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10 Ergebnisse gefunden

  1. Wir vergeben noch für verschiedene Ortschaften an der gesamten Küste bis nach Marbella Gebietsvertretungen. Wenn Sie ein konkurenzloses Produkt ( Brennstoff ) hier in Spanien verkaufen wollen , dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
  2. Fünf Hunde auf einer Finca 1. Teil - G R E M L I N Ich komme eigentlich aus einem guten Stall. Meine Mutter war eine reinrassige Pekinesin und ihre Menschen ihr wohl gesonnen. Aber wie das im Leben halt manchmal so geht... die Liebe machte einen Strich durch die Rechnung ihres Lebens. Mama vergaß sich und brannte mit einem echten Casanova durch. Das war das einzig Echte an ihm, zumal er auf einen recht unübersichtlichen Stammbaum zurückschaute. Nach wenigen hektischen Liebesnächten erkannte Mama ihren Fehler und suchte ihr Menschenhaus wieder auf. Doch es war bereits geschehen: Meine Geschwister und ich machten uns taillenmässig schnell bei Mama bemerkbar. Ihre Menschen waren darüber nicht begeistert. Wir durften zwar den Luxus einer heimischen Geburt genießen (ich nehme an, die Herrschaft meiner Mama wollte die Bescherung erstmal in Augenschein nehmen), wurden jedoch nach wenigen Wochen der Gemütlichkeit an Mamas Zitzen still, heimlich und ohne große Umstände an die Luft gesetzt. Genauer gesagt: Man packte uns sechs in einen Pappkarton und setzte uns – einen nach dem anderen – aus. Wenn ich mich auch mit meinen gerade acht Wochen Lebensalter nicht an den genaueren Ablauf dieser "menschlichen" Handlung erinnere - so weiß aber, es war Januar. Nun mag man denken, es sei eine Erleichterung für einen kleinen Mischling, in Spanien geboren zu sein. Doch selbst hier, in Lloret de Mar, ist der Januar ein verflixt unangenehmer Monat. Es war kalt, es regnete und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bald eine handfeste Erkältung hatte. Am schlimmsten war jedoch der Hunger. Mama hatte keine Zeit gefunden, uns einem "Überlebenstraining in freier Natur" zu unterziehen. Bei meiner Statur waren Mülltonnen für mich unerreichbar. Außerdem war die Konkurrenz stark und meine lieben Artgenossen konnten sich nicht durchringen, mir von den ohnehin schon kargen Bissen ein wenig abzugeben. Soviel zum Thema Welpenschutz! Immerhin schaffte ich es, mich aus einem Gemisch von Schnecken und vom Regen aufgeweichten Brotresten fast einen Monat lang am Leben zu erhalten. Manchmal, wenn ich mich vor Wind und Regen unter ein parkendes Auto oder den herabgefallenen Deckel einer Mülltonne gerettet hatte, träumte ich mit knurrendem Magen und Einsamkeit im Herzen vom gemütlichen Körbchen meiner Mama. Im Alter von rund zwölf Wochen wusste ich zwar so gut wie gar nichts über die wechselnden Jahreszeiten, aber mein Instinkt sagte mir, dass ich unbedingt noch ein bis durchhalten musste, damit das Leben für mich einfacher würde. Aber wie? Es war ohnehin schon sehr kalt, noch Kälter ist es jedoch, wenn man nass ist bis auf die Haut. Oft vermischten sich die Regentropfen mit meinen Tränen der Hoffnungslosigkeit. Sie kroch genauso schnell in meinen unterernährten Körper, wie die Kälte der Nacht. Es war im Winter nicht allzu viel los auf den Straßen von Lloret de Mar. Trotzdem waren einige Touristen hier. Sie besaßen Häuser auf Rädern, die mich wie magisch anzogen. Diese rollenden Hütten strahlten soviel Wärme und Gemütlichkeit aus. Auch hatte ich schon Artgenossen beobachtet, die mit den Menschen in diesen Häusern lebten. Sie hatten ein warmes Plätzchen und bestimmt ausreichend Futter. Ich stellte mir vor, wie ihnen abends vor der Heizung von ihren Menschen der Kopf gekrault wurde. Bei mir tat dies höchstens der Sturm und das war nicht angenehm. Langsam reifte in mir der Entschluss, alles daran zu setzen, auch Bewohner eines solchen Heimes zu werden. Zielstrebig ging ich auf die Suche nach einem Zuhause und einem Menschen. Dieser Entschluss hielt mich am Leben und gab mir neuen Mut. Trotzdem verging fast wieder ein ganzer Monat – es war inzwischen April aber immer noch kalt und stürmisch – bis mir schien, das geeignete Objekt gefunden zu haben; eines von diesen fahrenden Wohnzimmern. In ihm wohnte nur ein einziger Mensch. Ich legte mich zunächst auf die Lauer und beobachtete ein wenig die Gewohnheiten dieses Zweibeiners. Noch hatte ich ja keine großartigen Erfahrungen in dieser Hinsicht sammeln können. Er schien ein reinlicher Typ zu sein. Jeden Tag putzte und schrubbte er seine Hütte. Dadurch stand die Tür häufig offen und ich konnte mir einen Einblick in das Innere verschaffen. Wie gemütlich es ausschaute! Da gab es eine richtige Essecke und ein kuscheliges Bett. Alles mit Teppichen ausgelegt. Doch das Verlockendste war die Wärme, die durch die offene Tür nach außen strahlte. Noch etwas Anderes drang durch die Tür zu mir heraus: Essensdüfte! Mir wurde ganz schwindlig in meinem kleinen Kopf. Meinem Magen ist es mehr zu verdanken als meinem Mut, dass ich mich von Minute zu Minute weiter der offen stehenden Tür näherte. Noch hatte der Mensch mich nicht gesehen. Wie würde er reagieren? Das Haus war recht klein und es bestand kaum eine Möglichkeit, sich zu verstecken. Doch nun hieß es, alles auf eine Karte zu setzen: Mit einem Satz war ich drin, schnell verzog ich mich unter den Tisch und rollte mich ganz hinten in der äußersten Ecke ein. Manchmal ist es doch ein Segen, so klein geraten zu sein. Sicherheitshalber stellte ich mich schlafend. Wenn ich die Augen schloss und ihn nicht sah – vielleicht sah er dann auch mich nicht. Doch es geschah, was geschehen musste: Kaum lag ich einige Minuten auf meinem Platz, hörte ich ganz nah eine tiefe Stimme: „Ja, wen haben wir denn da?“ Fortsetzung folgt
  3. Hallo liebes Forum, ich suche, zusammen mit meinem Mann eine günstige, kleine Wohnung( voll möbliert) zur Miete auf Fuerteventura / Nähe Morro Jable. Der Mietbeginn wäre ca. 15.05.2013, vielleicht so auf 4-6 Monate. Die Mietkosten sollten sich im Rahmen des möglichen bewegen, so bis 400 Euro alles inklusive. Falls es sowas denn überhaupt gibt. Ich hoffe, ich erhalte einige Nachrichten. Einen schönen Abend an alle, Grüße sonne-und-meer12
  4. Bin 55 Jahre und suche zwecks Dauermiete oder Kauf eine kleine ** RUHIGE ** Wohnung an der Costa Calida oder Costa del Sol im küstennahen Bereich.
  5. kleine Vorstellung

    Hallo ihr lieben, Ich bin neu in eurem Forum und möchte mich / uns einmal vorstellen. Wir sind zu dritt, meine Frau Lilia, mein Stiefsohn Anver und mein Spitzname ist Sigi (Sigward). Eine multikulturelle Familie Deutsch / Russisch. Ich habe vergessen unseren super lieben Schäferhund Arni (Arnold Schwarzenegger) zu erwähnen. Ich arbeite noch für eine große Deutsche Fluggesellschaft und meine Frau ist Lehrerin. Ich habe meinen Traum eines Hauses in Florida USA Mitte des Jahres gegen Rojales / Quesada Spanien getauscht. Ich hoffe in ca. 2 Jahren mehr Zeit in Spanien verbringen zu können, werde aber wohl oft zwischen Hamburg und Alicante pendeln um meine Familie (meine Frau wird wohl weiterarbeiten wollen) zu besuchen oder mal ein Besuch bei meinen Ärzten. Also ich freue mich im Forum aufgenommen worden zu sein. Liebe Grüße Sigi :winken:
  6. Menorca - Die kleine Schwester

    Die kleine Schwester - Menorca Wer von Palma kommend, mit einem Boot auf Menorca zusteuert, macht a.) einen Umweg, b.) könnte einen Kulturschock bekommen. Der Umweg bezieht sich auf die Entfernung, von Antratx(Mall.) bis nach Ciutadella(Men), sind es 50 KM. Der Flug von Palma dauert lächerliche 15min. Die Fähre von Palma 3std. Kulturschock: Ist man an das laute, fröhliche Leben in Palma gewöhnt und nähert sich per Schiff dem Hafen von Mahon, oder besser Mao.(Bis jetzt tobt der Streit über die Schreibweise, auch Maho,ist im Gespräch) Schon am Hafeneingang, begrüßt einen das Altertum. Die mächtige Festung "La Mola", zur Rechten, die beiden anderen,St Felipe u. Malburga zur Linken. La Mola hat einen schlechten ruf bei den Spaniern, wurde die Anlage doch von Franco als Gefängniss genutzt... Mahon ist der 2.größte Naturhafen und voller Geschichte. Viele berühmte Seefahrer haben hier geankert und vor ein paar tausend Jahren lebten die Ureinwohner noch in den Höhlen, die man noch immer im Hafen bewundern kann. Die Inselhauptstraße führt von dort nach Ciutadella, der ehemaligen Bishofhauptstadt, mit ihren Palacios und der kathedrale. Auch hier schneidet der Hafen tief ins Land und die alten Stadtmauern versetzen einen in den Zauber des vergangenen 18ten Jahrhunderts. Es gibt keine Autobahn, alle größeren Dörfer liegen an dieser Hauptverkehrsader, die im Sommer etwas überlastet ist.(Tunnel bei Ferreies ist in Arbeit). Jedes dieser kleinen Städtchen hat einen kleinen Altstadtkern, liebenswert. Umsegelt man die Insel, wird man sich iher Vielfalt bewusst. Touristische Sommersiedlungen,gibt es an einigen Stränden (Son Bou/Galdana/Punta Prima/ Cala Blanca ect.), Einige haben ein paar Bausünden parat, sprich Bettenburgen, aber schon lange hat die Inselregierung dem Einhalt geboten. Es gibt Minihäfen und Fischerörtchen, wie Es Grau, Addaya, Fornells, Letzeres berühmt für seine "Caldereta"- Langustensuppe. Und dann diese Farbenpracht... Im Inselnorden herrscht verschiedenes Gestein, rötlich, grau, weiß. braun vor. Dazu, die an einigen Punkten, vorhanderne Vegetation, das kristallklare Wasser, blauer Himmel... Im Süden, welches der nach Millonen von Jahren gerechnet, der jüngere Teil der Insel ist, präsentiert sich in wissem Kalkstein, hellsandigen Strände, türquisblauem Wasser und pinienbeschattet. Rund um die Insel führt ein Wanderweg, "Cami de Cavalls", Pferdeweg genannt. Von Bucht zu Bucht kann man per Schusters Rappen, zu Pferd, mit dem Mountainberg oder auch per Kajak, die Insel in Etappen erkunden. Im südlichen Teil liegen auch die meisten der Ansiedlungen, die der anfänglichen Bronzezeit zugeortnet werden, obwohl bis heute noch kein genaues Erstbesiedlungdatum feststeht. Das größte der prähistorischen Dörfer ist "Torre den gaumes", die Taulas - men. Tisch, erinnern an Stonehedge. Das über Jahrhunderte mit Besatzungen bekannte Menorquinische Volk, ist geschäftstüchtig und wer nach eiem Jahr "Urlaub" auf der Insel verblieben ist, den kennt man, bzw der kennt auch jeden. Es gibt nur 2 "Partymeilen, in den jeweiligen Häfen, eine Handvoll sehr guter Restaurants. Das Kulturelle Angebot, ist klein, wird aber mit viel privatem Eifer hochgehalten. Ab dem Dia des Be, dem Tag des Schafes, in Ciutadella, 20. Juni, gibt es in jedem Dorf, wechselnd, das Pferdefest, die Fiesta, mit Jaleo, Gin und anderen lustigen Bräuchen. Urlaubszeit für Wanderer von März bis Ende Juni, für Sonnenhungrige Badefreunde, von Mai bis Oktober. Menorca ist sehr kinderfreundlich, Juli/August ist die Insel rappelvol und am schönsten ist natürlich der Frühling dort. Man findet hier kein "High-live", kein Ballermanfeeling, aber Ruhe und Erhohlung. Wer die Insel erkunden möchte braucht einen Leihwagen, das Busnetz ist nicht sehr prickelnd, besonders in der Nebensaison.
  7. Nachdem ich jetzt seit meinem 7. Lebensjahr immer wieder auf die Kanaren durfte und ich jetzt sehr viel von den "Großen" GC, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote gesehen habe, habe ich den mutigen Entschluss gefasst, mich mal an eine der kleinen Inseln zu wagen La Gomera war ich schon mal für zwei Tage und war von der Natur hellauf begeistert. Um die "Sammlung" zu komplettieren fehlen mir jetzt also nur noch El Hierro und La Palma. Jetzt mal meine Frage: sind diese Inseln für mindestens 8 Tage Urlaub geeignet oder bekommt man da schnell einen Inselkoller? Ich mag zwar die Abgeschiedenheit aber ab und zu finde ich es auch sehr entspannend etwas Trubel zu beobachten und in die Sprache und Kultur einzutauchen. Hat jemand Erfahrung mit den Inseln?
  8. Den Wunsch nach Spanien aus zuwandern, kann zahlreiche Gründe haben. Oftmals sind es Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen die damit verknüpft sind. Manchmal ist es nur ein Tapetenwechsel, bei anderen ein neuer Job oder die Aussicht auf eine neue Arbeit, ein Lebensgefühl, das Wetter und Klima. Damit diese aber nicht all zu schnell platzen sollte ein derartiger Schritt nicht nur gut Überlegt sein, sondern vor allem auch gut vorbereitet sein. Spanien bietet als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen schon zahlreiche Vorteile als Auswanderungsland. Als europäisches Land, kann man es schnell und günstig erreichen und hat dank EU auch zahlreiche Vorteile die einem ein Nicht-EU-Land nicht bieten können. Durch Urlaub hat man schon einige Einblicke in das Land erwerben können und sich zumindest ein grobes Bild von Spanien machen können. Durch die geographische nähe kann man auch bei Nichtgefallen oder anderer Komplikationen auch relativ schnell und komplikationslos nach Deutschland zurück kehren. Spanien gehört zur Europäischen Union was für Deutsche Auswanderer erhebliche Vorteil mit sich bringt, im Vergleich zu Nicht-EU-Ländern. Das fängt zum einen schon mit der gemeinsamem Währung dem Euro an, wodurch lästiges Umrechnen weg fällt. Auch entfällt dadurch ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung. Mann muss nur seinen neuen Wohnsitz wie in Deutschland auch beim Einwohnermeldeamt anmelden. Ebenso entfällt in der Regel eine Arbeitserlaubnis. Ausnahmen können hier einige Berufe sein, für deren Ausübung man den Nachweis einer entsprechenden Ausbildung erbringen muss. Wobei in der Regel die deutschen Abschlüsse in der Mehrheit anerkannt werden. Anderenfalls muss ein Anerkennungsverfahren durchlaufen werden. Damit die Auswanderung nach Spanien auch gut verläuft sollte man sich auch gut überlegen, was man zu bieten hat, denn auch Spanien hat nichts zu verschenken. Je mehr man zu bieten hat umso besser stehen die Chancen für einen guten Start und ein erfolgreiches Leben in Spanien. Hierzu zählen auch Geld bzw. Eigenkapital und besondere Fähigkeiten wie der erlernte Beruf, damit man auch erfolgreich seine Arbeitskraft in Spanien anbieten kann. Vorbereiten sollte man sich aber auch vor allem mit den Gepflogenheiten und Eigenheiten Spaniens. Da wären zum einen die Kenntnis über die lokalen Gesetze und die spanische Kultur. Ohne diese wird es schwer sein, Anschluss und Kontakte zu finden und bei gänzliche Mißachtung kann man dann auch gut und gerne mal im Gefängnis landen. Die Spanische Sprache sollte man so gut es geht beherrschen, denn ohne Sprachkenntnis kann man sich nur unzureichend vor Ort informieren und wird auch leicht Opfer von Betrügern.
  9. Sonntag, 12. April 2009 Zusätzlich zum bereit existierendem 70 Milliarden schweren Hilfsprogramm will die spanischen Regierung mit einem neuem Kreditrahmen von sechs Milliarden Euro den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen. Der stellvertretende Ministerpräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega teilte dies mit und stützt damit die gebeutelten Mittelständler welche infolge der Krise auch in Spanien immer mehr Probleme und Schwierigkeiten haben, Kredite von den Banken zu bekommen. Die Hilfe dürfte auch dringend nötig sein, denn die Zahl der Erwerbslosen steigt zunehmends und lag erst kürzlich bei 3,48 Millionen. So kommt mittlerweile die Befürchtung auf, dass angesichts eines schwindenden Verbrauchervertrauens die Grenze auf dem 'Arbeitsmarkt von vier Millionen Arbeitslosen bis zum Sommer überschritten werden könnte.
  10. Hallo, im Juli waren wir in Spanien. In Valencia (wo unser Sohn seit Ostern lebt) haben wir einige Male etwas sehr leckeres gegessen, das im Prinzip einfach nach zu arbeiten wäre, leider habe ich keine Vorstellung, wie ich die "Creme" machen sollte. In einer Bar gab es eine ganze Theke voll fertig belegter kleiner Brote. Es waren keine Brötchen, sondern eine Art ovaler Zwiebäcke. Eine Sorte hat uns besonders gut geschmeckt, nämlich eine Mischung aus fein zerkleinertem Surimi, ein paar Kräutern und mit der von uns nicht identifizierbaren Creme, aufgehäuft auf das Zwiebackbrot und oben drüber eine Scheibe Lachs. Die Creme schmeckte auf keinen Fall nach Majonnaise, dafür fehlte die charakteristische Säure, auch Creme fraiche kann es nicht sein. Die Creme hatte einen feinen sahnigen Geschmack, aber sie war cremiger und vor allem stabiler als geschlagene Sahne. Das ist vielleicht eine ungenaue Beschreibung, aber ich habe die Hoffnung, dass diese Tapas nicht ganz unbekannt sind und mir jemand einen Tipp geben kann. Liebe Grüße Ute