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21 Ergebnisse gefunden

  1. Ich will erst gar nicht lange drumherum reden, die ideale, spanische Frau, schaut so aus: Und nun kommen wir kurz zum Hintergrund der Geschichte. Die Drogeriekette Superdrug wollte einfach mal der Frage nachgehen, wie denn der perfekte, Frauenkörper auf der ganzen Welt so verteilt ausschaut? Schönheit definiert sich immer anders, ist kulturell geprägt, wobei auch aktuelle Modeerscheinungen hier immer mit hinein spielen. Um nun dieser Frage genau nachzugehen, machte man ein Photo einer Frau und gab dieses eine Bild, Grafikerinnen aus 18 Ländern. Diese wiederum sollten das Bild mittels Photoshop so verändern, dass es dem Schönheitsideal der jeweiligen Landesbevölkerung entspricht. Die Ergebnisse, überraschen in Teilen nicht wirklich und dann doch erheblich. Hier kurz zur Info das Originalbild. Man erkennt, dass das für Spanien bearbeitet Bild, die Frau zwar schlanker zeigt, mit etwas mehr Taille, aber nicht wirklich dünn. Recht weiblich und mit runden Hüften. Schaut man sich dagegen ein anderes, südländische Land an, die Italiener, dann fällt der Unterschied schon sehr deutlich aus. Schaut sehr nach Laufsteg-Kultur aus. Überraschenderweise wird Italien nur noch von einem Land im Magerwahn übertroffen und das ist China. Barbie lässt grüßen. Unsere spanisch, sprechenden Länder aus Übersee und südamerikanischen Länder Venezuela, Argentinien, Mexiko, Columbien und Peru dagegen, bevorzugen kurvenreiche, aber nicht wirklich modell-dünne Frauen. Manchmal ein wenig mehr Hüfte oder Brust und natürlich darf auch nicht die passende Haarfarbe fehlen. Ich bin bei der spanischen Frau wirklich etwas überrascht, denn ich hätte gedacht, der ideale Frauenkörper würde doch etwas schlanker ausfallen. Auch ist es schade, dass hier der ideale Frauenkörper für die deutsche Frau fehlt. Das hätte mich auch interessiert. Und wie hätten die Frauen wohl ausgeschaut, hätten nicht Frauen den perfekten Frauenkörper in ihrem Land darstellen müssen, sondern Männer? Was wäre dann wohl beim Retuschieren heraus gekommen?
  2. Graffiti und Geschäftsbemalung: Frau mit Blume und Schmetterling

    Vom Album Häuser

    An einem Geschäft in Vinaròs ist dieses Bild mit einer Frau, nebst Blume und Schmetterling zu sehen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  3. Gewalt gegen Frauen wird gerne verharmlost, verschwiegen oder auch komplett verdrängt und dies auch von der Politik. Wie erschreckend dies jedoch zum Teil ist, zeigt ein Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Und mit Frauen sind hier nicht nur erwachsene Frauen gemeint, sondern auch körperliche, sexuelle und psychischer Gewalt, welche Frauen seit ihrer Kindheit erfahren. In der Studie gehört Spanien zu jenen 5 Ländern, mit der niedrigsten Gewalt gegen Frauen. Überhaupt schnitt hier der Süden recht gut ab, wogegen die nordischen Länder, wie auch Schweden, Finnland und Dänemark die Schlusslichter sind. Deutschland liegt hierbei über dem Durchschnitt. Nun muss man aber vorsichtig sein, wie diese Aussagen der Frauen interpretiert werden, denn auch sie hängen hier stark von der jeweiligen Sichtweise der Frauen ab, welche wiederum kulturell geprägt sind. So kann es sein, dass die emanzipierten nordischen Frauen, eher bereit sind über Gewalttaten zu sprechen und diese zu thematisieren. In der Studie zeigt sich aber auch, dass die spanischen Frauen durchaus das Problem der Gewalt gegen Frauen deutlicher wahrnehmen, als zum Beispiel Deutsche Frauen. Hier dürfte interessant sein, wie die Rolle der Frauen und Frauen sich selbst in Spanien und Deutschland sehen. Aber um gegen die Gewalt an sich vorzugehen, reicht es schon aus deutlich zu machen, was die allgemeinen Faktoren sind und wie man gegen sie vorgehen kann. Die Gewalterfahrung der Frauen ist dabei erschreckend: 33 % der Frauen haben seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Dies entspricht etwa 62 Millionen Frauen. 22 % der Frauen haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Eine von 20 Frauen (5 %) ist seit ihrem 15. Lebensjahr vergewaltigt worden. Fast jede zehnte Frau, die sexuelle Gewalt außerhalb der Partnerschaft erfahren hat, gab an, dass mehrere TäterInnen an dem schwerwiegendsten Vorfall beteiligt waren. 43 % der Frauen waren entweder durch den/die aktuelle/n oder eine/n frühere/n PartnerIn psychischer Gewalt ausgesetzt. Der Missbrauch bestand unter anderem darin, dass Frauen öffentlich bloßgestellt wurden oder das Haus nicht verlassen durften oder eingesperrt wurden, dass sie gegen ihren Willen pornografische Filme ansehen mussten und ihnen Gewalt angedroht wurde. 33 % der Frauen haben in der Kindheit körperliche oder sexuelle Gewalt durch eine/n Erwachsenen. 12 % der Frauen waren in der Kindheit von sexueller Gewalt betroffen, die in der Hälfte der Fälle von fremden Männern ausgeübt wurde. Bei diesen Formen des Missbrauchs handelt es sich typischerweise um Fälle, in denen Erwachsene ihre Genitalien zeigen oder die Genitalien oder Brüste des Kindes berühren. 18 % der Frauen haben seit dem 15. Lebensjahr Stalking erlebt; bei 5 % der Frauen war dies innerhalb der letzten 12 Monate vor der Befragung der Fall. Dies bedeutet, dass etwa 9 Millionen Frauen in der EU von Stalking betroffen sind. 21 % der Stalking-Opfer gaben an, dass die Belästigung länger als zwei Jahre andauerte. 11 % der Frauen haben bereits unangemessene Annäherungsversuche in den neuen sozialen Medien erlebt oder erhielten E-Mails oder SMS-Nachrichten mit eindeutig sexuellem Inhalt. Unter den jungen Frauen (18–29 Jahre) waren es 20 % die bereits Opfer von solchen Formen der Online-Belästigung wurden. 55 % der Frauen haben irgendeine Form der sexuellen Belästigung erlebt. 32 % der Opfer sexueller Belästigung nannten als TäterInnen Vorgesetzte, Kollegen und Kolleginnen oder Kunden und Kundinnen. 67 % meldeten die schwerwiegendsten Gewaltvorfälle innerhalb einer Partnerschaft nicht der Polizei oder einer anderen Organisation. Damit die Kritik nicht einfach verhallt, wurden auch die folgenden Punkte als Gegenmaßname vorgeschlagen: Die EU-Mitgliedstaaten sollten das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, ratifizieren. Die EU-Mitgliedstaaten sollten Gewalt in der Partnerschaft als gesellschaftliches und nicht als privates Problem anerkennen. Vergewaltigung in der Ehe sollte in der Gesetzgebung aller EU-Mitgliedstaaten der Vergewaltigung in allen anderen Fällen gleichgestellt, und häusliche Gewalt sollte mit Nachdruck geahndet werden. Die EU-Mitgliedstaaten sollten den Anwendungsbereich ihrer rechtlichen und politischen Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung überprüfen. Diese müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass sexuelle Belästigung überall auftritt und über unterschiedliche Medien, etwa das Internet oder Mobiltelefone, erfolgen kann. Polizisten, medizinisches Fachpersonal, Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Opferhilfe-Einrichtungen müssen geschult und mit den notwendigen Mitteln und Befugnissen ausgestattet werden, damit sie die Gewaltopfer unterstützen können. Schulungen bei der Polizei und anderen relevanten Einrichtungen sollen sicherstellen, dass die Personen, die mit Gewaltopfern in Berührung kommen, die Auswirkungen psychischen Missbrauchs erkennen und verstehen. Jegliche Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in verschiedenen Umfeldern sollte aufgedeckt, gemeldet und geahndet werden können. Die Polizei sollte dazu angehalten werden, routinemäßig Fälle aufzugreifen und zu untersuchen, bei denen Online-Stalking und Online-Belästigung eine Rolle spielen. Internet-Provider und Plattformen für soziale Medien sollten Opfer von Online-Belästigung aktiv bei der Meldung von Missbrauchsfällen unterstützen. Sie sollten dazu aufgefordert werden, solch unerwünschtes Verhalten einzudämmen. Spezielle Opferhilfe- oder Opferschutzeinrichtungen sollten Betreuungsangebote für Gewaltopfer bereitstellen, die die Opfern bei der Bewältigung der psychischen Folgen einer Gewalterfahrung, wie zum Beispiel andauernde Schuld- und Schamgefühle, unterstützen. Sensibilisierungskampagnen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen müssen sich sowohl an Männer als auch an Frauen richten. Männer sollten konstruktiv in Initiativen gegen die von einigen Männern verübte Gewalt gegen Frauen eingebunden werden. Es ist zenral die Datenerhebung zu Gewalt gegen Frauen in den EU-Mitgliedstaaten zu verbessern und zwischen den Mitgliedstaaten zu harmonisieren. Die Zahlen zur Studie wurde wie folgt ermittelt: Für die Erhebung wurden über 42 000 Frauen in den 28 EU-Mitgliedstaaten befragt. Die Nettostichprobengröße umfasste 1 500 Befragte je Land (außer in Luxemburg, wo eine Nettostichprobengröße von 900 Befragten zugrunde gelegt wurde). Die Befragten waren zum Zeitpunkt der Interviews zwischen 18 und 74 Jahre alt. Alle Befragten wurden zufällig ausgewählt und die Ergebnisse der Erhebung sind sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler Ebene repräsentativ. Die Fragen bezogen sich auf Erfahrungen und Vorfälle seit dem 15. Lebensjahr und in den 12 Monaten vor der Befragung. Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) zielt auf einen besseren Schutz von Frauen ab, die Opfer von geschlechtsbezogener Gewalt geworden sind. Bislang haben lediglich Österreich, Italien und Portugal das Übereinkommen ratifiziert, das von 17 EU Mitgliedstaaten unterzeichnet wurde. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) bietet EntscheidungsträgerInnen auf EU und nationaler Ebene faktengestützte Grundrechtsberatung an und trägt so dazu bei, dass im Bereich der Grundrechte eine fundiertere Debatte geführt und gezieltere politische Maßnahmen getroffen werden können. Die ausführliche Studie kann man hier nachlesen: http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra-2014-vaw-survey-at-a-glance_de_0.pdf
  4. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  5. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  6. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  7. Die Damen und Männer in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen und Männer in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  8. In Spanien gibt es nach wie vor die Tradition mit den Stieren. So werden in den Dörfern und kleineren Städten weiterhin die so genannten Stierläufe (encierro) und Stiere auf der Straße (toros en la calle) veranstaltet, bei welchem die Tiere durch einen vorgegebenen Straßenabschnitt zum jeweiligen Veranstaltungsort mit den Stieren getrieben werden. Pamplona ist dafür in der Welt bekannt, doch in den meisten, kleineren Dörfern und Städten, schaut dies ein wenig anders aus. Dort ist das ganze oft viel kleiner gehalten und neben Stieren, laufen dort auch Kühe. Das ganze endet dann nicht in einer Stierkampfarena, wo dann die Stiere sich im Stierkampf beweisen müssen und am Ende getötet werden, sondern an einem Ort, wo man mehr oder weniger Fangen und Kriegen mit den Tieren "spielt". Dabei hat in der Regel immer das Tier die Rolle des Fängers und der Mensch ist jener der gekriegt werden kann. Auch dies werden Tierschützer als Tierquälerei bezeichnen, hat aber doch ein ganz anderes Format und Rahmen, als ein echter Stierkampf. Hier laufen die Tiere in einem abgesperrten Bereich frei herum und können den ein oder anderen Teilnehmer auf die Hörner nehmen. In Städten, welche am Meer liegen, werden solche Veranstaltungen, welche man dort einfach "toros" (Stiere) nennt, oft am Hafen abgehalten, wo eine Seite zum Wasser hin offen ist. Hier können sich die Teilnehmer vor dem Tier, mit einem beherztem Sprung ins Wasser des Hafenbeckens retten. Anders als in Pamplona, laufen hier auch junge Kühe und nicht nur Stiere. Das reduziert das Risiko der Teilnehmer erheblich. So gibt es dort auch speziell für sie Frauen eine Veranstaltung, wo nur junge Kühe laufen. An dieser Veranstaltung dürfen dann auch offiziell nur die Frauen teilnehmen, was so manchen Männer gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich daher aus Protest als Frauen verkleidet und haben trotzdem dort teilgenommen. Als der offizielle Sprecher diese Männer darauf ansprach, dass diese Veranstaltung nur für die Frauen sei, drehten sich einige der Männer um, hoben ihre Röcke und zeigten dem Redner ihren blanken Hintern. Leider habe ich da nicht schnell genug reagieren können um dies auf Film oder Foto fest zu halten Aber ich habe ein paar andere Bilder gemacht und ebenso ein wenig gefilmt. Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar Man achte bei den Bilder vor allem auf die verkleideten Männer. Diese sind es auch, welche versuchen das Tier zum Laufen zu animieren, wogegen die Frauen ein wenig zurückhaltender sind, was ja auch nicht verkehrt ist http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6989-mann-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6984-männer-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6985-kuh-bei-den-stierläufen/ Hier sieht man einen Teil des Paltzes, nebst Tribünen und den Unterschlüpfen. anhand der vielen Menschen auf dem Platz auch zu erkennen, dass dort im Moment noch kein Tier am laufen ist. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6990-bühnen-und-unterschlupf-am-hafen-und-stierlaufplatz/ Auch wenn der ein oder andere es als Hohn empfinden mag, offiziell gibt es Regeln, welche auch das Tier schützen sollen. Auf dem Schild steht: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6991-schild-mit-hinweisen-zu-den-stierläufen/
  9. Mann und Frau in traditioneller, spanischer Tracht.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Mann und Frau mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  10. Frau in traditioneller, spanischer Tracht

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frau mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Mann und Frau in traditioneller, spanischer Tracht.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Mann und Frau mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Frau mit traditionellenr spanischer Tracht.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Fraue mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Mann und Frau in traditioneller, spanischer Tracht.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Mann und Frau mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  15. Marbella – Costa del Sol Muñoz hisst die Blaue Flagge ...Dies interessiert die PP-Bürgermeisterin und Parteikollegin von Marbella, Angeles Muñoz, natürlich keine Sekunde, denn in ihrer Stadt ist ja weiterhi n alles in bester Ordnung. So präsentierte sie dann auch am Freitag der Presse die neuen Blauen Flaggen für die Strände von Marbella. Diese Auszeichnung soll die hervorragende Qualität demonstrieren. Besonders interessant ist die Auflistung der Bürgermeisterin für den Strandabschnitt La Venus/La Bajadilla. Dort ist die Wahrheit aber die, dass der Abschnitt komplett abgesperrt werden musste, weil aus La Represa die Fäkalienbrühe aufläuft, siehe aktuelles Foto von heute. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12397&url=marbella-andalusien-abwasser-am-strand-la-venus-la-bajadilla
  16. In Spanien hat sich heute erneut ein Mensch angesichts einer drohenden Zwangsräumung und dem Verlust der eigenen vier Wände selbst das Leben genommen. Diesmal war es eine 53jährige Frau, die sich in Barakaldo, im spanischen Baskenland selbst tötete. Erst am 25. Oktober 2012 hatte der Fall eines Mannes in Granada (Andalusien) für Schlagzeilen in Spanien gesorgt, er war ebenfalls von einer Zwangsräumung betroffen gewesen und hatte wohl keinen anderen Ausweg mehr gesehen. Aus Valencia wurde ebenfalls von einer solchen Verzweiflungstat berichtet. www.spanien-bilder.com/aktuelles_aus_spanien_details8553.htm
  17. Männer sind durchweg Nesthocker. Man kann diese Spezies nur rauslocken, in dem man ihnen einen flotten Flitzer unter den Allerwertesten schiebt. Alles was "erfahren" werden kann, geht gerade noch. Doch fliegen? Der Spruch: Wenn Gott gewollt hätte, dass wir fliegen, hätte er uns Flügel gegeben - stammt von einem Mann. Alles roger?
  18. Eine Frau ist wann schön? Wie sollte eine Frau sein? Das folgende Bild erklärt es eindringlich. Den spanische Text dazu, findet man gesondert unter dem Bild. "Las mujeres buenas van al cielo, Las Rebeldes donde ellas quieran." "Una mujer bonita no siempre es inteligente, Una mujer inteligente siempre es bonita." ¡¡ Ni sumisa, ni devota, te quiero libre linda y loca !!
  19. !Hola! Auch auf die Gefahr hin, dass das nun etwas lächerlich werden könnte, möchte ich diesen Thread als Versuchsfeld für meine hispanophone Partnersuche umfunktionieren. Eigentlich ist es recht einfach: Ich habe mich schon immer für westromanische Kulturen (Frankreich, Spanien) begeistert und möchte dieses fast einzige eingegebene "Talent", biblisch gesprochen, nicht mehr länger vergraben, sondern versuchen, daraus was zu machen. Bisher war es ungefähr so. Wo ich immer ich mich in der Vergangenheit an deutschen Hochschulen mit frankophonen bzw. iberoromanischen Studiengängen versuchte, waren da stets, insbesondere weibliche Überflieger, die aufgrund mehrjähriger Französisch LK-Erfahrungen und Spanisch während der Schulzeit immer alles viel besser konnten als ich. Wie es leider so meine Art ist, habe ich dann sehr schnell aufgegeben, weil ich dachte, ich müsste die Kultur abhaken, weil ich, anders als andere, nicht damit in der Schule aufgewachsen bin. Sonst hätte ich mich beispielswies schon längst an einer Universität in Spanien oder Frankreich enigeschrieben. Also habe ich die Romania enttäuscht, aber sicher mit einem weinenden Auge, ad acta gelegt und mich auf einen verwaltungswissenschaftlichen deutschen Studiengang kapriziert. Glüclklich allerdings wurde ich damit nie. Hinzu kam, dass ich selbst in diesem Vorhaben gescheitert bin, da ich krank wurde und über fast zehn Jahre so gut wie gar nichts zustande brachte. Allerdings, halbwegs gesundet (ich habe keine ansteckenden Krankheiten oder Erbkrankheiten im engeren Sinne) hat bei mir erneut ein Umdenkprozess eingesetzt, da ich mit meinem Leben alles andere als zufrieden bin. Ich bin noch Anfang 30 und habe keine große Lust, dieses Leben so weiterzuführen. Auf der anderen Seite glaube ich, dass ich mit ein bisschen mehr Motivation vielleicht mehr draus machen könnte und bin mir dabei bewusst, dass ich nur eines habe, das von sich aus schneller zu Ende sein könnte, als ich es im Moment vielleicht für möglich halte. Mein Ansinnen: Ich möchte etwas weitergeben. Und sobald es meine finanziellen Verhältnisse zulassen, würde ich gerne meinen Nachwuchs (Tochter, Sohn) mit der Gabe der Bilingualität bzw. Mehrsprachigkeit (Spanisch,Französisch, Deutsch,, Englisch als Fremdpsrache) ausstatten, da das neben der eigentlichen Qualifikation auf dem europäischen Arbeitsmarkt immer mehr zu einer brauchbaren, wenn nicht essentiellen Nebenqualifikation geworden ist. Was mir dabei durch den Kopf geht; dieses Ziel einer bilingualen Verbindung bzw. Partnerschaft erscheint nicht nur auf manch anderen einerseits traumtänzersich und utopisch, nicht zuletzt auch mir. Auf der anderen Seite meine ich, wenn man einen pragmatischen Ansatz ähnlich dem meinigen verfolgt, also die Weitergabe von anerzogener Kultur durch Mehrsprachigkeit (Sprechen + Denken + Fühlen in der jeweiligen Nationalsprache) und nicht (mehr) zwingend an die Liebe auf den ersten Blick glaubt, kann es theoretisch doch nicht unbedingt schlechterdings ein Ding der Unmöglichkeit sein, das passende (weibliche) Gegenstück dafür zu finden?! Ich meine, irgendwer unter den spanischen "Damen", Frauen, Mädchen, etc. blabla muss doch einen ähnlichen Ansatz verfolgen, auch wen die Begeisterung für die Germania unter Hispanophonen für das Germanophone zugegeben seltener sein dürfte als umgekehrt,nicht zuetzt wegen des moderatenen Klimas und der für meinen Geschmack weniger leckereren Küche. Da ich hier in diesem Forum schreibe, könnte sie des Deutschen vielleicht mächtiger sein als ich des Spanischen. Ich wäre aber bereit, viel für das Spanisch zu tun. Allerdings sollte klar sein, dass ich nie zu einem "Ersatzspanier" und spanischem Muttersprachler werden würde, das sollte dem Gegenüber klar sein. Denn jede Kopie ist kein Original. Denn bei allen anderen Atriibuten, die mir hier landläufig so wichtig erscheinen, wie die Farbe der Augen (braun), Figur (Schlankheit, Sportlichkeit) würde ich, so arrogant das klingen mag, denn ich bin selbst alles andere als mit Schönheit gesegnet, Zugeständnisse machen um des kulturellen Vorteils der binationalen bzw. bilingualen Gemeinschaft wegen. Das wars schon. Also bitte nicht auslachen, und wenn doch, mir doch egal. Übrigens ist mein Sternzeichen Fische, meine komischen Elten waren seinerzeit Lehrer im Schuldienst. (Über sie bin ich allerdings auch eigentlich erst in Kontakt mit diesen Ländern gekommen, durch meine Sommerurlaube in diesen Ländern, an die ich in meinem Leben nach wie vor die schönsten Kindheitserfahrungen habe. Da müsste man doch was draus machen, oder nicht?) Ich bin nicht reilgiös erzogen worden, hatte jedoch zuweilen einen spirituellen Zugang und hatte deswegen die Konfession vom Katholischen zum Protestantismus gewechselt, eigentlich aber mehr im Sinne Max Weberscherschen Verständnisses zur Sozial- umd Arbeitsethik. Meine Augenfarbe ist grün, ich habe dunkelblonde Haare und eine große Nase , trage Brille oder Kontaktlinsen. Ich liebe Tapas und interessiere mich wie bereits erwähnt auch für die französiche Kultur. Man kann sich das Leben echt schwer und stressig machen. Ich habe darauf keine Lust mehr, denn was bleibt eigentlich unterm Strich, wenn das hier zuende ist? Was nicht heißt, das ich mich nicht anstrengen möchte: Beim Spanischen und Französischen. Mir ist das alles gerad ein wenig peinlich, drück aber trotzdem auf "Abschicken". !Buen fin de semana!
  20. Samstag, 10. Mai 2008 Länder andere Sitten. Einparken ist nicht immer leicht und da sind auch die engen, spanischen Gassen nicht gerade hilfreich. Im folgendem Video schafft es ein Frau selbst nach über sieben Minuten nicht, in eine doch recht üppige Parklücke einzuparken. Nun könnte man sagen, was für eine blöde Frau. Auf der anderen Seite wird die ganze Szenerie von grölenden Deutschen begleitet und gefilmt ohne das dort ein einziger der Frau zur Hilfe kommt. Auch wenn dieser Film die Frau am Steuer vorführen will, so zeichnet es doch eher ein armes Bild dieser Deutschen in Spanien wieder, welche das typische Ballermannklischee in Perfektion wiederspiegeln. Leider sind es dann auch genau diese Deutschen, die das Bild des Deutschen, bei der spanischen Bevölkerung prägen und das schaut Dank solcher Deutschen, oftmals alles andere als gut aus.
  21. Gerade habe ich im Fernsehen eine Reportage gesehen, wo es deutsche Männer, die in Spanien leben schwer haben eine spanische Partnerin und Frau zu finden. Hier ging es um deutsche Singles die über mehrere Jahre auf Mallorca leben, beruflich erfolgreich sind und keine feste Partnerin finden. Kurze Bekanntschaften wollten sie nicht und daher auch keinen Urlaubsflirt mit deutschen Urlauberinnen. Zumindest nur mal ab und zu aber nicht als Beziehung bzw. dann eine daraus folgende Fernbeziehung. Bei den gezeigten Deutschen hat es aber schon ein paar Tücken. Einer spricht kaum Spanisch und ein anderer schaut einfach viel zu sehr nach Tourist aus, so dass sich echte Spanierinnen da kaum auf einen Flirt einlassen würden. Wichtiger wäre es da aber, sich einfach gut zu integrieren und normale, ordentliche Kontakte und Freundschaften zu Spaniern im allgemeinen zu knüpfen. Nur so kann man sich auch in den spanischen Kulturkreis eingliedern. Über solche Kontakte kann man dann auch eher ernsthafte Partner finden, da man so automatisch und unproblematisch "Einheimische" kennen lernt, ohne den Zwang und einer möglichen Barriere von Vorurteilen. Dies gilt dabei sowohl für Frauen als auch für Männer.