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11 Ergebnisse gefunden

  1. Camp Nou ist ein reines Fußballstadion und das Vereinsstadion vom FC Barcelona. Es bietet Plätze für 99.354 Zuschauer und im Jahr 1982 predigte sogar der Papst Johannes Paul II dort vor 120.000 Gläubigen. Aber als richtiges Stadion gibt es dies erst seit 1957 und trotzdem reicht die Geschichte und Tradition dahinter noch viel weiter und so versteht man dann auch die Fußballleidenschaft der Katalanen und die Treue zu ihrem Fußballverein. Ich denke das folgende Foto aus dem Jahre 1920 bis 1925 sagt mehr als Worte Bis dieses Stück Fleckchen Erde dann aber ausgebaut wurde, spielte man im Camp de Les Corts zwischen 1922 und 1957, was zu dieser Zeit in etwa so ausschaute Wobei ich mir nicht ganz sicher, ob man hier nicht evtl. die Stadien in den Bildern vertauscht hat oder es sich um ein und das selbe handelt? Aber auch so finde ich den Blick in die Vergangenheit ganz interessant. Insbesondere beim ersten Bild erkennt man dann auch gut, warum sie Camp genannt werden. Denn Camp ist katalanisch und heißt auf Spanisch Campo. Dies bedeutet nichts anderes als Feld und auf einem Feld hat man halt früher Fußball gespielt
  2. Spanien-Wissen: Geschichte

    Dieser Artikel zur Geschichte Spaniens wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Spanien - Geschichte
  3. Wer die dramatische wirtschaftliche Situation in Spanien verstehen will, muss in seine Vergangenheit blicken http://derstandard.at/1381368649938/Spanien---Die-Geschichte-eines-Landes-ohne-Jobs
  4. Fünf Hunde auf einer Finca 1. Teil - G R E M L I N Ich komme eigentlich aus einem guten Stall. Meine Mutter war eine reinrassige Pekinesin und ihre Menschen ihr wohl gesonnen. Aber wie das im Leben halt manchmal so geht... die Liebe machte einen Strich durch die Rechnung ihres Lebens. Mama vergaß sich und brannte mit einem echten Casanova durch. Das war das einzig Echte an ihm, zumal er auf einen recht unübersichtlichen Stammbaum zurückschaute. Nach wenigen hektischen Liebesnächten erkannte Mama ihren Fehler und suchte ihr Menschenhaus wieder auf. Doch es war bereits geschehen: Meine Geschwister und ich machten uns taillenmässig schnell bei Mama bemerkbar. Ihre Menschen waren darüber nicht begeistert. Wir durften zwar den Luxus einer heimischen Geburt genießen (ich nehme an, die Herrschaft meiner Mama wollte die Bescherung erstmal in Augenschein nehmen), wurden jedoch nach wenigen Wochen der Gemütlichkeit an Mamas Zitzen still, heimlich und ohne große Umstände an die Luft gesetzt. Genauer gesagt: Man packte uns sechs in einen Pappkarton und setzte uns – einen nach dem anderen – aus. Wenn ich mich auch mit meinen gerade acht Wochen Lebensalter nicht an den genaueren Ablauf dieser "menschlichen" Handlung erinnere - so weiß aber, es war Januar. Nun mag man denken, es sei eine Erleichterung für einen kleinen Mischling, in Spanien geboren zu sein. Doch selbst hier, in Lloret de Mar, ist der Januar ein verflixt unangenehmer Monat. Es war kalt, es regnete und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bald eine handfeste Erkältung hatte. Am schlimmsten war jedoch der Hunger. Mama hatte keine Zeit gefunden, uns einem "Überlebenstraining in freier Natur" zu unterziehen. Bei meiner Statur waren Mülltonnen für mich unerreichbar. Außerdem war die Konkurrenz stark und meine lieben Artgenossen konnten sich nicht durchringen, mir von den ohnehin schon kargen Bissen ein wenig abzugeben. Soviel zum Thema Welpenschutz! Immerhin schaffte ich es, mich aus einem Gemisch von Schnecken und vom Regen aufgeweichten Brotresten fast einen Monat lang am Leben zu erhalten. Manchmal, wenn ich mich vor Wind und Regen unter ein parkendes Auto oder den herabgefallenen Deckel einer Mülltonne gerettet hatte, träumte ich mit knurrendem Magen und Einsamkeit im Herzen vom gemütlichen Körbchen meiner Mama. Im Alter von rund zwölf Wochen wusste ich zwar so gut wie gar nichts über die wechselnden Jahreszeiten, aber mein Instinkt sagte mir, dass ich unbedingt noch ein bis durchhalten musste, damit das Leben für mich einfacher würde. Aber wie? Es war ohnehin schon sehr kalt, noch Kälter ist es jedoch, wenn man nass ist bis auf die Haut. Oft vermischten sich die Regentropfen mit meinen Tränen der Hoffnungslosigkeit. Sie kroch genauso schnell in meinen unterernährten Körper, wie die Kälte der Nacht. Es war im Winter nicht allzu viel los auf den Straßen von Lloret de Mar. Trotzdem waren einige Touristen hier. Sie besaßen Häuser auf Rädern, die mich wie magisch anzogen. Diese rollenden Hütten strahlten soviel Wärme und Gemütlichkeit aus. Auch hatte ich schon Artgenossen beobachtet, die mit den Menschen in diesen Häusern lebten. Sie hatten ein warmes Plätzchen und bestimmt ausreichend Futter. Ich stellte mir vor, wie ihnen abends vor der Heizung von ihren Menschen der Kopf gekrault wurde. Bei mir tat dies höchstens der Sturm und das war nicht angenehm. Langsam reifte in mir der Entschluss, alles daran zu setzen, auch Bewohner eines solchen Heimes zu werden. Zielstrebig ging ich auf die Suche nach einem Zuhause und einem Menschen. Dieser Entschluss hielt mich am Leben und gab mir neuen Mut. Trotzdem verging fast wieder ein ganzer Monat – es war inzwischen April aber immer noch kalt und stürmisch – bis mir schien, das geeignete Objekt gefunden zu haben; eines von diesen fahrenden Wohnzimmern. In ihm wohnte nur ein einziger Mensch. Ich legte mich zunächst auf die Lauer und beobachtete ein wenig die Gewohnheiten dieses Zweibeiners. Noch hatte ich ja keine großartigen Erfahrungen in dieser Hinsicht sammeln können. Er schien ein reinlicher Typ zu sein. Jeden Tag putzte und schrubbte er seine Hütte. Dadurch stand die Tür häufig offen und ich konnte mir einen Einblick in das Innere verschaffen. Wie gemütlich es ausschaute! Da gab es eine richtige Essecke und ein kuscheliges Bett. Alles mit Teppichen ausgelegt. Doch das Verlockendste war die Wärme, die durch die offene Tür nach außen strahlte. Noch etwas Anderes drang durch die Tür zu mir heraus: Essensdüfte! Mir wurde ganz schwindlig in meinem kleinen Kopf. Meinem Magen ist es mehr zu verdanken als meinem Mut, dass ich mich von Minute zu Minute weiter der offen stehenden Tür näherte. Noch hatte der Mensch mich nicht gesehen. Wie würde er reagieren? Das Haus war recht klein und es bestand kaum eine Möglichkeit, sich zu verstecken. Doch nun hieß es, alles auf eine Karte zu setzen: Mit einem Satz war ich drin, schnell verzog ich mich unter den Tisch und rollte mich ganz hinten in der äußersten Ecke ein. Manchmal ist es doch ein Segen, so klein geraten zu sein. Sicherheitshalber stellte ich mich schlafend. Wenn ich die Augen schloss und ihn nicht sah – vielleicht sah er dann auch mich nicht. Doch es geschah, was geschehen musste: Kaum lag ich einige Minuten auf meinem Platz, hörte ich ganz nah eine tiefe Stimme: „Ja, wen haben wir denn da?“ Fortsetzung folgt
  5. Wir erzählen eine Geschichte...

    Habt Ihr Lust auf ein wenig Spaß? Ich habe da etwas gefunden, bei dem jeder mitmachen kann. Es dreht sich um eine Geschichte, die wir gemeinsam erzählen. Ich werde anfangen und jeder User, der Spaß daran hat, ergänzt dann ein paar Worte. Niemand weiß also, wie sich die Geschichte entwickelt. Es kann eine Liebesschnulze, ein Romantik-Thriller oder ein harter Krimi daraus werden. Der Vorteil: Es ist ganz einfach und wird mit jedem neuen Beitrag immer lustiger, weil jeder der Geschichte eine eigene Wendung geben kann. Alles Verstanden? Aber klar. Nun geht es los: Der Wecker klingelte einmal wieder viel zu früh. Brummend und halbblind vor Schlaf tapste Klaus nach dem Krachmacher. Endlich erwischte er ihn und schleuderte die Uhr voller Wut in eine Zimmerecke. Doch was nützte es schon? Übel gelaunt setzte Klaus sich auf, streckte sich und und ging müden Schrittes ins Bad... ---- So, wer macht weiter?
  6. Jede Woche verfolgen wir, meine Frau und ich, auf TVE1 international die Fernsehserie über Königin Isabella I. von Kastillen (Isabel I. de Castilla) und die Entwicklung Kastillens, Leon und Aragon. Ich finde diese historische TV Erzählung über Isabella die Katholische - unter der Spanien von den Muslimen befreit & Amerika endeckt wurde - so interessant das ich mir dachte ich eröffne diesen Thread und poste hier die einzelnen Folgen der TV Reihe damit sich derjenige der diese TV Reihe nicht sehen kann sie sich hier anschauen kann. Einzige Bedingung ist aber, man ist der spanischen Sprache mächtig. Isabel - Capítulo 01... http://www.rtve.es/alacarta/videos/isabel/isabel-capitulo-1/1522659/
  7. Im Netz habe ich eine wirklich sehenswerte und umfangreiche Dokumentation zur Geschichte Spaniens gefunden. TVE (2004) - Die 10teilige Doku-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit hochrangigen spanischen Historikern. Nach dem Untergang Roms im 5. Jhdt. drangen viele verschiedene Völker nach Spanien vor, darunter die Germanen oder Westgoten, welche große Teile Spaniens eroberten. Im Mittelalter wurde viel um die Vorherrschaft in Spanien gekämpft. So versuchten auch nochmals die Oströmer Spanien zu erobern, was jedoch nur in kleinen Teilen Andalusiens funktionierte. Im Jahre 711 begann die Eroberung Spaniens durch den Kalifen Al-Walid I. Dadurch siedelten sich viele Araber in Spanien an und der Islam wurde die Religion Spaniens. Das Reich der Mauren, das von Cordoba aus kontrolliert wurde, nannte sich al-Andalus. Auch viele Christen konvertierten in den folgenden Jahrhunderten zum Islam. Die Zeit vom 8. bis 15. Jhdt. wahr jedoch stets auch von der Reconquista (deutsch: Rückeroberung) geprägt. Die verschiedenen noch ansässigen, christlichen Stämme bekämpften während dieser Zeit nicht nur den gemeinsamen Feind, die Araber, sondern auch sich gegenseitig. Nachdem sich im 15. Jahrhundert die Königreiche Kastilien und Aragon vereinigten eroberten diese die muslimischen Gebiete und wurden zu einer bedeutenden Seemacht. Sie zwangen Moslems und Juden zur Konvertierung zum Christentum und stieg unter der Herrschaft der Habsburger mit Hilfe der Entdeckung Amerikas zur Weltmacht auf. Durch den Kolonialismus und durch die Ausbeutung der Inka-, Azteken-, und Maya-Reiche erlangte Spanien viel Gold und viele neue Gebiete in Überbersee. Jedoch nahm die Macht Spaniens nach dem Untergang der Spanischen Armada 1588 ab und England wurde neue Weltmacht zur See. Geschichte Spaniens - 1.Die Mauren http://www.youtube.com/watch?v=G7g8l-F5sjQ Geschichte Spaniens - 2. Reconquista http://www.youtube.com/watch?v=klKU0zpWiPE Geschichte Spaniens - 3. Spanien wird zur Seemacht http://www.youtube.com/watch?v=VI5ph7Mb0Ow Geschichte Spaniens - 4. Die Epoche der Tragödien 1350 - 1479 http://www.youtube.com/watch?v=bpvpQsMojlY Geschichte Spaniens - 5. Die Monarchie der Katholischen Könige http://www.youtube.com/watch?v=bv6bElOa08E Geschichte Spaniens - 6. Amerika, Die Neue Welt http://www.youtube.com/watch?v=A4BFssKJjr4 Geschichte Spaniens - 7. Karl V.- ein Monarch, ein Reich, ein Schwert http://www.youtube.com/watch?v=1OaJm4zhK18 Geschichte Spaniens - 8. Philipp II. http://www.youtube.com/watch?v=8fhUuAzevRs Geschichte Spaniens - 9. Philipp IV. http://www.youtube.com/watch?v=FXQGuk1tWpM Geschichte Spaniens - 10. Die Bourbonen kommen http://www.youtube.com/watch?v=lWFjqw6wahc
  8. Urlaub - seine Geschichte

    Urlaub - Seine Geschichten Unsere Großeltern verbrachten sagenhafte 3 (!) Tage, auf dem Land. Anreise mit Mopet u. Seitenwagen. Unterkunft : Individual, Scheune, Gastzimmer bei Privatleuten. (Letztere würden heute bei der Steuer angezeigt) Spassfaktor 10. Mit dem Käfer ging es in den 60gern gen Jugoslavia, Spanien, Italien u. Francia. Anreise, Hin u. Rückfahrt 1 Woche, um dann 1 Woche am Zielort , jede Minute auszukosten. Man hattte Urlaub - das war die Hauptsache - freie Zeit, zu tun was einem SPASS machte. Sonne hin , Sonne her! Spassfacktor 10 Diese Strategie verfolgten sie ihr ganzes Leben., ohne großen Anspruch, mit ein paar Brocken der jeweiligen Landessprache im Gepäck, einmal im Jahr 14 Tage "Woanders" zu sein, anderes Leben leben. Die Kinder dieser , jetzt Rentner, lernten erste Urlaube als Hotelaufendhalte kennen. Also ging man mit seiner ersten großen Liebe ins Reisebüro und buchte "Pauschal". Millionen gingen wie brave Schafe, gesittet zum "9Uhr Frühstück" (oder auch Mittag u. Abendessen). Es gehörte zum "Guten Ton" Essen zu gehen, also bevölkerte man Bars u. Restaurantes und bald ging man in die Disco. Die Ansprüche stiegen merklich... Hatte sich Oma nicht im Traum, über eine zu weiche Matratze beschwehrt, fingen die "Kinder " an zu nörgeln. Man fuhr in den Süden, es hatte die Sonne zu scheinen (wie man es aus glücklichen Kindertagen kannte), die Preise sollten immernoch auf dem Niveau von 19xx sein (...nur ein paar peseten). Das Hotel musste einen Pool haben, auch wenn es nur 2 Minuten bis zum Meer waren. (Zuhause brauchte man ein Auto , um ins beheizte Freibad zu kommen und zahlt Eintritt) Natürlich ist es jetzt kein menschenleerer Strand mehr, an dem man liegt, alles aufgeteilt. X meter für die Sonnemliegen u. Schirm (irgend ein Teufel will 15 € dafür). Bananenboote, Tretboote , Surfer u. Wasserskifreaks - alles da, bis auf den Meerblick. Kreischende Teenis u. Kinder, bis spät in die Nacht "Animation" lautstark bis in das Nachbarhotel zu hören.... Und das alles nennt sich heute Urlaub, den man je nach Einkommen, 1 -2 -3 mal im Jahr "geniessen " darf. Spassfaktor ??? Einige Optimisten haben sich sogar ein Feriendomizil in ihrem Lieblingsort gekauft... Andere haben ihren Lebensmittelpunkt verlegt. Und eine ganz besondere Gattung war dort, urlaubend und vielleicht auch lebend, denen hat das alles garnicht gefallen und nun ziehen sie aus der Ferne über Länder her, die sie eigendlich kaum kennen. Aber was solls, jeder hat ja so seine Vorstellung vom Urlaub, es sollte immer etwas ganz besonderes sein und in diesem Sinne allen einen schönen erholsamen Sommerurlaub.
  9. Petros wahre Geschichte

    So, also gut, es ist nicht meine Schuld, Ihr wollt es ja nicht anders und nachdem ich nun hin und her überlegt habe, mir seit drei Stunden mein Gehirn und mein Gewissen foltere, bin ich nun doch zu dem Entschluss gekommen, auch unter Berücksichtigung des Vorschlages von „Zugvogel“ meine Geschichte auch hier zu veröffentlichen! Zum besseren Verständnis für diejenigen Leser, die diese Geschichte bis Folge 12 noch nicht kennen sollten: Ich habe die Geschichte, ohne Änderungen vorzunehmen und dies bezieht sich im Besonderen immer auf den Schlussabsatz zu jeder Folge, hochgeladen! Und nun wünsche ich Euch gute Unterhaltung und Spaß beim lesen!:pfeiffen: Petro
  10. Alcalá de Henares - La Cuna de Cervantes

    Alcalá gibt es schon seit fast 2000 Jahren und wurde unter den Römern Complutum genannt. Den heutigen Namen verdankt die Stadt den Mauren, die Anfang des 8. Jhdt. ganz Spanien eroberten. Bedeutendstes Kind der Stadt ist Miguel de Cervantes (1547-1616), der Autor des Don Quijote. Sein Geburtshaus können Sie in der Fussgängerzone Calle Mayor umsonst besuchen. Der Besuch der alten Universität (gegründet 1499 durch Kardinal Cisneros) ist ein Muss. Die berühmte Madrider Universität Complutense ist historisch gesehen "lediglich" ein Ableger der Universität Alcalá (Complutum!). Aber auch die Kathedrale de los Santos Niños (12. Jhdt.) und die Plaza de las Bernardas mit gleichnamiger Kirche und dem benachbarten Erzbischöflichen Palast sind einen Besuch wert. Zwischen beiden Orten befindet sich die Casa de la Entrevista: Hier baten die Katholischen Könige Isabel und Fernando Herrn Kolumbus zur Audienz, bevor dieser zu seiner Reise nach Indien startete, die dann ungewollt in die Karibik führte... Seit 1998 gehört die Altstadt von Alcalá de Henares zum Weltkulturerbe der UNESCO. Alcalá ist mit der S-Bahn (cercanías) vom Hauptbahnhof Atocha aus in einer guten halben Stunde zu erreichen
  11. Wer sich auf Spekulationen einlässt, ohne durch Fragen die Fakten zu erfahren, wird nie die Wahrheit erfahren. Daher ist es immer ratsam, sich zeitig und früh zu erkundigen, um keinen falschen Trugbildern zu unterliegen. Das folgende kleine Beispiel auf Spanisch, zeigt warum. Historia de dos amiagas Dos amigas salieron solas, sin sus maridos. De regreso en la madrugada, agotadas por la borrachera, les dieron ganas de hacer pis, pero lo único que había cerca era un cementerio. Decidieron bajarse y hacerlo... La primera no encontró con que secarse, así que se limpió con su ropa interior y la tiró. La segunda tampoco encontró con qué, así que agarró la cinta de una corona de flores perteneciente a un último funeral y se limpió con ella. A la mañana siguiente los maridos se llaman y uno le dice al otro: !!... esto ya es el colmo!, estoy hasta los huevos de las salidas de éstas dos. Ahora sí se terminó todo, imagínate..... llegar sin bragas a casa a las 4:00 de la mañana. Y el otro le contesta: Tienes suerte, y no se de qué te quejas!!! Por lo menos la tuya llegó sin bragas. Mi mujer llegó con una cinta en el culo que decía: "Nunca te olvidaremos. Con cariño: tus compañeros de trabajo."