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10 Ergebnisse gefunden

  1. Die Rezession in Spanien währte neun Quartale. Nun erwirtschaftet das angeschlagene Euro-Krisenland im dritten Quartal wieder ein leichtes Wachstum. Doch der Ausblick bleibt verhalten. Na, wenn so viele Zeitungen das schreiben, muss ja was dran sein. http://www.welt.de/?config=articleidfromurl&artid=121145011 http://www.tt.com/wirtschaft/wirtschaftspolitik/7355843-91/spanien-entkommt-rezession-nach-mehr-als-zwei-jahren.csp http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303615304579153110670465706.html?mod=rss_newsreel_WSJGermanyEuropa http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spaniens-wirtschaft-laesst-mit-mini-plus-die-rezession-hinter-sich-a-929501.html#ref=rss - - - Aktualisiert - - - Export- und Tourismusboom holen Spanien aus der Rezession Spanien hat seine mehr als zwei Jahre währende Rezession dank der boomenden Export- und Tourismusindustrie beendet. http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE99M02720131023
  2. Moraira in den 50-er Jahren

    Hallo Ihr Lieben, habe gerade einen Link gesehen, der Euch bestimmt gefallen wird. Er zeigt einige Bilder von Moraira in den 50-er Jahren. Wie hat sich alles verändert!!! http://www.historiadealicanteenpapel.com/2013/05/moraira-anos-50.html
  3. Ein wesentlicher Grund für die anhaltende Krise in Spanien ist die Tatsache, dass die Investoren sich scheuen in Spanien zu investieren. Investoren leben unter der ständigen Angst, dass es zu einem Euro-Crash kommen könnte und man dann seine Investitionen wohl abschreiben müsste. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=11742&url=gibt-es-in-zehn-jahren-noch-den-euro
  4. Dr. Brandt mit einem ungemütlichen Szenario! In Norddeutschland gibt es den dunkelsten Winter und den kältesten Frühling seit Jahrzehnten und in der Sierra Nevada liegen über 6 Meter Schnee und ein Ende ist nicht in Sicht. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=11708&url=wetter-interview-dr-brandt-andalusien-spanien
  5. Das Land Valencia bezahlt den "Volksrichtern" der "jurados populares" ihre Aufwandsentschädigungen von knapp 70 Euro pro Tag plus Essensgeld mit zweijähriger Verspätung aus. Das berichtete jetzt die spanische Presse. So werden die elf Schöffen des berühmten Prozesses um die Anzüge des ehemaligen Landes-Ministerpräsidenten Francisco Camps (PP) ihre je rund 2.000 Euro in etwa einem Jahr erhalten. Derzeit werden die Schöffen der Prozesse von Ende 2010 entschädigt. "Volksgerichte" gibt es seit 1995. Der längste Prozess war mit fast 30 Sitzungen derjenige gegen Camps und seinen Parteifreund Ricardo Costa. Die beiden wurden von den Laienrichtern freigesprochen. Es gibt nicht besonders viele dieser Laienrichter-Prozesse, etwa einen pro Monat im Land Valencia. http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10
  6. Qué disfrutéis del video.
  7. Diesen Film sah ich am Freitagabend auf TVE international hier in COL. Auch wenn er in Spanisch ist, und obwohl es um SpanierInnen geht und nicht um Deutsche, ichdenke der Film ist es wert das man darauf hinweist und ihn sich auch anschaut sofern man dem Spanischen mächtig ist. :daumenhoch: "El tren de la memoria" von Marta Arribas & Ana Pérez Spanien in den 60er Jahren... Mehr als zwei Millionen Spanier sehen sich gezwungen, ihr Land zu verlassen – in Richtung Deutschland, Frankreich, Schweiz und die Niederlande. Sicher die Hälfte reisen ohne Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmung ein. Sie sprechen die Sprachen der Zielländer nicht; und sie kennen deren Gebräuche nicht. Spanien heute... Viele suchen in Spanien nach einem besseren Leben. Aber in Spanien scheint sich keiner an die andere Geschichte zu erinnern. Josefina schon. Sie kann sich an ihre Reise im "Zug der Erinnerung" entsinnen. Damals ging es nach Nüremberg. Die meist jungen Spanier und Spanierinnen, die in den 60er Jahren auswanderten, fanden sich als billige Arbeitskräfte und mitunter in widrigen Lebenssituationen wieder. Ihre Anstrengungen und ihre Großzügigkeit aber waren für die zurückgelassenen Familien ebenso wir für die wirtschaftliche Entwicklung Spaniens ausgesprochen bedeutsam... hier Film anschauen! http://www.youtube.com/watch?v=dhTJ2FuLU-s
  8. Lebe schon seit 17 Jahren in España und bin auch dazugestossen ... mal sehen !
  9. Donnerstag, 16. Juli 2009 Dieses Jahr haben die Feiern von San Fermin in Pamplona einen eigenen traurigen Höhepunkt erreicht. Ein als erfahrener Läufer bekannter 27-Jähriger Spanier Daniel J. R. wurde von einem Stier tödliche verletzt. Wie man auf den folgenden Videos sehen kann, nehmen bei diesem Spektakel knapp 200 Leute pro Lauf mit und dies bei den engen Gassen. Dabei sind die Stiere nicht das primäre Risiko, sondern die Menschen und Menschenmassen an sich, die selbst zu Stolperfallen werden und bei denen die Stiere meist überhaupt keine Chance haben, mehr auszuweichen. Auch wenn sie versuchen über die menschlichen Hindernisse zu springen, so passiert es durchaus, dass sie den ein oder anderen mit den Huf erwischen, womit das 500 Kilogramm schwere Tier bei einem Mensch durchaus einen tödlichen Huftritt versetzen kann. Primer encierro de San Fermín 2009 Von der Gruppe getrennte Tiere werden dann ebenso zum Risiko, weil sie sich in die Enge getrieben fühlen und dann ihr Überlebens- und Kampfinstinkt geweckt wird. Diese Stiere benutzen dann auch ihre Hörner und "verbeisen" sich dann auch in ihren Feind mit den Hörnern. Im folgendem Video kann man dies beim 515 Kilogramm schwerem Stier „Capuchino“ sehen, der nur durch massives Eingreifen der Helfer von seinem Opfer lässt. Sanfermines 2009: Capucino siembra el terror en Telefónica http://www.youtube.com/watch?v=FdO_7nrFd6I Das Opfer jedoch reagiert hier jedoch klug indem es sich schütz und möglichst bewegungslos am Boden verharrt. Wer bei einer derartigen Situation sich zusätzlich bewegt, der reizt den Stier noch und verschlimmert damit die Situation. Der selbe Stier soll dann in einer recht schnellen Aktion und beim vorbeilaufen dann das Totesopfer mit seinem Horn am Hals und damit auch gleich die Aorta getroffen haben, wodurch keine medizinische Hilfe mehr möglich war. salvaje pamplonada 2009, primer muerto http://www.youtube.com/watch?v=LyhfnJB0PxQ Hierzu ein weiterer Kommentar auf Spanisch:
  10. Mittwoch, 14. Januar 2009 Die Kälte macht uns nicht nur hier in Deutschland zu schaffen, sondern auch Spanien selbst leidet erneut unter der derzeitigen Kältewelle. Schon im November wurden viele Teile Spaniens unerwartet von einem Kälteeinbruch und Schnee überrascht und nun schlägt die Kälte erneut im Sommer-Urlaubsparadies Spanien zu. In den letzten Wochen gab es schon mehrfach Kältewellen, welche zusammen mit Neuschnee sogar dafür sorgten das selbst große Flughäfen ihren Betrieb einstellen mussten und in zahlreichen Regionen Spaniens der Wetteralarm ausgerufen wurde. Dieses Jahr ist damit nicht nur der kälteste Winter in Spanien, sondern auch der Schnee reichste Winter, den die Spanier seit 30 Jahren erlebt haben.