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33 Ergebnisse gefunden

  1. Ich will erst gar nicht lange drumherum reden, die ideale, spanische Frau, schaut so aus: Und nun kommen wir kurz zum Hintergrund der Geschichte. Die Drogeriekette Superdrug wollte einfach mal der Frage nachgehen, wie denn der perfekte, Frauenkörper auf der ganzen Welt so verteilt ausschaut? Schönheit definiert sich immer anders, ist kulturell geprägt, wobei auch aktuelle Modeerscheinungen hier immer mit hinein spielen. Um nun dieser Frage genau nachzugehen, machte man ein Photo einer Frau und gab dieses eine Bild, Grafikerinnen aus 18 Ländern. Diese wiederum sollten das Bild mittels Photoshop so verändern, dass es dem Schönheitsideal der jeweiligen Landesbevölkerung entspricht. Die Ergebnisse, überraschen in Teilen nicht wirklich und dann doch erheblich. Hier kurz zur Info das Originalbild. Man erkennt, dass das für Spanien bearbeitet Bild, die Frau zwar schlanker zeigt, mit etwas mehr Taille, aber nicht wirklich dünn. Recht weiblich und mit runden Hüften. Schaut man sich dagegen ein anderes, südländische Land an, die Italiener, dann fällt der Unterschied schon sehr deutlich aus. Schaut sehr nach Laufsteg-Kultur aus. Überraschenderweise wird Italien nur noch von einem Land im Magerwahn übertroffen und das ist China. Barbie lässt grüßen. Unsere spanisch, sprechenden Länder aus Übersee und südamerikanischen Länder Venezuela, Argentinien, Mexiko, Columbien und Peru dagegen, bevorzugen kurvenreiche, aber nicht wirklich modell-dünne Frauen. Manchmal ein wenig mehr Hüfte oder Brust und natürlich darf auch nicht die passende Haarfarbe fehlen. Ich bin bei der spanischen Frau wirklich etwas überrascht, denn ich hätte gedacht, der ideale Frauenkörper würde doch etwas schlanker ausfallen. Auch ist es schade, dass hier der ideale Frauenkörper für die deutsche Frau fehlt. Das hätte mich auch interessiert. Und wie hätten die Frauen wohl ausgeschaut, hätten nicht Frauen den perfekten Frauenkörper in ihrem Land darstellen müssen, sondern Männer? Was wäre dann wohl beim Retuschieren heraus gekommen?
  2. Ich habe am eigenen Leib Ausgrenzung erlebt. Als Kind von Gastarbeitern, deren Status des Gastes nur auf dem Papier stand, war man schnell die Ausländer. Ein Wort, dem dann einige Gastgeber auch die Bedeutung uns gegenüber, meinten nur zu deutlich klar stellen zu müssen. Als Gast ist man willkommen, als Ausländer nicht. Aber ich sah auch, wie man mit Kindern umging und ebenso, wie man mit älteren Menschen umging. Warum sollte also eine Gesellschaft mit Ausländern besser umgehen, wenn sie mit sich selbst nicht gut umzugehen wusste? Es dauerte viele Jahre um zu verstehen, dass nicht alle Deutschen so sind und dass es auch innerhalb von Deutschland große Unterschiede gibt, wie Menschen untereinander, mit Ausländern, Kindern und mit älteren Menschen umgehen. Auch dauerte es viel Zeit, damit in Deutschland selbst ein Wandel statt fand und Menschen offener und herzlicher wurden, neue Generationen mit einem anderen, offeneren Verständnis aufwuchsen. Hier könnte ich einige Geschichten erzählen und werde diese auch noch an anderer Stelle nachholen, aber es soll hier nur verdeutlichen, dass ich möglicherweise kritischer als andere, mit Themen wie Rassismus, Hetze und Ausgrenzung umgehe. Ich reagiere äußerst verstimmt darauf, wenn ich derlei sensible Themen, auf unterstes Stammtischniveau herunter gebrochen hören oder lesen muss. Aus diesem Grund berühren mich Situationen, in denen ich Nächstenliebe erlebe oder Zeuge einer solchen werden darf. Es sind nicht die großen Dinge, sondern einfach diese kleinen Gesten, die mir Hoffnung geben. Nicht selten, sind es auch diese, welche mich demütigen und beschämen, weil ich selbst vor lauter Argwohn, Vorurteilen oder Bequemlichkeit, nicht selbst auf die Idee kam hier richtig oder gerecht zu handeln. Als ich dieses Jahr bei den Fallas in Valencia war, machten wir in einem kleinen Park rast. Ein paar Kinder knallten ihre Feuerwerkskörper ab und die Eltern spielten mit ihnen dabei. Auch wenn dieser Park nicht sonderlich groß war, sondern eher klein und von ein paar mehrstöckigen Häusern umgeben, verfügte er doch über einen kleinen Brunnen und auch einen Trinkbrunnen. Obwohl der Wind uns teilweise in den langen Straßen erschauernd ließ, setzte sich mit zunehmender Tageszeit, die Sonne durch und so verstauten wir unsere Jacken in den Rucksack. Wie es sich für eine Pause gehört, holten wir unsere Trinkflasche heraus und unsere selbst gemachten Bocadillos. Ich hatte sogar noch ein Stück Tortilla, die ich genüsslich aß. Während wir so am Essen waren, kam ein Afrikaner in den Park. Einer dieser typischen, afrikanischen Flüchtlinge. Eher dunkel angezogen, lange, nicht sehr modisch Hose, Pullover, darunter Hemd und natürlich auch eine Jacke darüber. Langsam und eher schüchtern ging er zum Trinkbrunnen. Dort zog er seine Schuhe aus und dann seine Socken. Er roch erst daran, was alleine beim bloßen zuschauen, nicht gerade sehr angenehm war und dann wusch er diese Socken mit dem Wasser aus dem Wasserhahn. Leicht irritiert und angewidert, widmeten wir uns dann weiter unserem Essen zu, bis der Afrikaner sich am anderen Ende des Parks auf eine Bank setze und dort seine Socken trocknete. Unterdessen kam eine kleine Gruppe von alten Damen in den Park. Diese typischen alten, spanischen Tratschtanten, welche zum Teil auch recht robust und nervig sein konnten und doch bewundernswert, ob ihres ungebrochenen Lebensmutes. Sie nahmen vor uns Platz und irgendwie aus dem Augenwinkel bemerkte ich wie zwei oder drei sich bei dem Afrikaner, am anderen Ende des Parks aufhielten. Da ich mich aber weiterhin meiner wohlverdienten Pause widmete, nahm ich erst gar nicht wahr, was diese Damen dort machten. Dies wurde mir erst klar, als sie zu den anderen alten Damen dazu stießen und eine die andere belehrte. "Du kannst ihm doch kein Becadollo mit Jamon geben, dass ist doch gegen sein Glaube." "Ja aber der ist doch lecker." "Du hast doch gesehen, wie er höflich abgelehnt hat, daher habe ich ihm doch unsere Kekse gegeben." "Ach so ja, jetzt wo du es sagst." "Ja eben, wegen seinem Glauben." Während ich genüsslich mein Essen genoss, teilten diese, kleinen alten Damen ihr Essen mit dem Flüchtling und zeigten mehr Größe als ich. War ich schon so in meiner ignoranten Welt gefangen, dass ich selbst die Nöte eines Menschen vor meiner Nase nicht mehr erkannte? Man lernt ja immer, dass man einem Bettler nicht geben soll, weil die ja eh nur ihr Geld für Alkohol und Drogen ausgeben und so. Aber hier war ja kein Bettler. Hier war ein Fremder, weit ab von seiner Heimat und womöglich auch ohne seine Familie. Und ich rümpfe die Nase, weil er seine Socken in einem öffentlichen Park wäscht. Ich war doch ein wenig beschämt um mich selbst und gleichzeitig so gerührt, wie diese alten Damen, auf ihre einfache Art, diesem Menschen geholfen hatten.
  3. Gewalt gegen Frauen wird gerne verharmlost, verschwiegen oder auch komplett verdrängt und dies auch von der Politik. Wie erschreckend dies jedoch zum Teil ist, zeigt ein Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Und mit Frauen sind hier nicht nur erwachsene Frauen gemeint, sondern auch körperliche, sexuelle und psychischer Gewalt, welche Frauen seit ihrer Kindheit erfahren. In der Studie gehört Spanien zu jenen 5 Ländern, mit der niedrigsten Gewalt gegen Frauen. Überhaupt schnitt hier der Süden recht gut ab, wogegen die nordischen Länder, wie auch Schweden, Finnland und Dänemark die Schlusslichter sind. Deutschland liegt hierbei über dem Durchschnitt. Nun muss man aber vorsichtig sein, wie diese Aussagen der Frauen interpretiert werden, denn auch sie hängen hier stark von der jeweiligen Sichtweise der Frauen ab, welche wiederum kulturell geprägt sind. So kann es sein, dass die emanzipierten nordischen Frauen, eher bereit sind über Gewalttaten zu sprechen und diese zu thematisieren. In der Studie zeigt sich aber auch, dass die spanischen Frauen durchaus das Problem der Gewalt gegen Frauen deutlicher wahrnehmen, als zum Beispiel Deutsche Frauen. Hier dürfte interessant sein, wie die Rolle der Frauen und Frauen sich selbst in Spanien und Deutschland sehen. Aber um gegen die Gewalt an sich vorzugehen, reicht es schon aus deutlich zu machen, was die allgemeinen Faktoren sind und wie man gegen sie vorgehen kann. Die Gewalterfahrung der Frauen ist dabei erschreckend: 33 % der Frauen haben seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Dies entspricht etwa 62 Millionen Frauen. 22 % der Frauen haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Eine von 20 Frauen (5 %) ist seit ihrem 15. Lebensjahr vergewaltigt worden. Fast jede zehnte Frau, die sexuelle Gewalt außerhalb der Partnerschaft erfahren hat, gab an, dass mehrere TäterInnen an dem schwerwiegendsten Vorfall beteiligt waren. 43 % der Frauen waren entweder durch den/die aktuelle/n oder eine/n frühere/n PartnerIn psychischer Gewalt ausgesetzt. Der Missbrauch bestand unter anderem darin, dass Frauen öffentlich bloßgestellt wurden oder das Haus nicht verlassen durften oder eingesperrt wurden, dass sie gegen ihren Willen pornografische Filme ansehen mussten und ihnen Gewalt angedroht wurde. 33 % der Frauen haben in der Kindheit körperliche oder sexuelle Gewalt durch eine/n Erwachsenen. 12 % der Frauen waren in der Kindheit von sexueller Gewalt betroffen, die in der Hälfte der Fälle von fremden Männern ausgeübt wurde. Bei diesen Formen des Missbrauchs handelt es sich typischerweise um Fälle, in denen Erwachsene ihre Genitalien zeigen oder die Genitalien oder Brüste des Kindes berühren. 18 % der Frauen haben seit dem 15. Lebensjahr Stalking erlebt; bei 5 % der Frauen war dies innerhalb der letzten 12 Monate vor der Befragung der Fall. Dies bedeutet, dass etwa 9 Millionen Frauen in der EU von Stalking betroffen sind. 21 % der Stalking-Opfer gaben an, dass die Belästigung länger als zwei Jahre andauerte. 11 % der Frauen haben bereits unangemessene Annäherungsversuche in den neuen sozialen Medien erlebt oder erhielten E-Mails oder SMS-Nachrichten mit eindeutig sexuellem Inhalt. Unter den jungen Frauen (18–29 Jahre) waren es 20 % die bereits Opfer von solchen Formen der Online-Belästigung wurden. 55 % der Frauen haben irgendeine Form der sexuellen Belästigung erlebt. 32 % der Opfer sexueller Belästigung nannten als TäterInnen Vorgesetzte, Kollegen und Kolleginnen oder Kunden und Kundinnen. 67 % meldeten die schwerwiegendsten Gewaltvorfälle innerhalb einer Partnerschaft nicht der Polizei oder einer anderen Organisation. Damit die Kritik nicht einfach verhallt, wurden auch die folgenden Punkte als Gegenmaßname vorgeschlagen: Die EU-Mitgliedstaaten sollten das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, ratifizieren. Die EU-Mitgliedstaaten sollten Gewalt in der Partnerschaft als gesellschaftliches und nicht als privates Problem anerkennen. Vergewaltigung in der Ehe sollte in der Gesetzgebung aller EU-Mitgliedstaaten der Vergewaltigung in allen anderen Fällen gleichgestellt, und häusliche Gewalt sollte mit Nachdruck geahndet werden. Die EU-Mitgliedstaaten sollten den Anwendungsbereich ihrer rechtlichen und politischen Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung überprüfen. Diese müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass sexuelle Belästigung überall auftritt und über unterschiedliche Medien, etwa das Internet oder Mobiltelefone, erfolgen kann. Polizisten, medizinisches Fachpersonal, Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Opferhilfe-Einrichtungen müssen geschult und mit den notwendigen Mitteln und Befugnissen ausgestattet werden, damit sie die Gewaltopfer unterstützen können. Schulungen bei der Polizei und anderen relevanten Einrichtungen sollen sicherstellen, dass die Personen, die mit Gewaltopfern in Berührung kommen, die Auswirkungen psychischen Missbrauchs erkennen und verstehen. Jegliche Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in verschiedenen Umfeldern sollte aufgedeckt, gemeldet und geahndet werden können. Die Polizei sollte dazu angehalten werden, routinemäßig Fälle aufzugreifen und zu untersuchen, bei denen Online-Stalking und Online-Belästigung eine Rolle spielen. Internet-Provider und Plattformen für soziale Medien sollten Opfer von Online-Belästigung aktiv bei der Meldung von Missbrauchsfällen unterstützen. Sie sollten dazu aufgefordert werden, solch unerwünschtes Verhalten einzudämmen. Spezielle Opferhilfe- oder Opferschutzeinrichtungen sollten Betreuungsangebote für Gewaltopfer bereitstellen, die die Opfern bei der Bewältigung der psychischen Folgen einer Gewalterfahrung, wie zum Beispiel andauernde Schuld- und Schamgefühle, unterstützen. Sensibilisierungskampagnen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen müssen sich sowohl an Männer als auch an Frauen richten. Männer sollten konstruktiv in Initiativen gegen die von einigen Männern verübte Gewalt gegen Frauen eingebunden werden. Es ist zenral die Datenerhebung zu Gewalt gegen Frauen in den EU-Mitgliedstaaten zu verbessern und zwischen den Mitgliedstaaten zu harmonisieren. Die Zahlen zur Studie wurde wie folgt ermittelt: Für die Erhebung wurden über 42 000 Frauen in den 28 EU-Mitgliedstaaten befragt. Die Nettostichprobengröße umfasste 1 500 Befragte je Land (außer in Luxemburg, wo eine Nettostichprobengröße von 900 Befragten zugrunde gelegt wurde). Die Befragten waren zum Zeitpunkt der Interviews zwischen 18 und 74 Jahre alt. Alle Befragten wurden zufällig ausgewählt und die Ergebnisse der Erhebung sind sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler Ebene repräsentativ. Die Fragen bezogen sich auf Erfahrungen und Vorfälle seit dem 15. Lebensjahr und in den 12 Monaten vor der Befragung. Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) zielt auf einen besseren Schutz von Frauen ab, die Opfer von geschlechtsbezogener Gewalt geworden sind. Bislang haben lediglich Österreich, Italien und Portugal das Übereinkommen ratifiziert, das von 17 EU Mitgliedstaaten unterzeichnet wurde. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) bietet EntscheidungsträgerInnen auf EU und nationaler Ebene faktengestützte Grundrechtsberatung an und trägt so dazu bei, dass im Bereich der Grundrechte eine fundiertere Debatte geführt und gezieltere politische Maßnahmen getroffen werden können. Die ausführliche Studie kann man hier nachlesen: http://fra.europa.eu/sites/default/files/fra-2014-vaw-survey-at-a-glance_de_0.pdf
  4. Vom Flamenco ist mir leider nur eine kurze Aufnahme gelungen. Hier tanzten Frauen den Flamenco und zu der sie begleitenden Musik. Weltweit ist der Flamenco sicher berühmter als die In ihm sieht man die Einflüsse aus der maurischen Besetzung Spaniens, dem musikalischen Einfluss aus dem Orient. Daher ist er besonders in Andalusien verbreitet und populär. Lange Zeit war der Flamenco als Zigeunermusik verschrien und auch hier merkt man die Einflüsse, welche das Ziehende Volk in diese Musik mit einbrachte und prägte. Flamenco Tanz bei den Patronatsfeste in Benicarló
  5. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  6. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  7. Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  8. Die Damen und Männer in traditionellen, spanischen Trachten

    Vom Album Fiestas Patronales

    Die Damen und Männer in traditionellen, spanischen Trachten, vor dem Schaulauf. Fiestas Patronales in Benicarló. Pasacalle con la Reina de Fiestas, Dulcinea, Corte de Honor y damas de las entidades

    © Joaquin Enriquez Beltran

  9. In Spanien gibt es nach wie vor die Tradition mit den Stieren. So werden in den Dörfern und kleineren Städten weiterhin die so genannten Stierläufe (encierro) und Stiere auf der Straße (toros en la calle) veranstaltet, bei welchem die Tiere durch einen vorgegebenen Straßenabschnitt zum jeweiligen Veranstaltungsort mit den Stieren getrieben werden. Pamplona ist dafür in der Welt bekannt, doch in den meisten, kleineren Dörfern und Städten, schaut dies ein wenig anders aus. Dort ist das ganze oft viel kleiner gehalten und neben Stieren, laufen dort auch Kühe. Das ganze endet dann nicht in einer Stierkampfarena, wo dann die Stiere sich im Stierkampf beweisen müssen und am Ende getötet werden, sondern an einem Ort, wo man mehr oder weniger Fangen und Kriegen mit den Tieren "spielt". Dabei hat in der Regel immer das Tier die Rolle des Fängers und der Mensch ist jener der gekriegt werden kann. Auch dies werden Tierschützer als Tierquälerei bezeichnen, hat aber doch ein ganz anderes Format und Rahmen, als ein echter Stierkampf. Hier laufen die Tiere in einem abgesperrten Bereich frei herum und können den ein oder anderen Teilnehmer auf die Hörner nehmen. In Städten, welche am Meer liegen, werden solche Veranstaltungen, welche man dort einfach "toros" (Stiere) nennt, oft am Hafen abgehalten, wo eine Seite zum Wasser hin offen ist. Hier können sich die Teilnehmer vor dem Tier, mit einem beherztem Sprung ins Wasser des Hafenbeckens retten. Anders als in Pamplona, laufen hier auch junge Kühe und nicht nur Stiere. Das reduziert das Risiko der Teilnehmer erheblich. So gibt es dort auch speziell für sie Frauen eine Veranstaltung, wo nur junge Kühe laufen. An dieser Veranstaltung dürfen dann auch offiziell nur die Frauen teilnehmen, was so manchen Männer gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich daher aus Protest als Frauen verkleidet und haben trotzdem dort teilgenommen. Als der offizielle Sprecher diese Männer darauf ansprach, dass diese Veranstaltung nur für die Frauen sei, drehten sich einige der Männer um, hoben ihre Röcke und zeigten dem Redner ihren blanken Hintern. Leider habe ich da nicht schnell genug reagieren können um dies auf Film oder Foto fest zu halten Aber ich habe ein paar andere Bilder gemacht und ebenso ein wenig gefilmt. Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar Man achte bei den Bilder vor allem auf die verkleideten Männer. Diese sind es auch, welche versuchen das Tier zum Laufen zu animieren, wogegen die Frauen ein wenig zurückhaltender sind, was ja auch nicht verkehrt ist http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6989-mann-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6984-männer-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6985-kuh-bei-den-stierläufen/ Hier sieht man einen Teil des Paltzes, nebst Tribünen und den Unterschlüpfen. anhand der vielen Menschen auf dem Platz auch zu erkennen, dass dort im Moment noch kein Tier am laufen ist. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6990-bühnen-und-unterschlupf-am-hafen-und-stierlaufplatz/ Auch wenn der ein oder andere es als Hohn empfinden mag, offiziell gibt es Regeln, welche auch das Tier schützen sollen. Auf dem Schild steht: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6991-schild-mit-hinweisen-zu-den-stierläufen/
  10. Frauen mit schutz auf einer Barriere, beim Stierlauf

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Frauen, welche auf einer Barriere mit Stufen in Sicherheit bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Kuh jagt Mann in das Wasser

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Hier jagt gerade die Kuh einen Mann in Frauenkleider ins Wasser des Hafenbeckens.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Kuh bei den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Männer in Frauenkleidung bei den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Hier sieht man hinter den Absperrungen auch Männer in Frauenkleidung, damit diese dort mitmachen können.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Unter einem Flashmob versteht man eigentlich eine spontane Zusammenkunft von unbekannten Menschen, die zu einem festgelegtem Zeitpunkt und Ort, eine vorgegebene Aufgabe erfüllen. Da sich dieser Trend in Teilen als durchaus positiv herausgestellt hat, wird er nun auch gezielt von der ein oder anderen Marketingabteilung eingesetzt. Im folgendem sieht man einen solchen, eher "organisierten" Flashmob, der anzuschauen aber trotzdem Spaß macht und für die dortigen Touristen und Strandbesucher, sicher auch eine erfreuliche Abwechslung war
  15. Marktstand mit Frauen in altertümlicher Kleidung

    Vom Album Iberischer Markt von Sant Miquel in Alcanar

    Iberischer Markt von Sant Miquel in Alcanar. Frauen verkaufen in altertümlicher Kleidung selbst hergestellte Sachen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  16. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  17. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  18. Frau in traditioneller, spanischer Tracht

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frau mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  19. Frau mit traditionellenr spanischer Tracht.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Fraue mit traditioneller, spanischer Tracht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  20. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló

    © Joaquin Enriquez Beltran

  21. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  22. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  23. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  24. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  25. Frauen in traditionellen, spanischen Trachten.

    Vom Album Ofrena de Flors in Benicarló

    La ofrenda de flores (Ofrena de Flors) bei den Fallas von Benicarló. Frauen mit traditionellen, spanischen Trachten.

    © Joaquin Enriquez Beltran