Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'gewerkschaft'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Land + Leute
  • Kunst + Kultur
  • Essen + Trinken
  • Urlaub + Reisen
  • Politik + Wirtschaft
  • Flora + Fauna
  • Freizeit + Sport
  • Unterhaltung + Medien
  • Lifestyle + Mode
  • Wissenschaft + Technik
  • Leben + Arbeiten

Forum

  • Spanien-Kleinanzeigen: Dienstleistungen + Marktplatz
    • Häuser- + Wohnungsanzeigen in Spanien
    • Stellenanzeigen zu Spanien
    • Spanien-Kleinanzeigen Allgemein
  • Auswandern + Leben in Spanien
    • Auswandern nach Spanien
    • Arbeiten, Ausbildung + Studieren in Spanien
    • Behörden, Dokumente + Rechtliches in Spanien
    • Wohnen, Immobilien + Grundstücke in Spanien
    • Gesundheit + Medizin in Spanien
  • Allgemeines zu Spanien
    • Regionen + Städte in Spanien
    • Unterhaltung, Kunst + Kultur in Spanien
    • Essen + Trinken in Spanien
    • Flora, Fauna + Haustiere in Spanien
    • Sport + Spanien
    • Politik + Wirtschaft zu Spanien
    • Internet, Handy + Telefonie in Spanien
    • Spanien Allgemein
    • Spanien-Podcast
  • Urlaub + Reisen - Spanien
    • Urlaub + Reisen in Spanien
    • Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien
    • Sehenswürdigkeiten in Spanien
    • Reiseberichte zu Spanien
  • Die spanische Sprache - La lengua española
    • Spanischkurs - Spanisch lernen
    • Spanische Sprache Allgemein
    • Spanisch: Grammatik, Orthographie + Rechtschreibung
    • Spanisch: Wortschatz + Wörterbuch
    • Übersetzungen - Spanisch-Deutsch + Deutsch-Spanisch
    • Spanische Literatur + Texte
    • Se habla español
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Lateinamerika
    • Plauderecke
    • Forenspiele
    • Informationen + Support

Kalender

  • Spanien-Treff Kalender
  • Spanische Feiertage - Festivos españoles

5 Ergebnisse gefunden

  1. Reisende die nach Spanien fliegen wollen sollten sich in nächster Zukunft die folgenden zwei Termine gut merken, Samstag den 26 September und Samstag den 3. Oktober. Für diese beiden Tage hat die spanische Fluglotsengewerkschaft USCA ihre Mitarbeiter von 6 bis 18 Uhr zum Streik aufgerufen. Welche Flughäfen hier jedoch genau bestreikt werden, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer an einen der beiden Samstage nach oder von Spanien fliegen will, sollte sich nun rechtzeitig um Umbuchungsmöglichkeiten kümmern. Hintergrund des Fluglotsenstreikes sind Sanktionen welche vom Flughafenbetreiber AENA gegen 61 Fluglotsen verhängt wurden, weil sie sich gleichzeitig krank gemeldet hatten. AENA wirft USCA vor, dies Krankmeldungen seien damals nur deshalb erfolgt, um eine im April desselben Jahres in Kraft getretene Gesetzesreform verhindern zu wollen und dadurch die anhaltenden Tarifverhandlungen zu beeinflussen zu wollen. Die Gewerkschaft jedoch läßt diese Argumentation nicht gelten und gibt an, dass die Krankmeldungen lediglich auf erhöhten Stress und Druck zurückzuführen seien. Mit diesen Streiks wollen die Fluglotsen Solidarität demonstrieren und gleichzeitig die AENA an den Verhandlungstisch bringen.
  2. Auch diese Jahr kann es für Spanien-Urlauber holprig werden. Über das Jahr verteilt drohen nun die spanischen Flughafenmitarbeiter, mit 25 Steiktagen und dies in den begehrten Reisezeiten der Oster- und Sommerferien. Grund für die Streiks, ist die geplante, 49-prozentige Teilprivatisierung des Flughafenbetreibers und bisherigen Staatsbetriebes, Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea (Aena). Das Unternehmen Aena verwaltet insgesamt 47 Flughäfen in Spanien und eine Teilprivatisierung des zur Zeit noch staatlichen Unternehmens, würde sich mit Sicherheit auf seine Angestellten auswirken und zu Entlassung führen. Insgesamt haben hier gleich zwei Gewerkschaften zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CCOO) und die Unión Sindical Obrera (USO). Sie haben alle ihre an spanischen Flughäfen arbeitende Mitarbeiter dazu aufgerufen, sich an diesen Streiks zu beteiligen. Der bereits jetzt schon ausgearbeitete Streikplan sieht insgesamt 25 Streiktage vor. Die geplanten Tage sind der 11. Februar, drei Tage im März, fünf Tage im April, zwei Tage im Mai, vier Tage im Juni, sieben Tage im Juli sowie fünf Tage im August. Anhand dieser Daten lässt sich leider nicht genau sagen, wann man wo mit Streiks zu rechnen und somit mit Verspätungen oder Ausfällen von Flügen zu rechen hat. Je nach Organisation der Gewerkschaften, könnten die Streiks jedoch den Flugverkehr umfassend beeinträchtigen. Man rechnet sich bei den Gewerkschaften gute Chancen aus, denn auch 2012 hatte man erfolgreich die Privatisierung der Flughäfen in Madrid und Barcelona, durch massive Streiks verhindern können. Ob die Regierung jedoch auch diesmal zum Einlenken bewegt werden kann, wird sich erst im Verlauf der Verhandlungen und der Streiks zeigen.
  3. Heute Abend um 23.30 Uhr zeigt die ARD in Rahmen ihre TV-Reihe "Geschichte im Ersten", eine 45 minütige Dokumentation über die Geschichte des deutschen Konzerns Mercedes-Benz, zu Zeiten der argentinischen Militärdiktatur. Wie verhält man sich als westlicher Konzern, dessen Zentrale in einem modernem, demokratischem Land sitzt? Immerhin sollte Mercedes durch die eigene Rolle im dritten Reich, ja so einiges aus der Geschichte gelernt haben. Setzte man sich nun in Argentinien für die Menschen und deren Rechte ein? Oder schweigte man, kooperierte und paktierte man evtl. sogar mit der Diktaturregierung, egal um welchen Preis und setze hier die eigene Profitmaxiierung über die Menschenrechte?
  4. Gewerkschaft im Fokus der Justiz

    Das ist sicher auch schon in DE passiert, Entschuldigung habs übersehen. ugt-gewerkschaft-andalusien
  5. Heute, Montag ab 0.00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag um 23.59 Uhr soll der Streik. Man kann davon ausgehen, dass dieser bundesweite Streik zu einem der größten Lufthansastreiks in der Firmengeschichte gehören wird. Immerhin wurde beim letzten Lufthansastreik 2001 die Fluggesellschaft nur tageweise bestreikt. Diesmal sind es vier Tage in Folge, was eine Umdisposition der Flüge in vielen Fällen unmöglich macht. Diesmal wird man mit zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen rechnen. So rechnet man mit insgesamt 1.300 Flüge welche bis zum Ende des Streiks gestrichen werden. Immerhin waren durch die Vorankündigung des Streikes die Mehrzahl der Passagiere gewarnt und haben sich selbst um andere Alternativen gekümmert. Auch die Lufthansa konnte hier rechtzeitig umdisponieren oder sie auf die Bahn umlegen. Immerhin streiken diesmal 4.500 Piloten und Co-Piloten, sowohl in Passagier- als auch in Frachtmaschinen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit bestreikt damit nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Tochter Germanwings. Ziel des Streikes ist wie so oft der Schutz des Arbeitsplatzes der Piloten. Man will verhindern, dass der Lufthansa-Konzern die gut bezahlten Arbeitsplätze in billigere Gesellschaften verlagert und somit interne Tarifstrukturen umgeht. Dieses Problem erscheint den Piloten so gravierend, dass sie von den ursprünglichen 6,4 Prozent mehr Gehalt nun sogar zu einer Nullrunde bereit sind, wenn ein Stopp der Job-Auslagerung garantiert wird. Da bis zum Ende der Frist es zu keiner Einigung zwischen der Gewerkschaft und dem Lufthansa-Konzern gekommen ist, haben die Piloten wie geplant ihren Streik begonnen. Für die Fluggäste ist in diesem Streik das europäische Recht von Interesse, denn die EU-Fluggastrechte Verordnung sieht vor, dass Fluggäste schon bei kürzesten Verspätungen auf ihre Rechte pochen dürfen. Diese treten in Kraft bei Aubflugverzögerungen von zwei Stunden und bei Kurzstrecken von bis zu 1.500 Kilometern, ebenso wie bei drei Stunden Abflugverzögerung bei Mittelstrecken bis 3.500 Kilometer und vier Stunden bei Langstrecken. Bei derartigen Verspätungen muss für das Wohl des Fluggastes gesorgt werden, womit Fluggäste dann Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten haben, ebenso wie Erfrischungsgetränke, zwei Telefongesrpäche, Faxe oder E-Mails und wenn es nötig ist auch Hotelübernachtungen inklusive des Transfers. Bei einer mindestens fünfstündigen Verspätung kann man als Fluggast sogar komplett von der Reise zurück treten und sein Geld zurück verlangen. Erfährt man als Fluggast am Flughafen, dass der eigene fLug gestrichen worden ist, so hat man die Wahl zwischen der Ticketpreiserstattung oder sich mit einem Ersatzflug zum Ziel bringen zu lassen. Im letzterem Fall muss die Fluggeselschaft dem Fluggast eine alternative Beförderung ermöglichen.