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2 Ergebnisse gefunden

  1. Bioplastik aus Andalusien

    Da keine Antwort kam, liegt es nirgendwo an. Des weiteren gilt die Regel der drei Affen. Zu Grauzonen, auch in ES gilt sowas wie hab ich nicht gewusst als out. Jedoch in Foren kommt dann die Antwort auf Nachfrage. Erstmal schön reinsausen lassen. Ole!!! Jetzt haben wir es Bioplastik. Nicht nur die angebliche Bio, sondern in Reinform. Aus Andalusien. Von Leuten die angeblich im südlichen Raum von Siesta zu Siesta unterwegs sind. Mit einer selbstlosen Voreingenommenheit leben, mit (…..) die nicht in der Lage sind einem etwas hierzu nur diametral darzustellen. Fasern von Schnittresten des Olivenbaums, bilden die Grundlage. Dieses Material ist widerstandsfähiger und preiswerter, da es aus Baumresten besteht, die normalerweise verbrannt werden. Die Ähnlichkeit mit Holz – die Änderungen machen es nützlich für die Herstellung von Verpackungen, Werkzeugen und anderen Hilfsmitteln. Es ist nicht das erste Mal. Auch die Schnittreste von abgetrockneten Sonnenblumenstengel fanden Verwendung. Zur Verarbeitung mit wesentlich besseren Eigenschaften als der in Verwendung befindlichen Holzspannplatte. Das überzeugende Indiz der weitaus billigeren Herstellung, Verarbeitung, Dauerhaftigkeit usw. hatte bisher keinen Erfolg. Wer hat nun das Vorrecht? Die Lobby oder der Verbraucher? Oder …….. Es ist nur zu hoffen, dass auch einem besserem vorteilhafteren mal der Weg geebnet wird. http://www.andaltec.org/
  2. Recycling ist in Spanien lange etwas gewesen, was nur extrem ökologisch Angehauchte betrieben haben. Doch dann kam das ganze so langsam in Schwung und die Spanier wurden zusehends pfiffiger was das Thema anging. Natürlich wie immer mal zum Guten aber auch mal zum Bösen hin. Vor ein paar Jahren dann, sah ich plötzlich wie die Kunststoff-Verschlussdeckel von Flaschen im Haushalt gesammelt wurden. Nun hieß es nicht mehr, schmeiß die Flasche weg, sondern, pass ja blos auf, dass du den Flaschendeckel nicht mit weg wirfst. Aber wieso das ganze? Und dann wurde ich ein wenig darüber aufgeklärt, was ich nun lose aus meinem Gedächtnis zu rekonstruieren versuche. Die Kunststoff-Schraubverschlüsse von Trinkflaschen bestehen aus höherwertigen Kunstoffanteil oder sind aufgrund ihrer kompakteren Zusammensetzung bessere für das Recycling von Kunststoff geeignet, als der komplette der Rest einer Kunststoffflasche. Diese seien daher bei Recyclinghöfen sehr begehrt und dem entsprechend wertvoll. Um dieses Kapital nicht einfach beim normalen Recycling verpuffen zu lassen, kam man nun auf die Idee, diese gezielt Recyclinghöfen zukommen zu lassen und das dafür erhaltene Geld dann zielgerichtet in wohltätige Projekte zu stecken. Um hier eine Hausmarke anzugeben, pro Tonne PET-Deckel, würde man in etwa 200 Euro bekommen. Eine Tonne sammelt natürlich kein Mensch und daher sollte man als Kollektiv zusammen sammeln, dies dann an eine bestimmte Sammelstelle abgeben, welche dann wiederum die Flaschendeckel zur Recyvlinganlage weiterleiten. Eine tolle Idee, welche sich aber dann wohl im nächsten Jahr wieder zerschlagen hatte, weil irgendwo in der Kette wieder mal jemand dachte, dass man bei dem Geld was da so rum kommt, man selber doch viel bedürftiger ist, als irgendwelche krebskranken Kinder oder so. Auf jeden Fall würde dann plötzlich keine Flaschendeckel mehr gesammelt, als dieser kleine Skandal wohl heraus kam. Da die Idee mit der Wertstoffverwertung für Bedürftige eine gute Idee ist, wurde dann später wieder Aluminium oder so gesammelt. Hoffen wir nur, dass bei dieser Idee nicht wieder eine Geldgierige Person dazwischen hängt und die Wohltätige-Aktion damit zunichte macht.