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3 Ergebnisse gefunden

  1. Gast

    Gesunde Tipps

    Habe gerade in einem anderen Forum über Schüsslersalze und Bachblüten etwas interessantes gefunden, was sicher auch für Spanien interessant ist: Wer gerne von Mücken gestochen wird, kann vorbeugend gegen Mückenstiche als bewährtes homöopathisches Mittel Staphisagria D30, 1x5 Globuli, versuchen. Wirkdauer bis zu einer Woche. Einfach das Mittel wiederholen, sobald man wieder appetitlich ist für Mücken. Nach einem Stich kann man, falls die Schüßlersalze Nr. 3 und 8 bzw. die Creme Nr. 3 und 8 nicht ausreichen, Ledum D30, 1x5 Globuli gg. den Juckreiz und mögliche Entzündung der Stichstelle einsetzen. Ihr könnt es auch vorbeugend mit Calcium Carbonicum D 200 versuchen. Eine Gabe reicht in der Regel Monate aus. Damit habe ich bei Tieren sehr gute Erfahrungen gemacht, bei aller Art von blutsaugenden Parasiten.
  2. Samstag, 20. September 2008 Obwohl es an anderer Stelle noch hieß, dass gerade Spanier sehr auf ihr Essen achten, schient sich aber die Industrialisierung der Nahrung auch in Spanien ihren Weg zu bahnen. Immer öfters verzichtet man auf frisches Obst und Gemüse zugunsten von Fleisch un Zucker. Dies hat zur Folge, dass auch in Spanien mit der Zeit die Menschen immer dicker werden. Dabei steht doch gerade die weltbekannte Mittelmeer-Küche für Gesundheit und Ausgewogenheit. Doch scheint es nun so, dass diese immer öfter für fettigere und ungesündere Speisen aufgegeben wird und so verlieren Ernährungskonzepte mit viel frischem Obst und Gemüse an Bedeutung. So verzichtet man immer mehr auf Mahlzeiten mit wenig tierischem Fett zugunsten von fettigen Fleischgerichten. Auch die Umstellung auf fettigeres, salzigeres oder süßeres Essen bleibt bei den Spaniern nicht ohne Folgen. durch die vermehrte Aufnahme an Kalorien, bei geringerem Energieverbrauch, werden auch hier die gesundheitlichen Aspekte wie Fettleibigkeit immer öfters sichtbar. Auch hohe Blutzuckerwerte erhöhen hier das Gesundheitsrisiko wie Herz- und Kreislaufkrankheiten oder Diabetes. Dabei sollte man diese Umstellung nicht mit einem vermeintlichen Wohlstand verwechseln. Auch wenn hier die Verbreitung von Supermärkten und Schnellimbissen sicher ihren Teil zur Entwicklung beitragen. Ein anderes Problem der zunehmenden Industrialisierung zeigt sich darin, dass man immer weniger Zeit hätte für sich und de Familie zu kochen. Die klassische Rolle die hier früher der Frau zu Teil wurde, verschwindet zusehends und damit auch die dafür notwendige Zeit, aufwendig zu kochen. Zudem kommt ein weiteres Zivilisationsproblem hinzu, welches die Bewegung betrifft. Der moderne Mensch bewegt sich immer weniger und verbraucht dadurch auch weniger Kalorien. Somit ist die Balance zwischen Energieverbrauch und Energieaufnahme gestört, so das immer mehr Menschen übergewichtig sind. Auch in Spanien!
  3. Freitag, 18. April 2008 In einer Umfrage in Spanien, sagte die Überwältigende Merheit von 99,6% der Spanier, dass der Geschmack das Hauptkriterium beim Nahrungsmittelkeuf ist. Dabei sagten jedoch die Befragten, dass nur 45,9% der Nahrungsmittel und hier insbesondere Obst und Gemüse, ihren Geschmack verloren haben. Dass der Geschmack dabei geringer sei, als jener vor einigen Jahren, befanden hierbei 74,3% der Befragten. Diese Untersuchungen wurden von der Firma Consumlab durchgeführt. In ihren Untersuchungen sagten 71,9% der Spanier aus, dass die Gesundheit ein Hauptkriterium beim Lebensmittelkauf sei und 80,8% sich dies auch mehr kosten lassen und für gesunde Lebensmitt auch mehr zahlen. „Die Verbraucher vermissen den Geschmack aus vergangenen Tagen – sie finden nur gutaussehende Produkte ohne Geschmack.“ Diese Aussage der technischen Direktorin bei Consumolab, María José Sánchez will nun auch die Industrie aufgreifen und die sogenannten organoliptischen Eigenschaften der Lebensmittel verbessern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spanier sich dem Einheitsbrei der Industrie in Zukunft erfolgreich entgegenstellen können und dort die Geschmackliche Vielfalt und Küche in Zukunft erhalten bleibt.