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6 Ergebnisse gefunden

  1. Die Zeiten in denen uns Epidemien im Ausland kalt lassen könnten, sind genauso vorbei, wie die von unseren Regierungen mit Waffen versorgten Regionen. Die Welt ist vernetzter als es viele es wahr haben wollen und das macht sich nun auch beim Zika-Virus bemerkbar. Der vor allem in Brasilien wütende Zika-Virus hat Europa erreicht, auch Deutschland und Spanien. Nicht das er einheimisch wäre, aber er wurde von Reisenden aus Südamerika importiert. Die offiziellen Zahlen fallen noch gering aus, aber es sind auch nur öffentliche Zahlen die sich auf gemeldete Fälle stützen. Gefährlich ist der Virus in der Regel nicht, außer man ist schwanger. Dann kann sich dies kritisch auf das Wachstum des Kindes auswirken. Bekannt ist, dass als Folge das Kind einen zu kleinen Kopf entwickeln kann, was mit einer Fehlbildung des Gehirnes einhergeht. Dies ist nun auch das kritische an der ersten spanischen Zika-Infizierten in Spanien (Katalonien), denn sie ist die erste schwangere Frau in Europa mit einem solchen Virus. Diesen hat sie sich die 41-Jähirge, bei einem Aufenthalt in Kolumbien eingefangen und noch ist nicht klar, ob der Virus an das Ungeborene weitergeben wurde. Der Patientin selbst fehlt es soweit an nichts und man kümmert sich aufmerksam um sie und den Fötus. Primer caso de una embarazada afectada por el virus Zika en España Hier in Europa liegt die Zahl der importierten Fälle, noch im überschaubaren Dutzend, wogegen Brasilien eine Million Fälle meldet. Dort soll der Virus vor allem durch die Tigermücke übertragen werden, die sich so langsam auch in Europa heimisch fühlt. Aber auch durch Sex, soll die Infektion übertragbar sein.
  2. Leider konnte dieser Podcast nicht früher auf Sendung gehen, aber die Brisanz des Themas ist nach wie vor da, auch wenn dies in den Medien wieder durch andere Themen verdrängt wurde. Spanien war das erste Land, welches einen Ebola-Infizierten ausflog und wo sich eine Krankenschwester außerhalb Afrikas, infizierte. http://podcast.spanien-treff.de/ebola-der-ebolavirus-in-spanien-sendung-5-119/
  3. Wie es immer so ist, erst macht man sich über die Kollegen und Bekannten lustig, welche mit ihrer ach so schlimmen Erkältung zu kämpfen haben und am Ende hat es einen selbst erwischt. Gut, das Gröbste ist nun für mich überstanden, aber wie schaut es bei euch aus. Noch nichts von der Grippewelle gehört?
  4. Kongo, Liberia, Nigeria, Demokratische Republik Kongo, Sierra Leone, Guinea und Senegal, sind die afrikanischen Länder aus denen uns Ebola, dessen Ausbreitung, die Erkrankten und die Todesfälle bekannt sind. Die weltweiten Todesfälle liegen bei 3.866 und die Erkrankungsfälle bei 8.034. Todesfälle und Erkrankung durch Ansteckung im eigenem Land, damit kann nun auch Spanien aufwarten. Das Ausfliegen von Ebola-Erkrankten ist ein riskantes Wagnis und wird vielerorts scharf kritisiert, auch so in Spanien. Sicher kann man einem Ebola-Erkrankten in einem modernem Krankenhaus, beim Durchleben der Erkrankung sehr gut helfen und sicher besser, als man dies vielerorts in Afrika kann und ebenso mit besseren Überlebensaussichten, aber dies erfordert auch ein Höchstmaß an Aufwand. Passiert hier ein kleiner Fehler und die sind leicht gemacht, riskiert man eine weitere Ansteckung von Mitarbeitern und somit ein mögliche, selbst verschuldete Epidemie im eigenem Land und darüber hinaus. Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen hatte sich in Spanien eine Krankenpflegerin angesteckt, welche sich um den aus Afrika ausgeflogenen Ebola-Patienten. Nun ist man am Rätseln. Waren die Schutzmaßnahmen nicht ausreichend? Oder hatte die Krankenschwester beim Ausziehen der Schutzkleidung Fehler begangen? Eines ist klar, jeder kleinste Fehler bei der Behandlung eines Ebola-Patienten, kann fatale Folgende für das behandelnde Personal haben, denn die Ansteckungsgefahr ist extrem hoch. Und weil die Ansteckungsgefahr so groß ist, stehen nun 30 Mediziner und Pfleger, 22 Menschen aus dem privaten Umfeld, sowie wie weitere Mitarbeiter im Fokus der spanischen Behörden. Gerade jetzt ist höchste Vorsicht geboten um eine Ausbreitung zu verhindern. Die Gefahr geht aber nicht nur von Spanien aus, denn auch Deutschland und die USA haben Patienten ausfliegen lassen und lassen diese dort behandeln. Was die Informationspolitik in Spanien und Deutschland angeht, haben Kenner auch keinerlei Probleme, aber bezüglich der USA vermuten einige, dass eventuelle Ansteckungen nicht sofort an die Öffentlichkeit gelangen oder gar vertuscht werden. Hier mag man so einiges an Verschwörungstheorien vermuten, und wenn wir alle Glück haben, bleibt es auch dabei. Die Frage bleibt jedoch nach wie vor, ob der Aufwand und das Risiko es wert ist, diese Infizierten auszufliegen und nicht mit allen Möglichkeiten und Mitteln vor Ort behandeln zu wollen?
  5. Never ending Erkältung

    Mal ein kurzer Schnupfen oder so OK. Gerne auch mal mit Fieber, so das man sich einen Tag warm eingemummelt ins Bett legt und nach drei bis 5 Tagen ist das ganze weg. Aber dieses Jahr ist es echt nervig. Erst fing es mit gereiztem Rachen an, so dass ich andauern und aus voller Kraft husten musste. Nach ein Paar Tagen konnte ich prima Telefonscherze machen, da mich niemand mehr anhand meiner Stimmer erkannte. So ein wenig weg ist das ganze zwar gegangen, aber ich huste mir immer noch Schleim aus den Atemwegen. Nebenbei so eine drückende Müdigkeit und leichte Benommenheit, aber kein Fieber und das macht es so ein wenig problematisch. Ohne Fieber zieht sich das ganze so richtig hin. Medikamente machen da auch nicht wirklich Sinn, zumal ich da auch eine gewisse Abneigung gegen die willkürliche Medikamenteneinnahme hege. Nun beginnt wohl bald die vierte Woche und jetzt werde ich sicherlich nicht zum Arzt rennen, da ich demnächst nach Spanien fliege. Naja, Meeresluft soll ja gut sein für die Bronchien und Atemwege
  6. Wer denkt schon daran, dass er aufgrund einer Erkrankung, schwerwiegender Verletzung oder eines Zwischenfalls in der Familie eine Reise nicht mehr antreten kann? Vorsorge ist hier besser als später das Nachsehen zu haben und für diesen Zweck gibt es die Reiserücktrittversicherungen, denn wer diese nicht vorab abschließt, bleibt auf den gesamten Kosten einer Reise hängen. Finanztest hat hierzu neben den reinen Versicherungen auch Policen von Fluggesellschaften untersucht. In der Regel ist es so, je kürzer der Ausfall vom Urlaub bekannt wird, desto höher fallen die Stornokosten aus. Hat man hier keine Reiserücktrittsversicherung, trägt man diese Kosten selbst. Im anderen Fall, kann die Versicherung für einen Großteil der Kosten aufkommen. Auch ärgerlich, wenn der Reiserücktritt aufgrund einer Krankheit oder Unfalls, erst verspätet oder vorzeitig angetreten werden muss. Auch hier können Versicherungen einspringen, jedoch nur wenn ein so genannter Vollschutz im Versicherungstarif enthalten ist. Für den Test wurden durch diesen Komplettschutz, derartige Policen besser bewertet. Wie ich finde, auch zu recht. Als beste Tarife mit Vollschutz im Test, wurden jene von ERV und HanseMerkur bewertet. Der Unterschied in beiden Versicherung liegt darin, dass HanseMerkur zwar presigünstiger ist, dafür aber bei ambulanten Behandlungen von Erkrankungen, ein Selbstbehalt anfällt, wogegen beim Tarif der ERV, auf diesen verzichtet wird. Auch Rücktrittspolicen von Billigfluggesellschaften wurden bei Finanztest getestet. Die einzige Police mit einer guten Absicherung fand man hier nur bei Condor. Sie bat sogar als einige neben einer Police für Einzelpersonen auch eine komplette Police für die Familie an (Familienpolice). Der Billigflieger Ryanair fällt hier wie gewohnt aus dem Rahmen, da hier nur das komplette Reiseschutzpaket einer irischen Versicherung angeboten wird. Da aber das irische Recht und deren Bedingungen so viele Einschränkungen enthält, war diese Versicherung mit den anderen getesteten Tarifen nicht vergleichbar und daher hat sich Finanztest zu keine Urteil über diese Versicherung überwunden. Dies jedoch spricht wohl für sich, wie ich denke Für den Verbraucher, Reisenden und Versicherten jedoch gilt, dass sobald ein Versicherungsfall auftritt, wie zum Beispiel ein schwere Erkrankung bei der man die Reise nicht antreten kann, sollte man sich umgehend ein Attest vom Arzt besorgen und dies der Versicherung unter Vorlegung des Attestes, auch melden. Bemerkenswert ist auch, dass viele Versicherer in ihren Versicherungen und Bedingungen, ein Haftung für alle Ereignisse ausschließen, mit denen zur Zeit der Buchung zu rechnen war. Dies schließt kurioserweise dann auch Krankheiten mit ein. Hier kann es dann durchaus dazu kommen, dass man als Versicherter selbst einen Gutachter beauftragen muss und eine endgültige Entscheidung erst vor Gericht geklärt wird, ob eine Krankheit tatsächlich unerwartet oder vorhersehbar war. Daher sind für solche Vertragsabschlüsse klare Versicherungsbedienungen wichtig, welche zwar einen späteren Streit mit der Versicherung nicht unbedingt ausschließen, aber doch erheblich mehr Klarheit ins Spiel bringt. Eine Reise und Urlaub muss aber nicht nur verfrüht Enden, wenn man selbst durch einen Unfall oder Krankheit davon betroffen ist. Dies kann durchaus auch der Fall sein, wenn ein Familienmitglied, nächster Verwandter oder guter Bekannter zu Hause davon betroffen ist. Ein guter Tarif weitet dies sogar auf den erweiterten Bekanntnkreis auch auf entfernte Verwandte und betreuende Personen von Pflegebedürftigen, welche hier nicht mitreisen. Nun stellt sich die Frage, wann sich eine Vollschutzversicherung überhaupt Lohnt? In der Regel ist dies bei teuren Reisen oder dem Urlaub mit Kindern der Fall. Beim einen sind es die hohen Kosten, beim anderen das erhöhte Risiko, welches eine solche Versicherung wieder wett macht. Die Tabelle zu den Reiserücktrittversicherungen findet man hier: Reiserücktrittsversicherungen - Reiserücktrittskostenversicherungen 12/2010 - Test - Stiftung Warentest