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22 Ergebnisse gefunden

  1. In Barcelona hat es einen Terroranschlag mit zur Zeit mindestens 13 Toten gegeben. Der Terroranschlag wurde mit mindestens einem weißen, gemieteten Kleintransporter der Marke Fiat verübt, bei dem einer oder mehrere Fahrer auf der berühmten Flaniermeile La Rambla der Katalonischen Hauptstadt in die Menschenmenge raste(n). Weiterhin sollen mindestens eine Person aus einem Van sich in einer Bar mit Geiseln verschanzt haben, welche nun von Spezialkräften der Polizei umstellt wird. Die Polizei hat weiterhin über die sozialen Medien darum gebeten, das Gebiet weitläufig zu meiden.
  2. Barcelona ist toll!

    Da muss man einfach mal hin! Allein das Klima ist ganzjährig großartig, im Sommer ist es zugegeben ein klitzekleines bisschen heiß, aber dafür gibts ja den Strand gleich daneben. Mir persönlich gefällt auch die Landschaft außen rum sehr gut. In Barcelona selbst gibts natürlich auch noch seeeehr viel zu sehen. Die Sagrada Familia gehört zum must-visit, aber auch der parc güell ist absolut sehenswert. Der wurde ja von Gaudi entworfen, der ist ein wenig das Pendant zu Hausmann in Paris. Von dem gibts wirklich sehr viel zu bewundern. Der Font Magica gehört auch zu meinen Lieblingspunkten, tolle Licht- und Musikshow in der Nacht. Absolut empfehlenswert! Mein absolutes Highlight der Stadt wird wohl immer die Rambla bleiben, weil man hier so viele Möglichkeiten hat was zu machen. Natürlich alles überteuert wie es sich für Touristenballungsräume gehört, aber 1-2 Querstraßen weiter kann man schon wieder zu einem akzeptablen Preis gut essen. Auf der Rambla selbst gibt es an mehreren Punkten Künstler, die einen mit größtem Vergnügen zeichnen. Ich hab eine Karrikatur von mir machen lassen, das sah dann auch dementsprechend aus. Restaurants findet man quasi an jeder Ecke, empfehlen kann ich auf jeden Fall paellas(eigentlich überflüssig, dass ich das in einem Spanien-Forum schreibe ) . Die findet man wirklich überall, versucht einfach nicht an den Hauptattraktionen zu essen, sondern in Seitenstraßen dazwischen. Passt außerdem gut auf eure Wertsachen auf ! Ich kann euch Barcelona wirklich nur wärmstens ans Herz legen! Mein Freund Julian und ich haben auf unserer Website noch mehr zu Barcelona geschrieben, falls es jemanden interessiert Liebe Grüße, David
  3. Populismus, Nationalismus oder einfach nur kalkulierter Machtpoker? Katalonien wählt und zentraler Punkt bei vielen Wahlveranstaltungen ist immer wieder die nationale Unabhängigkeit der Katalanen von Spanien, die geforderte Abspaltung und ein eigener katalanischer Staat. Der Konflikt zwischen Barcelona (Katalonien) und Madrid hat Tradition und diese wird von vielen Katalanen gepflegt. Zwar hat sich die Welt in der Zwischenzeit weiter gedreht und Spanien ist nicht mehr das Land wie zu Francos Zeiten, aber Feindschaften hegt und pflegt man nur all zu gerne. Spanien ist Teil von Europa und hat in diesem Zusammenhang auch viel davon profitiert, auch Katalonien hat hier wirtschaftlich seinen Nutzen gezogen. Katalonien sieht sich zwar als Teil Europas, aber nicht als Teil Spaniens. Man weiß ja selbst, dass Katalonien ein großer wirtschaftlicher Player in Spanien ist und möchte diesen Vorteil für sich nutzen und ihn nicht mit dem Rest oder gar dem ärmeren Teilen Spaniens teilen. Ein Gedankenvorgang, den man durchaus auch in der deutschen Politik durchaus kennt. Da wird oft über den Länderfinanzausgleich gestritten und in Bayern betont man nur zu gerne, man sei ein Freistaat und auch dort gibt es Stimmen die sagen, man wäre alleine besser dran, als im Verbund Deutschland. Aber in Spanien denkt man oft in Regionen. Da sind die Regionen in vielen Bereichen autonomer, wie zum Beispiel mit ihren Sprachen, was das ganze für Spanien auch nicht viel leichter, aber halt einzigartiger macht. Auch dies hat seine Gründe in der Vergangenheit Spaniens und Katalonien ist nicht die einzige Region, welche sich nicht wirklich als zu Spanien gehörig sieht. Aber Katalonien kennzeichnet seine wirtschaftliche Stärke, Geld regiert die Welt, ist Macht und das möchte man nun ausspielen ohne dabei an die Folgen zu denken. Denn wie man weiß, nur Geld alleine, macht auch nicht glücklich und das gilt auch für Länder und Regionen. Ein Land ist ein Verbund von vielen Regionen, welche im Laufe der Geschichte durch Politik und Kriege zu einem Land definiert wurden. Und mit der Zeit wächst daraus ein Zusammengehörigkeitsgefühl, Verpflichtungen oder auch nicht. Selbiges gilt im Übrigen auch für Regionen selbst. Denn was sollte am Ende Barcelona davon abhalten, sich als wirtschaftlich, starke Stadt von Katalonien abzuspalten um das dort gut verdiente Geld lieber in die Renten der Bevölkerung Barcelonas zu investieren? Warum nicht das, was im Großen geht, auch am Ende im Kleinen praktizieren? Weil Verbunde viele Vorteile bringen, selbst für die vermeintlich Starken/Reichen. Als Menschen kennen wir das Prinzip einer Familie. Eine gut funktionierende Familie stärkt jeden, auch den Stärksten und vor allem auch auf Zeit, denn letztere wird oftmals außer Acht gelassen. Denn wer jetzt stark ist, muss es morgen nicht auch noch sein und ist am Ende auf die Hilfe der anderen angewiesen. Und selbst der Starke zieht oftmals seine Vorteile von den anderen und ist nur dadurch groß. Wir wissen es alle, in der Gruppe ist man stark und alleine ist man nur auf sich gestellt. Was Katalonien angeht, muss man sich auch klar machen, warum erst jetzt dieses nationale Begehren so plötzlich aufgetaucht ist. Vor allem kam es mit der Krise in Spanien einher und die äußerst straffen Sparvorlagen. Da die Krise in Spanien deutliche Spuren hinterlassen hat, fängt es dann auch mit der Solidarität an zu bröckeln. Dann bekommen Politiker Fuß, die recht einfach und leicht daher reden können, vom reichen Katalonien und dass man das erwirtschaftete Geld selbst viel gebrauchen können. Dass dieser Reichtum aber evtl. durch die engen Verknüpfungen mit dem Rest des Landes zustande gekommen ist und kommt, so etwas wird dann gerne verschwiegen. Aber es geht um Politik und da geht es um Macht, Geld und zielführend um mehr Autonomie für Katalonien. Dies ist sicherlich das langfristigere Ziel der Politik in Katalonien, aber ob dieses Spiel von Madrid mitgespielt wird, bleibt selbst nach einem Regierungswechsel in Madrid abzuwarten. Denn so etwas könnte Begehrlichkeiten bei den anderen Regionen wecken, die sich auch wenig Einfluss aus Madrid wünschen, aber halt nicht die wirtschaftliche Stärke von Katalonien besitzen. Im Übrigen darf man bei der wirtschaftlich starken Region Katalonien nicht vergessen, sie ist auch die am höchst verschuldete Region in Spanien. Wobei Schulden bei anhaltender, wirtschaftlicher Stärke kein Problem darstellen, außer es kriselt irgendwo ein wenig in der Region, dann kann sich das Blatt ganz schnell wenden.
  4. Cerdanya_Lless.jpg

    Die Olle iss immer am phonen!!!! *lach* Bringt der Job leider mit sich, aber man kann ja das Eine mit dem Andere verbinden und auch hier in den Pyrenänen hat man in den meisten Ecken Handyempfang. Lless oder der Part Oberhalb des kleinen Ortes ist im Winter eine beliebte Langlauf-Gegend, wenngleich das mit dem Wandern in Richtung Andorra dann irgendwann aufgrund der Steigungen nicht mehr so einfach möglich ist. Ach ja - das Auto im Hintergrund ist zwar ein netter Farbtupfer. Aber ich hasse Ami-Cars - die können keine Autos bauen und wer glaubt, dass man mit nem Jeep im Winter toll dran ist, dem möchte ich sagen, dass man mit ner Ente von Citrön wohl besser im Schnee voran kommt!

    © TASSJA-ART.com

  5. Massis-de-Pedraforca_01.jpg

    Massis de Perdraforca von seiner eigentlich bekanntesten Anischt. So grob übersetzt heißt das Bergmassiv in Deutsche übersetzt Steingabel (Pedra = Stein / Forca = Gabel).

    © TASSJA-ART.com

  6. Camp Nou ist ein reines Fußballstadion und das Vereinsstadion vom FC Barcelona. Es bietet Plätze für 99.354 Zuschauer und im Jahr 1982 predigte sogar der Papst Johannes Paul II dort vor 120.000 Gläubigen. Aber als richtiges Stadion gibt es dies erst seit 1957 und trotzdem reicht die Geschichte und Tradition dahinter noch viel weiter und so versteht man dann auch die Fußballleidenschaft der Katalanen und die Treue zu ihrem Fußballverein. Ich denke das folgende Foto aus dem Jahre 1920 bis 1925 sagt mehr als Worte Bis dieses Stück Fleckchen Erde dann aber ausgebaut wurde, spielte man im Camp de Les Corts zwischen 1922 und 1957, was zu dieser Zeit in etwa so ausschaute Wobei ich mir nicht ganz sicher, ob man hier nicht evtl. die Stadien in den Bildern vertauscht hat oder es sich um ein und das selbe handelt? Aber auch so finde ich den Blick in die Vergangenheit ganz interessant. Insbesondere beim ersten Bild erkennt man dann auch gut, warum sie Camp genannt werden. Denn Camp ist katalanisch und heißt auf Spanisch Campo. Dies bedeutet nichts anderes als Feld und auf einem Feld hat man halt früher Fußball gespielt
  7. Wenn es um Geld geht, dann sind auch Fußballvereine immer schon kreativ gewesen. Der Verkauf von Namensrechten an Stadien ist da mittlerweile ja schon ein üblicher Weg. Nun will man sich auch in Madrid für dieser Geldbeschaffung hergeben, genauer gesagt ist es jetzt der Real Madrid, der die Namensrechte an seinem Stadion verkaufen will. Estadio Santiago Bernabéu wurde nach dem spanischer Fußballspieler und Fußballfunktionär Santiago Bernabéu Yeste benannt, welcher von 1943 bis 1978 als Präsident von Real Madrid amtierte. Nun gilt es mit dieser Tradition zu brechen um Geld in die verschwenderischen Kassen des Real Madrid zu spülen. 600 Millionen Euro Schulden hat der Real Madrid und mit dieser neuen Einnahmequelle erhofft man sich 500 Millionen Euro. So zumindest eine bzw. einige Quellen. Der Name soll hierbei nicht ganz verschwinden und so soll der Name zukünftig Abu-Dhabi-Santiago-Bernabeu lauten. Dafür sollen bis zum Jahre 2035, 25 Millionen Euro gezahlt werden. Ob das Geld des Golf-Emirats und der neue Name, wirklich bei allen Fans so gut ankommen wird?
  8. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass die katalonische Regierung sich aus Spanien lösen und ein unabhängiges Katalonien haben möchte. Rein formell wäre dazu ein Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Katalonien nötig. Diese kann aber die Regierung in Barcelona rein rechtlich nicht selbst initiieren, sondern sie benötigt dazu erst die Zustimmung des spanischen Parlamentes. Ebenso wie der Austritt Kataloniens aus Spanien bekannt ist, war auch bekannt, dass die Mehrheit im spanischen Parlament ein solches Referendum ablehnen würde und so ist es dann auch gekommen. Die Abgeordneten in der spanischen Hauptstadt haben mit großer Mehrheit das Unabhängigkeitsreferendum der katalanischen Regionalregierung abgelehnt. Hierbei waren sich sowohl die konservativen Volkspartei (PP) des Ministerpräsidenten Rajoy als auch auch die Opposition der Sozialisten (PSOE) einig. Nach der siebenstündigen Debatte, stimmten 299 Abgeordnete gegen den Antrag und nur 47 dafür, wobei es eine Enthaltung gab. Nun ist aber das Vorhaben für die Katalonien noch lange nicht gestoppt und sie werden versuchen per Gesetz ein eigenes Referendum auf den Weg zu bringen. In wie weit dies dann als gesetzeskonform angenommen wird, bleibt noch abzuwarten. Auf jeden Fall ist dieses Thema noch lange nicht vom Tisch und wird auch die Regierung in Madrid, für längere Zeit beschäftigen.
  9. Spanien-Wissen: Feuerlauf - Correfoc

    Dieser Artikel zum Feuerlauf - Correfoc wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Feuerlauf Correfoc - Der Feuerlauf in Spanien
  10. Nördlich von Vinaroz, bei Alcanar, genauer gesagt, oberhalb der Moleta del Remei, wurde eine der ältesten und am besten erhaltenen, iberische Siedlung Kataloniens gefunden. Diese wird auf das 7. bis 2. Jahrhundert vor Christus datiert. Um diese beeindruckende und imposante Vergangenheit gebührend zu ehren und zu würdigen, versucht man dies in Alcanar durch einen entsprechenden Markt zu tun. Hier versucht man ein wenig das Leben von vor 2.500 Jahren nachzustellen. Abgehalten wird dieser Markt im altertümlichem Stil, im alten Stadtkern von Alcanar und man findet dort die üblichen Markt-Stände für Nahrungsmittel, Haushaltswaren, aber auch gezielt spezielle Handwerker und anderes, was an die alte Tradition erinnern soll. Selbst habe ich den Ort des Anlasses auf der Moleta del Remei noch nicht besucht, jedoch diesen Iberischen Markt von Sant Miquel in Alcanar. Eingang zum Iberischer Markt von Sant Miquel in Alcanar mit Kirche Marktstand mit Frauen in altertümlicher Kleidung http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6917-marktstand-mit-frauen-in-altertümlicher-kleidung/ Wurstwaren am Marktstand und Mann in altertümlicher Kleidung http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6918-wurstwaren-am-marktstand-und-mann-in-altertümlicher-kleidung/ Altes Zeug Stickereien am Marktstand Tongefäße zum selber herstellen http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6921-tongefäße-zum-selber-herstellen/ Frische Brotzubereitung am Markt Bäcker schiebt auf dem Markt, Brot in den Ofen. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6923-bäcker-schiebt-auf-dem-markt-brot-in-den-ofen/ Holzgeschirr und Holzbesteck auf dem Markt aus Olivenholz Schmied bearbeitet Hufeisen mit dem Hammer auf dem Amboss Käsestand mit Mann in altertümlicher Kleidung http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6926-käsestand-mit-mann-in-altertümlicher-kleidung/ Zugegeben, wer weiß schon wirklich wie das Leben damals auf der Halbinsel ausgesehen hat und vor allem wie damals ein derart uriger Markt gerade dort aussah? Aber die Existenz von Alcanar, geht selbst geht auf diese ursprüngliche Siedlung zurück und hat eine entsprechend alte Tradition. So wurde das Städtchen unter anderem durch die Römer erobert und der später durch die Araber belagert. In diesem Sinne ist dieser Markt schon eine nette Idee, Tradition mit Marketing und tüchtigem Geschäftssinn zu verbinden
  11. Es ist ja keine neue Nachricht, dass Katalonien gerne ein eigenständiges Land werden und sich von Spanien abspalten will. Nun hat man dazu ein Termin festgelegt. Am 9. November 2014 will Katalonien darüber entscheiden, ob es sich von Spanien abspalten soll oder nicht. Ein Vorgehen, welches der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy für Verfassungswidrig hält und sich an das Verfassungsgericht in Madrid wenden will um dieses Referendum für Illegal zu erklären. Barcelona und Madrid, das sind nicht nur die zwei größten Städte in Spanien, sondern oft auch politisch zwei entgegengesetzte Pole in Spanien, welche auch im Bürgerkrieg einen ihrer Höhepunkte hatten. So ist diese Rivalität schon lange auch geschichtlich geprägt und in vielen Köpfen dort stark verankert. Die Wirtschaftskrise in Spanien hat neben der historischen und kulturelle Rivalität, zudem die wirtschaftliche Komponente ins Spiel gebracht. Katalonien steht finanziell viel besser da, als der Großteil von Spaniens und in einem Verbund ist es ja oft so, dass man als Reicher auch etwas an die Ärmeren abgeben muss, bzw. zu deren Erhalt beitragen sollte. Derartiges Gebaren kennt man ja auch von Deutschland, wo die reichen Bundesländer wie Bayern, immer wieder laut aufschreiben, weil sie in der ein oder anderen Form, die ärmeren Bundesländer unterstützen sollen. Aber man sollte sich auch durchaus die Frage stellen, ob nicht diese "reichen" Bundesländer/Provinzen nicht auch von den ärmeren profitieren? Ist es nicht auch dann die Pflicht, in einer solchen Gemeinschaft, dann auch für die Ärmeren da zu sein? Solidarität oder Egoismus? Und welche Konsequenzen dies am Ende auch für die regionale Wirtschaft hätte, wenn man vom Rest des Landes sich abspalten und eine größere Isolation hinnehmen würde. Denn in Zeiten der Globalisierung ist Wirtschaft oft nicht nur regional und autonom, sondern hängt in einem komplexen Netz, zahlreicher Kanäle ab. Würde Katalonien wirklich besser da stehen, wenn es eine solche Abspaltung erwirken könnte? Denn am Ende bleibt die Frage, ob Solidarität und Zusammenhalt nicht doch die besseren Überlebenschancen bietet oder der egoistische Alleingang, nicht doch der Anfang vom Ruin ist?
  12. Spanien-Wissen: Barcelona

    Dieser Artikel zu Barcelona wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Barcelona
  13. Barcelona – Zehntausende Menschen haben in Barcelona vor dem Hintergrund des wachsenden Separatismus in der Autonomen Region Katalonien für die Einheit Spaniens demonstriert. Nach Angaben der Organisatoren von der Gruppe «Wir sind Katalonien, wir sind Spanien» versammelten sich am Samstag 160'000 Menschen auf dem Plaça de Catalunya im Zentrum der katalanischen Hauptstadt. http://www.blick.ch/news/ausland/zehntausende-demonstrieren-in-barcelona-fuer-einheit-spaniens-id2475177.html
  14. Typische Geschenke: Buecher und Rosen - hier mal ein Link zu einer Deutschen Website, auf welcher der Ursprung dieser schoenen Tradition erklaert wird: http://barcelona.de/de/barcelona-sant-jordi.html Der 23 April ist auch "Sant Jorge" und in Aragón und Castilla-León oeffentlicher Feiertag - bei uns hier in Catalunya allerdings nicht.
  15. http://www.tv3.cat/3alacarta/#/directes/TV3 Ich lebe hier in BCN seit April 1988, hab in den ganzen Jahren sowas noch nicht gesehen....La diada wird schon seit Franco gefeiert, aber das hier heute ist was ganz Anderes, hier geht es um Unabhaengigkeit vom spanischen Staat.
  16. [h=2]Los alumnos que a partir del próximo curso lleven el almuerzo en una fiambrera en Cataluña, deberán pagar casi la mitad del precio del servicio del comedor, que tiene como tope 6,20 euros por comida, ya que deberán sufragar el uso de neveras específicas, microondas y los servicios de limpieza y de monitores.[/h] Also soll heissen, wenn das taegliche Menü mit z.B. 6 Euro angesetzt ist, und mein Kind einen Tupper mit Essen mitbringt, muss ich trotzdem dafuer zahlen und zwar die Haelfte des angesetzten Preises. *koppschuettel* und wenn die Kuehlschraenke und Mikrowellen abgezahlt sind, ist es dann gratis? Ja nee ist klar, von irgendwo her muss das Geld ja reinkommen.
  17. Viel Spaß in Südfrankreich. Bei meiner Abiabschlußfahrt war ich bei Montepellier, sehr schön. Was mich aber auch noch interessiert, ob jemand hier irgendwelche guten Ferienhäuser in Katalonien kennt? Also an der Grenze von Frankreich-Spanien. Ich will da vielleicht noch im August einen spontanen Urlaub machen und suche z.Z. was im Landesinneren. Nicht direkt an der Küste. Darf auch ruhig bissl bergig sein fürs Wandern. Ich schau schon (Werbung bitte in die entsprechende Rubrik) aber vielleicht hat jemand von euch auch persönliche Tipps.
  18. Cepsa in Katalonien

    Die Firma Cepsa hat keine Konzession in Katalonien ihre Gasflaschen zu verkaufen. Wir haben uns den ganzen Vormittag bemüht in der Umgebung von Blanes eine leere Cepsa 11,5 kg-Gasflasche gegen eine volle zu tauschen. Ich habe mit mindestens 6 Leuten von Cepsa-Tankstellen gesprochen. Niemand hatte diese Gasflaschen am Lager, wie es ja z.B. an der Costa Blanca normal ist. Dort kann man die silbernen Gasflaschen sogar an vielen Supermärkten umtauschen. Nach etlichen verfahrenen Kilometern tat ich das, was ich von Anfang an hätte tun sollen: Ich setzte mich an mein Laptop und ging auf die HP von Cepsa. Dort suchte ich mir die Kundendienst-Nummer heraus und rief an. Nach der üblichen Warterei in der Schleife erfuhr ich dann, dass meine Suche in ganz Katalonien zu keinem Ergebnis führen würde, weil es keine Genehmigung für Cepsa gäbe, Ihr Flaschengas in dieser Region Spaniens zu verkaufen. Als nächstes rief ich bei Repsol an, um zu fragen, wo ich unsere graue EU-Propangasflasche auffüllen könnte. Nirgends! Dann folgte meine (dumme:D) Frage, ob ich eine Cepsa gegen eine Repsol-Flasche tauschen könne. Nein! Ich erklärte, ich sei auf der Heimreise von Andalucia (hihihi) nach Alemania und stünde nun mit einer leeren Cepsa-Flasche da. Es müsse doch eine Lösung geben. Antwort: Es gibt sogar zwei Lösungen: 1. Fahren Sie zurück bis Tarragona, dort können sie Cepsa erhalten 2. Machen Sie einen neuen Vertrag mit uns. Doch bis der durch ist, müsse ich schon mit 10 Tagen weiteren Aufenthalt in Blanes rechnen. Spanien ist und bleibt eine Service-Wüste und ganz besonders bedauerlich finde ich, dass keiner der gefragten Cepsa-Angestellten mir die Auskunft geben konnten, dass es gar keine Gasflaschen der Marke in Katalonien zu kaufen gibt. Saftladen!
  19. Hey! Nach einer Beschwerde von 2 katalanischen Familien über zu wenig Spanischunterricht in den Schule Kataloniens, wurde jetzt beschlossen, dass sie Recht bekommen.. Hier ist der ganze Artikel nochmal zusammengefasst: sprachwelten.blogspot.com/2011/09/katalanisch-vs-spanisch.html - Sprachwelten: Katalanisch vs. Spanisch Was haltet ihr davon? Sollte es mehr Spanischunterricht geben? Katalonien ist ja eine autonome Gesellschaft und dort sind Katalanisch und Spanisch gleichgestellt.. Dennoch wird zB bei Kontakt mit den Behörden ausschliesslich Katalanisch benutzt. Wie kann es dann sein, dass wegen einer Beschwerde von 2(!) Familien gleich der ganze Lehrplan auf den Kopf gestellt wird? Vor allem, nachdem es über Jahre hinweg nie Probleme gab.. Oder hat das vielleicht etwas mit der zunehmenden Immigration zu tun? Dass die "neuen" Kinder nicht gleichzeitig 2 Sprachen lernen können? Saludos, Katelona
  20. Heute hat das spanische Parlament der Region Katalonien in Nordspanien, um die Großstadt Barcelona, den Stierkampfverbot in Katalonien selbst beschlossen. Insgesamt stimmten 68 der Abgeordneten für ein Stierkampfverbot und 55 dagegen. Damit tritt das Verbot ab dem 1. Januar 2012 für ganz Katalonien. Dabei stand dieses Thema erst gar nicht zur Debatte. Erst als die Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!), 180.000 Unterschriften (weit mehr als die erforderlichen 50.000 Unterschriften) für ein Verbot gesammelt hatte, beschlossen im vergangenen Jahr die Abgeordneten mit knapper Mehrheit sich mit diesem Thema im Parlament auseinander zu setzen. Katalonien ist damit aber nicht die erste Provinz welche ein Stierkampfverbot erteilt, denn schon seit 1991 gilt das Stierkampfverbot auf den Kanarischen Inseln. Für Beobachter ist diese Entscheidung aber nicht bloß eine reine Entscheidung der Tierliebe, sondern für viele auch eine politische Entscheidung um sich bewusst gegen die Zentralregierung in Madrid abzugrenzen, wo das Madrider Verfassungsgericht wesentliche Teile des neuen katalanischen Autonomiestatuts für ungültig erklärt hat. Zum Thema Stierkampf hatte sich dann in Madrid auch der König Juan Carlos selbst für den Stierkampf ausgesprochen "Der Stierkampf hat eine fruchtbare Kunst- und Kulturwelt hervorgebracht". Verweisen tut er hierbei auf den Maler Pablo Picasso oder den Dichter Federico García Lorca, welche zahlreiche ihrer Werke und Inspirationen aus demSpektakel in der Arena bezogen. Zudem versucht man dort, dass der Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wird. Wenn der Stierkampf damit offiziell zum geschützten Kulturgut erklärt würde, könnte man ihn dann nicht so einfach verbieten, so die Strategie dort. Obwohl der Stierkampf ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Millionenhöhe für Spanien ist, kann es sich die wirtschaftsstarke Region Katalonien wohl auch in diesen schweren Zeiten Leisten, auf diese Einnahmen zu verzichten und Schadensersatzklagen von Züchtern und Stierkampfveranstaltern in Kauf zu nehmen. Der Stierkampf selbst ist dabei schon seit Jahren auf dem absteigendem Ast in Spanien und gerade viele junge Spanier, können sich kaum für den Stierkampf begeistern. Was sich viele Beobachter aus dem Ausland jedoch nicht erschließt oder gar nicht wirklich wahrnehmen, ist dass die Spanier den Stierkampf bzw. die eigentliche Corrida zwar immer mehr ablehnen, doch das Stiertreiben (correbous usw.) eben nicht. Dazu gehören auch die Stierläufe/Stierhatz bzw. der Encierro, wie man ihn aus Pamplona kennt.
  21. Hallo, ich bin ein deutscher Unternehmer und lebe seit 4 Jahren in Spanien (Girona). Zur Zeit baue ich hier die Vertriebsorganisation für ein deutsches Unternehmen aus dem Wellnessbereich auf. Ich suche 3 selbstständige deutsche Mitarbeiter mit Geschäftssinn und Spanischkenntnissen, die mit mir diese Geschäftsidee hier in Spanien in die Praxis umsetzen. Auch nebenberuflich möglich. Für Erfolg im Leben gibt es keine Garantie! Was ich aber garantieren kann, ist meine persönliche Unterstützung und bei entsprechendem Engagement ein attraktives passives Einkommen incl. Firmenwagen. Bei Interesse findet ein persönliches Gespräch in Blanes (Girona) statt. Für Kontaktaufnahme bitte emailadresse hinterlassen. ¡¡¡ adelante !!!
  22. Neben den Basken begehren auch die Katalanen ihre Unabhängigkeit von Spanien. Diesmal wurde in 166 Städten und Gemeinden eine Volksabstimmung in Katalonien abgehalten, bei der sich knapp 700.000 Einwohner von insgesamt der nordspanischen Region ab 16 Jahren daran beteiligen konnten. Dabei ging es um die Frage, ob sie Katalonien als einen "sozialen demokratischen und unabhängigen Staat" verstehen, der eigenständig Mitglied der Europäischen Union sein sollte. Vor Augen sollte man sich aber auch halten, dass Katalonien insgesammt rund 7,5 Millionen Einwohnern zählt und nicht alle zur Stimmabgabe einbezogen wurden, wie zum Beispiel die katalanische Provinzhauptstadt Barcelona. In letzterer soll jedoch eine ähnliche Abstimmung noch folgen. Dabei hat diese Volksbefragung jedoch nur symbolischen Charakter, denn wie der spanische Justizminister Francisco Caamano Dominguez darlegt, ist eine derartige Volksbefragung weder legal, noch hat sie irgendeine juristische Bedeutung. Denn eine Volksbefragung könne nur die Zentralregierung in Madrid veranlassen. Vergessen sollte man jedoch nicht, dass die sozialistische Regierung in Madrid auch Katalonien und den Katalanen immer mehr Autonomierechte zugestanden hat. Aber ebenfalls darf man nicht vergessen, das Katalonien die wohl reichste Region Spaniens ist und gerade in Zeiten der Spanien hart treffenden Wirtschaftskrise, die Katalenen fürchten, mit ihren reichen Einnahmen, die anderen Regionen finanziell unterstützen zu müssen. Neben nationalen Gefühlen geht es hier also auch um knallharte finanzielle Interessen.