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13 Ergebnisse gefunden

  1. Jeder der sich ein wenig im Netz bewegt und hier und da nach Übersetzungen sucht, wird sicher auch mal auf Google-Translate bzw. den Übersetzungsdienst von Google gestoßen sein. Ein einfach zu bedienender Dienst, mit sehr vielen Sprachen und bei recht viele sogar, mit Sprachausgabe. Man bekommt als nicht nur Wörter und Sätze übersetzt, sondern kann sich diese auch vorlesen lassen. Eine durchaus tolle Hilfe. Da aber Sprache oft unterwegs und im Miteinander benutzt wird, gibt es das ganze auch als App. Hier wurde lange Zeit die iPhone-IOS App stiefmütterlich behandelt und Googles Android mit Funktionen bestückt, die ich mir auf meinem iPhone sehr gewünscht hätte. So zeigte mir ein Freund in Spanien, wie er mit Hilfe dieser App ganz leicht durch abfotografieren einer mehrsprachigen Restaurantkarte, dies in andere Sprachen übersetzen lassen konnte. Texte auf Fotos, war damals mit der gleichen App auf dem iPhone nicht möglich. Auch zeigte er mir, dass dort Katalanisch ebenso unterstützt wurde. Das fand ich schon toll und so wie er es nutzte, auch eine tolle Hilfe. Ich konnte da lediglich nur die Wörter eintippen. Nun, seit dem ist viel Wasser den Ebro entlang geflossen und nun gibt es das neue Update für die Google Übersetzer App und die ist so richtig spitze. Wörter eintippen und übersetzen lassen oder gar Sätze? Klar, geht das. Und auch hier kann man sich nun die Wörter und Sätze sofort vorlesen lassen. Ach kann man schnell man handschriftlich etwas eingeben, was sicherlich bei Sprachen wie Chinesisch und Japanisch Sinn macht. Aber nicht nur vorlesen lassen, sondern auch gesprochene Wörter und Sätze werden übersetzt. Der Clou dabei ist, dass man die App auch im Konversationsmodus laufen lassen kann. Hierbei sind beide Sprachen "scharf" geschaltet und sobald man spricht erkennt die App, welche der beiden Sprachen eingesprochen wird und übersetzt diese. So kann man mit einem anderssprachigen, gemeinsam kommunizieren. Nicht immer perfekt, aber da die Spracherkennung auch Schriftlich angezeigt wird, hat man die visuelle Kontrolle, ob zumindest die gesprochenen Wörter korrekt erkannt wurden. Dies ermöglicht also durchaus im kleinem Rahmen, eine Konversation über Sprachbarrieren hinweg. Have a conversation with Google Translate Das Nächste ist die bereits oben erwähnte Foto/Bild-Übersetzung. Auch hier klappt je nach Schrift, die Erkennung der Wörter sehr gut. Die Software erkennt Buchstaben, Wörter, Satzzeichen im Bild und macht daraus einen Text, denn es dann übersetzen kann. Der absolute Clou bei der Sache ist aber eine Funktion, die es leider bisher nur in einigen Übersetzung zu und von Englisch gibt. Und zwar die visuelle Echtzeitübersetzung bzw. Übersetzung mit Augmented Reality. Man hält dazu das Smartphone mit eingeschalteter Kamera über einen Buchtitel, Straßenschild usw. und während das komplette, Bild auf dem Bildschirm erscheint, ersetzt die Software die dortigen Wörter in der selben Schrift durch die Übersetzung. Da ist schon ziemlich cool. Man merkt, dass Google massiv in seinen Übersetzungsdienst investiert und diesen gezielt ausbaut. Dies mit Hilfe mit zahlreichen Benutzern und dem ein oder anderen Einkauf Hier ein Video von Word Lens, der App welche zuvor von Quest Visual hergestellt wurde und welche im Mai 2014 von Google aufgekauft wurde und dessen Technologie sich nun im neuem Google Übersetzer befindet. Introducing Word Lens Für Spanisch bietet es wie erwähnt das Kastilische, wie auch das Katalansiche. Spanisch wie Deutsch sind hier in natürlicher Aussprache vorhanden, auch wenn es manchmal auch etwas merkwürdig klingt, so ist dies doch immer OK. Beim Katalanischen merkt man aber, dass es sich halt doch nicht um eine Weltsprache handelt. Hier bekommt man bei der akustischen Übersetzung lediglich eine Roboterstimme geboten. Trotzdem, für den Funktionsumfang und vor allem für umsonst, ist diese App ein absolutes Muss für jeden der Sprachen lernen oder Wörter und Sätze nachschlagen möchte. Vor allem auch deshalb, weil man dies alles ohne Internet nutzen kann. Also der geballte Übersetzer ist dann auf dem eigenem Smartphone. So kann man recht autonom agieren und muss im Ausland nicht teure Roaminggebühren beim Übersetzen zahlen. Meine persönliche und absolute App-Empfehlung im Sprachsektor
  2. In Spanien wurde die so genannte Google-Gebühr als Gesetz verabschiedet. Die "Ley de Propiedad Intelectual" (Gesetz des Geistigen Eigentums) soll die Urheber besser schützen und dessen Diebstahl bestrafen. Es sieht vor, dass Google und andere Suchmaschinenbetreiber Abgabe an Verlage und Autoren zahlen müssen, wenn sie deren Texte, auch nur in Auszügen verwenden. Darüber hinaus sieht das Gesetz auch Geldstrafen Verlinkungen oder Methoden, welche illegale Downloads ermöglichen und gfür eine schärfere Überwachung zum Schutz des geistigen Eigentums, welches je nach Fall mit bis zu 600.000,- Euro geahndet werden kann. Dieses Gesetzt wird am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Klingt erst einmal unverfänglich, aber wer in Deutschland die Sache über das Leistungsschutzrecht verfolgt hat, weiß auch, dass dies am Ende ein Schuss in den Ofen ist. Damals wurde dieses Recht in Deutschland, ebenfalls auf Druck der Verlage und als Versprechen an diese und im Wahlkampf, dann noch schnell durchgeboxt. Parallele zu Spanien? Auch hier wollen die Verlage, welche durch das Internet ihre Felle dahin schwimmen sehen und die sich über die Zeit viel zu langsam auf das neue Medium eingestellt haben, nun trotzdem irgendwie an ihr Geld kommen. Damals in Deutschland war es die regierende große Koalition, welche dieses Gesetzt durch brachte und in Spanien war es nun die regierende PP. Viele Parallelen, nur das Deutschland hier ein kleines Stück weiter ist und man so einige Fehler hätte vermeiden können. Denn in Deutschland sagte Google dann kurz OK, dann führen wir nur noch Links und Nachrichtenschnipsel von den Verlagen auf, welche uns ausdrücklich dies genehmigen. Das waren dann am Ende dann doch nahezu alle Verlage, welche zuvor noch gegen Google das Leistungsschutzrecht durch prügeln wollten. Denn eines haben die Verlage nicht bis zum Ende gedacht, dass Google zwar auch mit der Anzeige von Nachrichtenschnipseln sicher sein Geld verdient, aber gleichzeitig auch zahlreiche Besucher auf die Verlagsseiten durch diese Anzeigen umleitet. Im Internet hersscht nämlich in gewissen Bereichen so etwas wie Geben und Nehmen und wer Google nichts gibt, der bekommt auch nichts von Google und somit auch keine Besucher. Dumm gelaufen, wenn die Verlage erst dann merken, dass Google ja die größte Suchmaschine in Deutschland/Spanien ist. Aber die Verlage sind ob ihrer Dreistigkeit ja nicht unermüdlich und wollten nun als nächstes Google dazu zwingen ihre Artikel gegen Gebühr zu veröffentlichen. Noch dümmer kann man die Sache nicht angehen. Schon 1&1 und Telekom haben aufgrund dieser Aktionen darauf verzichtet Nachrichten auf ihren Seiten anzuzeigen und auch Google will nun nur noch Nachrichten und Links von Verlagen anbieten, welche ausdrücklich auf diesen Forderungen verzichten. Googeln ist nicht umsonst ein alltägliches Wort geworden, denn hierzulande benutzen nun einmal die meisten Google um etwas zu suchen, auch Nachrichten. Viele gelangen erst über Google auf die jeweilige Verlagsseite und bekommen somit von dort viele ihre Besucher. Aber wie soll Google auf das Angebot auf eine fremde Seite aufmerksam machen können, wenn es nicht mal Auszüge deren Texte anzeigen darf? Und zwingen Google diese Texte per Gebühr anzuzeigen, dass hat auch hier das Kartellamt zurückgewiesen. Nun kenne ich nicht das Gesetz in Spanien genau, aber auch dort ist abzusehen, dass Google dann einfach das Einblenden solcher Texte sein lassen wird und evtl. dann genau die Verlage davon Profitieren, welche Google das Einblenden erlauben. Dann dürfte es ähnlich wie in Deutschland, sich nur um Tage oder gar Stunden handeln, bis einzelne Verlage sich schnell mit Google arrangieren. Ich möchte hier keineswegs Google in Schutz nehmen, denn es geht ja um Suchmaschinen im allgemeinen. Google hat ja hierzulande ein gewisses Monopol, aber die Aktionen und Reaktionen der Verlage darauf, sind mit Verlaub, einfach nur dämlich. Aber nicht nur diese, sondern vor allem die Politiker, welche sich hier instrumentalisieren lassen und auch keinen Hauch Ahnung vom Internet besitzen. Solange die Verlage sich selbst durch solche Gesetze ins eigene Fleisch schneiden, kann es ja den normalen Benutzer egal sein, aber leider greifen solche Reglementierungen nicht selten auch in den Bereich der kleinen Seitenbetreiber und deren Benutzer ein. Die Folgen darauf, muss man in Spanien erst noch abwarten. PS: Leider hat sich mein Bericht mit dem von Rita überschnitten und deshalb fürge ich hier kurz ihre Anmerkung dazu ein.
  3. Google Plus

    So vieles wurde hier schon über Facebook geschrieben, aber gibt es auch jemanden der Google Plus bzw. Google+ nutzt? Und was haltet ihr davon?
  4. In Spanien teilte die Datenschutzbehörde AEPD mit, die Strafzahlungen könnten 40.001 Euro bis 300.000 Euro erreichen. Es gebe Hinweise, dass Google die spanischen Datenschutzgesetze in sechs Fällen verletzt habe - in fünf davon schwerwiegend. Nutzer erhielten keine klare Information darüber, was mit den über sie gesammelten Daten geschehe, kritisierte die AEPD. Google könne die Daten über die Nutzer auf "unbestimmte und ungerechtfertigte Dauer" speichern. Eine Frist setzte die spanische Behörde dem US-Konzern aber nicht. http://derstandard.at/1371170173120/EU-Datenschuetzer-nehmen-Google-aufs-Korn
  5. Dieses Video wurde in Deutschland von GEMA gesperrt ! Die spinnen immer mehr und blockieren sehr viele Musikvideos.
  6. Spanien-Treff bei Google+

    Google hat seit nun gar nicht mal all zu langer Zeit, ebenfalls ein neues Netzwerk am Start, welches sich Google+ nennt. Zum Teil noch ein wenig leer, zum anderen Teil hat es aber ein paar nette Features, wie die so genannten Kreise. Sollte nun jemand hier auch zufällig Google+ verwenden, der kann nun auch Spanien-Treff dort zu seinen Kreisen hinzufügen: Spanien-Treff bei Google+
  7. Google Streetview in Andalusien

    Bin ganz geschockt. In dieser Bar am Ende der Welt, abseits jeglicher touristischer oder sonstiger Routen, habe ich ganz oft gesessen. Sonntags ist da oft Flamenco - ohne Touristen, nur Leute aus dem Campo vor Ort. Essen aus eigener Schlachtung bzw Anbau. Nun ist sie in Google :eek: Immer noch unter Schock, kann's noch gar nicht glauben. Jetzt fahren die sogar im Campo rum :eek: almunecar - Google Maps
  8. Die Suchmaschine Google lässt ja nun fast gar nichts mehr aus. So drängt sie nach dem Kauf der ITA Software auch in den Reisesektor ein. Noch ist die Funktion nicht sehr ausgebaut und gut, aber es kann nicht schaden sich diese Funktion näher anzuschauen, denn so wie man Google kennt, wird sich das bald ändern. Gibt man bei Google in die Suchleiste einen Suchbegriff wie "Flüge von xxxx" oder "Flüge von xxxx nach yyyy" dann erscheint unterhalb der Anzeigen und oberhalb der üblichen Suchergebnissen die passende Suchphrase mit der Codierung der Flüghäfen, ein blaues Flugzeug und je nach Fluginfos auch Infos wie Direktflüge, Airlines oder Flugrouten sehen. Gleichzeitig ist dann noch "Flugplan für Direktflüge" oder "Alle Direktverbindungen ab xxx anzeigen" zu sehen. Wenn man dort drauf klickt, kann bekommt einiges an Flügen angezeigt. Je nach Flugverbindung oder Flughafen, kann die Liste dann schon sehr lang werden. Noch ist die Funktion recht bescheiden, aber es wird wohl nicht lange dauern und dann wird Google als Flugsuchmaschine erheblich zulegen.
  9. Wie die spanischen Zeitung "El País" berichtet, möchte César Alierta der Chef der Telefónica die Anbieter im Netz für den verursachten Traffic zur Kasse bitten. Sein O-Ton dazu lautet: "Sie benutzen unser Netzwerk – und zahlen nichts dafür! Das wird sich ändern!" Da Google ja nicht nur der beliebteste und meist genutzte Suchmaschinenanbieter ist, sondern mit seinen Diensten wie YouTube auch Traffic-intensive Dienste anbietet, zielt diese Drohung des Telefónica Cheffs eindeutig auf den Internetriesen Google ab. Die Telefónica welche ihre Monopolstellung als Netzanbieter in Spanien bis zum heutigem Tage extrem ausnutzt, möchte sich also mit dem größtem Internetmonopolisten anlegen? Auf den ersten Blick mag zwar das Argument der Telefónica einleuchten, doch bei genauerer Betrachtung erscheint dies doch sehr fragwürdig. Immerhin verdanken derlei Anbieter wie die Telefónica ihren DSL-Ausbau gerade diesen erfolgreichen Internetdiensten wie Google und bei den DSL-Anschlüssen haben Dienste wie die Telefónica nichts unversucht gelassen um den Kunden abzuschröpfen. Sie haben bisher also sehr gut davon gelebt, dass andere attraktive Inhalte und Dienste im Internet anbieten. Und den Traffic erzeugt nicht Google selbst, sondern der Surfer selbst welcher sich für diese Dienste entscheidet. Hier sollte man sehr genau zwischen Dienstanbieter und Internetzugangansanbieter unterscheiden. Beide leben und profitieren voneinander. Aber Google scheint sich des Problems nun selbst anzunehmen und die Fesseln des reinen Dienstanbieters im Netz abzuschütteln, denn es ist selbst dabei die ersten Schritte als Internet-Provider zu machen. Damit hat die Telefónica nun mehr Grund Google zu fürchten als die 6 Prozent welche Google im Spanischem Internetnetz erzeugt.
  10. Seit kurzem gibt es das kontrovers diskutierte Google Street View auch für Spanien. Dies ermöglicht einem sowohl aus der Desktop-Applikation Google-Earth heraus, als auch mit einem Internet-Browser auf der Internetseite Googlemaps, sich einen Großteil Spaniens anzuschauen. Die dort gezeigten, Bilder wurden in einer 360 Grad Panoramaansicht aufgenommen, so dass man dort einen sehr schönen Paronamablick auf die Umgebung hat. Auch in Spanien werden dabei unter anderem Nummernschilder von Fahrzeugen und Gesichter, weitestgehend unkenntlich gemacht. Street View en España Zwar ist Google Street View ganz nett und man hat fast das Gefühl sich in einer echten Umgebung zu bewegen, aber die völlig freie Bewegung in einer guten virtuellen Welt ermöglicht einem nun Google-Earth mit seiner 3D-Gebäude-Darstellung. Hier wurde nun Valencia als eines der ersten Städte in Spanien, fast völlig mit 3D-Gebäuden und den echten Texturen überzogen. Mit der sich einem so plastisch darstellenden Welt, macht das Erkunden und Umherfliegen durch die Stadt Valencia richtig Spaß. 3D Valencia, Spain in Google Earth
  11. Freitag, 23. Mai 2008 Nachdem Google Streetview in den USA schon für Aufsehen gesorgt hat, scheint nun bald auch Europa über dieses Feature verfügen zu können. Dabei werden nicht wie bei GoogleMaps, Städte und Landschaften aus der Vogelperspektive gezeigt, sondern hier werden komplette Straßenzüge in einer 360 Grad Aufnahme fotografiert in der man sich dann virtuell bewegen kann. Nun wurde auch ein entsprechend ausgerüstetes Google-Fahrzeug in Spanien gesichtet und dort in Barcelona. Damit wird man bald schon seine virtuellen Spanienreise per Google antreten können.
  12. Ich habe eine kleine Modifikation ins Forum eingebaut die Videos von YouTube, Google, MySpace und Yahoo automatisch einbindet. Um ein Video aus besagten Plattformen in euer Posting einzubinden, braucht ihr lediglich die rohe Link-Url in euern Text einfügen. Beim Veröffentlichen wird dann automatisch das Video eingebunden.
  13. Wo ich schon dabei bin, habe ich auch noch das Einbinden von Google-Videos ins Forum eingebaut. Eine Beschreibung dazu gibt es hier. Zusätzlich könnt ihr auch den Videocode der sich in der Video-Google-Url nach "/videoplay?docid=" befindet, einfach in den Beitrag einfügen, markieren und dann im Editor auf den Video-Google-Button klicken. Achtung: Einige der einzufügenden Zeilen beginnen mit einem Vorzeichen. Fehlt dieses, dann funktioniert die Videoeinbindung nicht.