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5 Ergebnisse gefunden

  1. Über den Schädling, den roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus), welcher die Palmen mit seinen Larven infiziert, bzw. seine Brut dort ablegt, welche dann die die Palme im Larvenstadium befallen/schädigen und am Ende zum Palmensterben führt, wurde Eine der wohl zur Zeit am häufigsten praktizierte Methode, bzw. die wohl gängige Vorgehensweise um die Palmen vor diesem Schädling zu schützen, ist die Impfung der Palme. Dieses nennt sich "vegetale Endotherapie", bei welchem in die Palme ein toxisches Gift injiziert wird, welches für Mensch, Palme und Umwelt ungiftig sein soll, aber gezielt die Larven abtöten soll. Da diese Impfung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss, werden in die Palmen entsprechende Bohrung gemacht und mit einem speziellen Verschluss versehen. So können die Palmen problemlos, immer wieder gegen den Schädling geimpft werden. Impföffnung einer Palme gegen den Roten Palmrüssler http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7126-impföffnung-einer-palme-gegen-den-roten-palmrüssler/ Impfloch einer Palme gegen den Roten Palmrüssler http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7127-impfloch-einer-palme-gegen-den-roten-palmrüssler/ Die verschlossene Öffnung in einer Palme, um diese gegen den Roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus) zu impfen. Nun sollte jeder wissen, warum Palmen in Spanien oft so einen Kunststoffknopf im Stamm haben
  2. Impfloch einer Palme gegen den Roten Palmrüssler

    Vom Album Spanien Flora

    Die verschlossene Öffnung in einer Palme, um diese gegen den Roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus) zu impfen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  3. Impföffnung einer Palme gegen den Roten Palmrüssler

    Vom Album Spanien Flora

    Die verschlossene Öffnung in einer Palme, um diese gegen den Roten Palmrüssler (Rhynchophorus ferrugineus) zu impfen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  4. Die Verunsicherung steigt was die Scheingrippe H1N1 angeht. Wo von offizieller Stelle Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zu Impfungen rät und auch fast alle Medien diesen Schritt postulieren, werden anderenorts die kritischen Stimmern immer lauter. Zur Zeit machen im Internet gerade die Schreiben von Ärzten die Runde, welche sich weigern den derzeitigen Impfstoff mit den verwendeten Verstärkern ihren Patienten zu verabreichen und zu verwenden. Quelle dieses Schreibens ist die Privatpraxis: Juliane Sacher Fachärztin für Allgemeinmedizin Bergerstr. 175 60385 Frankfurt Tel: 069 / 92 18 99-0 Fax: 069 / 92 18 99-90 Weitere Infos erhielt ich zudem über eine Email: Weiter ging noch die folgende Pressemeldung ein von Dr. med. Hans-Peter Donate, dem Stellvertretenden Vorstandssitzenden der dbu (Deutscher Verband der Umweltmediziner):
  5. Das Schweinegrippevirus H1N1 hat besonders in den USA gewütet, doch nun haben die ersten Impfungen gegen das Virus in den USA begonnen. Die ersten Menschen die gegen das Schweinegrippevirus geimpft werden sind vorrangig Klinikmitarbeiter wie Krankenpfelger, Krankenschwestern und Ärzte. Dabei wurde der Impfstoff an mehreren Krankenhäusern in den Bundesstaat Indiana und Tennessee ausgeliefert. Eingenommen wird der Impfstoff wie eine Nasenspray, bei dem man sich das ein Nasenloch zuhält, während in das andere der Impfstoff eingespritzt wird und man es über dieses Nasenloch inhaliert. In den USA selbst wird angestrebt mindestens die Hälfte der US-Bevölkerung zu Impfen, was in den USA dann 150 Millionen Menschen wären. Insgesamt wurden über 200 Millionen Dosen sowohl an Nasenspray, als auch an Injektionen geordert. Dies entspricht einem Wert von zwei Milliarden US-Dollar oder 1,36 Milliarden Euro. Schon vor der Ausgabe des Impfstoffs, waren bereits 1,7 Millionen Dosen geordert, wobei die US-Seuchenbekämpfungsbehörde CDC bis mitte Oktober an die 40 Millionen Dosen bereitstellen will und ab diesen Zeitpunkt dann jede Woche 10 bis 20 Millionen weiterer Dosen ausliefern will. Nun wird man sehen, wie schnell hier in Europa der Schweinegrippe-Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Zu berücksichtigen sei dann aber auch die Wirkung bzw., dessen Nebenwirkungen. Schon jetzt häufen sich die Stimmen, dass es sich bei der Schweinegrippe Pandemie nur um eine gezielte Panikmache handelt die einzig und allein der Pharmaindustrie helfe, eine neues Produkt einer großen Bevölkerungsschicht zu verkaufen. Ebenso wird behauptet, die Pandemie wurde nur deshalb ausgelöst, um von der Weltwirschaftskrise und anderen Problemen abzulenken.