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  1. Unter der Entdeckung Amerikas versteht man laut Wikipedia, die Entdeckung des amerikanischen Kontinentes durch die Europäer. Hier bezieht man sich in der Regel auf Christoph Kolumbus. Obwohl dies zwar Italiener war, wird die Entdeckung durch ihn den Spaniern zugesprochen, da er im Auftrag der spanischen Krone nach Amerika segelte. Zudem noch, um eigentlich einen kürzeren Weg nach Indien zu finden, weshalb man die dortigen Einwohner dann fälschlicherweise Indianer nannte. Wenn man Christoph Kolumbus als Entdecker Amerikas nimmt, dann geschah dies am 12. Oktober 1492 als er die Karibik, sozusagen als Ausläufer der amerikanischen Festlandes entdeckte und dann den Kontinent Erkundete und für die Eroberung durch die europäische Nation, somit entdeckte. Das betreten des amerikanischen Kontinentes wird dann in Folge dann aber noch anderen zugeschrieben, Auch wenn es so in den Geschichtsbüchern steht, weiß man mittlerweile auch um die viel frühere Entdeckung Amerikas durch die Wikinger, bzw. Sandinavier. So um das Jahr 1000, haben Grænlendingar, unter Leif Eriksson den amerikanischen Kontinent betraten. Der Kontinent selbst war nicht menschenleer, wodurch die wahren Entdecker somit schon viel früher diesen Kontinent besiedelten und damit quasi entdeckten. Bisher ging man davon aus, dass vor 12.000 Jahren Bewohner Nordostasiens über die Beringstraße nach Amerika kamen. Neuerdings hält man es aber auch für möglich, dass schon vor 15.000 Jahrenüber Ozeanien an der südlichen Pazifikküste Südamerikas, Menschen auf den Kontinenten gekommen sein konnten. Auch hält man es für möglich, dass die Chinesen einmal 499 und 1421 Amerika entdeckt haben. Aber ganz geklärt ist dies noch nicht. Es gibt also zahlreiche und auch durch handfeste Beweise bestätigte, aber auch noch nicht ganz bewiesene, aber sich auf durchaus feste Indizien stützende Fakten, die aufzeigen, das der amerikansiche Kontinent von der Menschheit öfters "neu" entdeckt worden ist. Ja und dann gibt es einige sehr wirre und durchaus mehr als fragwürdige Thesen von der Entdeckung Amerikas. Eine vertritt nun der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Dieser behauptet nun auch nicht, dass eine bestimmte Volksgruppe Amerika entdeckt hat, sondern die Muslime. So sagte er "Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika". Die regierungsnahe, türkische Zeitschrift Aksam spricht sogar vom Jahr 650 und damit nur 20 Jahre nach dem Tod des Propheten Mohammed. Als Beweis nennt er ein Zitat aus Christoph Kolumbus Tagebuch, wo er auf Kuba eine Mosche beschreibt. Historiker deuten dies zwar als eine Felsformation die das Minarett einer Moschee beschreibt, aber Erdogan scheint hier tatsächlich zu meinen, Kolumbus hätte hier tatsächlich ein muslimisches Gotteshaus gesehen. Der türkische Präsident Erdorgan ist aber auch nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt Papier, was das Aufstellungen von irgendwelchen Behauptungen angeht. Er polarisiert und hat selbst im eigenem Land schon so einige Schlappen hinnehmen müssen aufgrund seiner teilweise doch sehr merkwürdigen Sichtweise. Die Religion spielt für ihn eine wesentliche Rolle und auf diesem Gebiet lässt er auch nichts unversucht. In diesem Fall will er durch diese Aktion wohl die Überlegenheit des Islam über den Christentum aufzeigen. Wenn man sich überlegt, dass beide Religionen den selben Gott haben und man sich dann die Frage stellt, wer denn tatsächlich Amerika entdeckt hat, kommt man ja dann auf die Skandinavier und woran glaubten so die Wikinger? Na an Walhalla und einer Vielzahl von Göttern. Dies dürfte dann aber wohl viel schlimmer für so einen gottesfürchtigen, muslimischen Mann wie Erdogan sein, oder? Auch irgendwie merkwürdig, dass in einer Zeit, wo die islamische Kultur noch ihre wissenschaftliche Hochzeit hatte und viele Dokumente aus dem Islam in das lateinische übersetzt wurden, es bei einer solch wichtigen Entdeckung, keine großen Aufzeichnungen geben soll? Und hätten die muslimischen Entdecker Amerikas, wirklich nichts besser zu tun gehabt, als ausgerechnet eine große Moschee auf Kuba zu errichten, von der man dann nur vom Tagebuch Kolumbus erfährt? Da scheinen mir selbst andere Möglichkeiten glaubwürdiger, wo von arabisch-andalusischen Seefahrern usw. die Rede ist, die lange vor Kolumbus den amerikanischen Kontinent bzw. das mit einigen seiner Inseln Handel getrieben wurde. Aber was soll man von einem Herren halten der einerseits sagt, "als Präsident meines Landes kann ich nicht akzeptieren, dass unsere Zivilisation anderen Zivilisationen unterlegen ist", dann bei der Informationspolitik, welche für eine gute und überlegene Zivilisation unentbehrlich ist, immer wieder durch Zensurdekrete auffällt, wie gegen Facebook, Youtube & Co, welche dann aber am Ende selbst von den eigenen Staatsinstrumentarien wieder als rechtens erklärt und online geschaltet werden. Es geht hier nicht um Christen und Muslime, denn jene die vor 15.000 Jahren Amerika besiedelten, kannten weder Jesus Christus noch Mohammed und auch die Wikinger/Skandinavier, hatten da ganz andere Götter, welche sie anbeteten. Das ganze ist einfach nur lächerlich und eine äußerst peinliche Farce.
  2. In Deutschland haben die Menschen wieder Angst vor dem Fremdentum. Gab eine Zeit, da nannte man das Fremdentum, Judentum. Aber das sind natürlich zwei völlig verschieden paar Schuhe und dies würden die offiziellen Veranstalter der Pegida usw. niemals auch niemals "öffentlich" behaupten. Die Heute Show hatte hierzu schon etwas passendes gezeigt: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2303446/Ryssen-Today-deutsch#/beitrag/video/2303446/Ryssen-Today-deutsch Aber auch der SWR3 veröffentlichte etwas schönes. In Dresden haben 10.000 Islam-Gegner demonstriert. Die Reaktion des Staatsschauspiels: Ist es verwerflich, wenn nun einige Politiker Verständnis für diese Demonstranten aufbringen? Oder ist das nur wieder so ein politische Kalkül? Dieser hier bringt zumindest kein Verständnis dafür auf: Quelle http://www.carta.info/76483/wutbuerger-der-aufklaerung/ Ach ja und was die AfD angeht, da sehe ich es in etwa so:
  3. Die Dokumentation "Al Andalus - Zauber der Mauren (Schätze des Islam am Mittelmeer)", zeigt wie die Mauren Spanien in der Zeit ihrer Besetzung geprägt haben. Wie die damaligen, islamischen Herrscher, Spanien mit fortschrittlicher Architektur, Technik und Wissen bereicherten. Es zeigt so vieles, was uns heutzutage selbstverständlich erscheint und was wir den damaligen, islamischen Herrschern und der damaligen, islamischen Kultur zu verdanken haben. Al Andalus - Zauber der Mauren
  4. Spanien ist was die Freiheit der Religionen angeht, trotzt der mehrheitlich römisch katholischen Bevölkerung, recht tolerant. Dies kann an der Natur der Spanier liegen oder auch an der islamisch geprägten Vergangenheit. Nun jedoch scheint sich ein in anderen Ländern bekannter Streit auch in Spanien für Aufruhr zu sorgen. Eine 16-jährige Marokkanerin wurde an einer Schule in der Madrider Vorstadt Pozuelo de Alarcón wegen Tragen eines Kopftuchs vom Unterricht ausgeschlossen. Eigentlich gibt es in Spanien kein Kopftuchverbot, aber die Schulen dürfen durchaus ihre eigenen Kleiderordnungen in der Schulordnung erlassen. Dies ist nichts ungewöhnliches, denn gerade von Mönchen oder Nonnen geleitete Schulen haben durchaus strengere Kleiderordnungen für die Schule. So kenne ich es von derartigen Schulen, dass man zum Beispiel auf dem Schulhof bei sengender Mittagshitze, nicht mit freien Oberkörper spielen darf. Interessant bei diesem Fall ist aber nun, dass es sich um eine staatliche Schule handelt und in Spanien gibt es natürlich auch das in der Verfassung verankerte Recht auf Bildung. Mehrere Mitschülerinnen zeigten gleich Flagge und solidarisierten sich mit der 16-jährigen und setzten sich ebenfalls Kopftücher auf. Auch lassen weitere Proteste nun nicht mehr auf sich warten und so haben Islamische Verbände schon Klagen vor Gericht angekündigt. Bisher ist es war in Spanien den einzelnen Schulen überlassen, über die Zulassung von Kopftüchern zu entscheiden, aber dieser Streit wird nun auch den Ruf einer gesetzlichen Regelungen zur Folge haben. Auch hier stellen sich nun zahlreiche Fragen, wie zum Beispiel ob das Recht auf eine Schulbildung im Widerspruch zu einer Kleiderordnung und einem Kleidungsstück steht? Natürlich ist auch hier eine der zentralen Fragen, ob ein Kopftuch ein Symbol des Islams darstellt? Ist diese Kleiderordnung damit eine gezielte Diskriminierung von Muslimen oder nur eine Gleichbehandlung um keine religiösen Symbole in der Schule offen zu tragen? Ein Thema, welches auch in anderen Ländern schon zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Denn wo ist ein Kopftuch nur ein Kleidungsstück und wo ein religiöses Symbol? Wo hört das Kopftuch auf und wo beginnt die Burka?