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5 Ergebnisse gefunden

  1. Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält. Nun möchte ich an dieser Stelle kurz meine Landsleute in Schutz nehmen. In Spanien legt man Prioritäten ein wenig anders, als zum Beispiel in Deutschland und dazu gehört auch das Auto. Des Deutschen so genanntes liebstes Kind, wird in Spanien mehr pragmatisch betrachtet. Jeder der in Spanien verweilt hat, braucht sich nur die Stoßfänger und Türen von spanischen Autos anzuschauen und weiß sofort, hier sind Beulen nicht die Ausnahme, sondern gehören zum Alltag eines Fahrzeuges. Nicht weil man hier mit harten Bandagen kämpft, sondern weil jenes, was für einen deutschen Autohalter schon eine Katastrophe darstellt, für den Spanier etwas ist, was halt passiert. Also was den Umgang mit den eigenen Fahrzeugen angeht, da ist der Spanier halt etwas legerer im Umgang. Da verwundert es dann auch nicht, dass man es in der Vergangenheit in Spanien, auch nicht so genau mit den Verkehrsregeln genommen hat. Ein Auto ist zum fahren da und ein Fußgänger tut da besser gut daran, sich einer Straße nicht all zu sehr zu nähern, egal ob da Streifen auf der Fahrbahn gemalt wurden oder an einem Maßt, irgendwelche bunten Lichter blinken Als Spanier wusste man das und wem sein Leben lieb war, der hielt sich auch daran Ausländer die meinten hier ihre nationalen Rechtsvorstellungen auf Spanien 1:1 übertragen zu können, machten diesen Fehler wohl nur einmal. Wenn sie Glück hatten, überstanden sie dies mit viel Gehupe und einer Nahetoterfahrung nebst Herzinfarkt. Anschließend haben sie diesen Fehler in Spanien, kein zweites mal begangen Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/ Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
  2. Man bekommt nun immer mehr den Eindruck, dass sich Spanien in einer Rückwärtzspirale befindet. Der derzeitigen Regierung unter Ministerpräsident Mariano Rajoy, schient das aktuelle Abtreibungsgesetz zu liberal zu sein und man möchte das aktuelle Gesetz nicht nur rückwirkend wieder herstellen, sondern wohl sogar noch verschärfen. Damit möchte Rajoy ein Wahlversprechen seiner Partei, aus den Parlamentswahlen im November 2011 einlösen. Hierdurch will er seine Position durch seiner rechten und auch erzkatholischen Wählerschaft, bei den kommenden Europa-Wahlen im Mai 2014 sichern. Nur noch vergewaltigte Frauen könnte dann einen legalen Schwangerschaftsabbruch durchführen dürfen. Bei Anzeichen einer Missbildung des Kindes, wäre dies nur noch in bestimmten Fällen möglich. Der Fötus darf dann nur noch bei einer diagnostizierten Fehlbildung abgetrieben werden. Die Folgen solcher Gesetzgebungen sind indes dramatisch. Wer es sich leisten kann, wird sowieso ins Ausland reisen und dort eine Abtreibung vornehmen, aber die überwiegende Mehrheit von Frauen, wird durch ein solches Gesetz in die Illegalität getrieben. Solch illegale Abtreibungen bergen aber zahlreiche Gefahren für die Schwangere Frau, bis hin zum Tod. Man könnte natürlich sagen, dass wenn ein Staat sich bei einer solch harten Gesetzgebung auch nach der Geburt die volle Verantwortung für solche Kinder übernehmen würde, wäre die durchaus noch ein Argument. Aber im Ernst, Spanien schafft es ja nicht einmal, sich um die jetzige Jugend zu kümmern und ihnen ein adequades Ausbildungs- und Arbeitsleben zu ermöglichen. So aber steht nur eine populistische Entscheidung an und wenn man ganz gemein wäre, könnte man sogar behaupten, dass man sich hier eine Schar an ungebildeten Menschen und billigen Arbeitskräften heranziehen möchte.
  3. Entra en vigor la ley antifraude que prohíbe pagos en efectivo de más de 2.500 euros - 31.10.2012 La ley antifraude que obliga a informar sobre cuentas, valores e inmuebles en el extranjero y acaba con la tributación por módulos para profesionales como albañiles, fontaneros o carpinteros entra este miércoles en vigor, tras haber sido publicada en el BOE. Con una salvedad, la limitación a 2.500 euros del pago en efectivo en operaciones en que participen empresarios o profesionales, sólo será efectiva dentro de veinte días, ya que se pretende dar un margen de adaptación a la norma. Hacienda recuerda en una nota de prensa que perdonará la sanción al contribuyente que denuncie los hechos. hier weiterlesen... http://www.rtve.es/noticias/20121031/hacienda-se-rearma-ley-antifraude-entra-hoy-vigor/572363.shtml
  4. Hallo zusammen, ein Bekannter war grade bei mir und berichtete, man bekäme nur noch eine NIE, wenn man einen Arbeitsvertrag vorlegen könnte, der mindestens über ein Jahr läuft. Ist das tatsächlich so oder hat er da etwas falsch verstanden? Denn damit würde sich Spanien doch ins eigene Fleisch schneiden. Hier kommen ja viele Deutsche, Engländer und so hin, die nicht in Spanien wohnen und arbeiten, aber in Spanien ein Haus oder eine Wohnung kaufen (dazu braucht man eine NIE).
  5. [h=2]06.12.2011 Urheberrecht – Spanien[/h][h=3]Gesetz gegen illegale Downloads gescheitert[/h]Das vorgesehene Gesetz zur Bekämpfung illegaler Downloads ist in Spanien in einer Ministerratssitzung der noch amtierenden Zapatero-Regierung gescheitert. Damit ist eine Verabschiedung in dieser Legislaturperiode nicht mehr möglich. Der Anteil der Internetpiraterie ist in Spanien vergleichsweise hoch. Das schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer heutigen Ausgabe. Das sogenannte "Sinde-Gesetz" zur Bekämpfung illegaler Downloads ist nach der spanischen Kulturministerin Ángeles González-Sinde benannt, die die Vorlage initiiert hatte. Bereits vor einem Jahr war der Entwurf im Wirtschaftsausschuss des spanischen Parlaments gescheitert. Im Frühjahr wurde der Entwurf modifiziert, so die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" weiter, dennoch sei das Gesetz umstritten geblieben und würde auf Foren "heftig bekämpft". Unter anderem würden Protestler das Internet als "basisdemokratischen Raum ohne Copyright" beanspruchen. Urheberrecht – Spanien: Gesetz gegen illegale Downloads gescheitert | Ausland | boersenblatt.net