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9 Ergebnisse gefunden

  1. Transgenen Maissorten sollen gegenüber Schädlingen wie in der Insektenwelt, resistenter sein und den Landwirten somit höhere Erträge ermöglichen. Bei dem so genannten Bt-Mais ist es daher wichtig, dass wirklich nur Schädlinge bekämpft werden, jedoch nicht andere Insekten und Kleintiere. Dies soll nun eine spanische Studie bestätigt haben. In dieser wurde bei dreizehn Feldversuchen gezeigt, dass dieser spezielle Genmais eine Resistenz gegenüber Schadinsekten aufweist, dabei aber andere Kleinstiere nicht beeinflusst. Gerade was den Anbau von Genmais angeht, ist Spanien das einzige europäische Land, in dem dieser gentechnisch veränderter Bt-Mais, angebaut wird. Das macht solche Studien natürlich statistisch sinnvoll möglich, ist aber auch unbedingt anzuraten. Zwar belegt die Studie, dass der Genmais keinen Einfluss auf die Ökologie der Kleinstlebewesen hat, aber in der Kritik steht genverändertes Agrargemüse vor allem auch, weil die Industrie diese Sorten so verändert, dass die Bauern keine Setzlinge dieser Sorten anpflanzen und selbst Saatgut davon gewinnen können, sondern gezwungen sind die Saat direkt von der Industrie zu beziehen und sich somit in eine absolute Abhängigkeit vom Saatgutproduzenten begeben.
  2. In Benicarló besuchte ich eine kleine Landwirtschaftsausstellung, bzw. Agraraustellung. Für meine Begleitung war es eine Überraschung die spanischen Früchte zu sehen, welche hier zum Teil doch deutlich größer ausfallen als in Deutschland. Ich selbst erinnere mich in meiner Jugend, als ich das erste mal eine spanische Fleischtomate sah. Die Tomate war größer als meine Hand und gar nicht so gleichförmig rund, wie ich das aus Deutschland kannte. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass so eine Monstertomate überhaupt schmecken würde. So sehr war ich damals, auf dieses Norm-Gemüse getrimmt. Das Haus in dem die Landwirtschaftsausstellung statt fand Hier kann man die Größe der Gartenbohnen erahnen http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6993-große-gartenbohen/ Zu sehen bekommt man, so weit ich das richtig identifiziert habe, Tomaten, Kartoffeln, Nüsse, Auberginen, Zucchinis, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Melonen, Kürbisse, Peperonis, Oliven, Kakteen, Mais, Sonnenblumen, Weintrauben, Pflaumen, Limetten, Knoblauch, Salat und Karotten. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6992-tisch-mit-gemüse-melone-und-kürbisen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6994-tisch-mit-gemüse-kürbissen-und-melonen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6995-tisch-mit-gemüse-oliven-und-kakteen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6996-tisch-mit-gemüse/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6997-tisch-mit-gemüse-weintrauben-obst-und-sonnenblumen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6998-tisch-mit-gemüse-und-sonneblume/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7000-tisch-mit-limetten-und-kürbis/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7001-tisch-mit-obst-und-nüssen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7002-ein-großer-kürbis-mit-melonen/
  3. Tisch mit Gemüse, Weintrauben, Obst und Sonnenblumen

    Vom Album Essen + Trinken

    Landwirtschaftsausstellung in Benicarló. Tisch mit Weintrauben, Tomaten, Pflaumen, Sonnenblumen, Kürbis, Melone, usw.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  4. Tisch mit Gemüse, Melone und Kürbisen

    Vom Album Essen + Trinken

    Landwirtschaftsausstellung in Benicarló. Ein Tisch mit Zwiebeln, Tomaten, Melone, Kürbissen, Auberginen, usw.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  5. Wenn man so an Export von Spanien nach Deutschland denkt, kommen einen sicherlich viele Assoziationen in den Kopf, aber Paprikas dürften da nicht unbedingt auf den ersten Plätzen rangieren. Zu unrecht, wie sich zeigt, denn alleine dieses Jahr exportierte Spanien 31 Prozent seiner Paprikas nach Deutschland. Das macht dann die kleine Menge von 118,07 Millionen Kilogramm Paprika. dabei zahlte Deutschland im Schnitt 177,23 Millionen Euro, bei einem Preis von 1,501 Euro pro Kilogramm. Nicht schlecht würde man sagen. Dabei hat Spanien im Vergleich zum Vorjahr, sogar seine Paprikaexporte um 22,72 Prozent auf 520,47 Millionen Euro erhöht und hatte dabei eine Exportzunahme um 9,2 Prozent auf alle Länder. Die Franzosen sind im übrigen die nächsten in der Liste, welche von Spanien Paprikas beziehen. Bei ihnen sind es aber lediglich 78,64 Millionen Kilogramm. Also noch nicht einmal dreistellig Aber was bereiten die Deutschen so alles zu mit den spanischen Paprikas? Salat? Gulasch?
  6. Hallo, ich suche jemanden der in Spanien, am besten im Bereich Huelva / Sevilla / Malaga, den Einkauf von frischem Bio Gemüse übernimmt. Der / die jenige sollte einen PKW und Führerschein besitzen und evtl. auch den Transport des Gemüse, so ca. 150 KG in der Woche, an die Algarve übernehmen. Oder aber nur den Einkauf auf spanischer Seite übernehmen und die Waren ein einem Ort zusammen holen damit sie von dort abgeholt werden können. Alles weitere bitte über persöhnliche Nachricht.
  7. [h=3]Französische Übergriffe auf Obst und Gemüse aus Spanien nehmen zu[/h]Paris/Madrid - In der südostfranzösischen Mittelmeerregion Provence-Alpes-Côte d’Azur steigt die Wut der Obst- und Obstproduzenten gegen Lieferungen aus Spanien. Zugleich beklagen die Erzeuger die Untätigkeit der Regierung. Am Donnerstag haben Erzeuger erneut Produkte aus Spanien vernichtet und kippten Lieferungen von der Iberischen Halbinsel in mehreren Departements vor die Präfektur. Außerdem wurden Anlieferungen der spanischen Konkurrenten beim Handel blockiert. „Das Jahr 2011 wird vermutlich noch schlimmer als 2009, das bereits verheerend war“, befürchtet der Präsident der Departement-Außenstelle des französischen Bauernverbandes (FDSEA) von Vaucluse, André Bernard. Er forderte flankierende Sofortmaßnahmen für die Produzenten, darunter Entlastungen auf der Kostenseite. Mehr unter Franzsische bergriffe auf Obst und Gemse aus Spanien nehmen zu - Pflanze - www.proplanta.de
  8. Freitag, 18. April 2008 In einer Umfrage in Spanien, sagte die Überwältigende Merheit von 99,6% der Spanier, dass der Geschmack das Hauptkriterium beim Nahrungsmittelkeuf ist. Dabei sagten jedoch die Befragten, dass nur 45,9% der Nahrungsmittel und hier insbesondere Obst und Gemüse, ihren Geschmack verloren haben. Dass der Geschmack dabei geringer sei, als jener vor einigen Jahren, befanden hierbei 74,3% der Befragten. Diese Untersuchungen wurden von der Firma Consumlab durchgeführt. In ihren Untersuchungen sagten 71,9% der Spanier aus, dass die Gesundheit ein Hauptkriterium beim Lebensmittelkauf sei und 80,8% sich dies auch mehr kosten lassen und für gesunde Lebensmitt auch mehr zahlen. „Die Verbraucher vermissen den Geschmack aus vergangenen Tagen – sie finden nur gutaussehende Produkte ohne Geschmack.“ Diese Aussage der technischen Direktorin bei Consumolab, María José Sánchez will nun auch die Industrie aufgreifen und die sogenannten organoliptischen Eigenschaften der Lebensmittel verbessern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spanier sich dem Einheitsbrei der Industrie in Zukunft erfolgreich entgegenstellen können und dort die Geschmackliche Vielfalt und Küche in Zukunft erhalten bleibt.