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17 Ergebnisse gefunden

  1. Wir, ir, ein seit inzwischen über 13 Jahren in Deutschland fest etabliertes und Jahr für Jahr dynamisch wachsendes Unternehmen im Bereich Chemikalien- und Restaurationsbedarfshandel mit stark wachsendem Kundenstamm und inzwischen international sehr erfolgreichen Partnern in A, CH, CZ, F, HU, I, NL, PL, RUS und bald auch in CRO und UK suchen für die Ausweitung unserer Vertriebsaktivitäten in den äußerst spannenden europäischen Kernmarkt SPANIEN - eine/n Muttersprachler/-in SPANISCH oder eine/n Partner/-in mit sehr guten/verhandlungssicheren Spanischkenntnissen mit der Idee, bald sein / ihr eigenes Online-Unternehmen / Unternehmen nach unserem bewährtem Konzept aufbauen, führen und expansiv entwickeln zu wollen - Sie lieben 100% Selbstständigkeit (kein Franchising, keinerlei Vorgaben, nur Empfehlungen zum erfolgreichen Geschäftsaufbau) und möchten unser erfolgreiches Unternehmenskonzept im spannenden Markt SPANIEN primär im Onlinehandelssegment oder auch mit eigenen Vertretern umsetzen wollen? - Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Selbstmotivation, Fleiß, Zuverlässigkeit und aktiven Unternehmergeist aus und sind "Geschäftsmann / Geschäftsfrau durch und durch"? - Sie möchten gerne von zu Hause aus bei flexibler Zeiteinteilung arbeiten? - Sie interessieren sich für den B2B und B2C Markt? - Sie möchten am Anfang keine große Kapitalinvestition tätigen (ca. 5.000 - 8.000 € für den Erstausstattungswarenbestand erforderlich; kein Aufwand für lediglich Ideen, Franchisnamensrechte, )? - Sie interessieren sich für den Onlinehandel, besitzen eine hohes Maß an Affinität für für das Internet und sehen dort Ihre berufliche Zukunft? - Sie kennen die einschlägigen nationalen Gesetze in Spanien zum Onlinehandel und zu unseren speziellen Produkten (v.a. der Chemie) oder wären bereit, sich in diese einzuarbeiten? - Sie wohnen in Spanien, bevorzugt an der Grenze zu Frankreich (aus Gründen der Logistikkosten - dies ist aber kein Muss)? - Sie können sich mit unserem Marktsegment, Chemikalien und Bedarf für Restauratoren in den Marktsegmenten v.a. Kleinkunden und Mittelstand identifizieren und haben bestenfalls bereits Erfahrungen im Bereich Chemikalien, Restaurationswesen, Denkmalpflege o.ä. (Hinweis: Letzteres keine zwingende Voraussetzung, für uns zählt primär der Ehrgeiz und Ihr Willen etwas erreichen und erfolgreich aufbauen zu wollen)? - Motivierte Quereinsteiger mit "sales & marketing spirit" sind herzlich willkommen! Wenn das auf Sie zutrifft, sollten Sie sich unbedingt bei uns melden - wir freuen uns sehr, Sie kennenlernen zu dürfen! Wir bieten Ihnen: - die Erfahrung eines ausgereiften, nachweisbar sehr erfolgreichen Geschäftsmodells in bereits vielen Ländern Europas! - eine nachhaltige, dauerhafte Unterstützung mit unserem Know-how ohne zeitliche Begrenzung im Rahmen einer Partnerschaft mit uns - einen EXKLUSIVVERTRAG für Ihr Wohnortsland Spanien = Sollten Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden, werden Sie unser/e EINZIGE/R Vertriebspartner/-in in Spanien sein! Ihr Ansprechpartner: Herr Frank Hoh Coordinator International Markets
  2. Wir, ein seit inzwischen über 13 Jahren in Deutschland fest etabliertes und Jahr für Jahr dynamisch wachsendes Unternehmen im Bereich Chemikalien- und Restaurationsbedarfshandel mit stark wachsendem Kundenstamm und inzwischen international sehr erfolgreichen Partnern in A, CH, CZ, F, HU, I, NL, PL, RUS und bald auch in CRO und UK suchen für die Ausweitung unserer Vertriebsaktivitäten in den äußerst spannenden europäischen Kernmarkt SPANIEN - eine/n Muttersprachler/-in SPANISCH oder eine/n Partner/-in mit sehr guten/verhandlungssicheren Spanischkenntnissen mit der Idee, bald sein / ihr eigenes Online-Unternehmen / Unternehmen nach unserem bewährtem Konzept aufbauen, führen und expansiv entwickeln zu wollen - Sie lieben 100% Selbstständigkeit (kein Franchising, keinerlei Vorgaben, nur Empfehlungen zum erfolgreichen Geschäftsaufbau) und möchten unser erfolgreiches Unternehmenskonzept im spannenden Markt SPANIEN primär im Onlinehandelssegment oder auch mit eigenen Vertretern umsetzen wollen? - Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Selbstmotivation, Fleiß, Zuverlässigkeit und aktiven Unternehmergeist aus und sind "Geschäftsmann / Geschäftsfrau durch und durch"? - Sie möchten gerne von zu Hause aus bei flexibler Zeiteinteilung arbeiten? - Sie interessieren sich für den B2B und B2C Markt? - Sie möchten am Anfang keine große Kapitalinvestition tätigen (ca. 5.000 - 8.000 € für den Erstausstattungswarenbestand erforderlich; kein Aufwand für lediglich Ideen, Franchisnamensrechte, )? - Sie interessieren sich für den Onlinehandel, besitzen eine hohes Maß an Affinität für für das Internet und sehen dort Ihre berufliche Zukunft? - Sie kennen die einschlägigen nationalen Gesetze in Spanien zum Onlinehandel und zu unseren speziellen Produkten (v.a. der Chemie) oder wären bereit, sich in diese einzuarbeiten? - Sie wohnen in Spanien, bevorzugt an der Grenze zu Frankreich (aus Gründen der Logistikkosten - dies ist aber kein Muss)? - Sie können sich mit unserem Marktsegment, Chemikalien und Bedarf für Restauratoren in den Marktsegmenten v.a. Kleinkunden und Mittelstand identifizieren und haben bestenfalls bereits Erfahrungen im Bereich Chemikalien, Restaurationswesen, Denkmalpflege o.ä. (Hinweis: Letzteres keine zwingende Voraussetzung, für uns zählt primär der Ehrgeiz und Ihr Willen etwas erreichen und erfolgreich aufbauen zu wollen)? - Motivierte Quereinsteiger mit "sales & marketing spirit" sind herzlich willkommen! Wenn das auf Sie zutrifft, sollten Sie sich unbedingt bei uns melden - wir freuen uns sehr, Sie kennenlernen zu dürfen! Wir bieten Ihnen: - die Erfahrung eines ausgereiften, nachweisbar sehr erfolgreichen Geschäftsmodells in bereits vielen Ländern Europas! - eine nachhaltige, dauerhafte Unterstützung mit unserem Know-how ohne zeitliche Begrenzung im Rahmen einer Partnerschaft mit uns - einen EXKLUSIVVERTRAG für Ihr Wohnortsland Spanien = Sollten Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden, werden Sie unser/e EINZIGE/R Vertriebspartner/-in in Spanien sein! Ihr Ansprechpartner: Herr Frank Hoh Coordinator International Markets
  3. Du hast die deutsche Kälte und den Regen satt?! Du hast Lust zu neuen, fernen Ufern aufzubrechen? Du willst endlich deinen Traum erfüllen, ein Hotel oder eine Kneipe zu eröffnen?! Du willst raus aus Deutschland, um bei deiner großen Liebe zu leben? Du willst ins Ausland, weil dein Traumjob genau dort auf dich wartet?! Oder kennst du Jemanden auf den diese Beschreibung zutrifft? Dann suchen wir genau dich! Für das VOX-Format "Goodbye Deutschland" suchen wir Menschen mit spannenden Auswanderungsplänen, die wir mit der Kamera dürfen. Ihr habt konkrete Pläne und bietet echte Geschichten - dann meldet euch bei uns! Natürlich winkt eine Aufwandsentschädigung! Bewerbt euch schnell mit Foto, Kontaktdaten und Geschichte per PN. Wir freuen uns auf euch!
  4. Gibt es eigentlich schon die ersten Euro-Münzen mit dem neuem Spanischen König Felipe? Kann mir gut vorstellen, dass für Sammler die erste Ausgabe einen gewissen Wert haben könnte. Selbiges gilt ja auch für die Briefmarken, die nun mit dem neuem Königsbild gedruckt werden. Gibt es schon konkrete Termine für den Erstdruck oder sind die schon im Umlauf?
  5. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/boris-becker-bei-das-der-rosa-elefant-im-slip-12611278.html Aussehen wie Horst Tappert...sich auffuehren wie ein bloeder Macker. Das Horst Tappert aussehen ist neu - der bloede Macker, der nicht.
  6. Nach der Hells-Angels-Razzia auf Mallorca Es geht um die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, um Geldwäsche, Erpressung, Verdunklung und Förderung der illegalen Prostitution! „Hells Angels“-Boss Frank Hanebuth (49), der auf Mallorca verhaftet wurde, drohen in Spanien bis zu 23 Jahre Gefängnis! P.S. Hoffentlich in einem spanischen Gefängnis, besser noch, nach Marokko oder Tunesien in einen Knast abschieben. Wenn er nach Deutschland kommt, lebt er doch auch im Gefängnis weiter wie ein Fürst! http://www.bild.de/news/ausland/hells-angels/frank-hanebuth-drohen-23-jahre-haft-31658144.bild.html
  7. Leute, gebt mehr Geld aus !

    Bemerkenswert finde ich die Tatsache, daß trotz vieler Touristen und zusätzlich vieler Residenten bzw. Ausländer, die autonomen Regionen in Spanien am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen sind. Wie kann es sein, daß es die meisten Arbeitslosen in der Com. Valencia, auf Mallorca, in Andalusien und auf den Kanaren gibt ? Warum ist die Quote in den anderen Regionen niedriger ? Liegt es an der ungleichen Verteilung der Industrie ? Bringt der Tourismus doch nicht soviel ein, wie man immer dachte ? Ist vielleicht die Kaufkraft gewisser Touristen zu niedrig ? Beispiel die britischen Billigflieger, oder der subventionierte Rentner-Tourismus im Winter ? Was meint Ihr, warum die Arbeitslosigkeit in den Urlaubsgebieten ( ausgenommen Melilla und Ceuta) am höchsten ist ?
  8. In Deutschland wird gerade das Thema der Steueramnesty kontrovers diskutiert. Auch in Spanien wurde um ein selbiges Gesetz, heftig debattiert. Aber anders als in Deutschland braucht Spanien nun sofort Geld und will dies dann um jeden Preis bekommen. Ob dies nun aber der richtige Weg ist, bleibt nach wie vor fraglich. Im Prinzip können aber nun Steuerschuldner in Spanien mit einer quasi Amnestie rechnen. Als spanischer Steuerhinterzieher kann man das Schwarzgeld gegen eine Bußgeldzahlung von acht bis zehn Prozent der bisher nicht deklarierten Einkommen oder Vermögen, sozusagen wieder rein waschen. Der Staat selbst erhofft sich dadurch einen Geldsegen von 2,5 Milliarden Euro. Für alle braven Steuerzahler ist dies natürlich ein Schlag ins Gesicht. So argumentiert auch die Opposition, dass man dadurch die Steuerhinterzieher belohnt und die ehrlichen Steuerzahler bestraft. An anderer Stelle wird kritisiert, dass man hier viel mehr in die Kontrollen investieren sollte, damit solche Fälle erst gar nicht passieren bzw. aufgedeckt werden. Sicher ist in solchen Fällen, dass sich der ehrliche Steuerzahler, nun wie der dumme Steuerzahler vorkommt.
  9. Spanien hat einen enormen Sparkurs verabschiedet und damit das ganze dann auch ein wenig gerecht ausschaut, muss nun auch die königliche Familie sparen. Sparen ist hier wohl das falsche Wort, er bekommt weniger Geld. Insgesamt wurde das Budget für das Königshaus um 2 Prozent auf 8,26 Millionen Euro gesenkt. Schaut man sich da die Kürzungen in anderen Bereichen an, dann ist diese Senkung wohl eher als symbolischer Akt zu verstehen.
  10. Sind Sie auch betroffen? Wieviel Geld haben Sie schon verloren ? Lebensversicherungen – Legaler Betrug! Amtsgericht Hamburg (AZ 74 047/83) Wir zeigen Ihnen den Weg aus Ihrer Lebensversicherungsfalle. z. B. so: Wir kaufen Ihre Lebensversicherung und VERDOPPELN den Rückkaufswert . Informieren Sie sich jetzt! Kostenlose LVDiagnose übers Internet! Wir bezahlen Ihnen das DOPPELTE DOPPELTE des Rückkaufwertes ! ! ! hier geht es zur kostenlosen Online-LV-Diagnose <Bitte Regeln zum Kleinanzeigen- und Werbeforum beachten!> Lernen Sie bei uns kostenlos die Beratung und werden Tippgeber oder Aufkäufer für Lebensversicherungen, Bausparverträge und private Rentenversicherungen mit entsprechenden Programmen die Sie kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Vorraussetzung: deutschsprachig, Wohnsitz Europa, Vorkenntnisse von Versicherung/Finanzen wären von Vorteil aber nicht Bedingung. <Bitte Regeln zum Kleinanzeigen- und Werbeforum beachten!>
  11. Sonntag, 19. Juli 2009 Im Gegensatz zu Deutschland, sind in Spanien schon lange die privaten Rundfunk- und Fernsehsender in der Medienlandschaft vertreten. Aber gerade in Spanien gerät die Öffentlich-Rechtlichen Sender zunehmends ins Hintertreffen gegenüber den Privaten. Dem will man in Spanien nun durch eine zusätzliche Steuer entgegenwirken. Dabei soll hier aber nicht der Steuerzahler an sich das Geld aufbringen, sondern die privaten Rundfunkanbieter sollen hier mit drei Prozent extra besteuert werden. Da die Öffentlich-Rechtlichen Sender ähnlich wie in Deutschland einem teilweise Werbeverbot unterliegen, soll diese bisherige Zusatzsteuer in Höhe von 5 Prozent, nun um weitere 3 Prozent angehoben werden. Die Privaten Sender müssen diese Zusatzsteuer dahingehend aufbringen um wie man sagt, die Produktionskosten spanischer und Europäischer Filme abzudecken. Insgesamt rechnet man mit zusätzlichen 400 Millionen Euro, die diese neue Steuer dem spanischen Staat zusätzliche einbringen würden. Mittlerweile regt sich aus den bekannten Lagern Kritik an den Steuerplänen und schlägt ähnlich dem französischem Modell eine jährliche Steuer auf die Fernsehgeräte zu erheben um die Ausfälle durch die gekürzten Werbezeiten zu kompensieren. Diese würde in Frankreich zum Beispiel 150,- Euro betragen. Andere Stimmen dagegen behaupten sogar, dass durch eine derartige Steuer auf TV-Geräte, die spanische Rundfunkanstalt Radiotelevisión Española (RTVE) demnächst sogar gänzlich auf Werbung verzichten könne, so dass man die derzeitige Subventionen von 500 Millionen Euro nicht weiter erhöht werden müssten.
  12. Die EC-Karte hat auch im europäischen Ausland wie Spanien einige Vorteile, denn dort kann man in zahlreichen Geschäften ebenso wie in Deutschland seinen Einkauf tätigen und oft genug auch ohne zusätzliche Gebühren. Auch beim Abheben bereitet die EC-Karte keine Probleme in den zahlreichen Geldautomaten in Spanien, aber ab und an hat man dann doch Bargeld, welches man gewechselt haben möchte. Was läge da näher als in die „Deutsche Bank“ in Spanien zu gehen und dort die Bitte zu äußern, doch bitte das Geld in kleinere Scheine zu wechseln? Dies war dann auch meine Idee. Bekanntes Logo, schickes Interieur und zwei „feine“ Kunden, zu denen ich mich auch gesellte. Als ich dann an der Reihe war, fragte ich, ob man mir nicht meinen großen Schein hier etwas klein machen könnte, was man jedoch gleich mit dem Hinweis, nur für Kunden, verwehrte. Immerhin war man so freundlich mir den Tipp zu geben, es bei der gegenüber liegenden spanischen Bank zu versuchen. Eine Bank die doch um einiges voller war und offensichtlich auch für das „gewöhnliche“ Volk gedacht war. Hier stellte auch ich meine Frage und Bitte und siehe da, kein Problem! Mit einem verständnisvollem Nicken nahm der Bankangestellte hier den Schein und wechselte ihn ohne weitere Nachfragen oder gar nach der Kundenangehörigkeit oder Ausweis zu fragen. Ganz im Gegenteil hatte ich hier doch sogar gleich dargelegt kein Kunde der Bank zu sein. Also alles Bestens! Auch wenn derlei Regeln zur Geschäftspolitik der Deutschen Bank in Spanien gehören mögen, hinterlässt dies doch einen faden Beigeschmack, denn mit einem solchen Namen steht die Deutsche Bank ja auch irgendwie für Deutschland wie ich finde.
  13. Wie bei so viele Betrügereien, handelt es sich bei dem folgendem Fall auch hier nicht um ein speziell "spanisches" Problem, besonders da es sich um eine typische Internetbetrügerei handelt. Wer oft im Internet surft kennt die Maschen ja schon zu genüge und reagiert erst gar nicht darauf, aber es scheint wohl immer noch genug Leute zu geben die naiv und unerfahren genug sind und dann immer wieder auf alte Internetmaschen reinfallen. In dem speziellen Fall bekam eine 35-jährige Eisenstädterin eine E-Mail in der es hieß, sie hätte eine Million Euro gewonnen. (Hier sollte man schon selbst wissen ob man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat oder nicht.) Für die Abwicklung des Gewinntransfers und den Kurierdienst sollte sie 675,- Euro auf eine spanisches Konto überweisen. (Wenn man eine reine Geldsumme gewonnen hat, dann kostet es höchstens irgendwelche Überweisungsgebühren. Sollten dann tatsächlich noch weitere "Notar"- und Phantasiegebühren dazu kommen, sollte es nie ein Problem sein, diese mit dem Gewinn zu verrechnen und den Restbetrag zu überweißen.) Zudem summierte sich dann noch die Kosten-Summe auf 2500,- Euro für ein Online-Konto was zur Abwicklung des Transfers nötig sei. Damit nicht genug, es kam dann noch eine weitere Nachricht, sie möge doch noch weitere 2000,- Euro für die Auszahlung ihres Gewinnes zahlen. So und erst jetzt kam dem Opfer die Sache Spanisch vor. :ohje: Insgesammt hat sie dieser Internetbetrugskurs mit Naivitätstest 3175,- Euro gekostet. Ob die anschließende Anzeige etwas bringt, bleibt wohl mehr als fraglich. Leute, schaltet doch mal bitte erst einmal euer Hirn ein. Es gibt keine Gewinnspiele, wo jemand der nicht an dem Glücksspiel teilgenommen hat, aus heiterem Himmel zum Gewinner erklärt wird. Und es gibt auch keine reichen Afrikaner die ausgerechnet euch als eure Erben einsetzen und halb Afrika mit seinen Bodenschätzen vermachen. Was es gibt, dass sind zahlreiche Leute/Betrüger die das Geld von dummen und naiven Menschen wie euch wollen und denen dazu jedes Mittel recht ist und die es nur zu gut verstehen, mit der Habgier und Hoffnung der Opfer zu hantieren um an euer Geld ranzukommen.
  14. Wenn es um große Dinge geht, dann lassen sich die Spanier bekanntlich nicht gerne lumpen und das gilt auch beim Lotto. Denn einmal im Jahr gibt es in Spanien die große spanische Weihnachtslotterie und groß ist hier tatsächlich wörtlich zu nehmen. So wurden zum Beispiel 2006 knapp 70% der Einnahmen durch die Lose auch an die Gewinner ausgeschüttet. Im Vergleich dazu schüttet man in Deutschland nur 50% beim Lotto an die Gewinner aus, den Rest behält Gevatter Staat für sich. So wurden alleine 2006 2,142 Milliarden Euro an die Gewinner ausgeteilt, wovon auf den Hauptpreis, welcher in Spanien El Gordo genannt wird, die großzügige Summe von 540 Millionen Euro entfielen. Auch 2008 viel El Gordo mit 3 Millionen Euro, recht groß aus. Und weil die gewinnende Losnummer gleich 195 verkauft wurde, wurde auch 195-mal der Hauptgewinn von 3 Millionen Euro ausgeschüttet. Macht dann die Kleinigkeit von 585 Millionen Euro. Also etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro. Nun kann man wohl auch verstehen, warum der Hauptgewinn "El Gordo" heißt, denn das bedeutet übersetzt "Der Dicke" und das ist schon ein wahrhaft dicker Brocken der da jedes Jahr zu Weihnachten raus geht. Im übrigen dauerte diese Jahr die Verlosung satte drei Stunden. Da ist aber schön Spannung und Mitfiebern angesagt
  15. Trinkgelder

    Habe schon des Öfteren gehört, dass es eine Art von Muss ist, in Spanien beim Begleichen einer Rechnung eine gewisse Höhe an Trinkgeld (z. B. im Restaurant) zu geben. Zudem habe ich auch gehört, dass bei einigen Rechnungen bereits eine gewisse Höhe an Trinkgeld enthalten ist. Da ich nun mal zu den wohl eher geizigen Deutschen gehöre :verlegen:, mich jedoch im Ausland richtig verhalten bzw. mich den dortigen Geflogenheiten korrekt anpassen möchte, würde ich gerne wissen, inwieweit (z. B. prozentualer Anteil der Gesamtrechnung) ein Trinkgeld angemessen ist. Gibt es hierbei so etwas wie Mindestbeträge oder rundet man einfach auf die nächst höhere Summe kaufmännisch auf?
  16. Laut einer Untersuchung der Universität Valencia, welche die Konzentration von Kokain auf den spanischen Geldscheinen untersuchte, liegt diese in Spanien bei weitem höher, als in anderen europäischen Ländern. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Kokainkonsum in Spanien. Begünstigt wird dies durch die geografische Lage Spaniens als Schmuggell- und Und Umschlagplatz von Kokain aus Lateinamerika.
  17. Falls es sich noch nicht herumgesprochen haben sollte, in Spanien wurde die Pesete (Peseta) durch den Euro ersetzt. Damit entfällt das lästige Umrechnen in und von Peseten in D-Mark. Es sollte einem aber nicht verwundern, dass die Spanier selbst heute noch in Peseten rechnen, da der Umrechnungsfaktor dort sehr krum ausgefallen ist und man dort nicht immer so den wahrem Bezug zum Euro hat. In Deutschland fiel dies viel einfacher, da man hier praktisch nur die Hälfte, bzw. nur mit dem Faktor zwei zu rechnen hat(te). Ansonsten kommt man auch gut mit einer EC-Karte zurecht und auch mit Master Card und VISA sollte es keine Probleme geben. American Express wird aufgrund der hohen Gebüren eher weniger gerne als Zahlungsmittel akzeptiert. EC-Automaten findet man auch zu genüge, so das man mit so einer EC-Karte immer auf der sicheren Seite ist.