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  1. "Von Tür zu Tür" gehen in diesem Sommer in Dénia Inspektoren des Finanzamtes auf der Suche nach schwarz vermieteten touristischen Unterkünften. http://costa-info.de/meldungen/denia/
  2. Sonntag, 17. August 2008 Die durch die Immobilienkrise ausgelöste Wirtschaftskrise macht Spanien hart zu schaffen und das wirkt sich auf alle Bereiche aus. Auch auf jene Dienstleistungen die eigentlich als Krisensicher gelten, wie die Prostitution. Nach der spanischen Zeitung "El Mundo", sinken derzeit die Umsätze im Geschäft mit der käuflichen Liebe. Immer weniger Männer mögen sich das kostspielige Schäferstündchen nebenbei leisten und verzichten lieber auf diesen Liebesdienst. Dabei weisen die Prostituierten darauf hin, dass der Rückgang im Gewerbe nichts mit der Sommerpause zu tun hätte und sich schon damals mit dem LKW-Streik abgezeichnet hat. Die Sex-Krise soll schon damals ihren Lauf genommen haben. Von anfänglichen 60,- Euro für einen Kontakt, bekomme man als Prostituierte nur noch gerade mal 30,- oder 40,- Euro, je nach Dienstleistung, Art und Etablissement. Denn wenn die Kunden ausbleiben, drückt das den Preis, denn auch in diesem Geschäft herrscht Konkurrenz, welcher sich am Ende über den Preis entscheidet. So kommen einige Prostituierte gerade mal auf 250,- bis 300,- Euro in der Woche, was für dieses Gewerbe eine mehr als schlechte Bilanz ist. Die Konkurrenz macht sich vor allem aber auch durch die Südamerikanerinnen bemerkbar, welche die Preise deutlich drücken. Aber auch Callboy klagen unter den verschäften Konkurrenzdruck, der durch die Wirtschaftskrise zu Tage tritt, denn nun wollen auch andere durch dieses Gewerbe Geld verdienen um die Ausfälle im normalen Leben auszugleichen. Dadurch verschäft sich die Situation bei den etablierten Gewerbetreibenden und steigert die Rivalität. Aufgrund der Wirtschaftskrise steigt die Prostitution, wobei die Kunden wenig werden. Dieser Mechanismus wirkt sich negativ auf den Preis aus, was des einen Glück und des anderen Leid ist. Laut einem Bordellbesitzer machte sich die Krise schon nach den Parlamentswahlen bemerkbar, wo durch die Geldknappheit die Kunden weniger wurden und nun auch nur bereit sind, weniger zu bezahlen. Im gleichen Zug gibt es aber immer mehr Frauen, die in diesem Gewerbe arbeiten wollen und sich zu diesem Zweck ein Zimmer mieten oder in entsprechende Etablissements arbeiten wollen. Laut Schätzungen aus der Szene, sind so die Umsätze zum Beispiel in Palma de Mallorca um ca. 30 Prozent gesunken, obwohl gerade die spanische Küste immer als krisensicheres Sex-Geschäft galt. Dies insbesondere dank der Touristen, doch gerade die zusätzlichen Prostituierten auf dem Markt und der Rückgang der einheimischen Kunden scheinen sich hier extrem auf das Geschäft auszuwirken. Sogar beim Erotikfestival in Barcelona wurde eine neue Krisenbotschaft unter die Leute gebracht, weil man dort verkündete, es würden keine Pornofilme mehr gedreht werden. Die inneren Kreise sagten dazu, dass die Pronoproduzenten es schlicht und einfach ablehnten hier noch weiter Geld in Pornofilme zu investieren. Dabei mangele es den Pornoproduzenten nicht an Ideen, aber für sie scheint sich einfach eine andere Konkurrenz unerschütterlich etabliert zu haben, das Internet. Das Internet schient im Sex-Geschäft die einzige Sparte zu sein, mit der sich nach wie vor Geld verdienen lässt. Hier kann man mit kleinem Geld an die Bilder und Filme der Begierde kommen. Die finanziellen Einbußen im Internet für den Sex-Download von Sexfilmen per Handy sind wenig bemerkbar. Wenn ein Spanier sich für sein Geld den Kaffee nicht verbieten läßss, dann auch eben sowenig für das gleiche Geld den Download von Sexfilmen. Das Internet scheint hier nach wie vor im Erotik- und Sex-Business, die einzig profitable und Krisensicher Branche zu sein.