegen konnten und daher einige Flüge streichen mussten. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero, reagierte auf diesen Streik mit dem Einsatz des Militärs. Er veranlasste wie schon einmal, die spanischen Streitkräfte die Flugkontrolle über dem gesamten Staatsgebiet sicherzustellen. Die staatlichen Flughafenbehörde AENA sagt, dass ca. 70 Prozent der Fluglotsen ihre Arbeit niedergelegt haben. Andere Quellen, wie wohl die der Gewerkschaft USCA, sprechen sogar von 90 Prozent. Da der Streik mit einem verlängertem Wochenende in Spanien, gewollt zusammentrag (Montag und Mittwoch sind frei Tage), hatten in etwa vier Millionen Spanier für das lange Wochenende Flüge gebucht. So waren sich die Fluglotsen sicher, ihre Anliegen medienwirksam und einer breiten Bevölkerung, vorzuführen. Einen derartigen, unangekündigten Streik in dieser Größenordnung, kann ich mir in Deutschland so ganz und gar nicht vorstellen.
  2. Von und nach Spanien wurden zahlreiche Flüge gestrichen. Schuld daran ist die Aschewolke aus dem Vulkanausbruch in Island die den Höhenregionen sich ausbreitet in denen normalerweise die modernen Passagierflugzeuge mit Düsenantrieb fliegen. Denn genau dieser Düsenantrieb versagt inmitten einer solchen Aschewolke und macht damit das Fliegen mit den so genannten Jets unmöglich. Somit ist nun wegen des Ausbruchs des Vulkans Eyjafjallajökull ein Großteil des Europäischen Flugraumes gesperrt und damit zahlreiche Flughäfen in Polen, Frankreich, Belgien usw. Gestern und heute ist es immer noch ganz England und nun ist auch ein Großteil von Deutschland betroffen, inklusive des größten deutschen Flughafens, Frankfurt am Main, wo seit dem Freitagmorgen um acht kein Flug mehr geht. Davon betroffen ist aber auch der Flughafen-Hahn, von dem zahlreiche Billigflieger von Ryanair nach Spanien aus starten. Zwar stößt der isländische Gletschervulkan Eyjafjallajökull mittlerweile weniger Asche in den Himmel, aber die bereits vorhandene Aschewolke verteilt sich nun großflächig in den oberen Regionen der Atmosphäre. Zudem könne man immer noch nicht mit Zuverlässigkeit sagen, dass der Ausbruch des Vulkanes nun endlich zum Ende gekommen sei. Auch wenn die Lavaasche nicht den spanischen Flugraum bisher erreicht hat, hat dies doch auch Auswirkungen auf deren Flugverkehr. So wurden laut AENA (Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea ist die staatliche Betreibergesellschaft aller inländischen Flughäfen Spaniens) gestern bis zu 497 Flüge mit Nordeuropa als Ziel gestrichen. Davon 268 Starts und 229 Landungen. Davon betroffen waren die spanischen Flughäfen Barajas (Madrid), Palma de Mallorca, Lanzarote, Málaga, Valencia, Alicante und Reus. Gestern beschränkten sich die meisten Flugausfälle in Spanien noch auf Großbritannien, also England, Schottland und Irland, aber mit der Schließung der deutschen Flughäfen und der sich ausweitenden Aschewolke, werden nun auch mehr und mehr Flüge von und nach Deutschland davon betroffen sein. Eine komplette Schließung des deutschen Flugraumes ist dabei auch nicht mehr auszuschließen. Schon erstaunlich, wie abhängig wir hochtechnisierten Menschen doch von Mutter Natur sind Wer in diesen Tagen von Spanien nach Deutschland oder umgekehrt fliegen will, der sollte vorher unbedingt seinen Reiseveranstalter oder die Fluggesellschaft anrufen ob ihre Flüge überhaupt stattfinden, wo es Streichungen gibt und welche Alternativen für einen angeboten werden.
  3. Ihr erinnert euch noch an den Vulkanausbruch des isländischen Vulkans mit dem Zungenbrecher Eyjafjallajökull? Da war ja wegen der Aschewolke dann so rein gar nichts mehr mit dem Fliegen in Europa. Hier nun eine Visualisierung des Flugverkehres bzw. des Flugverbotes über Europa bis dann ab dem 18. April 2010 der Flugverbot so langsam aufgehoben wird und dann am 20. April wieder alle Flugzeuge in die Luft gehen. Airspace Rebooted
  4. Montag, 20. Oktober 2008 Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat den weltweiten Flugverkehr von 24 Stunden im Zeitraffer in einem Video veröffentlicht. Die so geannnte Himmelsauslastung ist nicht von schlechten Eltern, da ist aber mal mächtig was los in der Luft. Auch schön zu beobachten, wie sich die Flugaktivität mit der Tageszeit ändert. Weltweiter Flugverkehr