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7 Ergebnisse gefunden

  1. 575 Kg Kokain beschlagnahmt

    Neben den 575 Kilo Kokain wurden auch 30 Kilo der Substanzen zum Strecken der Droge beschlagnahmt, sowie 588.000 Euro in Bar und 10 Gewehre, zuzüglich einer AK – 47. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12705&url=drogen-andalusien-europa#sthash.tqpNwXu8.dpuf
  2. Kriminalität zahlt sich nicht aus, so sagt man zumindest, aber was da an Werte verschoben wird, dass scheint schon extrem lukrativ zu sein. Zum einen geht es um 2,6 Tonnen Haschisch, welche Rauschgiftfahnder des niedersächsische Landeskriminalamt und des deutschen Zolls in Spanien beschlagnahmten. Hierbei handelt es sich um Ware mit einem Marktwert von umgerechnet fünf Millionen Euro. Der Täter, ein Holländer, hatte eine Spedition gegründet um seine Drogengeschäfte zu tarnen. So fuhr er mit einem Tiefkühl-Sattelschlepper, welcher mit Hähnchen beladen war nach Spanien. Zusammen mit einem Angestellten und seinem Sohn fuhr der Täter in eine Lagerhalle in Huercal Overa, in der Nähe von Malaga. Dort sollte der Sattelzug dann mit den Drogen beladen werden, wo dann aber die Falle zuschnappte und Spezialkräften der Guardia Civil die Bande fest nahm. Für das niedersächsische Landeskriminalamt war dies der größte Drogenfund, welchen sie Dingfest machen konnten. Aber kaum ein Vergleich zu einem anderen Drogenfund in Spanien, denn dagegen wirkt der gerade eben erwähnte Drogenfund absolut lächerlich. Am Mittwoch beschlagnahmte die Guardia Civil in einem Lagerhaus in der Stadt Elche, der Provinz Alicante 4,1 Tonnen Kokain im Wert von 327.300.000,- US-Dollar, also ungefähr einer Viertelmilliarde Euro. Dies war dann für die spanischen Beamten, der größte Drogenfund, den sie jemals in Spanien machten. Die Drogen waren in sechs Containern mit Rinderhäuten versteckt, welche aus Kolumbien kamen und für ein Schuh-Unternehmen bestimmt waren. Somit sollten diese in Spanien und ganz Europa verteilt werden. Zumindest lernt man daraus, wieviel welche Drogen kosten und was da an unverschämten Summen umgesetzt werden
  3. Sachen gibts, die glaubt man einfach nicht. Da hat doch tatsächlich eine Frau aus Panama versucht, 1,3 Kilogramm Kokain von Kolumbien nach Spanien einzuschmuggeln und zwar in ihren Brustimplantaten. Dies wäre ihr sogar auch geglückt, wenn sie sich am Flughafen nicht so merkwürdig verhalten hätte und bei der Einreise gegenüber den Beamten nicht unklare Angaben zu ihrer Einreise gemacht hätte. Und nun wird es etwas unappetitlicher, denn bei der Untersuchung stellten die Beamten fest, dass die Frau unterhalb ihrer Brüste, blutige Verbände trug, welche eine offene Wunde verdecken sollte. Bei der Untersuchung im Spital stellte man dann fest, dass ihre Brustimplantate mit Kokain gefüllt waren. Ich kenne ja die Methode mit dem Schlucken von kleinen Ballons bzw. Kunststoffbehältern, die dann mit Kokain gefüllt sind, aber sich nun so einer schmerzhaften OP zu unterziehen, um dann Kokain im eigenem Körper zu schmuggeln, dass ist schon heftig. Welchen Wert wird das Kokain gehabt haben, dass man diese Qualen auf sich nimmt? Das Zeug muss ja dann auch wieder raus und die Brust erneut mit Inhalt gefüllt werden usw. Und das macht dann sicher auch kein offizieller Arzt, sondern evtl. so ein Kurpfuscher.
  4. Was Kokain angeht belegt Spanien nun eindeutig einen weiteren Rekord. Nicht nur das die Geldscheine in Spanien die größte Menge an Kokain aufweisen (30 mal größer als in Deutschland), sondern auch die Luft ist in Spanien ist voller Kokain. Anderswo berauscht man sich gerne an der frischen Landluft aber in Spanien scheint es so, als könne man sich an der Kokain haltigen Stadtluft berauschen. Dies haben nun spanische Wissenschaftler der spanischen Behörde für Wissenschaftliche Studien (CSIC) in Madrid und Barcelona mit speziellen Filtersystemen in Messstationen zur kontrolle der Luftverschmutzung durch Autoabgase herausgefunden. Sowohl beim Konsum als auch bei der Verarbeitung der Droge gelangen Kokain-Partikel in die Luft. Dies kann weggewehter Kokain sein, aber auch Rauch der so genannten Hasch- oder Heroinpfeifen entflieht. Die Werte liegen dabei zwischen 29 und 850 Piktogramm pro Kubikmeter Luft, was einer Menge bis zu 850 Billionstel Gramm entspricht. Dies ist weder Gesundheitsschädlich noch ausreichend um per Luft einen Rausch zu bekommen, aber doch deutlich größer als bei anderen europäischen Städten. Interessanterweise fand man die größten Kokain-Konzentrationen in der Nähe von Universitäten und auch Zeitlich fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Konzentrationen zum Wochenende hin größer waren.
  5. Dienstag, 13. Januar 2009 An der bekannten Schmuggelküste im Nordwesten von Spanien, die sogenannte Todesküste oder wie sie auf spanisch heißt Costa de la Muerte, hat die spanische Polizei vier Tonnen der Droge Kokain sicher gestellt. Die Beamten einer Spezialeinheit gegen das organisierte Verbrechen hatten eine Band von Drogenschmugglern dabei überrascht, wie sie das Rauschgift aus einem sechs Meter langem Schnellboot an Land der Kleinstadt Muxia brachten. Als die Drogenschmuggler die Polizisten erblickten, welche immerhin mit einem Patrouillenboot, Flugzeugen und Hubschrauber arbeiteten, flüchteten sie und ließen Kokain 122 Ballen Kokain von insgesamt vier Tonnen Kokain im Wert von 120 Millionen Euro zurück. Als Herkunft für das Kokain wird Kolombien angenommen. Lediglich einen Tatverdächtigen konnte die Polizei später festnehmen. Dieser Zugriff gilt als einer der wichtigsten Fahndungserfolge und Operationen der Polizei in den letzten zwei Jahre gegen die Drogenmafia.
  6. Samstag, 2. August 2008 Der feine weiße Stoff den Eric Clapton in seinem Song Cocaine besingt, bringt Spanien etwas in Verruf. Denn laut einer am Donnerstag vorgestellten Untersuchung der Universität Valencia, liegt die durchschnittliche Konzentration der gefundenen Menge Kokain auf Spaniens Geldscheinen bei 155 Mikrogramm und sei somit fünfmal höher als etwa in Deutschland. Andere Quellen sagen sogar, dass die Rauschgiftspuren 30 Mal höher seien als in Deutschland. Weil sich bei größeren Mengen die Rückstände besser von Schien zu Schien verteilen, sind somit auf fast allen spanischen Banknoten Kokainspuren zu finden. Als ein Land welches als wichtigstes Transitland für den Kokainschmuggel aus Lateinamerkika nach Euopa gilt, ist auch der Drogenkonsum in Spanien höher als in den anderen europäischen Längern. Alleine 2006 wurden in Spanien fünfzig Tonnen Kokain sichergestellt. Alleine diese Menge entsprach schon damals knapp vierzig Prozent der Kokainfunde in Europa. Die Droge Kokaine gelangt auf die Scheine, weil die Drogenkonsumenten die Schein rollen um das in streifen vorbereitete Pulver in die Nase zu schniefen. Im übrigen, der einsame Spitzenreiter unter allen untersuchten Ländern sind die USA. Wen wundert es?
  7. Laut einer Untersuchung der Universität Valencia, welche die Konzentration von Kokain auf den spanischen Geldscheinen untersuchte, liegt diese in Spanien bei weitem höher, als in anderen europäischen Ländern. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Kokainkonsum in Spanien. Begünstigt wird dies durch die geografische Lage Spaniens als Schmuggell- und Und Umschlagplatz von Kokain aus Lateinamerika.