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4 Ergebnisse gefunden

  1. Es ist schockierend, aber leider nicht wirklich überraschend. Unterlagen belegen, dass das Bürgermeisteramt bei diversen Redaktionen eine positive Berichterstattung erkauft. Die spanische Nachrichtenagentur Efe, El Mundo, La Opinon de Malaga, etc.., alle nahmen dankend an. P.S. Ein sparsamer Bürgermeister. Berlusconi hätte die Medien gleich ganz in seinen Besitz gebracht. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13590&url=neues-aus-estepona-andalusien#sthash.KusuQTtr.dpuf
  2. So ganz kann man das ja nicht verstehen. Auf der einen Seite schafft es Spanien mit alternativen Energiequellen über Stunden die Hälfte seinen produzierten Stromes zu erzeugen und auf der anderen Seite kauft Spanien Verschmutzungsrechte von Polen. Der Verkauf von Emissionszertifikaten für Kohlendioxid (C02) wird nun Polen an Spanien tätigen für knappe 25 Millionen Euro. Im Kyoto-Protokoll wurde dieser Emissionshandel erstmals festgelegt. Darüber hinaus hatte sich Polen im Kyoto-Protokoll verpflichtet, bis zum Jahre 2012 all seine Kohlendioxid (C02)-Emissionen um sechs Prozent gegenüber dem Jahr 1988 zu reduzieren. Nun begünstigte dieses Ziel zum einem die Umstrukturierung der Schwerindustrie als auch die Weltwirtschaftskrise die einen Produktionsrückgang hatte. So schaffte es Polen tatsächlich seinen C02-Ausstoß um knapp 30 Prozent zu reduzieren. Das macht dann rund 24 Prozent die Polen gut und diesen Überschuss möchte Polen nun zu Geld machen. Diese ungenutzten Verschmutzungsrechte hat Polen nun an Spanien verkaufen, welcher nach dem nationalen Emissionsrecht für Treibhausgase, so genannte AAUs (Assigend Amount Units) festgelegt wurde. Ein solcher Handel wird schon lange von den Umweltschutzorganisationen weltweit kritisiert, aber Polen möchte hier das Geld gezielt für den Umweltschutz einsetzen. So soll unter anderem die Treibhausgase im Land reduziert werden. Aber auch andere Länder wie Irland und Japan sind an einem derartigem Geschäft mit Polen interessiert. Es ist das erste Geschäft dieser Art mit den Emissionshandel. Die Frage dabei ist nun aber, wozu benötigt Spanien diesen Handel? Schafft es Spanien nicht seinen Ausstoß zu reduzieren? Es könnte wohl auch daran liegen, das die Energie in Spanien weniger aus Kohlekraftwerken produziert wird sondern aus Atomkraftwerken, die sowieso kein CO2-Ausstoß haben. Auf der anderen Seite wächst auch in Spanien der Straßenverkehr und trägt damit zu einer höheren Umweltverschmutzung bei, aber so ganz kann ich es nicht wirklich nachvollziehen.
  3. Kylie Minogue macht nun ernst ihren Zukunftsplänen zu dem spanischem Unterwäschemodel Andres Velencoso. Um ihrer derzeitigen Liebe näher zu sein, kaufte sich die australische Pop-Sängerin in Spanien eine Villa. Wie schon abzusehen war, liegt ihr neuer Besitz nicht irgendwo in Spanien, sondern ganz in der Nähe der Familie ihres Freundes. Diesen kleinen Liebesbeweis und hat sich Kylie Minogue knappe 900.000,- Dollar kosten lassen. Für Normalsterbliche eine unfassbar hohe Summe, für einen internationalen Superstar wie Kylie Minogue ein absolutes Schnäppchen für eine derartig imposante Villa, die für derartige Immobilien gerne mal mehrere Millionen Dollar hinblättern. Kylies Beziehung mit dem spanischen Model Andres Velencoso scheint langsam richtig ernst zu werden denn nun hat sich die Sängerin eine Villa in Spanien gekauft. Aber natürlich nicht irgendwo in Spanien sondern ganz in der Nähe der Familie ihres Freundes.
  4. Samstag, 19. April 2008 Bei ihre Einkaufstour in Deutschland, kauft die spansiche Großbank Santander auch das milliardenschwere Konsumentenkreditgeschäft der Royal Bank of Scotland (RBS) in Europa auf. Dabei tritt nach Angaben von Santander, federführend die deutsche Santander Consumer Bank auf. Durch diese geplante Übernahme würde die deutsche Tochter der spanischen Großbank ihre Kundenzahl von 3,8 Millionen auf mehr als fünf Millionen ausbauen, wobei eine Größenordnung der im Grundsatz vereinbarten Transaktion wurde nicht genannt wird. Damit rücke man in die erste Liga auf, so Andreas Finkenberg, chef der Santander Consumer Bank. Die spanische Großbank Santander hatte schon in der in der vergangenen Woche Zukäufe in Europa angekündigt und übernimmt zudem eine einem milliardenschweren Tauschgeschäft die deutsche und österreichische Finanzsparte des US-Mischkonzerns General Electric (GE). Mit derlei Zukäufen soll damit der hart umkämpfte Privatkundenmarkt weitere ausgebaut und gefestigt werden.