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9 Ergebnisse gefunden

  1. Vom bekannten spanische Regisseur Carlos Saura habe ich ein paar wirklich tolle Fotos in einem Interview von der Zeit gesehen. Bei meiner Suche nach weiteren Bildern bzw. Fotobüchern und derartigem von ihm, bin ich leider nicht fündig geworden. Weiß jemand, ob es so etwas überhaupt von ihm gibt?
  2. Die Sache mit dem Recht ist immer so eine Sache und vor allem nicht immer jedem gleich recht zu machen. Pablo Picasso war einer der bedeutendsten Künstlern der Welt, prägender Künstler der Neuzeit und vor allem, er war Spanier. Seine Werke werden daher von Spanien als kulturell wertvoll eingestuft und ebenso von nationalem Interesse, weshalb die Ausfuhr von Picassos Werken strengstens reglementiert ist. Gleichzeitig erzielen Picassos Werke auf Auktionen Rekordsummen und sind begehrte Objekte für Anleger, Sammler und Spekulanten. Da ist es nur verständlich, dass hier die Interessen Spaniens, nicht immer mit den Interessen der Besitzer von Picassos Kunstwerken übereinstimmen. Aktuell geht es um das Gemälde "Kopf einer jungen Frau", welches dem Bankier Jaime Botín gehört. Er hatte wiederholt versucht, das auf 25 Millionen Euro geschätzte Bild, ins Ausland zu schaffen, um es so veräußern zu können. Da er aber schon auf der Liste der Fahnder stand, kam er mit seinem Bild nicht weit, dass seit langem auf seiner Jacht ist. Er wurde auf Korsika, in der Stadt Bastia, als er mit seiner Jacht im Hafen von Calvi anlegte, von den dortigen Zoll-Beamten schon erwartet. Die französischen Zollbeamten beschlagnahmten das Bild und die Guardia Civil überführte es nun nach Spanien. Der Besitzer ist darüber alles andere als erfreut und sieht sich dabei zu unrecht behandelt. Zum einen sei das Bild 1906 nicht in Spanien, sondern im Ausland gemalt worden. Er selbst hat es dann 1977 in London gekauft und auf seiner unter britischer Flagge fahrenden Jacht "Adix" aufbewahrt. Auch wenn die Jacht öfters im Hafen von Valencia gelegen habe, stand sie somit nie aus spanischem Territorium. Das Kulturministerium von Spanien sieht das Gemälde als nationales Kulturgut an, welches ins Ausland gebracht werden sollte. Botín behauptet, dass das Gemälde laut internationalem Seerecht ja zuvor nie spanischen Boden betreten habe und könne daher gar nicht ins Ausland gebracht worden sein, weil es da ja schon immer gewesen war. Eine juristisch gar nicht mal so eindeutige Sache und es wird sicherlich interessant sein zu erfahren, wie hier die Richter in Spanien entscheiden. Bis dahin wird das Gemälde, in einem Lager des Reina-Sofia-Museums in Madrid aufbewahrt. Jaime Botín war unter anderem jahrelang in führenden Positionen für die spanischen Banken Santander und Bankinter tätig. Er gehört zu einer Bänkerfamile die wesentliche Anteile an einigen der wichtigsten spanischen Banken halten
  3. In Benicaró gibt es an einer nicht gerade sehr schön gepflegten und mit Graffiti bemalten Wand, eine Wasserquelle und über dieser, ist eines der zahlreichen Andachsbilder und Heiligenbildern, wie man sie oft an spanischen Häuserwänden sieht. Nicht gerade schön, welches tristes Dasein diese Quelle dort mit dem Bild fristet, aber aufmerksam wurde ich wegen einer besonderen Darstellung im Bild. Dieses zeigt nämlich nicht den im Westen so oft propagierten hellen Jesus Christus und seine Mutter Maria, sondern eine dunkle, bzw. schwarze Darstellungen der Figuren. Besinnt man sich auf die Geschichte und Region, dann ist das sicherlich keine all zu abwegige Idee, aber was mir bei derartigen Darstellungen wie bei der "Schwarze Madonna von Tschenstochau" auch öfters aufgefallen ist, sind doch die oft verwendeten europäischen Gesichtszüge, mit der Darstellung einer dunklen Hautfarbe. Kann man bei einem Bild noch vom Verblassen der Farben reden, ist dies bei dieser Darstellung auf den Kacheln sicher nicht der Fall. Vielleicht kennt ja jemand die genaueren Hintergründe derartiger Heiligenbilder und die dunkelhäutige Darstellung der Protagonisten.
  4. Es gibt hässliche und verschandelnde Graffiti, manchmal auch nette oder lustige Elemente und ab und an auch sehr schöne Grafitis und Hausbemalungen. Manchmal sogar richtige, kleine Kunstwerke Das folgende Bild ist Teil eines Geschäftes in Vinaròs und weiß durchaus zu gefallen http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7320-graffiti-und-geschäftsbemalung-frau-mit-blume-und-schmetterling/ Hier nun ein etwas hässlicher Graffiti, halt so Gängmaßig, welches mit so ein paar Sonderheiten gespickt ist. Da wäre als Detail einmal das folgende, welches mit den Augen, noch so als künstlerische Freiheit gewertet werden kann. Aber das Folgende ist dann doch etwas zu eindeutig falsch. Und dies auch noch, wo sich das spanische Wort doch exakt genau so wie im englischen schreibt
  5. Graffiti und Geschäftsbemalung: Frau mit Blume und Schmetterling

    Vom Album Häuser

    An einem Geschäft in Vinaròs ist dieses Bild mit einer Frau, nebst Blume und Schmetterling zu sehen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. Veranstaltungen mit Feuern und lauten Geräuschen, dass macht nicht nur Spaniern Spaß, besonders wenn es in einer so originellen Veranstaltung wie dem Feuerlauf (correfog) daher kommt. Da der Feuerlauf eine dynamische Veranstaltung gibt, beginnt dies an einem festen Startpunkt. Wer diesem gerne nahe erleben will oder gar richtig mitmachen möchte, sollte sich jedoch gleich vorab die richtigen Klamotten zurecht suchen. Keine leicht empflammbaren Kleidungsstücke wie gewisse Kunstfasern. Gerne auch lange Hosen, langärmliges Oberteil und geschlossenes Schuhwerk. Wer zudem dann unter dem Feuer, bzw. den Funken tanzen will oder durch entsprechende Funkenfontainen laufen möchte, der sollte sich zudem die Haare und Kopf mit einem Tuch und/oder Mütze bedecken, und ebenso auch den Mund. Diese Tücher dürfen auch gerne etwas angefeuchtet werden. Während bei den Zuschauern alle Altersgruppen vertreten sind, beschränkt sich die Gruppe der Aktiven so von ca. 10 Jahren bis ca. 45 Jahren. Hier kann man nun einige der Teilnehmer sehen, wie sie sich auf das Event vorbereiten. Ein sich vermummendes Paar. Kinder und Erwachsene treffen Vorbereitungen. Sie vermummen sich und schützen ihre Haare, um sich vor den Funken zu schützen. https://www.spanien-treff.de/gallery/image/7080-correfoc-leute-vermummen-sich-für-den-feuerlauf/ Für die Veranstaltung werden ausgewählte Straßenzüge abgedunkelt, in denen die Künstlergruppe ihr Live-Performance zusammen mit dem Publikum abhält. Drei Akteure von Els Cremats. Einer hat die Teufelskaputze angezogen. Ein Akteur mit einem Feuerwerkskörperstab Gerne wird dabei unter einem Funkenschirm getanzt. Einige Leute tanzen unter einem Feuerregenschirm Aber auch andere Vehikel und Konstruktionen,kommen hier als Funkenschleuder zum Einsatz. Das Fahrrad, mit dem die Akteure mit Feuerwerkskörpern durch die Straßen fahren. Nachschub bekommen die Akteure urch mitgeführte, rollende Kisten, aus denen sie ihren Feuerwerksvorrat immer wieder auffüllen. Die Proviant- und Nachschubkiste der Akteure Die Proviant- und Nachschubkiste der Akteure mit dem Namen Correcremants Da dies ein doch sehr dynamisches Ereignis ist, vermittelt hier ein Film einen etwas besseren Eindruck dieser Veranstaltung, als nur Bilder. Correfoc - Der Feuerlauf in Spanien Begleitet wird die Veranstaltung natürlich von der Feuerwehr und man sollte auch hier sich evtl. das erst einmal von fernen betrachten, bevor man meint, sich da mitten ins Getümmel zu stürzen. Vor allem sollte man wirklich auf seine Kleidung achten und hier gerne alte Sachen anziehen
  7. In was für einer Welt leben wir heute, ist man von Idioten umgeben?! Freitag, 27. April 2012, 16:16 UHR Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst Berlin - Das Töten von Hundewelpen zu Kunstzwecken fällt nach einem Eilbeschluss des Berliner Verwaltungsgerichts nicht unter die Kunstfreiheit und ist damit verboten. Die Richter stützten sich dabei auf das Tierschutzgesetz, wonach keinem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden dürfen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Eine Frau wollte nach einer 15-minütigen Meditation zwei Hundewelpen mit einem Kabelbinder töten und damit unter anderem auf die Situation von Schlittenhunden in Alaska hinweisen. Sie hatte für den kommenden Montag (30. April) eine «Performance» in einem Spandauer Theater geplant und wollte sich dabei an «traditionellen thailändischen Kunstformen orientieren», wie der Sprecher sagte. Das Bezirksamt Spandau hatte ihren Antrag abgelehnt. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden. Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst - Bild.de
  8. Spanien ist ein Land welches sich der Kunst verschrieben hat. Künstler wie Pablo Picasso, Salvador Dalí und Joan Miró haben dies weltweit bestätigt und zeigen wie offen das spanische Volk für die vielfältigen Künste ist. Dies zeigt sich aber nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen. Nimmt man eine Bank für sich, so ist sie nur ein reiner Zweckgegenstand um zu sitzen. In Spanien jedoch finden sich selbst in den kleinsten Dörfen eine Vielzahl an Bänken die kunstvoller und unterschiedlicher nicht sein können und schon hier im Detail erkennen lassen, wie lebendig dieses Land und sein Volk ist. Hier nun ein Reihe von einfachen, kunstvollen und kuriosen Bänken in Spanien: Bank in Vinaròs (Spanien) Bank in Benicarló (Spanien) Bank in València (Spanien) Bank in Benicarló (Spanien) Bank in Benicarló (Spanien) Bank in Benicarló (Spanien) Bank in Vinaròs (Spanien) Bank in Benicarló (Spanien) Bank in Salsadella (Spanien) Bank in Salsadella (Spanien)
  9. Manchmal muss es gar nicht mal ein Museum oder ähnliches sein um die Schönheit Spaniens bewundern zu können. Gerade in Spanien sind es die alltäglichen Dinge die einen beim genauerer Betrachtung so faszinieren. So findet man Kunst in Spanien in der ganzen spanischen Architektur von alt bis neu. Dabei sollte man aber Architektur nicht nur einfach auf Gebäude wie Häuser, Schlösser und Burgen anwenden, sondern ruhig dabei auch die kleineren Dinge im spanischen Alltag betrachten. Insbesondere wenn man auf den Straßen spazieren geht, sieht man dort so banale Dinge wie Bänke und Mülleimer. Diese sind aber in Spanien alles andere als in einer Einheitsfarbe und Einheitsdesign gehalten sondern schon in kleinen Orten findet man dort eine schiere Vielfalt dieser Gegenstände und kleinen Kunstwerke.