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  1. Nun stehen wir heute Alle mehr, oder wenig dumm rum... was wird aus Griechenland, was wird aus der EU, was wird aus dem Euro ...?! Da mich die Sache mit Griechenland sehr beschäftigt, versuche ich da gerade sehr auf dem Laufenden zu sein, was mir aber bei den ganzen Sendungen und Infos immer wieder begegnet, ist die UNFASSBARE Unwissenheit, wie die Politiker , mit dieser ganzen Sache von Anfang an umgeht..! Konnte man einem Land, wie Griechenland überhaupt Kredite in den letzten Jahren geben UND warum...?! Warum verhandelt man 5 bis 6 Monate mit einer Regierung, die mir vorkommt wie aus dem Kindergarten, oder wie in der Pubertät in reinster Form...?! Konnten die Politiker unseres Europas nicht über den Tellerrand schauen, das die Milliarden einfach weg sind...?! Wie konnte man eine Eu formen, aus dem man nicht austreten kann, oder aus dem am auch wieder entlassen werden kann, wenn man sich nicht an die Spielregeln hält....?! Wenn ein Unternehmen seit Jahren, IRGEND EINS , in der Eu so " schlappig " geführt würde, wie wir hier, aus Brüssel...was wäre dann...?! Frage, wie sieht die Zukunft von Europa / Deutschland und Spanien... in 2 Wochen aus....?! Ihr merkt ich bin echt sauer, was da gerade geschieht und irgendwo muss ich mir mal Luft machen...
  2. Extra natives Olivenöl gehört zu dem Besten was es gibt und das kommt nicht von ungefähr. Schon die alten Griechen wussten um die heilende Wirkung des Olivenöls. Auch heute wird Olivenöl nicht nur gegessen, sondern auch zur äußere Anwendung verwendet. Spanien gilt als größter Produzent von Olivenöl und dass kann jetzt schnell mal ganz schlimme Folgen haben. Denn das schlechte Wetter und die Larven einer Fliege namens Bactrocera oleae, haben zu erheblichen Ernteeinbusen bei der Olivenernte in Italien geführt. Die Larve ernährt sich vom Fruchtfleisch der Olive und hat dort, zusammen mit dem Wetter, zu einem Ernteverlußt von 35 Prozent geführt. In einigen Regionen Italiens ist die Olivenernte komplett ausgefallen. In Spanien, so schätzt der Internationalen Olivenöl-Rats IOOC, dass es nur die Hälfte der Ernte vom Vorjahr gibt. Da Italien nicht nur der zweitgrößte Olivenölproduzent der Welt nach Spanien ist, sondern auch erhebliche Mengen Olivenöl importiert und nun durch die magere Ernte die gesamte Nachfrage an Olivenöl gestiegen ist, fürchte man sich nun vor kriminellen Anbietern und Streckern. Von gepanschtem Olivenöl, Etikettenschwindel und auch von Oliven- und Olivenöl-Diebstahl ist nun die Rede. Relativieren sollte man hier aber den Ernteertrag aus diesem Jahr in Spanien. Zwar liegt die Ernte hier bei der Hälfte des Vorjahres, aber da man im Vorjahr eine Rekordernte hingelegt hat, muss man die Zahlen auch unter diesem Aspekt richtig interpretieren. Diese Ernte fällt etwas besser als die Saison 2012/2013 aber durch das letzte Rekordjahr, etwas unter dem Durchschnitt, der letzten fünf Jahre. In Spanien und dort insbesondere in Andalusien, haben zuerst der zu heiße Mai und dann Hagel im Junil, den Olivenbauern die Ernte vermiest. Dadurch ist auch der Preis des Olivenöles gestiegen. Wenn dieser dann über alle Ketten hinweg, gerecht weiter gegeben wird, dürfte sich der Ernteausfall nicht so dramatisch auf die Bauern auswirken. Nun kommen wir aber zum drittgrößten Olivenöl Hersteller, nämlich Griechenland. Hier scheint man in der diesjährigen Saison richtig Glück gehabt zu haben. Hier liegt der Ertrag bei mehr als das doppelte der vorherigen Saison. Alles in allem wird sich zeigen, wie die Italiener mit der schlechten Olivenernte zurecht kommen und dass dies keine all zu großen, negativen Auswirkungen auf den spanischen Markt und die Qualität durch Gauner hat, ebenso wie für die Abnehmer im Ausland. Auf gepanschtes und gestrecktes Olivenöl habe ich nämlich auch keine Lust
  3. Das die wurde ja schon erwähnt. Aber nun wird klar, dass dies nicht nur für den Weinachturlaub gilt. Wenigstens laut der Austrian Airlines (AUA), hat für dieses Jahr Spanien, Griechenland als beliebtestes Reiseland der Österreicher abgelöst. 7,9 Prozent der Befragten kürten Spanien als ihre Lieblingsreiseland. Das sind knapp 8 Prozent und somit in etwa 500.000 Reisende. Der letztjährige Sieger Griechenland dagegen rutsche auf Platz 7 ab und damit hinter der Türkei. Knapp hinter Spanien liegt nun Thailand mit 7,8 Prozent und dann kommt die Karibik mit 6,5 Prozent. Knapp dahinter kommen Ägypten und die Malediven mit 6,4 Prozent. Dabei sollen schon jetzt alle Flüge der AUA nach Spanien, so gut wie voll sein. Und was zieht die Österreicher so privat ins Ausland? Als ihr Hauptargument geben sie nicht das Wetter oder die Strände an, sondern 34 Prozent der Befragten gaben an, wegen der Kultur, Sehenswürdigkeiten uns so an. Erst dann kommen mit 33 Prozent, die Reise ans Meer. Als Motiv für eine Fernreise gaben dagegen dann 15 Prozent an. Wichtig sind aber für Reisende nicht nur die Ziele, sondern auch der Preis der gewählten Fluglinie. 37 Prozent der Befragten legen hier besonderen wert und geben dies als ihr Hauptkriterium an. Auf den zweiten Platz landen passende Abflugs- und Ankunftszeiten und erst dann kommt an dritter Stelle das Kriterium des Direktfluges und erst an vierter Stelle das der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Also auch hier steht Geiz ist Geil vor Service und Qualität. Rein rechnerisch zumindest, steigt jeder der Befragten im Schnitt so 3,4 mal im Jahr in einen Flieger, wobei Männer etwas öfter fliegen, als Frauen. Dabei dürften aber wohl auch einige Geschäftsreisende gewesen sein, welche hier die Quote so nach oben gedrückt haben. Im übrigen ist was Geschäftsreisen angeht, bei den Österreichern, Deutschland auf Platz eins Dies ist die Top-10 der Reiseländer für Österreicher: 1. Spanien: 7,9 Prozent 2. Thailand: 7,8 Prozent 3. Karibik: 6,5 Prozent 4. Ägypten: 6,4 Prozent 5. Malediven: 6,4 Prozent 6. Türkei: 6,1 Prozent 7. Griechenland: 5,9 Prozent 8. London: 5,8 Prozent 9. USA: 4,7 Prozent 10. Australien: 4,2 Prozent Dies war zumindest das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Marktforschungsagentur GfK Austria unter 1.000 ÖsterreicherInnen.
  4. Die Eurozone will Griechenland zwei weitere Jahre zur Erfüllung seiner Sparauflagen einräumen, über die Finanzierung dieses Aufschubs gibt es aber noch keine Einigung. Eine Aufstockung des bestehenden Milliardenprogramms werde es nicht geben, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Brüssel. Eine Lösung soll auf einem Sondertreffen der Eurogruppe am 20. November beschlossen werden. http://de.nachrichten.yahoo.com/athen-zwei-jahre-aufschub-f%C3%BCr-sparauflagen-erhalten-061609231.html
  5. Ich bin mir nicht sicher, in welches Forum ich diese neue Narretei (persönliche Meinung!) stellen soll. Spanien oder Deutschland? Also habe ich mich für Politik und Wirtschaft allgemein entschieden. Deutschland verstärkt seine bilateralen Zahlungen an die Krisenländer in Südeuropa. Nun soll von der KfW auch Geld nach Portugal und Griechenland vergeben. Spanien erhält bereits direkte Kredite in Milliardenhöhe von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Zahlungen an Italien werden unterdessen noch dementiert. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/09/schaeuble-oeffnet-das-fuellhorn-nun-auch-fuer-portugal-und-griechenland/
  6. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Spanien las sich das heutige Rettungsangebot von Spanien an Griechenland doch recht seltsam. So will die spanische Regierung laut der spanischen Zeitung "El Pais", bei einem möglichen Rettungspaket mit 9% daran beteiligen. Seltsam nur, dass man weiß wie viel Prozent man an dem Rettungspaket für Griechenland tragen möchte, sich jedoch über die Summe noch uneins ist. Ausgehend von einem Gesamtpaket in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro als Hilfspaket, könnte für Spanien dann dies eine Summe von rund 2 Milliarden Euro entsprechen. Ich denke, dass wäre durchaus eine Summe, die Spanien trotzt eigener Krise aufbringen könnte und ein stabiler Euro wäre auch zuletzt Spanien zuträglich. Ob Spaniens Regierung, selbst auf eine mögliche Hilfe hofft und versucht durch diese vorläufig symbolisch Geste für sich selbst die Weichen zu stellen? Wer nun Lust am Rechnen hat, der darf den zu zahlenden Betrag für Deutschland ausrechnen. Deutschlands Anteil am Rettungspaket würde 22 Prozent betragen. Viel Spaß bei Rechnen
  7. Donnerstag, 19. Juni 2008 Nachdem Spanien mit seinem 2:1 gegen Schweden die Gruppe D anführt und wegen des direkten Vergleiches auch keine Tordifferenz mehr zu fürchten hatte, spielte es nun gestern wie zuvor die Portugiesen und Holländer mit der B-Mannschaft gegen den amtierenden Europameister, Griechenland. So schonte man die besten Spieler und hatte für die anderen eine gratis Trainingseinheit. Obwohl die Griechen mit 1:0 in Führung gingen, gewann Spanien am Ende dann doch mit 1:2. Am Sonntag trifft nun Spanien auf den zweiten der Gruppe C und dies ist der Europameister aus dem Jahre 1968. Mit Spanien welche 1964 Europameister waren, liegt der Erfolg bei einer Fußballeuropameisterschaft, annähernd gleich weit zurück. Dafür ist aber Italien vierfacher und amtierender Fußballweltmeister, eine Gunst die Spanien bisher immer verwehrt geblieben ist. Aus diesem Grund darf man Italien als Gegner nicht unterschätzen, egal wie hoch favorisiert die Spanier hier in die EM gegangen sind und wie gut se bisher gespielt haben. Das bisherige Turnier hat gezeigt, dass diese EM für die ein oder andere Überraschung gut ist.