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12 Ergebnisse gefunden

  1. Urlauber sollten darauf achten, mit welcher Airline sie demnächst nach und in Spanien fliegen, denn die Mitarbeiter der spanischen Airline Iberia wollten demnächst 15 Tage lang streiken. Dies würde dann sowohl das Bodenpersonal, als auch die Flugbegleiter mit einbeziehen. Aufgrund von gescheiterten Tarifverhandlungen wollen diese den Streik dann im Februar und März tätigen. Dabei nimmt man jedoch Rücksicht auf die Osterfeiertage, welche in Spanien sehr wichtig sind und daher viele Flüge von den Spaniern selbst im Inland wahrgenommen werden. Genaue Zeitpunkte wurden aber auch schon für den Streik genannt. Die jeweils 24-stündigen Ausstände werden vom vom 18. bis 22. Februar, vom 4. bis 8. März und vom 18. bis 22. März statt finden. Zwar werden sich die Piloten selbst nicht am Streik beteiligen, aber trotzt dessen wird hier mit massiven Auswirkungen auf den Flugverkehr gerechnet, welche sich auch auf andere Airlines und den gesamten Flugverkehr/Flugplan auswirken können. Das rührt unter anderem daher, weil Wartungsarbeiten für andere Airlines auch durch das Iberia Flugpersonal in Spanien durchgeführt werden und diese dann darunter in Mitleidenschaft geraten können. Darunter fallen zum Beispiel auch Fluggesellschaften und die Maschinen von Aer Lingus und die Lufthansa, denn nicht jede Airline unterhält in jedem Land dazu eigenes Personal und Resourcen.
  2. Die spanische Fluggesellschaft Iberia Líneas Aéreas de España steckt in der Krise und ist zudem noch in einem Heimatland gefangen, welches ebenso in der Krise steckt. Mit allen Mitteln versucht man sich aus den wirtschaftlichen Problemen zu retten. Da wären zum einen der Streckenabbau, bzw. dem ausdünnen des Streckennetzes und natürlich das klassische Mittel, der Abbau von Arbeitsplätzen. So sollen unter anderem Strecken nach Lateinamerika und in die Karibik abgebaut bzw. komplett aus dem Flugplan genommen werden. Würden man so Flüge nach und von Uruguay, Kuba oder die Dominikanische Republik aus dem Programm nehmen, hätte dies auch Folgen für den wirtschaftlichen Handel zwischen Spanien und Lateinamerika, denn hierzu müssten sowohl Privatpersonen, als auch Geschäftsleute solche Flüge über den Umweg London abwickeln. Dieser Umweg würde durchaus auch seinen höheren Preis haben. Immerhin hätte das schon seinen Grund, nach der Fusion von Iberia mit British Airways (BA). Dabei gilt Lateinamerika als der wichtigste Markt für Iberia und Analysten fragen sich schon, ob man hier nicht am falschem Ende spart? Auch Berlin selbst steht als Flugstrecke auf den Abschussplan, denn die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Madrid, sei für Iberia unrentabel geworden. Selbst die spanische Regierung steht diesem Streckenabbau kritisch gegenüber und verlangt gegenüber der Fluggesellschaft garantierte Verbindungen nach Latein-Amerika. Man kann natürlich viel fordern, aber kann man dies als Land auch tatsächlich gegenüber einem Unternehmen einfordern, welches mit einer englischen Fluggesellschaft fusionierte? Insgesamt sollen zudem 4500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Zwar protestieren hier die Mitarbeiter gegen die Stellenstreichung und gegen die Lohnkürzungen, aber angesichts der Krise im Heimatland scheint dies ein aussichtsloser Kampf zu sein. Viele fürchten sogar, dass durch die Fusion mit British Airways, eine kalkulierte Zerschlagung der Fluggesellschaft angestrebt wird. Von der Führung kommt dagegen die Aussage, dass die Gesellschaft jeden Tag 1,7 Millionen Euro verbrennen würde und es ums Überleben von Iberia geht.
  3. Iberia auch in der Krise

    Ich wollte den Link schon seit Tagen posten, hab es aber immer wieder vergessen. Zwar ist der Bericht schon ein paar Tage alt, aber nichts desto trotz wichtig. Die British Airways fliegt Gewinne ein und die spanische Schwester macht massivste Verluste. Währe wohl eine Ursachenforschung angebracht. Hier weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article110866856/Der-harte-Ueberlebenskampf-der-spanischen-Iberia.html
  4. Iberia und seine Flüge

    Iberia stellt seine Flüge auf Strecke Berlin-Madrid ab dem 10.01.13 ein. Iberia anuncia a las agencias recortes y suspensiones de vuelos para invierno El próximo 13 de noviembre comienza a ejecutarse un tijeretazo en el programa de invierno de Iberia, que cubre el periodo de octubre a marzo. En la antesala de la Navidad, y ante la proximidad de un expediente de regulación de empleo, la aerolínea comunicó la semana pasada a las agencias de viajes que baja el pistón en su oferta. En una carta a la que ha tenido acceso Cinco Días señala que, "debido a cambios enel programa de vuelos de la temporada de invierno", varias rutas se van a ver afectadas por "reducciones de oferta o suspensión de vuelos". En la misiva no se dan mayores explicaciones sobre los motivos, aunque sí se ofrecen instrucciones para atender a los pasajeros que puedan verse perjudicados. Los vuelos que van a ser suspendidos parten de Madrid y van hasta las ciudades europeas de Berlín (Alemania), Ámsterdam (Holanda) y Estocolmo (Suecia). En los tres casos las frecuencias empiezan a disminuirse a partir del 30 de noviembre y el servicio se cancela sine díe el 10 de enero. hier weiterlesen.... http://www.cincodias.com/articulo/empresas/iberia-anuncia-agencias-recortes-suspensiones-vuelos-invierno/20121029cdscdsemp_2/
  5. Da die spanische Airline vor kurzem meldete eine Billigfluggesellschaft gründen zu wollen, riefen die Piloten dieser nun für Sonntag, den 18. Dezember und Donnerstag den 29. Dezember zum Streik auf. Die Gewerkschaft der Piloten will sich hiermit gegen gegen die Vorhaben des Unternehmen wehren. Die geplante Billigairline Iberia Express soll im April 2012 den Betrieb aufnehmen und sich auf Verbindungen innerhalb Spaniens und Europas konzentrieren. So bliebe die Muttergesellschaft für die lukrativen Transatlantikrouten zuständig. Der Aufruf zum Streik wird jedoch nicht von den Gewerkschaften des Kabinenpersonals unterstützt. Trotz allem sollte mit eventuellen Verspätungen gerechnet werden. Reisende, die an diesen Tagen einen Flug bei Iberia gebucht haben, wird empfohlen sich ûber die Medien, auf Easyvoyage und gegebenfalls Ihren Reiseveranstalter über Aktuelles zu informieren und eventuell umzubuchen. Spanien : Iberia droht mit Streiks - Reiseinformation
  6. Als junger Mann, bekam ich eine Flugreise nach und von Spanien zurück geschenkt. Meine erste Reise nach Spanien, die ich alleine machte. Gebucht wurde der Flug wie damals üblich, über ein Reisebüro und die Fluggesellschaft war die Iberia. Irgendwie schon lustig, denn das Englisch der Stewardessen bei den Sicherheitshinweisen, war so schlecht, dass es schon wieder lustig war. Der Hinflug mit einem Umstieg in Madrid und Weiterflug nach Galizien verlief dabei ohne Probleme, so dass ich meine Bekannten dort ohne weiteres besuchen konnte. Die Reise ging dann später mit Zug und einer kurzen Taxifahrt Richtung Valencia, welche sicherlich auch eine eigene Erzählung wert ist. Aber dies dann doch ein anderes mal, an anderer Stelle. Der Rückflug fand dann von Barcelona aus statt. Mit dem Zug kam ich auch am dortigen Flughafen rechtzeitig an und so traf ich dann pünktlich am Check-In ein. Doch dann kam der Schreck. Als ich dort in Barcelona nun einchecken wollte, stellte die Dame am Schalter fest, dass mein Rückflug letzte Woche gewesen war und nicht für den (damals) jetzigen Tag. Nun stand ich da wie ein begossener Pudel und wusste gar nicht wie mir geschah. Klar, Verwandtschaft hatte ich in Barcelona und Umgebung einige, aber ich hatte nicht die geringste Ahnung wo dort. Dieser Weg würde mir also nicht weiter helfen. Geld? Ich weiß ja nicht wie das mit anderen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen heute so ist, aber ich hatte mein müßig verdientes, aber mäßiges, finanzielles Kontingent genau so für den Urlaub eingerichtet, dass es am Ende des selbigen auch komplett ausgeschöpft war. Da waren nur noch ein paar lächerliche Peseten übrig. Da stand ich nun, alleine in einer Millionenstadt, ohne Geld und jeglichen Plan was nun geschehen sollte. Kurz, ich war verloren! Ich versicherte der Dame, dass der Rückflug eigentlich an diesem Tag hätte stattfinden sollten und nicht in der Woche zuvor. Wer kontrolliert schon die Flugscheine und Bahntickets vom Reisebüro auf das verabredete Datum? Dafür überlässt man ja die Organisation dem Reisebüro. Ein Fehler den ich sicherlich in Zukunft nicht mehr machen würde, deren Lektion mir aber an diesem Tag nicht weiter half. Die Dame am Schalter sah mich an, schaute sich erneut das Ticket an und sagte, dass sei alles kein Problem. Sie würde nur mal eben nach schauen und ich würde mit dem nächsten Flug der Iberia fliegen können, welches noch einen freien Platz nach Frankfurt hat. Ja, da fiel mir aber eine so unendlich große Last von den Schultern, welche sich in nur einem Bruchteil von Sekunden bei mir aufgebaut hatte. Und als ob das nicht genug war, war genau für diesen Flug auch noch genau der Platz frei, der eigentlich eine Woche zuvor für mich vorgesehen war. Aus einer für mich unlösbaren und quasi selbst vermasselten Situation wurde mir da so schnell, freundlich, einfach und unbürokratisch weiter geholfen. So als ob gar nichts gewesen wäre. War ich am Anfang meiner Reise eher belustigt über die im eher schlechten Englisch von den Iberia-Stewardessen vorgetragenen Sicherheitshinweise, so halte ich seit diesem Ereignis die Fahne der Iberia hoch
  7. Werbung kann ja richtig kreativ sein. So auch die folgende Werbung der Fluggesellschaft Iberia mit dem Kofferlaufband und dem Stierkämpfer, welche nett umgesetzt wurde.
  8. Nach einem Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main, dürfen Reisende ihren Flug auch ohne die beim Ticketkauf genutzte Kreditkarte, antreten. Sie müssen die Kreditkarte nicht extra beim Check-In vorzeigen, bzw. ist diese nicht für das Einchecken notwendig. Die spanische Airline Iberia hatte eine Kundin am Flughafen stehen lassen, weil sie ihre beim Ticketkauf verwendete Kreditkarte, beim Check-In nicht vorzeigen konnte. Nicht aus Böswilligkeit oder aus Prinzip, sondern weil ihre Bank die für den Ticketkauf benutzte Kreditkarte, aus Sicherheitsgründen gegen eine neue Kreditkarte ausgetauscht hatte. Die Mitarbeiter von Iberia akzeptierten nicht einmal die Kreditkartenabrechnung als Beleg, welche ihnen die Kundin vorlegte. Die Kunde selbst musste für 50,- Euro Gebühr, zwei Tage später auf eine andere Maschine umbuchen. Die Richter in Frankfurt entschieden nun, dass eine Kreditkarte lediglich ein Zahlungsmittel ist und keine für den Antritt des Fluges nötige Reiseunterlage. Zudem verurteilten die Richter die Airline Iberia, Schadensersatz an die Kundin zu zahlen. Unter Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000,- Euro verbot das Gericht der Airline auch die weitere Verwendung der umstrittenen Klausel.
  9. In Zeiten der Globalisierung ist es oft so, dass heimische Unternehmen von ausländischen Unternehmen überrannt und verdrängt werden. In Spanien wurde nun die heimische Airline Iberia was Inlandsfüge, also die Spanien-Flügen angeht, vom irischen billigflieger Ryanair übertroffen. Dies zumindest sagte nun der Ryanair-Chef Michael O'Leary und berief sich dabei auf die Zahlen der spanischen Flughafenbehörde AENA. Nach deren Zahlen habe mit Start- oder Zielort in Spanien, die Billig-Fluglinie Ryanair im Juli 2,98 Millionen Passagiere befördert, wogegen der traditionelle Marktführer Iberia hingegen nur 2,77 Millionen Fluggäste schaffte. Was den Status als größte Fluggesellschaft in Spanien angeht, ist dies jedoch auch ein gewollter, wirtschaftlicher Zug von Iberia. Die spanische Fluglinie hatte aus ökonomischen Gründen schon ihre Fusion mit englische Fluggesellschaft British Airways (BA) beschlossen und im Zug der wirtschaftlichen Sanierung wurde auch die Entscheidung getroffen, das Inlandsstreckennetz weiter auszudünnen, um sich vermehrt auf den Ausbau ihres internationalen Streckennetzes zu konzentrieren. Sowohl die Entscheidung von Iberia im eigenem Land weniger Flüge anzubieten, als auch die Expansionsschritte von Ryanair haben zu diesem Ergebnis geführt. Mit der Expansion betreibt Ryanair nun sechs Operationsbasen in Spanien. Diese sind Barcelona-El Prat, Alicante, Barcelona-Girona, Barcelona-Reus, Madrid-Barajas und Malaga. Ab November werden zudem noch Sevilla und Valencia aufgenommen aufgenommen. Damit wird sich Ryanair auch definitiv zu einem Begriff in Spanien mausern, in welcher Art auch immer...
  10. Die englische Fluggesellschaft British Airways (BA) und die spanische Fluggesellschaft Iberia haben schon lange an einer gearbeitet. Nun haben beide Unternehmen ihre Fusion besiegelt und müssen sich nun nur noch die Erlaubnis der Aktionäre und der Europäische Kommission holen. Die britischen und spanischen Behörden haben derweil schon ihre Zustimmung gegeben und die nationalen Fluglizenzen bestätigt. Wenn diese Fusion klappt, dann wird daraus die weltweit fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt. Den Vertrag für diesen Zusammenschluss haben Iberia und British Airways bereits jetzt schon unterzeichnet und soll dann Ende des Jahres 2010 komplett abgewickelt sein. Bei dieser Fusion zwischen Iberia und BA wird es aber keinen neuen Markennamen oder derartige Namens-Verschmelzung geben. Man wird weiterhin unter den eigenem Namen fliegen, sich aber die Strukturen beider Unternehmen gemeinsam zunutze machen um sich für die Zukunft zu wappnen, denn immerhin schreiben beide Unternehmen rote Zahlen und man sucht in dieser Fusion nun die Chance, sich daraus lösen zu können. Auch wenn BA und Iberia unter ihren eigenen Namen fliegen bekommt die aus der Fusion entstehenden Gruppe den Namen "International Airlines Group". Dabei wird Iberia 44% und BA 56% am zukünfitgen Unternehmen halten. Dabei ist der größte Aktionär von IAG die Bank von Madrid (Caja Madrid) mit 12%. 2009 kam der Schock für Iberia, denn erstmals seit 13 Jahren war man in die Verlust lag bei 273 Millionen Euro. British Airways hatte im vergangenen Jahr nach früheren Angaben einen Verlust von rund 400 Millionen Pfund (460 Mio Euro) gemacht. Die anvisierte europäische Konkurrenz gegen die man sich behaupten muss, heißt hier Air France-KLM und Lufthansa. Zwar hofft man in fünf Jahren den Synergie-Effekt durch die Fusion in Form von 400 Millionen Euro jährlich zu spüren, aber ob dies dann wirklich so eintrifft bleibt erst einmal abzuwarten. Denn auch in den USA hofften Ende 2008 Delta Air Lines und Northwest Airlines sich durch einen Zusammenschluss vor Verlusten zu schützen, was bisher jedoch nicht wirklich fruchtete. "International Airlines Group" möchte durch den Zusammenschluss seine Kunden ein größeres, kombiniertes Netzwerk bieten. Iberia und British Airways wollen nach der Fusion mit 408 Maschinen rund 200 Ziele anfliegen und dann pro Jahr 58 Millionen Passagiere befördern.
  11. Iberia weiter auf Sinkflug

    Donnerstag, 26. März 2009 In Zeiten der Weltwirtschaftskrise trifft es gerade in Spanien die schon angeschlagenen Unternehmen umso heftiger, so auch die spanische Airline Iberia. Sinkende Passagierzahlen, hohe Kerosinpreise ließen die Gewine bei Iberia um rund 90,2 Prozent einbrechen. Damit sank der Nettoergebnis auf 32,2 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinen und Abschreibungen beträgt damit auf 500 Millionen Euro zurück, was 46,4 Prozent sind. Schon alleine die Kosten für Kerosin hatten mit 520 Millionen Euro zusätzlich zu Buche geschlagen. Daher gehen die Verhandlungen mit British Airways weiter wobei man hier nicht nur an den Standort Spanien mit dem Heimatflugahfen Madrid weiter festhalten will, sondern die Fimra als spanische Firma erhalten möchte.
  12. Donnerstag, 31. Juli 2008 Seit einiger Zeit gibt es die Gerüchte um eine Fusion der spanischen Fluggesellschaft Iberia und British Airways. Damit würden für die andere spanische Fluggesellschaft Spanair, verschäfte Wettbewerbsbedingungen eintreten. Schon in der vergangenen Woche hatte ein Sprecher des Unternehmens angekündigt, verschiedene nationale Ziele aufgrund von Kostengründen aus dem Programm zu nehmen. Unterdessen verhandelt der nationale Konkurrent Iberia mit British Airways über eine Fusion. Dabei könnte die neue Fluggesellschaft zur größten Europas werden. Die Vorstände beider Gesellschaft unterstützen dabei uneingeschränkt diese Fusion, so British Airways in London. Entgegen der ersten Befürchtugen, sollen dabei beide Unternehmen weiterhin erhalten bleiben und sowohl an der Londoner, als auch an der Madrider Börse gelistet werden. British Airway ist Großbritanniens größte Fluggesellschaft und hatte erst kürzlich ihren Anteil an Iberia auf 13,15% erhöht. Umgekehrt hält Iberia als größte spanische Fluggesellschaft derzeit 2,99% an British Airways. und hat dabei das Vorkaufsrecht auf weitere knapp 7% der Gesellschaft. Im letzten Jahr waren schon neben BA auch Lufthansa als potentieller Käufer im Gespräch, da Iberia schon seit längerem als Kandidat für eine Übernahme gilt. Vor einigen Monaten kursierte schon das Gerücht, British Airway wolle den spanischen Konkurrenten schlucken. Dazu wollte British Airways zusammen mit dem US-Finanzinvestor Texas Pacific Group ein Konsortium bilden Als Investoren dabei waren auch die drei spanischen Investmentfonds Vista Capital, Inversiones Ibersuizas und Quercus Equity. Ein Angebot hatte die Texas Pacific Group schon gegen Ende März angekündigt und dabei ein Angebot von 3,60 Euro pro Aktie angepeilt. Dies hätte für Iberai einen Wert von 3,4 Milliarden Euro bedeutet. Lufthansa hatte schon zuvor eine Übernahme ausgeschlossen, da ihnen Iberia zu teuer war.