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  1. Transparency International (Internationale Transparenz), auch TI genannt, hat ihren Sitz in Berlin und setzt sich mit der internationalen volks- und betriebswirtschaftlichen Korruptionsbekämpfung auseinander. Hierzu erstellt sie jedes Jahr unter anderem den Corruption Perceptions Index, welcher aufgrund von Umfragen und Untersuchungen von neun unabhängigen Institutionen, wie auch der Weltbank und dem Weltwirtschaftsforum. Ebenso werden laut dem TI Geschäftsleute sowie Länderanalysten befragt und Umfragen mit Staatsbürgern im In- und Ausland miteinbezogen. Das von einer Serie von Skandalen geschüttelte Land Spanien, sowohl in der Regierungspartei, als auch bei der Königsfamilie hat Spanien, musste dabei einen herben Abstürzt im Index hinnehmen. Gleich um zehn Plätze viel Spanien von Platz 30 auf Platz 40 ab. Hier wurde vor allem gerügt, dass Spanien den eigenen Korruptionsskandalen kaum Aufmerksamkeit widmet. Dabei wäre aber genau dies der richtige Schritt um das von der Wirtschaftskrise gebeutelte Land wieder auf Kurs zu bringen. Jetzt wird Spanien mit einem Corruption Perception Index (CPI), zu deutsch Kurruptioinsindex, von 59 gewertet. Dieser Wert spiegelt all die Formen der Korruption wie Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft und Käuflichkeit bei Mitgliedern von Regierung, Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen wieder. Dabei reicht der Index von Null bis 100 und zeigt somit, wie schlecht eigentlich Spanien tatsächlich da steht, was die Korruption angeht, denn mit gerade mal neun Punkten über der Hälfte der 100-Punkte-CPI-Skala, gibt es keinen Grund sich zu rühmen. Eines ist sicher, je korrupter ein Land ist, desto mehr versickern Gelder und fehlen dort, wo sie dringend gebraucht werden. Hier muss Spanien kräftig nachbessern, Mechanismen einführen welche Bestechlichkeit verhindern, wie Rotationssysteme, bekannt gewordenen Vorfällen unverzüglich und gewissenhaft nachgehen und evtl. auch Strafen erhöhen um eine gewisse Abschreckung zu erzielen und Hürden aufzubauen.
  2. Gestern erhielt ich eine E-Mail mit dem spanischen Titel, das Video über die spanische Königsfamilie, welches man uns nicht in Spanien zeigen will. Natürlich macht so etwas neugierig und so nahm ich mir die Zeit diese knapp 60 minütige Dokumentation anzuschauen. Es ist eine Dokumentanion der spanischen Königsfamilie des französischen Fernsesenders Canal+. Daher ist sie in französischer Sprache gedreht, aber hier mit spanischem Untertitel belegt. Grundsätzlich schaue ich mir solche Dokumentationen gerne an, weil sie viele Einblicke ermöglichen. Ich beliebe dabei aber auch recht skeptisch, denn auch die Produzenten solcher Filme, haben hier eigene Interessen und liefern das Material ab, welches ihnen, in ihrer Darstellung der Geschichte passt. Bei dieser Dokumentation empfehle ich das sogar sehr, denn zumindest ich habe hier schnell den Eindruck gewonnen, dass man hier mit aller Kraft ein entsprechendes Bild der Königsfamilie erzwingen will und zwar nicht gerade objektiv. Aber wie erwähnt, man bekommt trotzdem einen guten Einblick in viele Geschehnisse und Abläufe rund um den Alltag, Geschichte und Hintergründe der Königsfamilie. Jeder kann dabei selbst entscheiden, wie man gewisse Aussagen werten und deuten mag "El crepúsculo de un rey" (subtitulos en Español) de Canal + de Francia http://www.youtube.com/watch?v=4guCYjvD-xs Eines zeigt der Film aber deutlich, dass spätestens wenn der Prinz den Platz seinen Vaters als König einnimmt, sich sicher das ein oder andere ändern wird. Der Prinz genießt zwar auch Sympathien beim Volk, hat jedoch nicht den Bonus, den sein Vater hat. Dies alleine wird ihm sicherlich zu gewissen Abstrichen und Änderungen im Königshaus bewegen "können". Ob dies denn dann am Ende der Fall sein wird, weiß man jedoch mit aller letzter Gewissheit erst dann, wenn es am Ende eintrifft.
  3. Montag, 3. August 2009 Die Königsfamilie zeigt Flagge und setzt ein eindeutiges Zeichen. Nach den Terroranschlag der ETA auf Mallorca zu ihren 50ten Jahrestag, wo zwei Polizisten der Guardia Civil bei einem Bombenanschlag ermordet wurden, tritt die Königsfamilie trotzt bestehender Gefahr weiterer Anschläge ihren geplanten und traditionellen Sommerurlaub und Familienurlaub auf der Ferieninsel Mallorca an. Dabei für der spanische König Juan Carlos höchst persönlich das Auto vom Flughafen zum Marivent-Palast, welches nur knapp acht Kilometer vom Badeort Palmanova entfernt, an dem der Anschlag auf die zwei Polizisten verübt wurde. Der König bezieht zur ETA eine klare Stellung und sagt: „Ich fühle mich auf Mallorca völlig sicher.“ „Man muss die ETA bekämpfen, bis sie besiegt ist.“ So hat er nicht nur klare Worte sondern unterstützt mit seinem Urlaub auf Mallorca auch die dortige Touristikwirtschaft. Nur so kann er die Befürchtungen der Touristen und Urlauber zerstreuen ein Urlaub auf Mallorca wäre zur Zeit unsicher und ein Risiko. Ein Fernblieben wäre hier zum einen ein Eingeständnis an die ETA und der Macht gewesen und hätte zum anderen ein negatives Zeichen für die propagierte Sicherheit der Insel abgegeben.