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11 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Forumsgemeinde, meine Frau hat ein Samsung 5 und ich ein Notebook mit Windows 8. Wir möchten während unserer Überwinterung in Andalusien gleichzeitig ins Internet. Können wir das Handy meiner Frau als Router benutzen? Wir möchten damit auch skypen in die USA. Habe gehört, dass skypen mit Vodafone nicht möglich ist. Wer kann uns Ratschläge erteilen, welchen Anbieter usw. usw. Unsere Ferienwohnung in Roquetas de Mar ist voll abgedeckt mit 3G. Danke für jeden Hinweis. GlobiTrotti
  2. Eigentlich hatte die EU-Kommission und das EU-Parlament versprochen, dass innerhalb Europas, bzw. der EU-Staaten, das so genannte Roaming fallen sollte. Also jene Gebühren, welche nationale Mobilfunkanbieter erheben, wenn man im EU-Ausland das Mobilfunknetz eines ausländischen Anbieters nutzt. Diese so genannte Durchleitung, haben sich die Mobilfunkanbieter bisher allen Ortens gut vergolden lassen, obwohl bekannt ist, dass die Kosten intern durch interne Absprachen/Abkommen/Regelungen und mehr oder weniger Quasi-Monopole, kaum existieren. Die EU hat die Kosten in der Vergangenheit auch durchaus nach unten hin reglementiert und ist damit dem Verbraucher auch gut entgegen gekommen. Sie ging dann sogar so weit, dass sie angesichts der Bedeutung des Internets und den damit einhergehenden Diensten, wie auch der alltäglichen Präsens von Smartphones im heutigem Alltag, dass die Roaming-Gebühren in naher Zukunft, innerhalb der EU fallen müssen. Das Abschaffen der Roaming-Gebühren, ist aber nicht im Interesse der börsennotierten Mobilfunkanbieter. Diese begrüßen die anhaltende Reiselust ihrer Kunden und die Verbreitung der Smartphones, mit denen ihre Kunden auch im Ausland gerne im Internet Surfen, sich Whats-Apps und Emails mit Urlaubsbildern schicken wollen. Diese Gans soll für sie noch möglichst lange, eine goldene bleiben. Wie stark der Druck der Industrie auf Politiker sein kann, zeigt plötzlich der Rückzug der EU von ihrem vorherigem Versprechen. Plötzlich ist nur noch die Rede von 100 Megabyte kostenlosem Datenvolumen, 50 Gratis-Telefonminuten nutzen und 50 Gratis-SMS, im Jahr, die man im Ausland verbrauchen darf. Die Verbraucherschützer sehen hier zu Recht eine nicht hinnehmbare Kehrtwende. Die Kunden sollen nicht abgezockt, sondern die Preise sollten sich nach den realen Kosten der Telekommunikationsunternehmen richten. Denn es ist jetzt schon nicht verständlich, warum das telefonieren von Deutschland ins Ausland teurer ist, als umgekehrt. Daran zeigt sich doch, hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Wie lange die Mobilfunkunternehmen die Menschen unnötig zur Kasse gebeten haben, sieht man schon anhand der SMS. Für ein paar lächerliche Textzeichen, hat man über Jahre hinweg die Kunden teuer bluten lassen. Nun nachdem WhatsApp & Co erscheinen sind, kaum noch jemand SMS benutzt und die Mobilfunkanbieter dadurch eine ihrer große Einnahmequelle verloren haben, da verlangen sie ganz unverschämt sogar Sondergebühren von solchen Diensten wie WhatsApp. Skrupel scheine sie zumindest keine zu haben. Was mit der SMS nicht mehr funktioniert, will man nun aber gerne mit den EU-Auslandgebühren rein holen. Dabei ist es gerade für die Kunden im Ausland wichtig, das Internet als Informationsquelle nutzen zu können. Nicht nur das, so kann es auch dort entlegene Regionen helfen, vom Tourismus zu profitieren, wenn sie mit ihren Angeboten im Netz, auf sich aufmerksam machen können. Dies klappt jedoch nur, wenn der Kunde auch im Ausland die Möglichkeit hat, gezielt und umfangreich danach suchen zu können, zu humanen Preisen. Und in welcher Zeit leben wir den heute? Wer will schon Postkarten verschicken, die Wochen unterwegs sind, wenn man schnell mal aktuelle und zahlreiche Urlaubsbilder an Familie und Freunde verschicken oder auf Facebook, Instagram & Co online stellen kann? Spontane Verabredungen im Ausland sind mit dem Smartphone auch schnell und unproblematisch machbar. Texte übersetzen, Kultureinrichtungen und Lokale finden, Routen planen, Wettervorhersagen, usw. 100 Megabyte im Jahr, sind für den Urlaub da schon ein schlechter Witz. Wie schlecht, dass wissen die Mobilfunkanbieter selbst genau, denn ihre heutigen Auslandsangebote schließen schon für eine Woche knapp 150 Megabyte ein. Hier wissen die Anbieter genau, wie viel in etwa ein Kunde benötigt. Nun bin ich mal gespannt ob hier die EU vor den Telekommunikationsanbietern kuscht oder ob sie ihren mehr als unschönen Machenschaften, einen Riegel vorschiebt.
  3. Durch die Fusion der Telefónica Tochter O2 mit E-Plus würde der größte, deutschsprachige Telefonanbieter entstehen. Die Wettbewerbshüter der EU sehen dadurch den Wettbewerb eingeschränkt, welcher danach nur noch aus den drei Anbietern, Deutsche Telekom, O2 und Vodafone bestehen würde. Damit der spanische Telekommunikationsanbieter Telefónica nun E-Plus übernehmen kann, soll gleichzeitig auch Platz für einen neuen Mobilfunkanbieter geschaffen werden. Nach den Überlegungen der EU soll dies in etwa so ablaufen, dass Frequenzen bereit gestellt werden, 200 Shops, Standorte für Funkmasten, ebenso wie ein Callcenter für den Kundenservice zur Verfügung stellen. Nun hat die Telefónica Zeit bis zum 31. Dezember 2014, sich dazu zu äußern und entsprechende Verträge vorzulegen. Dabei stößt dieser Vorschlag nicht nur beim spanischen Telekommunikationsunternehmen auf Widerstand, sondern auch bei den derzeitigen Wettbewerbern. Sie meinen, die EU-Kommission würde hier ihre Zuständigkeit überschreiten und daher wolle man dagegen juristisch vorgehen. Das verwundert aber kaum, da große Konzerne nie gerne Konkurrenz aufschwatzen wollen und man doch unter sich viel besser Preise aushandeln kann Neu ist die Forderung der EU nicht, denn schon zuvor hatte die Monopolkommission Deutschland einen weiteren Wettbewerber gefordert, um einen gesunden Wettbewerb in Deutschland zu ermöglichen. Problem bei der Sache scheint zur Zeit aber noch, dass sich kein geeigneter Anbieter bis jetzt gezeigt hat. Sicher ist, dass in der Regel erst eine große Anbieterzahl, auch bessere Preise für die Kunden ermöglicht und daher ist ein solcher Schritt für den Konsumenten wünschenswert.
  4. Obwohl ich recht kommunikativ im Netz und mit meinem Smartphone (iPhone) unterwegs bin, habe ich lange Zeit auf Whatsapp verzichtet. Das hatte zahlreiche Gründe für mich und war auch für mich in Deutschland überhaupt kein Thema, da nicht notwendig. Dies hat sich nun in Spanien geändert, da hier wohl auch aufgrund der anderen Telekommunikationstarife usw. Whatsapp eine viel größere Bedeutung zu haben scheint, als in Deutschland. Whatsapp ist vor allem eine Alternative für die SMS, durch welche die Netzanbieter lange Zeit die Benutzer abgezockt haben, um es noch harmlos auszudrücken. Zudem kann man es halt noch für Bilder und Videos nutzen. aber das Problem ist halt, man benötigt eine bestehende Datenleitung und die ist für Urlauber wie ich, dann halt doch teuer. also WLAN kostet in der Regel nichts, aber wenn man unterwegs ist, muss man halt Roaming benutzen um auf das fremde Datennetz zugreifen zu dürfen. Wenn aber Bekannte und Freunde in Spanien halt doch nur Whatsapp benutzen um sich zu verabreden usw., muss man halt doch darauf zurück greifen. Das macht den Urlaub dann doch noch etwas teurer, weil man ein Datenpaket für den Urlaub, bzw. für das Ausland dazu buchen muss. Gut, dass kann man halt nicht ändern und das Datenpaket, lässt sich ja auch gut für andere Dinge außer Whatsapp nutzen. Ist ja auch nicht ganz so schlecht, wenn man unterwegs im Ausland mal die Kartendienste nutzen kann, Facebook, Pinterest, Instagram, Übersetzungsdienste, Stadtführer, Online-Programmhefte, dieses Forum hier Auch ist mir hier aufgefallen, dass erstaunlich viele ältere Menschen Smartphones und Tablets benutzen und natürlich auch Whatsapp. Mit älter, meine ich im übrigen Personen 60+. Vor allem im Zug nach und von Valencia, und in Valencia bei den Fallas ist mir das aufgefallen. Dann dort vor allem zum Fotografieren
  5. Ab heute ist das telefonieren und mobiles Internet-Surfen in Spanien und im EU-Ausland allgemein billiger geworden. Die so genannten Roaming-Gebühren müssen nun nun auf Druck der EU-Kommission, erneut gesenkt werden. Wer nun generell mit einem seinem EU-Mobilfunkvertrag in einem anderen EU-Land Urlaub macht udn dabei entweder Handy, Smartphone, Laptop, Notebook usw. benutzt, der zahlt nun deutlich weniger für Telefonate, das mobile Abrufen von Mails oder das Surfen im Internet über seinen Vertrag. Im konkreten heißt dies nun, dass man inklusive Steuer, höchstens 28,6 Cent pro Minute und für die Annahme eines Anrufs maximal 8,3 Cent zahlen muss. Dies lag früher bei 9,5 Cent pro Minute. Kostete die SMS früher im EU-Ausland noch 10,7 Cent, reduziert sich das nun auf 9,5 Cent. Wobei man für ankommende SMS, weiterhin nichts zahlt. Beim mobilen Surfen wurde das Megabyte Datenvolumen von 83,3 Cent auf maximal 53,5 Cent gesenkt. Anbieter dürfen natürlich unter dem von der EU geforderten maximalen Preis bleiben. Nur ob sie das machen, wird wohl weniger wahrscheinlich sein Insgesamt soll das telefonieren im EU-Ausland laut EU-Kommission, überall gleich teuer sein. Dazu ist auch für den Juli 2014, eine weitere Senkung der Preise angedacht.
  6. Urlauber in Italien, Spanien, Schweden oder einem anderen EU-Land können sich auf sinkende Preise fürs Telefonieren und mobiles Internetsurfen ab 1. Juli freuen. Kroatien ist dann Neumitglied der Europäischen Union. http://www.test.de/Handy-im-Ausland-Guenstig-surfen-und-telefonieren-4555434-0/
  7. Ich habe gerade von einem Kunden 2 Handys geschenkt bekommen, beide prepaid, beide von Movistar, als ich sie lade und einschalte bekomme ich jeweils eine SMS: 95.75 € Saldo verfallen 32.55 € Saldo verfallen Klar ist da mein Bekannter selber schuld, weil er >6 Monate nichts nachgeladen hat aber ist sowas wirklich legal ? Oder weis jemand eine Methode wie man wenigstens eine Teil des Saldos retten kann? Normalerweise versuchen die spanischen Provider ja den (Vertrags-)Kunden mit allerlei Sonderangeboten zu halten wenn man mit Kündigung droht, doch hier sind es eben nur Prepaids...
  8. Leben ohne Handy?

    Seid ihr nicht auch manchesmal gestört durch ewiges Telefon geklingele und lautstarke Unterhaltungen? Ich finde den unnützen Gebrauch von mobilem Telefon zu fast jeder Tag- und Nachtzeit nicht nur unnötiges sondern mittlerweile wahnsinnig störend. Es geht mir einfach tierisch auf den Wecker überall mithören zu müssen, welchen unsinnigen Quatsch manche Mitmenschen der Öffentlichkeit mit auf den Weg gehen müssen. Man kann heute nicht mehr im Zug fahren, im Flugzeug sitzen (bevor es abhebt), im Bus verweilen oder im Restaurant warten, überall werden einen Gespräche aufgedrängt, die man eigentlich gar nicht verfolgen will. Mir scheint es, dass Menschen zu Hause sehr wenig kommunizieren und deshalb sämtliche Gespräche auswärts führen. In manchen Restaurants in Deutschland, auch in Amsterdam habe ich schon etliche besucht, wird deshalb absolutes Handyverbot erteilt. Wer telefonieren will, muß raus gehen. Offensichtlich sind andere Leute mindestens genauso genervt vom ewigen lautstarken Gequatsche, denn diese Restaurants sind bestens gefüllt. Meine spanische Nachbarin, die ohnehin ein unwahrscheinlich lautes Organ besitzt, telefoniert grundsätzlich draußen. Zu jeder Tages- aber auch Nachtzeit. Mittlerweile kennen wir alle ihre Probleme, aber das scheint sie nicht im mindesten zu stören. Gibt es eventuell noch den einen oder anderen, der diese Dauerberieselung ebenso störend findet? oder bin ich vielleicht einfach nur "altmodisch", denn meine Umwelt muß an meinen Gesprächen nicht teilnehmen :nerven:.
  9. Ein immer wieder auftauchendes Thema ist der Zugang zum Internet in Spanien. Dies in all den Variationen, von einem normalen Anschluss aus als Resident, vom Laptop per UMTS-Surfstick oder per Handy usw. Speziell zu dieser Thematik, ebenso wie der Telefonie an sich, gibt es nun das Forum Internet, Handy + Telefonie. Beschreibung: Alle Themen zur mobilen und festen Datenkommunikation und Sprachtelefonie, wie Internetanschluss, Internetzugang, DSL, WLAN, LTE, UMTS, Surfsticks, Mobilfunkanbieter, Telefónica, Orange usw. in Spanien.
  10. Vielleicht war ich mit meiner Anfrage im falschen Thread, deshalb versuche ich es mal hier. Ich habe irgendwo gelesen, dass man in Spanien, um eine SIM Card zu kaufen eine Wohnadresse haben muss. Kann mir jemand sagen, ob das stimmt?
  11. Wer im Urlaub ins Internet möchte, der nutzt in der Regel die Angebote vor Ort. Seien es nun die Internetkaffees oder WiFi-Zugänge im Hotel oder ähnliches. Beides kann jedoch gefährlich werden wenn man mit sensiblen Daten über das Netz arbeitet, da immer die Gefahr des elektronischen Ausspionierens besteht. Auch hat nicht jeder die Möglichkeit eines WiFi-Zuganges oder man möchte bequem mit seinem Laptop ins Internet, da man dort alle Passwörter in seinem Email-Programm wie Microsoft-Otlook hat. Bei Letzterem ist es eher schwierig sich mit seinem Laptop in einem Internetkaffee einzuloggen. Abhilfe kann hier ein UMTS-Zugang per Prepaid-Karte bieten. In Deutschland gibt es sogar schon zahlreiche Billig-Anbieter mit derartigen Prepaid-Angeboten wie ALDI und Penny, die hier Tages- und Wochenpreise anbieten. Was man dazu benötigt ist ein UMTS-Surfstick und einen SIM-Karte des Anbieters um dessen UMTS-Dienst benutzen zu können. Typischerweise natürlich den jeweiligen Mobilfunk-Anbieter des Landes. In Spanien sind es hier zum Beispiel die Mobilfunkanbieter Orange und Vodafone. Bei Orange in Spanien gibt es zur Zeit zwei Angebote welche mit einer solchen Prepaid-Karte von Orange funktionieren. Dieses nennt sich "Internet Everywhere Prepago" und ähnlich wie in Deutschland gibt es einen Tagestarif und einen Wochentarif. Der Tagestarif kostet 3,90 Euro und der Wochentarif 19,- Euro. Beide Tarife sind sozusagen "sin limite", also eine Flat-Rate. Jedoch ist dieser mobile Tarif ähnlich wie in Deutschland auch Volumen begrenzt, bzw. reguliert. So drosselt Orange beim Tagestarif ab einem Datenvolumen von 250 MB und beim Wochentarif ab 1 GB auf 128Kbps herunter. Hier sind in Spanien nicht nur die Preise deutlich teurer als in Deutschland, sondern auch das Datenvolumen, ab dem gedrosselt wird, fällt in Spanien viel niedriger aus, als bei den deutschen UMTS-Prepaid-Anbietern. Es lohnt sich also durchaus auch in Spanien das Kleingedruckte bei den jeweiligen Angeboten durchzulesen. Was dagegen jedoch preiswerter ist, ist der Preis für den das USB-Modem und UMTS-Surfstick, der in Spanien módem USB heißt. Bei Orange kostet der Huawei E160 UMTS-Stick 49,- Euro. Was ich leider jedoch nicht sagen kann ist, wie man einen derartigen UMTS-Stick aus Spanien, egal ob Orange oder Vodafone, auch in Deutschland benutzten kann und ob umgekehrt ein Stick aus Deutschland auch ohne weiteres in Spanien funktioniert? Auch wenn die Tarif-Preise in Spanien teurer sind als in Deutschland, ist ein solcher UMTS-Tarif welcher nur Tages- oder Wochenbassiert abgerechnet wird, sicherlich eine gute Alternative für jene die auch im Ausland gerne mal das Internet mit ihrem Laptop nutzen möchten oder gar einen sichern Internetzugang oder auch diesen Beruflich benötigen. Aber Vorsicht ist angebracht, denn auch wenn das Angebot aus deutscher Sicht teuer ist, so ist es in Spanien doch ein gutes Angebot, was dazu führte, dass es dieses Angebot in vielen Regionen nicht mehr gibt, bzw. zur Zeit ein Ausgabestopp gibt und dies sowohl bei Orange als auch bei Vodafone. Wer also einfach mal so darauf hofft mal eben eine Prepaid-Karte für das UMTS-Internetsurfen in Spanien zu bekommen, der kann schnell sein blaues Wunder erleben, wenn er keine Karte bekommt. Leider erfährt man derartiges aber erst vor Ort. Also wer noch keine solche Karte sein eigen nennt, sollte immer eine Alternative parat haben.