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24 Ergebnisse gefunden

  1. Wirtschaftskrise Region Valencia

    Hola, Es ist ja in ganz Spanien so auch in Valencia und Alicante die starke Krise gewesen. Hat jemand noch Links bzw. Beiträge zu dem Thema? Mich interessiert wie Valencia zu Zeiten der Krise ausgesehen hat und wie es zu der schlimmen Überschuldung kam. Den Artikel kenne ich schon. https://www.derwesten.de/reise/valencia-die-stadt-der-finanziellen-fehlentscheidungen-id7342274.html
  2. Es wandern immer weniger Deutsche aus. Die Krise in Europa und die wirtschaftliche Situation in Deutschland, sind ein Grund dafür, warum Deutsche immer weniger auswandern. Die deutsche Wirtschaft wächst und benötigt zunehmend Fachkräfte. Auch der demografische Wandel macht sich selbst auf dem Arbeitsmarkt so langsam bemerkbar. Die beliebtesten Auswanderungsländer sind hierbei die Schweiz, gefolgt von der USA, Österreich, Großbritannien und der Türkei. Während bei den ersten ich durchaus davon ausgehe, dass es hierbei um auswandernde Arbeitnehmer oder Existenzgründer geht, frage ich mich beim letzten Land, wie viel Rentner dies sind, ebenso wie viele türkisch-stämmige Türken, welche wieder zurück in ihre Heimat ziehen? Ich gehe davon aus, dass die Gründe in die Türkei auszuwandern, überwiegend andere sind, als jene nach USA, Großbritannien, Schweiz und Österreich. Aus Polen, wie auch Spanien, kamen jedoch mehr Deutsche zurück, als diese dort eingewandert sind.
  3. In letzter Zeit gibt es ja fast nur positive Nachrichten zu Spaniens Wirtschaft. Die Ratingagentur Fitch stuft Spanien rauf auf ein BBB+. Dies bedeutet wiederum, dass sich Spanien wieder leichter Geld leihen kann und kommt so nun an günstiger an Krediten bei den Finanzmärken. Das wiederum steigert das Vertrauen von Anlegern, es wird mehr in Spanien investiert, die Wirtschaft wächst wieder. Die Binnennachfrage wächst und Unternehmen investieren auch selbst erneut. Die Konjunktur in Spanien wächst so stark, wie zuletzt erst vor der Krise. Also alles bestens oder was? Das Problem ist zum einen, dass bis so etwas an das letzte Geld in der Kette durch gereicht wird, nämlich den Menschen selbst, dies noch recht lange dauern kann. Zum anderen wurde dieses Wirtschaftswachstum auch zu einem erheblichen teil auf Kosten eben dieser Menschen erwirtschaftet. Die Löhne wurden gedrückt und Rechte der Arbeitnehmer beschnitten. Nebenbei ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor auf einem erschreckend hohem Niveau. Die Wirtschaft mag rein bilanztechnisch auf dem Niveau vor der Krise sein, die Menschen in Spanien jedoch, haben dieses Niveau noch lange nicht erreicht.
  4. na die SAZ schreibt zitiert also doch positives über die Regierung, nur 'wollte' das bisher niemand posten. Kurtchen will zur Objektivität beitragen- Also: er hat seinen Vorsprung um 7 Prozent gegenüber den Soziallisten ausgebaut. Dieses gilt es zu respektieren http://www.saz-aktuell.com/Politik/-La-Razon-Spanier-erkennen-Rajoys-Kampf-gegen-die-Krise-an/27193.html
  5. Ein Fünftel der spanischen Kinder lebt unterhalb der Armutsgrenze. Immer weniger Familien können für eine ausgewogene Ernährung ihrer Kinder sorgen. In Andalusien blieben viele Schulen im Sommer geöffnet, damit die Schüler dort essen konnten. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/09/wegen-krise-kinderarmut-in-spanien-steigt/
  6. Dieses Thema dürfte ganz besonders Bruny erfreuen: Spanien muss teuer für seinen Immobilienboom bezahlen. Bei vielen Bauprojekten wurden inzwischen die Arbeiten eingestellt. Der Weiterbau lohnt nicht mehr. Experten plädieren für eine radikale Lösung. Wenn mit dem Abriss in größerem Rahmen gestartet wird, könnte das ein positives Signal setzen. Es würde zeigen, dass erkannt wurde, wie unmöglich es ist, diese Objekte unter irgendwelchen Umständen zu verkaufen”, erklärte Rodriguez de Acuna. „Zumindest kann das Land nach dem Abriss anderweitig genutzt werden.” http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/immobilienmarkt-spanien-mit-der-abrissbirne-gegen-die-krise/8597256.html
  7. Krise fordert Menschenleben

    Folgen eines mörderischen Plans Die finanziellen Folgen für viele Bürger in den südeuropäischen Ländern haben dramatische Auswirkungen. So ist in Italien die Zahl der Selbstmorde im ersten Quartal dieses Jahres um 40 Prozent gestiegen. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/04/krise-fordert-menschenleben-nebenwirkungen-eines-moerderischen-plans/
  8. Ich finde diesen Link sehr interessant, er gibt einen etwas anderen Einblick in die Auswirkungen der Krise. https://www.youtube.com/watch?v=j8aw9tmsm2o
  9. Der Dachverband der spanischen Notare berichtet, dass gegenüber dem ersten Quartal 2012 die Anzahl der Immobilienkäufe um fast ein Viertel zurückgegangen sind. http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10
  10. Hallo nach jahrelanger Planung,wollen wir dieses Jahr trotz Krise den Riesenschritt wagen und nach Andalusien Auswandern. Erstmals in diesem Jahr haben wir auch unseren Urlaub im August 2013 anders gestaltet ,als in den Vorjahren. Diesmal gibt es keinen Pool keine Traumhafte Finca in den Bergen ,sondern ein 60 qm kleines Apartment mitten in der City. Zu unserer Vorbereitung zählte das Eintreten in einen Spanischen Elternverein,mehrere Spanischkurse sowie zusätzlichen Unterricht durch eine Spanische Tandemschülerin. Erste Gespräche wegen Arbeit gab es letztes Jahr bei einer Steuerberaterin in Torre del Mare.In diesem Gespräch fand ich herraus das es durchaus Arbeit gibt nur man darf sich für nichts zu schade sein.Ich selber würde gerne in der Buchhaltung Arbeiten da dies auch meine derzeitige Arbeit als Steuerfachangestellter ist, als Antwort bekam ich, daß ich mir am Anfang keine großen Hoffnungen machen sollte auch direkt in diesem Job etwas zu bekommen,sondern auch Job´s in anderen Bereichen annehmen müsste wie zum Beispiel Kellnern oder Betreuung von alten und behinderten Menschen da ich darüber ein Zertifikat habe oder auch Arbeit als LKW Fahrer Bescheinigungen über Ladungssicherung, Gefahrguttransport Staplerschein sind vorhanden. Finanziel haben wir Monatliche Festeinnahmen von 945€ die ich in Spanien bekomme, ob ich Arbeit habe oder nicht.Natürlich nehmen wir auch ein kleines Polster an Bargeld mit. So nun habe ich erstmal genug geschrieben mehr folgt in Regelmäßigen abständen , Falls jemand was schönes günstiges zur Miete im Raum Malaga bis 450€ ab September 2013 abzugeben hat oder auch Jobangebote geben kann bitte einfach in diesen Thread rein ,aber auch Kritik und Warnungen ist erwünscht vielleicht haben wir ja auch was in den letzten 8 Jahren vor Ort übersehen oder auch nicht Wahrgenommen da wir halt nur Urlauber wahren. LG Lockerjoe
  11. Die spanische Fluggesellschaft Iberia Líneas Aéreas de España steckt in der Krise und ist zudem noch in einem Heimatland gefangen, welches ebenso in der Krise steckt. Mit allen Mitteln versucht man sich aus den wirtschaftlichen Problemen zu retten. Da wären zum einen der Streckenabbau, bzw. dem ausdünnen des Streckennetzes und natürlich das klassische Mittel, der Abbau von Arbeitsplätzen. So sollen unter anderem Strecken nach Lateinamerika und in die Karibik abgebaut bzw. komplett aus dem Flugplan genommen werden. Würden man so Flüge nach und von Uruguay, Kuba oder die Dominikanische Republik aus dem Programm nehmen, hätte dies auch Folgen für den wirtschaftlichen Handel zwischen Spanien und Lateinamerika, denn hierzu müssten sowohl Privatpersonen, als auch Geschäftsleute solche Flüge über den Umweg London abwickeln. Dieser Umweg würde durchaus auch seinen höheren Preis haben. Immerhin hätte das schon seinen Grund, nach der Fusion von Iberia mit British Airways (BA). Dabei gilt Lateinamerika als der wichtigste Markt für Iberia und Analysten fragen sich schon, ob man hier nicht am falschem Ende spart? Auch Berlin selbst steht als Flugstrecke auf den Abschussplan, denn die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Madrid, sei für Iberia unrentabel geworden. Selbst die spanische Regierung steht diesem Streckenabbau kritisch gegenüber und verlangt gegenüber der Fluggesellschaft garantierte Verbindungen nach Latein-Amerika. Man kann natürlich viel fordern, aber kann man dies als Land auch tatsächlich gegenüber einem Unternehmen einfordern, welches mit einer englischen Fluggesellschaft fusionierte? Insgesamt sollen zudem 4500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Zwar protestieren hier die Mitarbeiter gegen die Stellenstreichung und gegen die Lohnkürzungen, aber angesichts der Krise im Heimatland scheint dies ein aussichtsloser Kampf zu sein. Viele fürchten sogar, dass durch die Fusion mit British Airways, eine kalkulierte Zerschlagung der Fluggesellschaft angestrebt wird. Von der Führung kommt dagegen die Aussage, dass die Gesellschaft jeden Tag 1,7 Millionen Euro verbrennen würde und es ums Überleben von Iberia geht.
  12. Der Tourismus scheint weiterhin ein treibender Motor in Spanien zu sein. Dieser Bereich der spanischen Wirtschaft scheint sich weiterhin und erfolgreich der Krise in Spanien zu entziehen, zumindest wenn man den Worten des Tourismusminister José Manuel Soria glauben darf. Nach dessen Aussage soll der Tourismus im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 57,9 Millionen gestiegen sein. Wohlgemerkt geht es hier um ausländische Urlauber und die stieg damit auf den drittgrößten, jemals gemessenen Wert in der Geschichte Spaniens. Hierbei sollte man bedenken, dass Spanien auch durch die andauernden Konflikte in Ländern wie Ägypten usw. profitiert. Immerhin kamen dadurch 6,9 mehr Franzosen, 6,2 mehr Skandinavier, 4,1 Prozent mehr Deutsche und 0,6 Prozent mehr Briten nach Spanien.
  13. Die südeuropäischen Staaten waren 2012 am heftigsten von der Schuldenkrise getroffen. Wie feiert man in diesem Jahr Weihnachten in Spanien, Italien und Griechenland? SPANIEN Eigentlich geht es Mariano Moreno Cabrera, 52, im krisengeplagten Spanien noch verhältnismäßig gut. Der Madrilene lebt mit seiner Frau Flor Muñoz Lázaro, 52, und den Zwillingen Jorge und Laura, 15, in einem kleinen Reihenhaus im Vorort Aravaca. Aber Mariano ist trotzdem verbittert. (mehr: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html) ITALIEN Sergio Sardella hat in diesem Jahr einen von seinen zwei Friseurläden schließen und die Hälfte seiner Angestellten entlassen müssen. Er ist nicht in die Sommerferien gefahren, sondern hat mit seiner Familie nur wenige Tage Urlaub an römischen Hausstränden gemacht. Und trotzdem hat der Figaro, der zwischen Fön und Wasserhahn, mit Kamm und Schere bewaffnet nicht nur über Länge und Locken, sondern leidenschaftlich gern über Politik diskutiert, keine Zweifel... (Weiter: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html) GRIECHENLAND Es ist nur wenige Jahre her, da brüstete sich Athens Syntagma-Platz zur Weihnachtszeit mit dem größten öffentlichen Weihnachtsbaum Europas. Die Griechen erinnern sich daran wie an eine längst versunkene Epoche. In diesem Jahr kann und darf die Stadt für Weihnachtliches nur zehn Prozent der Summe ausgeben... (Weiter: http://www.welt.de/politik/ausland/article112210309/So-veraendert-die-Krise-Weihnachten-in-Suedeuropa.html)
  14. Iberia auch in der Krise

    Ich wollte den Link schon seit Tagen posten, hab es aber immer wieder vergessen. Zwar ist der Bericht schon ein paar Tage alt, aber nichts desto trotz wichtig. Die British Airways fliegt Gewinne ein und die spanische Schwester macht massivste Verluste. Währe wohl eine Ursachenforschung angebracht. Hier weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article110866856/Der-harte-Ueberlebenskampf-der-spanischen-Iberia.html
  15. Krise und Tiere

    Ich hab da mal eine Frage. Kennt sich hier jemand aus, wie man einen Notfalltopf für Tiere einrichten kann?. In unserem Dorf, Benferri, gibt es eine englische Familie, die sich rührend und aufopfernd um "verwaiste" Hunde kümmert. Der Spanier an sich hat überwiegend ohnehin kein gesundes Verhältnis zur Tierhaltung, aber jetzt wird es leider nur noch schlimmer. Leider habe ich keinerlei Erfahrung mit so etwas, ich weiß nur dass ich irgendwie helfen möchte, damit wenigstens ein bisschen zu den Tierarztkosten beigetragen werden. Tiere haben meine ganz besondere Sympathie weil sie ganz und gar ohne unsere Hilfe elendig sterben müssen. Ich versuche zwar selbst beizusteuern wo ich kann, aber alleine ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Über Erfahrungen und Anregungen würde ich mich sehr freuen. LG, Bruny
  16. EZB-Chef Draghi bereitet Deutschland aufs Gelddrucken vor In einem Zeitungsbeitrag erklärt Mario Draghi ausführlich, warum die EZB jetzt „außergewöhnliche Maßnahmen“ ergreifen wird. Der Artikel ist eine Rechtfertigung gegenüber den Deutschen, weil Draghi weiß, dass es am Ende um die Ersparnisse der Deutschen gehen wird. Die Tatsache, dass sich Draghi direkt an das deutsche Volk wendet, ist auch ein Affront gegen Bundebank-Präsident Weidmann. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/08/29/ezb-chef-draghi-bereitet-deutschland-aufs-gelddrucken-vor/ Die Ratte verteilt das Geld der Deutschen und anderen soliden Ländern. Inflation und Untergang sind drohende Szenarien.
  17. Die Krise in Spanien verleitet so den ein oder anderen Bürgermeister und seine Anwohner zu ungewöhnichen Wegen. Wo andere sich über eine Atommülldeponie freuen, will man anderswo nun Cannabis anbauen. Im Ort Rasquera bei Katalonien, ist man nun auf die Idee gekommen, die Haushaltskassen der Stadt durch den Anbau von Cannabis aufzufüllen. Die 900-Seelengemeinschaft soll einen Schuldenberg von 1,3 Millionen Euro haben und möchte durch das Verpachten von Feldern für den Cannabis-Anbau, Arbeitsplätze und Geld in die Kassen spühlen. Dabei soll dieser Anbau von Hanf-Pflanzen natürlich nur streng privat für den Eigenbedarf gelten, wonach die Felder an einen entsprechenden Verein verpachtet werden sollen. Zur Zeit sieht es jedoch schlecht mit dieser Geldquelle aus, denn bei einer Razzia in dem lokal des legal eingetragenen Vereins, wurden auch Drogen an Nicht-Clubmitglieder verkauft worden. So habe man dort schon Leute angetroffen, welche bereits Marihuana oder Haschisch konsumierten und kaufen wollten. Dort fand die Polizei zudem 1,3 Kilogramm Marihuana im Wert von 5700,- Euro. Fraglich bleibt nach dieser Aktion, ob der Vertrag zwischen dem Ort und dem Verein, hier sieben Hektar Land Hanf für den Verbrauch der 5000 Mitglieder des Vereins, noch bestehen bleibt. Man darf bei dieser Aktion nicht vergessen, dass in Spanien der Konsum von Marihuana bzw. Haschisch, nicht verboten ist, sondern nur der Verkauf dieser Drogen ist illegal.
  18. Wer hofft, jetzt etwas hier zu finden, wird enttäuscht sein. Wenigstens für das Erste. Er ist inthronisiert. Rajoy, investido presidente entre la reticencia de izquierda y nacionalistas - Informacion.es Nach einem Wahlkampf ohne klare Aussagen! Faszinierend! Wer was findet über seine Pläne gegen die Krise und Verschuldung, sollte es in diesen Thread einstellen. Vielleicht kommt ja tatsächlich was zusammen - obwohl ich Zweifel habe. An Rajoy. An der PP.
  19. Insbesondere in Krisenzeiten gewinnen Witze gegenüber der Obrigkeit an pikanter Spitze. Da führt man den Politikern gekonnt den Spiegel vor und macht sich mit Bravour über sie lustig, und sei es nur um das eigene Leid erträglicher zu machen. Im folgendem Witz geht es darum wie und warum Politiker einer Schule und/oder einem Gefängnis helfen. Dos políticos, uno joven y otro mayor, están de campaña electoral visitando organismos públicos. En primer lugar visitan un colegio de un barrio periférico donde el director les dice: tenemos muchos problemas, por favor ayúdennos, la calefacción no funciona y los niños pasan frío, el techo del comedor corre riesgo de derrumbe por las permanentes goteras, los sanitarios están casi todos rotos, nos faltan platos y cubiertos para el comedor por que se han ido rompiendo o perdiendo y lo más importante, nos gustaría tener algún vigilante por que hay muchos profesores amenazados y alguno ha sido agredido por algún alumno, en fin, la situación es insostenible. Los políticos asienten y el mayor dice: desde luego sí que están ustedes mal, intentaremos arreglar estos problemas antes del inicio del próximo curso, intentaremos, pero no le prometo nada por que estamos en crisis y ya sabe como están los presupuestos... Acto seguido van a una cárcel... y el director les dice: tenemos problemas, por favor ayúdennos, una de las 320 televisiones de plasma no funciona, el agua sale caliente pero cuando se duchan varios reclusos a la vez le falta un poco de fuerza, 2 de los 34 canales de TDT se pixelan de vez en cuando, los fines de semana el acceso a Internet va algo más lento y lo más importante, con la parabólica vemos 486 canales, pero los de Digital + no se ven por que son de pago y claro, nos perdemos los partidos de fútbol, las buenas películas y el Play Boy. El político mayor dice: no se preocupen, ningún problema, les aseguro que la semana próxima todo estará solucionado, déjenlo en mi mano. Al salir, el político joven le dice al mayor: Hombre, hay algo que no entiendo, no les promete nada a los del colegio, que están fatal, y en cambio a los de la cárcel les ha prometido que todos sus problemas se solucionarán pronto... por qué? Y el político mayor le contesta...: Vamos a ver ... ¿Tú vas a volver al colegio?
  20. Spekulationen, politische Fehlentscheidungen, das Leben auf Pump, die Wohnung für jeden Spanien und und und. Wie es genau zur hausgemachten, Spanischen Krise kommen konnte, veranschaulicht das folgende Video. Ich denke, besser kann man es einfach nicht erklären und darstellen. Españistán, de la Burbuja Inmobiliaria a la Crisis (por Aleix Saló)
  21. Die Krise und wirtschaftliche Lage in Spanien scheint auch für die ein oder andere deutsche Firma von Bedeutung zu sein, so auch für die Bijou Brigitte modische Accessoires AG, kurz als Bijou Brigitte bekannt. Das vor 48 Jahren gegründete Hamburger Modeschmuckunternehmen, konnte sich bisher immer wieder über einen Rekordumsatz nach dem anderen Freuen. Doch dieses Hoch scheint nur durch die gebremste Kauflust in Portugal und Spanien, getrübt worden zu sein. Denn die Krise lässt nun auch die Kundinnen in Spanien und Portugal beim Modeschmuck sparen, was sich im vergangenem Geschäftsjahr in einem Rückgang um 3,1 Prozent auf 377,9 Millionen Euro bemerkbar gemacht hat. Dies sei ein Rückgang von 6,8% beim flächenbereinigten Umsatz, Spanien und Portugal würden hier zusammen einen Gesamtvolumen von immerhin 25 Prozent ausmachen. Kein Grund zur Besorgnis für Bijou Brigitte, denn das Unternehmen hat sich zeitig einen guten finanzielles Polster zugelegt. Aber es zeigt doch deutlich, dass es Unternehmen gibt, welche wirtschaftlich enger mit Spanien verknüpft sind als man denkt und eine Pleite von Spanien, auch seine Auswirkungen auf Deutschland haben wird.
  22. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Spanien las sich das heutige Rettungsangebot von Spanien an Griechenland doch recht seltsam. So will die spanische Regierung laut der spanischen Zeitung "El Pais", bei einem möglichen Rettungspaket mit 9% daran beteiligen. Seltsam nur, dass man weiß wie viel Prozent man an dem Rettungspaket für Griechenland tragen möchte, sich jedoch über die Summe noch uneins ist. Ausgehend von einem Gesamtpaket in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro als Hilfspaket, könnte für Spanien dann dies eine Summe von rund 2 Milliarden Euro entsprechen. Ich denke, dass wäre durchaus eine Summe, die Spanien trotzt eigener Krise aufbringen könnte und ein stabiler Euro wäre auch zuletzt Spanien zuträglich. Ob Spaniens Regierung, selbst auf eine mögliche Hilfe hofft und versucht durch diese vorläufig symbolisch Geste für sich selbst die Weichen zu stellen? Wer nun Lust am Rechnen hat, der darf den zu zahlenden Betrag für Deutschland ausrechnen. Deutschlands Anteil am Rettungspaket würde 22 Prozent betragen. Viel Spaß bei Rechnen
  23. Des einen Leid ist des anderen Freud. Die anhaltende Weltwirtschaftskrise stürzt viele Mittelständer auch in Spanien in eine eben solche Krise, so auch den Lebensmittelhandel. So gehen immer mehr Spanier in die deutschen Discounter einkaufen, wie Lidl und Aldi. Die finanzielle Not zwingt die Spanier in ihrem Konsumverhalten zu einem Schritt den nicht viele so gern tun, denn die Markthalle war mit ihrem frischen Angebot langen Zeit in Spanien präsent und wenn Lebensmittelhandel, dann doch solch einheimische Läden wie Mercadona. Nun aber wo jeder Cent zweimal umgedreht werden muss, fangen auch die Spanier an, sich die Rabattanonncen der deutschen Discounter genauer durch zu lesen und in selbigen einzukaufen. Machen in Spanien die Lebensmittel-Discounter gerade mal 13 Prozent vom Umsatz aus, möchte zum Beispiel Lidl in den nächsten 10 Jahren nahezu 1000 Filialen in Spanien eröffnen.
  24. Die internationale Weltwirtschaftskrise wirkt auf Spanien schwer, zumal Spanien selbst noch mit der hausgemachten Immobilienkrise zu kämpfen hat. Zudem bricht auch noch der Absatz in der Automobilbranche ein und nun ist es offiziell, Spanien erlebt eine Rezension. Fraglich nur wann und wie gut das Konjunkturpaket für Spanien helfen wird? :schulterzuck: