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9 Ergebnisse gefunden

  1. Wer dieser Strand (Praia das Catedrais) norden Galiciens im Sommer zwischen dem 1. Juli und 30 September besuchen will, sollte sich vorher auf dieser homepage https://ascatedrais.xunta.es eine Bewiligung besorgen. Gratis!. Damit wollen sie den massiven Zufluss von Menschen beschränken. In den letzten Jahren gab es einige Tage bis zu 16000 Besucher pro Tag, damit will die Galizische Regierung schluss machen. Wie gesagt, im Sommer von 1/07 bis 30/09 werden höchstens bis 3000-5000 Leute pro Tag besuchen dürfen. Es wäre doch schade, wenn jemand dort hin fahren würde und dann diesen Strand nicht besuchen dürfte, darum schreib ich diese info hier im forum. +info: http://www.playadecatedrales.com/ https://ascatedrais.xunta.es
  2. Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014 Galicien - viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!): - es grünt und blüht von Januar bis Dezember - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden - hohe Wellen an den Surferstränden - flache Badestrände an den Rias - hübsche Dörfer - schöne Städte - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela) Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich: camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden. Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren. Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen. Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer. Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr. Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild. In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände. Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro. Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens. Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt. Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt. Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber. An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino. Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch. Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen. Neugierig geworden? Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Viel Spaß beim Lesen und Reisen Jürgen
  3. Galicien – Spanien ganz anders

    Interessante Bilder vom nicht so bekannten Spanien. http://www.sueddeutsche.de/reise/galicien-spanien-ganz-anders-1.1775371
  4. Reisen nach Nordspanien/ Galicien

    Hallo liebe Spanienfreunde, über die Jahre haben wir bei mehreren Reisen insgesamt einige Monate in Nordspanien verbracht, wobei uns Galicien besonders gut gefallen hat. Deshalb habe ich aus den vielen Informationen und Fotos eine Auswahl für das "Reiseland Galicien" zusammengestellt auf dieser Seite: http://www.camping-bus.de/Portugal-Galicien/Galicien.html Anregungen für weitere Ergänzungen sind herzlich willkommen. Viele Grüße Jürgen, der Blüten- und Galicienfreund
  5. Winterreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien Hallo allerseits, seit zwei Wochen sind wir im Nordwesten Spaniens in Galicien und völlig überrascht von der Blütenpracht, die uns hier im Januar 2013 empfangen hat. Deshalb beginne ich unseren Kurzbericht mit aktuellen Fotos und Informationen, den Ablauf der Reise ab dem 20.Dezember füge ich später an. Mandarinen- und Zitronenbäume begleiten uns schon seit unserem ersten Wohnmobil-Stellplatz in San Sebastian im Baskenland. Allerdings wurden sie auf dem Weg nach Westen immer zahlreicher. Ebenso gibt es hier im Nordwesten Spaniens viele gelbblühende Wiesen mit Sauerklee, voll aufgeblühte Mittagsblumen wir hier an unserem derzeitigen Standort sind eher selten. Die größte Überraschung der bisherigen Reise sind die blühenden Akazien. Bei der letzten Überwinterung haben wir sie in Südportugal erst ab Mitte Februar gesehen. Diesmal sind uns in Asturien die ersten aufgefallen und je weiter wir nach Westen ins milde Atlantikklima Galiciens fuhren um so mehr bekamen wir zu sehen. Ein besonderer Höhepunkt des Winters in Galicien ist die Kamelienblüte. Sie stehen in vielen Hausgärten und es gibt etliche Parkanlagen, in denen von Dezember bis März Hunderte blühen. Dies Foto entstand im Pazo de Mariñán in Bergondo im Norden Galiciens in der Nähe von A Coruña. Auf der Website "Winterliche Blütenpracht entlang der Kamelienstrasse" spanien-newsletter.de/index.php?id=732 gibt es eine Beschreibung dieser Parkanlagen. Bei knulpsreisen.de - einem Spezialveranstalter für Reisen nach Galicien - haben wir neben Wander- und Radtouren auch das Angebot für eine "Kamelienreise" gefunden. Unseren Reisebericht zum bisherigen Ablauf der Tour in Galicien gibt es hier: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Dort findet man auch den Link zum Gesamtablauf dieser Reise durch das Baskenland und Asturien nach Galicien. Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Von Asturien kommend haben wir Galicien über den Rio Eo erreicht. So wie in den 2 1/2 Wochen seit Erreichen des Baskenlandes wurden wir auch hier von Sonne und milden Temperaturen empfangen. Wir hier in Foz wurden in den letzten Jahren viele Wohnmobil-Stellplätze mit V+E eingerichtet. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung der Cassettentoilette und des Abwassers ist völlig unproblematisch. Abgesehen von San Sebastian (3,10 Euro) waren alle von uns besuchten Wohnmobilstellplätze gebührenfrei! Ob das wohl lange so bleibt? Über Viveiro ging es weiter zum nördlichsten Punkt des spanischen Festlands: Dem Leuchtturm von Bares. Einige Kilometer südlich haben wir auf der Steilküste über dem Praia de Picón eine Nacht verbracht. Knapp 50 Kilometer weiter am Praia de Pantín hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich drei Nächte geblieben sind. Danach war wieder die Entsorgung fällig, die am Stellplatz in Ferrol kostenlos möglich war. Von dort ging es zur Kamelienblüte in den Pazo de Mariñán, siehe oben. Eigentlich wollten wir anschließend zur Stadtbesichtigung von A Coruña auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Er liegt sehr schön an einem kleinen Hafen - aber ist so schief - das ging garnicht! So sind wir dann weiter westlich zu einem Strandparkplatz bei Caión gefahren. Dann kündigte die Wetterprognose nach drei Wochen fast ohne Wolken wechselhaftes Wetter an. Dafür hatten wir Plan B wie Bungalow! Hier am Praia de Lariño in der Nähe des Leuchtturms mit dem Kap Finisterre im Hintergrund wollen wir einige Zeit verbringen. Das machen wir während ich dies schreibe in diesem Bungalow mit Meerblick. Mehr zu unserer winterlichen Wohnmobil-Reise in Galicien auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Wer nicht bis zur Fortsetzung des Reiseberichtes hier im Forum warten will findet dort den Link zur Gesamtübersicht unserer Reise mit den schönen Stränden und Fischerorten sowie freien und offiziellen Wohnmobil-Stellplätzen im Baskenland und Asturien. Viele Grüße Jürgen, der Freund blühender Landschaften
  6. Neues Forum Galicien

    Galicien ist der westlichste Punkt des spanischen Festlandes und ebenso auch der nördlichste Punkt. Nun hat es in der Rubrik Regionen + Städte ein eigenes Forum bekommen. Dies ist die Beschreibung dazu: Galicien - Galicia, ist eine autonome Gemeinschaft mit der Hauptstadt Santiago de Compostela und den Provinzen La Coruña, Lugo, Orense (Ourense) und Pontevedra.
  7. Galicien neben der ETA

    Terror in Spanien: ETA tot, jetzt kommen die Galicier! Man sollte denken, ohne die ETA sei Spanien sicherer. Weit gefehlt. Die spanische Polizei hat in der nordwestlichen Region Galicien sechs mutmaßliche Terroristen festgenommen. Sie hätten für den kommenden Dienstag, den «Tag der Verfassung» in Spanien, Anschläge geplant, berichteten spanische Medien am Samstag unter Berufung auf die Ermittler. Bei einer Razzia seien knapp zehn Kilo hochexplosive Stoffe beschlagnahmt worden. Vier der mutmaßlichen jugendlichen Terroristen waren am Mittwoch dingfest gemacht worden, zwei weitere in der Nacht von Freitag auf Samstag. Ihnen werden der Besitz von Sprengstoffen und Mitgliedschaft in einer Terrororganisation zur Last gelegt. Sie sollen als Mitglieder der Untergrundorganisation «Galicischer Widerstand» in mehrere in den vergangenen Jahren verübte Anschläge verwickelt sein. Die extrem linke Gruppe war 2005 erstmals in Erscheinung getreten. In einem Manifest hatte sie damals den bewaffneten Kampf für ein unabhängiges Galicien ausgerufen. Die zahlreichen seitdem verübten Bombenanschläge in der Region richteten sich vor allem gegen Bankfilialen und Parteibüros. Menschen sind dabei bislang nicht getötet worden.
  8. Urlaub in Galicien

    Hallo, ich bin neu hier :-) Ich war heute im Reisebüro und bin etwas ratlos wieder rausgekommen... Unser großer Sohn will den Pilgerweg bis Santiago de Compostela gehen (Juni - Juli). Der Rest der Familie - mein Mann und ich und ein 13 jähriger Sohn wollen gerne ins Warme Urlaub machen. Jetzt hatten wir die Idee, dass wir das verbinden könnten. Eventuell vorher irgendwo in Galicien schönen Strandurlaub machen und den Großen dann in Santiago abholen. Oder erst nach Santiago und dann Strandurlaub. Wir sind da zeitlich etwas flexibel. Sicher ist die Zeit Juli / Aug. für unseren Urlaub. Im Reisebüro meinten sie nun Galicien sei nicht touristisch erschlossen, von wegen Badeurlaub. Wetter sei auch nicht so toll und Hotels schon mal gar nicht. :-( Stimmt das? Prallen da wirklich falsche Vorstellungen aufeinander? Herzliche Grüße!
  9. Galicien, die grüne Ecke Spaniens

    GALICIEN-TOURISMUS-TURGALICIA