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22 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, das Auswandern nach Spanien würde mich interessieren und daher möchte ich nun weitere Infos von Ausgewanderten einholen. Ich lebet mit meiner Frau ein Jahr in Serbien und seit einem Monat sind wir in Deutschland. Da ich Deutscher bin war dies der erste Anlaufs Punkt. Meine Frau ist Serbin und in einem Monat kommt unser Kind zur Welt. Allerdings gefällt uns das Wetter in Deutschland nicht und das die Menschen hier nur in ihren Häusern abhängen. Nun suchen wir eine Gegend in Spanien die wir dann vorerst für einige Zeit besuchen die unseren Erwartungen besser entsprechen. Eine Gegend mit nicht soviel Regen und auch wärmer als in NRW. Die letzten 4 Tage gab es hier nur Dauerregen ohne Pause! Ich gehe gerne in den Wald aber bin auch gerne am Strand sowie fahre auch öfters mit einem Auto oder Roller herum. An für sich die meiste Zeit außerhalb des Hauses. Meine Frau hat gerne ein paar Menschen am Tag um sich zum reden. Allgemein sind wir sehr sparsam im Gegensatz zu den meisten Deutschen. Wir mögen kein Regen und keine zu langen Winterzeiten. Nun einige Fragen: Wie hoch sind die Kosten für eine Krankenversicherung die nur das nötigste enthält? Was kostet eine KFZ Versicherung nur Haftpflicht? (29% habe ich in Deutschland) Muss man in Spanien auf sowas wie Rundfunkgebühren zahlen? Wie sind so die durchschnittlichen Mietkosten bei ca 80 m² Wohnfläche und normale Häuser kein Luxus? Wie hoch sind ca die Lebensunterhaltkosten in Spanien? In Serbien hatten wir ausgaben von nur 300€ für Essen und Miete in Deutschland an die 1800€ Welche Gegenden von Spanien könnten nach Eurer Meinung ehe für uns passen? Was für Voraussetzungen für eine Daueraufenthaltstitel würde meine serbische Frau benötigen? Ich hoffe es gibt reichliche Informationen von Euch. Schon mal vielen Dank im Voraus für die Infos die kommen werden.
  2. Hallo, derzeit lebe ich mit meiner serbischen Frau in Serbien, aber ich bin Deutscher und wir überlegen den Schritt zu unternehmen nach Spanien aus zu wandern. Daher wollen wir uns über die Lebensunterhaltskosten, Arbeitssuche und Aufenthaltsbestimmungen informieren, sowie Empfehlungen von erfahrenen Auswanderern. 1. Der Aufenthalt für mich ist kein Ding, aber wie Sieht es mit meiner serbische Frau aus? 2. Berufliche Chancen? Ich habe zwei Berufe, Elektroinstallateur und Assistent für Informatik. Meine Frau ist hier Lehrerin. Ich spreche Deutsch und Englisch. Meine Frau spricht Roma, Serbisch und Englisch. 3. Lebensunterhalskosten und sonstige Dinge. Als Lebensort stellen wir uns ein Ort vor der nicht zu groß ist und nicht zu viel Trouble hat. Eher ein Dorf als eine Stadt, allerdings auch nicht hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt. Was für hilfreiche Infos könnt ihr uns geben? Gruß F.Art
  3. Hallo Nachdem ich seit 10 Jahren regelmässig in Andalusien urlaube, hat es mich nun erwischt. Ich habe MEIN TRAUMHAUS gefunden. Richtige Größe, richtige Lage, Top Zustand........ Naja, nur am Preis müssen wir noch verhandelt ;-) Und, sofern wir hierbei Einigkeit erreichen können, wird genau das unser Altersruhesitz werden. Aber im Ernst, worauf muss ich wirklich alles achten? Welche Unterlagen brauche ich?
  4. Das Forum "Leben + Arbeiten in Spanien", wurde nun ein klein wenig erweitert und heißt jetzt Leben, Arbeiten + Studieren in Spanien. Damit wollen wir auch jenen Rechnung tragen, die für eine überschaubare Zeit in Spanien Leben um dort zu Studieren. Denn auch die Studenten müssen dort mit den Behörden zurecht kommen, Jobs und Wohnungen finden. Die Beschreibung des Forums wurde nun entsprechend erweitert: Das Leben in Spanien mit Wohnungs- und Arbeitssuche, Schulen und Kindergärten, Rente und Krankenkasse, usw., wie auch das Studieren in Spanien, Infos zu Hochschulen, Universitäten und Auslandssemestern.
  5. Andalusiens Wirtschaft besteht aus Agrarwirtschaft, Tourismus und Immobilien. Gerade der von der EU stark subventionierte andalusische Agrarbereich ist einem großen Preisdumping unterworfen. Dies bedeutet, dass die Exporte in den Monaten Januar - April 2013, gegenüber dem gleichen Zeitraum in 2012, um 1,7% ansteigen konnten. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12981&url=andalusien-landwirtschaft-deutschland#sthash.0oVxi7JD.dpuf
  6. Leben & lernen bei Alicante

    Hallo Leutz, durch einen glücklichen Umstand bin ich im kommenden Jahr vom Arbeitsleben befreit. :freuen: Grund genug mal auf der Liste mit den unerledigten Wünschen & Träume nachzusehen und den Punkt "eine weitere Sprache vor Ort lernen" in Angriff zu nehmen.
  7. Hallo Spanienfreunde, ich bin die Bärbel und wohne und arbeite jetzt schon über drei Jahre an der schönen Costa Blanca. Wir wohnen in der Nähe von Calpe. Schon als Kind kam ich mit meinen Eltern hier in diese wunderschöne Gegend. Dass ich einmal fest hier wohnen sollte hatte ich mir nie träumen lassen. Ich finde es ganz toll hier. Eine gute Bekannte von mir weiß, dass ich mich beruflich verändern will. Auf ihren Rat hin meldete ich mich heute hier in diesem Forum an. Ein Beitrag wurde soeben von mir unter der Rubrik Stellenanzeigen, „GESUCHE“ gepostet. Wenn also jemand etwas Interessantes anzubieten hat, dann möge er sich bitte bei mir melden. Ich wünsche allen eine gute Zeit. Bärbel
  8. Tierschützer retteten Bruce in Spanien aus der Tötungsstation und brachten ihn nach Deutschland. Er büxte aus, war nachts auf der Autobahn unterwegs, wurde beinahe erschossen und überfahren. Er lebt. Schau Euch das Foto von Bruce an: Diese Augen schauen direkt in unsere Seele:heart: http://www.stern.de/panorama/glueckliche-rettung-eines-ausreissers-bruce-der-hund-mit-den-sieben-leben-2038389.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
  9. Leben in Spanien

    Ich hab da mal ein Frage an die Spanien Experten! Aus gegebenem Anlass möchte ich mal nachfragen wie eine Patientenverfügung in Spanien greift für einen Nicht Residenten. Wird auf eine solche Verfügung überhaupt Rücksicht genommen? Muss diese in Deutsch und Spanisch verfasst werden? Muss sie von einem Notar unterschrieben werden? In DE ist es wohl so, dass man möglichst früh eine Patientenverfügung erstellen soll mit gleichzeitiger Betonung wer im Pflegefall zum Betreuer ernannt werden soll. Ansonsten entscheidet offensichtlich ein Gericht und bestimmt einen fremden Menschen als Betreuer :sick:Was gleichzeitig für mich bedeuten würde, dass man entmündigt und eventuell auch enteignet wird. Ich habe mir mal so ein paar Passagen aus Maischberger angehört. Da möchte man tunlichst verhindern dass man alt wird :eek:. Kann mich da mal jemand aufklären, bitte! - - - Aktualisiert - - - Lilac, bitte um Verschiebung des Posts, falls er hier nicht richtig sein soll. Danke
  10. Hallo Nach 14 Jahren reisen und wohnen in Südeuropa und Afrika mit einem LKW Wohnmobil habe ich mich entschlossen, nun Spanien dauerhaft als Lebensmittelpunkt zu wählen. Meine bevorzugte Gegend ist Raum Almeria. ich möchte eine Wohnung mieten … aber dennoch weiter reisen. Nur halt nicht mehr den langen Weg nach deutschland machen. meine Wohnung in Deutschland will ich behalten und dort auch weiterhin gemeldet sein …. meine konkreten Fragen dazu sind nun ….. was ist in Spanien bzw. Deutschland melderechtlich zu erledigen um in Spanien ein dauerhaftes Aufenthalsrecht zu erhalten ? Gibt es das noch, dass max 183 Tage erlaubt sind ? Exakt welche Dokumente sind erforderlich …. eine N.I.E. eine Residencia ?? Konkret zur N.I.E. Muss ich eine spanische Adresse haben um diese N.I.E. Beantragen zu können ? Ist die N.I.E. das was in Portugal die Numero Fiscal also die lebenslänglich gültige Steuernummer ist ? Die portug. Numero fiscal gab es ohne Probleme, allerdings nur mit einer portog. Adresse. Kann und werde ich durch beantragen und ausstellen der N.I.E. automatisch zum zahlen von irgendwelchen Steuern herangezogen ??? Muss ich zB eine Zweitwohnungssteuer bezahlen ? Es wird sicher einiges an Behördengängen nötig sein um eine Wohnung in Spanien dauerhaft zu bewohnen. Was ist nötig, zu beachten und mit welcher Art Nebenkosten in welcher ungefähren Höhe ist beim mieten einer Wohnung zu rechnen ? Was ist mindestens erforderlich um zB Strom Telefon Internet oder ein Konto zu beantragen ? Wer kann mir bitte kompetent und konkret sagen, was wann wo erledigt werden muss ??? Danke im voraus Traveler
  11. Leben ohne Handy?

    Seid ihr nicht auch manchesmal gestört durch ewiges Telefon geklingele und lautstarke Unterhaltungen? Ich finde den unnützen Gebrauch von mobilem Telefon zu fast jeder Tag- und Nachtzeit nicht nur unnötiges sondern mittlerweile wahnsinnig störend. Es geht mir einfach tierisch auf den Wecker überall mithören zu müssen, welchen unsinnigen Quatsch manche Mitmenschen der Öffentlichkeit mit auf den Weg gehen müssen. Man kann heute nicht mehr im Zug fahren, im Flugzeug sitzen (bevor es abhebt), im Bus verweilen oder im Restaurant warten, überall werden einen Gespräche aufgedrängt, die man eigentlich gar nicht verfolgen will. Mir scheint es, dass Menschen zu Hause sehr wenig kommunizieren und deshalb sämtliche Gespräche auswärts führen. In manchen Restaurants in Deutschland, auch in Amsterdam habe ich schon etliche besucht, wird deshalb absolutes Handyverbot erteilt. Wer telefonieren will, muß raus gehen. Offensichtlich sind andere Leute mindestens genauso genervt vom ewigen lautstarken Gequatsche, denn diese Restaurants sind bestens gefüllt. Meine spanische Nachbarin, die ohnehin ein unwahrscheinlich lautes Organ besitzt, telefoniert grundsätzlich draußen. Zu jeder Tages- aber auch Nachtzeit. Mittlerweile kennen wir alle ihre Probleme, aber das scheint sie nicht im mindesten zu stören. Gibt es eventuell noch den einen oder anderen, der diese Dauerberieselung ebenso störend findet? oder bin ich vielleicht einfach nur "altmodisch", denn meine Umwelt muß an meinen Gesprächen nicht teilnehmen :nerven:.
  12. Leben mit Rheuma im Raum Denia

    Hallo, ich bin seit gestern hier im Forum und habe eine Frage zum Klima rund um Denia. Wer lebt dort ständig und hat Rheuma ? Was sind die Erfahrungen, auch mit Ärzten ? Danke für viele Antworten. susewind49:winken:
  13. Sagt mal, mich würde interessieren, wie Eure Tiere eigentlich mit der derzigen Hitze umgehen. Hund, Katze, Pferd...insbesondere bei den Pferden wäre es mir wichtig zu hören. Danke für Info. lachica macht sich Gedanken...
  14. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und würde gern in Spanien an einer englischssprachigen Universität studieren, oder zumindest 1 Jahr in Spanien leben, um so mit ein wenig die Sprache zu erlernen. Habe gelesen, dass Studiumgebühren 550-900€ pro Jahr betragen. Mir würde BCN zusagen, wie viel müsste ich im Monat für 1 WG Zimmer und Essen, etc. ca. einplanen? Wie gehe ich am besten vor? Wird der DAAD, Bafög oder sonst etwas mir finanzieren helfen? Habe gar keinen Plan, gibt es eine Seite wie mobile.de zum Wohnung/WG suchen in BCN? Habe Null Plan wie ich vorgehen soll... Nebenjob finden, wie Studium oder 1 Jahr leben finanzieren, FALLS ich bei keiner Universität angenommen werden sollte...? DANKE
  15. Das Treffen mit Frau Kaufer aus „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ im Event-Restaurant El-Paso Bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ werden ja auch immer wieder Menschen und Familien gezeigt, welche nach Spanien auswandern um dort ihr Glück zu versuchen. Eine weitere Familie war dann auch die Familie Kaufer. Zu der damals ausgestrahlten Sendung auf VOX nahm ich dann auch Bezug und äußerte, wie auch andere hier im Forum, meine Kritik an ihrem dort gezeigten Vorhaben und Vorgehen. Aber ich wollte mich nun gerne persönlich davon überzeugen, was nun genau an dieser Geschichte um und mit der Familie Kaufer, tatsächlich dran ist. Immerhin hatte ich ja bisher nur die Möglichkeit die Geschichte durch das Fernsehen zu beurteilen und wie ja wohl alle mittlerweile wissen sollten, sind diese Arten von „Dokumentationen“ alles andere als penibel recherchiert, bzw. wahrheitsgetreu nachgestellt und oft nur billig inszeniert. Zuerst versuchte ich das Lokal der Kaufers in Benicarló ausfindig zu machen und recherchierte ein wenig im Internet über die Kaufers. Nicht all zu schwer, denn auf ihrer Homepage verheimlichen sie nicht, dass sie bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ mitgemacht haben und so kommt man mit den entsprechenden Suchbegriffen bei den Suchmaschinen, dann auch schnell auf ihre Homepage. Beim großen Einkaufszentrum „Centro Azahar“ an der Landstraße N340, machte ich mich bei einem Einkauf im Eroski auf die Suche nach dem Event-Restaurant „El Paso“ und fand es dann dort auch tatsächlich. Machte von außen einen richtig guten Eindruck. Nachdem ich nun lokaltechnisch zumindest festgestellt hatte, dass die ganze Geschichte kein reiner Fake war, schrieb ich die Familie Kaufer per Email an, ob sie nicht Interesse an einem Treffen mit mir hätte, um über ihren Auftritt bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ und ebenso ihrem Neuanfang in Spanien zu plaudern. Dabei verwies ich auch auf meinen hier im Forum verfassten Artikel, damit sie eine ungefähre Vorstellung von dem bekommen konnte, wie ich bisher über sie gedacht habe und was da insgesamt wegen ihres Auftritts in der Sendung, so an Meinungen hier im Forum erschienen waren. Nun denn, die Email wurde höflich beantwortet und ich wurde zu einem Treffen in das Restaurant eingeladen. Damit stand einem Treffen mit echten „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“-Stars, nichts mehr im Wege Im Folgenden werde ich versuchen den Inhalt des recht ausführlichen und langen Gespräches, so weit wie möglich aus meinen Gedächtnis zu rekonstruieren und so wahrheitsgetreu wie möglich wieder zu geben. Ich und meine Begleitung wurden von Frau Kaufer höflich empfangen und so nahmen wir uns ausreichend Zeit, um die wahren Hintergründe zu dieser Geschichte zu erfahren und ihren Wertegang in Spanien. Das Restaurant El Paso selbst, macht schon von außen einen guten Eindruck, welcher sich ebenso im Inneren fortsetzt. Es ist angelehnt an einen Saloon, aber ohne zu sehr amerikanisch zu wirken. Zahlreiche Details und eine liebevolle Umsetzung sorgen dafür, dass man sich hier beim Essen wohl fühlen kann, wozu auch das nette, spanische Personal seinen Teil beiträgt. Also eine gute Atmosphäre, auch um ein solches Gespräch zu führen. Die Wahrheit um „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ bei VOX und der Blick hinter die Kulissen Zu „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ sind die Kaufers durch eine Immobilienanzeige o.ä. gekommen, welche sie im Internet bzw. in einem Forum aufgegeben und angekündigt hatten. Auf diese Internetanzeige meldete sich dann eine Produktionsfirma bei den Kaufers um mal nachzufragen, ob man da nicht einfach und so locker nebenbei, mitfilmen dürfe. Wie ich ebenfalls dieses Jahr erfahren habe, scheint dies im übrigen eine gängige Masche und Trick der Produktionsfirmen zu sein, hier passende Opfer zu finden. Man nimmt nicht irgendwelche Bewerber für derartige Produktionen, sondern sucht sich gezielt im Internet derartige Auswanderer aus und schreibt sie dann direkt an. So trifft man die Opfer oft unvorbereitet bei ihren schon laufenden Vorbereitungen und kann sie damit schnell und einfach überrumpeln. Genau so passierte es dann auch bei den Kaufers. Zwar hatte sich die Produktionsfirma schon früh gemeldet und gefragt, ob man da nicht einfach mal so nebenbei mitfilmen dürfte. Dann eines Tages, mitten in den größten Vorbereitungen und beim Umzug, meldete sich die Produktionsfirma plötzlich und teilte den Kaufers mit, das Ganze musste sofort innerhalb von zwei Tagen fertig gedreht werden. Also das, was in der Sendung dann nach mehreren Wochen ausschaut, wurde in nur zwei Tagen abgedreht. Klar das hier, vieles für das Produktionsteam gestellt werden musste/sollte, um diesen Eindruck zu erwecken. Das dann fertig gedrehte und vor allem zusammen geschnittene Material, bekam die Familie Kaufer natürlich erst im Fernsehen selbst zu sehen. Von dem was sie dann aber im Fernsehen sahen und vor allem wie sie dort dargestellt wurden, darüber waren sie dann doch mehr als überrascht bzw. entsetzt. Ein wenig wurde beim Dreh inszeniert um Spannung zu erzeugen, so wie der gestellte Streit zwischen Mutter und Tochter. Andere Dinge wurden komplett falsch dargestellt, wie der Eingang ihres Hauses, welcher angeblich nur durch die Garage möglich wäre und was so angeblich in Spanien üblich wäre. Auch wies mich Frau Kaufer darauf hin, dass immer wenn ein O-Ton ohne den jeweils sprechenden Akteur gezeigt wird, man hier davon ausgehen kann, dass dies nicht im jeweils gezeigten Zusammenhang steht und eine mehr oder weniger grobe Manipulation der gezeigten Darstellung durch den Regisseur ist. Da die Film-Crew selbst unter Zeitdruck stand und wie schon berichtet, alles in zwei Tagen im Kasten sein sollte, setzte man die in derartigen Dingen unerfahrene Familie einem weitaus größerem Druck und Streß aus. So wurde Familie Kaufer dann auch mit mobilen Sendern und Mikrofonen bestückt. Was sie dabei eben nicht wussten war, dass sie dabei ununterbrochen On-Air waren, also alles was sie sagten ununterbrochen aufgezeichnet wurde. So nahm sich die Produktionsfirma dann später gerne die Freiheit heraus, das hier oder dort Gesagte, halt nach Belieben frei an die ein oder andere Stelle in der „Reportage“ und natürlich gerne aus dem Zusammenhang gerissen zu platzieren und somit ein vollkommen falsches Bild der Szene und der Familie zu erschaffen. Finanziell ist es da schon eine richtige Frechheit bzw. Unverschämtheit, was der Familie Kaufer angeboten wurde. Hier hat man pro Person und Tag jeder Person 100,- Euro angeboten, von denen sie die Produktionsfirma aber zusätzlich mit durchfüttern mussten Gewundert hatte mich und andere Zuschauer im übrigen, dass die Folge mit den Kaufers bei „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“, so plötzlich endete und man im Fernsehen überhaupt nicht weiter erfuhr, wie es nun mit der Familie weiter ging. Dies hing natürlich damit zusammen, dass zu der Zeit die Familie Kaufer das Resultat der Ausstrahlung selbst im Fernsehen bewundern konnte und sie davon mehr oder weniger die Schnauze voll hatten. Familie Kaufer sagten zwar, dass sie generell gerne für dieses Format weiterhin zur Verfügung stünden, aber nur wenn ein anderer Regisseur hier die Leitung übernimmt und sie nur bei ihrer tatsächlich Arbeit im Restaurant usw. gefilmt würden. Also ohne das Szenen nachgestellt oder gar inszeniert würden. Erstaunlicherweise willigte man hier ein und es wurde dann auch tatsächlich weiter für „Goodbye Deutschland - Die Auswanderer“ mit der Familie Kaufer gedreht. Ausgestrahlt wurde dieses Material dann jedoch nie. Es war dem Sender VOX dann wohl nicht spektakulär genug, wenn alles normal und ohne irgendwelche gestellten, dramatischen Szenen abläuft. Also lieber Sender VOX, mich würde da schon die originalgetreue Fortsetzung der Familie Kaufer interessieren. Evtl. überlegt ihr euch das ja doch nochmal und zeigt mal das eh schon gedrehte Material Die Geschichte vom Auswandern nach Spanien und der Weg in die dortige Selbstständigkeit Nun will ich mich dem Thema der Auswanderung widmen. Vorweg die Schlussfolgerung zu der die Familie Kaufer gekommen ist. Sie würde vieles, wenn nicht sogar alles, anders machen. Der bisherige Weg war für sie hart und steinig und ist es immer noch. Zwar ist Spanien ein Land Europas und gehört zur EU, aber wenn es darum geht sich dort selbstständig zu machen, dann gibt es doch erheblich mehr Unterschiede zu Deutschland, als wenn man nur in den Urlaub fährt oder dort als Rentner seinen Lebensabend verbringen will. Vor allem hatten damals die Kaufers kaum die Wirtschaftskrise wahrgenommen und erst Recht nicht mit den Folgen dieser Krise für Spanien und damit letztendlich für sie, gerechnet. So haben die Kaufers einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit in Spanien und dem Auswandern in dieses Land. Hierbei haben sie zahlreiche Rückschläge, persönliche Schicksalsschläge und Enttäuschungen verbuchen müssen und man scheint hier immer noch nicht wirklich über dem Berg zu sein. Eine Sache welche sie so nie wieder machen würden, wäre es alle Zelte in Deutschland vollständig abzubrechen und sich Hals über Kopf ins Wasser zu stürzen. Ihr Rat ist es, auch wenn es nur eine kleine Mietwohnung in Deutschland ist, diese zumindest so lange in Deutschland zu behalten, bis wirklich zu 100 Prozent fest steht, dass der Schritt nach und in Spanien gelungen und felsenfest untermauert ist. Das die eigene Existenz in Spanien durch die neue Selbstständigkeit einen solchen soliden Untergrund hat, dass man dort wirklich auf eigenen Füßen für die Zukunft stehen kann. Erst dann kann und sollte man auch die letzten Zelte in Deutschland abbrechen, aber nicht eine Sekunde früher. Sicher für die Meisten ein sehr wichtiger Ratschlag. Auf den Schritt der Auswanderung versuchte man sich aus Deutschland heraus, so weit wie möglich vorzubereiten. Jedoch auch in Spanien ändern sich Gesetze mit der Zeit und was noch vor ein paar Jahren galt, als man sich aus dem Ausland über die Gesetzeslage informierte, muss beim Auswandern noch lange keine Gültigkeit mehr haben. Dann gibt es natürlich auch noch die Diskrepanz zwischen der Theorie und der Praxis. Das was laut dem Papier sein sollte, muss noch lange nicht auch so im Alltag gehandhabt werden. Dann muss man einfach anerkennen, dass es halt doch ein paar kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede gibt, welche sich durch zahlreiche Gebiete des spanischen Lebens ziehen. Insbesondere als Selbstständiger im Gastronomiebereich, wo man auch für und mit den Spaniern zusammen arbeiten will und muss, darf und kann man diese nicht so ohne weiteres außen vor lassen. Wenn man jedoch zuvor hier wenig Kontakt mit Spaniern und zudem noch auf diesen Arbeitsgebiet hatte, dann muss man mit dem seit Jahren aufgebauten Wissen aus Deutschland brechen und sich schnellstmöglich auf die neue Situation einstellen. In der Selbstständigkeit bezahlt man in der Regel Unkenntnis und mangelhafte oder falsche Vorbereitung mit finanziellen Rückschlägen. Hier zählt nicht nur wie schnell man aus den gemachten Fehlern lernt, sondern auch wie schnell man sich der erforderlichen Situation anpassen kann und wie gut das finanzielle Polster ist, welches einem solche Fehlschläge und das Umsetzen des neu Gelernten, bis zum Erfolg ermöglicht. Einer von vielen Rückschläge, waren unter anderem ein Kabelbrand an der Außenseite ihres Restaurants. Eigentlich Glück, denn somit war das Feuer nur an der Außenwand und nicht im Restaurant selbst. Auch Glück, dass dieser von den Nachbarn rechtzeitig bemerkt wurde und somit auch schnell die Feuerwehr anrückte. Pech für die Kaufers, dass die Feuerwehr ihre Arbeit bei Feuer in der Regel ohne große Rücksicht auf Verluste erledigt und bei den Löscharbeiten das Restaurant komplett unter Wasser setzten. Weiteres Pech war, dass dies ausgerechnet in der Nacht vor der geplanten Eröffnung passierte und somit nicht nur das Restaurant unter Wasser stand, sondern auch jegliche zuvor erledigte Arbeiten für die Eröffnung zerstört waren. Mit viel Engagement, Hilfe und ohne in dieser Nacht wirklich ein Auge zuzumachen, schaffte man es dann doch noch, das Restaurant trocken zu legen, die Tische wieder zu dekorieren und eine erfolgreiche Eröffnung hinzulegen. Die Kaufers hatten ja eigentlich vorgehabt ein Finca zu bauen, was mehr eine Ferienanlage werden sollte, um dort Wohnungen bzw. das Haus an Gäste zu vermieten. Aber auch hier kam alles anders als erwartet. Denn ohne es zu wissen, erwarben sie Land auf welchem es zuvor gebrannt hatte. Nach spanischem Gesetz heißt dies dann, dass dieses Land in den nächsten 30 Jahren nur als Forstgebiet genutzt werden darf und kein Bauland ist. Man versuchte und versucht zwar nun gemeinsam mit den Behörden eine Lösung zu finden, aber dieses Vorhaben war damit vorerst gescheitert und auch dieses Geld, zumindest vorerst in den Sand gesetzt. Aber auch so haben die Kaufers immer wieder mal ihre lieben Probleme mit den spanischen Behörden. In Spanien ticken die Uhren nun einmal etwas anders, aber so langsam haben auch sie den ein oder anderen Kniff raus und wissen wie man in Spanien damit umzugehen hat. Nun versucht man mit den lokalen Geschäften zusammen zu arbeiten und mit Events und anderen Dingen, kräftig die Werbetrommel für das Restaurant zu rühren. Hier zählt vor allem Vertrauen in ein funktionierendes und bestehendes Lokal, welches nicht von Anfang an da ist, sondern sich erst mit der Zeit aufbaut. Denn gerade die privaten Familienfeiern usw. sind es, welche einem Lokal hier die Zukunft sichern können. Derartige Feste werden aber nur gebucht, wenn sich die Spanier vor Ort auch sicher sind, bzw. sich sein können, dass das Lokal auch noch am jeweils gebuchten Datum in der Zukunft, zur Verfügung steht und nicht Pleite bzw, Konkurs gegangen ist. Es ist also sehr viel Vorlauf und Arbeit nötig um sich hier Vertrauen aufzubauen und sich ebenso dieses zu verdienen. Schlusswort Auch in Deutschland habe ich zahlreiche Lokale und Restaurants ihre Zelte auf- und abbauen sehen. So wird gesagt wenn man es schafft einen solchen Betrieb fünf Jahre aufrecht zu erhalten und damit zu überleben, dann hat man es etabliert und somit geschafft. Wie lange es dauert bis man ein Restaurant in Spanien und zu Zeiten der Krise halten muss um es bei den Einheimischen und in der Gegen bekannt zu machen, sich einen guten Ruf zu erarbeiten usw. kann man gerade in der heutigen Zeit schlecht vorhersagen. Da aber alles Orakeln hier nichts hilft, wünsche ich der Familie Kaufer alles Gute auf ihren Weg in eine gesicherte Zukunft in Spanien. Immerhin bin ich mit Frau Kaufer so verblieben, dass dann alles doch gut werden wird und wir uns im kommenden Jahr dann erneut in ihrem Restaurant El-Paso treffen
  16. Ja ist alles super hier und wir wollen nie wieder weg, außerdem scheint immer die Sonne usw.; Na ja, nach ein paar Monaten ist immer alles toll, mir ging s nach 15 Jahren auf den Keks .
  17. Hola liebe Forums Freunde, muss mich erst mal etwas entschuldigen, das ich soooooo lange kein Lebenszeichen hier rein gestellt habe, aber wenigsten ist es mir gelungen,... ab und zu,.. mit Lilac eine PN aus zu tauschen. :ohje:...Kommt es mir nur so vor, oder ist das Leben gerade so intensiv... ist das eine vorbei kommt das Nächste !...:pfeiffen: Wir waren ganz normal zum Weihnachts-Urlaub in Deutschland und schon fing es an,...in unserem Fall mit wirklich wunderbaren Neuigkeiten,wir haben ein neues Enkelkind bekommen, das sozusagen kurz vor Weihnachten mit einem Telefon Anruft,... vom Himmel fiel!.... nun kommt ein weiteres Enkelkind, .....noch in Steißlage. Da macht man sich als Mama schon einen Kopf, wenn man hier in Valencia sitzt und erst kurz vor dem Termin einen Flug hat. Der Hausverkauf ist auch angefangen, Makler waren da, Zettel verteilt, in Verkaufs- Portale Anzeigen gesetzt und schon die ersten Erfahrungen gemacht...:pfeiffen: Bei den Fallas in Valencia, haben wir unsere Gäste begleitet und waren sogar wieder in der "Nit de Foc " werde sicher noch mal einen Bericht schreiben und hier reinsetzen. Gleich gehe ich noch mal etwas weiter Nähen...an der Patchwork Decke für das Baby, ( ein Junge) das dann im April kommt......soweit die Kräfte reichen... mit ganz lieben Grüßen .... Eure Barbara
  18. Leben in BCN

    Ich wollte mal fragen, wie die Lebenshaltungskosten in Barcelona so sind. Wieviel müsste man denn ungefähr verdienen, um dort zu zweit leben zu können, ohne zu verhungern? Also ohne großen Luxus einzurechnen. Ich hab z.B. Jobs gesehen, de für €20.000 im Jahr ausgeschrieben sind. Hier in der Pampa lebt man damit recht passabel, aber in Barcelona könnte ich mir vorstellen, dass es etwas knapp wird... Danke schonmal Saludos
  19. Leben mit einem außergewöhnlichem Menschen, von Petro! Mir wurde in den letzten Jahren, sehr oft die Frage gestellt: Sag mal, wie lebt es sich den eigentlich, mit einer so außergewöhnlichen Frau und Ihren Fähigkeiten? Meine Antwort darauf war immer die Gleiche: Na, normal! :pfeiffen: Nun habe ich mir allerdings doch einmal so meine Gedanken darüber gemacht und mich selbst Gefragt: Was macht eigentlich das Außergewöhnliche einer Person aus? Sind wir nicht alle, in irgendeiner Weiße außergewöhnlich? Haben wir nicht alle, irgend eine besondere Gabe – Fähigkeit in uns, die wir uns nur nicht getrauen zu zeigen, oder zu demonstrieren, weil wir uns davor schämen und fürchten, belacht oder belächelt zu werden? Oder ist es vielleicht doch so, das Außergewöhnliche Menschen nur deswegen außergewöhnlich sind, weil Sie, mit Ihrem tun und handeln, vielleicht auch mit Ihrer Lebenseinstellung und Weiße, nicht in die sogenannte DIN Norm passen? Ich denke man könnte noch 100 andere Gründe hier zu aufführen, aber dass würde wohl zu weit führen! Meine Frage ist nun eigentlich, falls es überhaupt irgend Jemanden interessieren sollte, wer kennt zum Beispiel auch solche Personen oder ist vielleicht selbst sogar dies Person, die nicht in diese DIN Norm passt und seine damit gemachten Erfahrungen! Ich weiß, es könnte ein sehr heikles Thema werden, aber wenn man mit den Füßen auf dem Boden und dabei sachlich bleibt, kann es auch wiederum ein sehr interessantes Thema werden! Wir sind ja alle erwachsen! Oder!?! In diesem Sinne, freue ich mich schon jetzt darauf, Eure gemachten Erfahrungen zu diesem Thema zu lesen! Un abrazo para todos Petro
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  21. Krise hin oder her, den deutschen Rentnern kümmert das nicht. Für sie ist und bliebt Spanien eines der beliebtesten Länder um ihren Ruhestand zu verbringen. Spanien verzeichnete 2010 bei den über 65 Jährigen, knapp 226.000 Auswanderer aus der Europäischen Union. Damit kann sich Spanien zu recht auf die Fahnen schreiben, dass es der beliebteste Alterssitz bei den EU-Bürgern ist. Am beliebtesten als Alterssitz ist Spanien bei den Briten. So verbringen rund 94.000 Briten ihren Lebensabend in Spanien. Als zweite folgen dann die Deutschen mit 53.000 Rentnern. Und die Zahl der deutschen Rentner die in Spanien gemeldet sind und leben ist seit 1998 weiter am steigen. Jedoch muss man bei der Interpretation der Zahlen vorsichtig sein, denn aus der Statisik ist nicht bekannt, ob Deutsche auch in anderen Ländern lieber ihren Lebensabend verbringen. Zudem muss man berücksichtigen, dass der hier erfasste Jahrgangsabschnitt, zu den geburtenstarken Jahrgänge im Rentenalter gilt. Ebenso kommt der finanzielle Aspekt hier zum tragen, denn einen solchen Landeswechsel, können sich heute mehr Rentner leisten, als zuvor. Man geht jedoch auch von einer großen Dunkelziffer aus, da viele der deutschen Rentner sich nicht in Spanien anmelden. Sie habe Angst um ihre Rente und Krankenversicherung, welche sie ohne Einbußen aus Deutschland beziehen. Viele wollen ja auch nur das schöne Wetter genießen und sich nicht mit der spanischen Bürokratie herumschlagen.
  22. Gerade habe ich im Fernsehen eine Reportage gesehen, wo es deutsche Männer, die in Spanien leben schwer haben eine spanische Partnerin und Frau zu finden. Hier ging es um deutsche Singles die über mehrere Jahre auf Mallorca leben, beruflich erfolgreich sind und keine feste Partnerin finden. Kurze Bekanntschaften wollten sie nicht und daher auch keinen Urlaubsflirt mit deutschen Urlauberinnen. Zumindest nur mal ab und zu aber nicht als Beziehung bzw. dann eine daraus folgende Fernbeziehung. Bei den gezeigten Deutschen hat es aber schon ein paar Tücken. Einer spricht kaum Spanisch und ein anderer schaut einfach viel zu sehr nach Tourist aus, so dass sich echte Spanierinnen da kaum auf einen Flirt einlassen würden. Wichtiger wäre es da aber, sich einfach gut zu integrieren und normale, ordentliche Kontakte und Freundschaften zu Spaniern im allgemeinen zu knüpfen. Nur so kann man sich auch in den spanischen Kulturkreis eingliedern. Über solche Kontakte kann man dann auch eher ernsthafte Partner finden, da man so automatisch und unproblematisch "Einheimische" kennen lernt, ohne den Zwang und einer möglichen Barriere von Vorurteilen. Dies gilt dabei sowohl für Frauen als auch für Männer.