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  1. Also eigentlich ist es ja so mit den Oliven, sie wechseln während sie am Baum reifen, ihre Farbe von Grün über Violett, zu Schwarz. Dabei verändert sich auch ihr Geschmack und der Biss. Mir persönlich schmecken die Schwarzen Oliven nicht so gut, aber wie ich jetzt erfahren habe, soll es Grüne Oliven geben, die Schwarz gefärbt werden. Man nehme also die noch nicht reifen, hellgrünen Oliven und färbe sie mit dem Zusatzstoffen Eisen-II-Gluconat bzw. -Lactat. Nur warum sollte man das tun? Oliven ändert während sie am Baum reifen ihre Farbe, Geschmack und Bissfestigkeit. Aber um nicht so lange warten zu müssen, bis die Oliven schwarz geworden sind, werden die unreifen Oliven gepflückt und einfach mal gefärbt. Geschmack der unreifen Olive und auch die Farbe des Kerns bleiben davon natürlich unberührt, aber dem Kunden wird hier was vorgemacht und wer schaut schon auf das Olivenglas, ob da etwas von gefärbt steht? Steht ja auch nicht immer, dazu muss man sich tatsächlich die Zutatenliste anschauen und genau durchlesen, ob sich da etwas von Eisen-II-Gluconat oder Lactat finden lässt. Wird dieser Trick eigentlich nur für den Export gemacht oder findet man derartiges auch in Spanien selbst?
  2. In Benicarló besuchte ich eine kleine Landwirtschaftsausstellung, bzw. Agraraustellung. Für meine Begleitung war es eine Überraschung die spanischen Früchte zu sehen, welche hier zum Teil doch deutlich größer ausfallen als in Deutschland. Ich selbst erinnere mich in meiner Jugend, als ich das erste mal eine spanische Fleischtomate sah. Die Tomate war größer als meine Hand und gar nicht so gleichförmig rund, wie ich das aus Deutschland kannte. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass so eine Monstertomate überhaupt schmecken würde. So sehr war ich damals, auf dieses Norm-Gemüse getrimmt. Das Haus in dem die Landwirtschaftsausstellung statt fand Hier kann man die Größe der Gartenbohnen erahnen http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6993-große-gartenbohen/ Zu sehen bekommt man, so weit ich das richtig identifiziert habe, Tomaten, Kartoffeln, Nüsse, Auberginen, Zucchinis, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Melonen, Kürbisse, Peperonis, Oliven, Kakteen, Mais, Sonnenblumen, Weintrauben, Pflaumen, Limetten, Knoblauch, Salat und Karotten. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6992-tisch-mit-gemüse-melone-und-kürbisen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6994-tisch-mit-gemüse-kürbissen-und-melonen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6995-tisch-mit-gemüse-oliven-und-kakteen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6996-tisch-mit-gemüse/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6997-tisch-mit-gemüse-weintrauben-obst-und-sonnenblumen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6998-tisch-mit-gemüse-und-sonneblume/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7000-tisch-mit-limetten-und-kürbis/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7001-tisch-mit-obst-und-nüssen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7002-ein-großer-kürbis-mit-melonen/
  3. Sicher, der Arzt verschrieb mir echtes mediterranes Essen, keinen Alk, Rauchverbot, sportliche Übungen Bin auch wohl auf, brauch nur noch div. Kleinigkeiten an Medikamente die notwendig sind und vorbeugende Wirkung haben. Nur um es mir gut zu meinen und man nicht unter die geschätzte Zahl der Medikamenten-Opfer falle. Geschweige an den Nebenwirkungen eines verschriebenen Medikamentes zu versterben, die 5 mal höher ist, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Dann müßte man doch glatt annehmen die ärztliche Behandlung ist eine der 3 häufigsten Todesursachen Aber nur wenn man den Artikel liest ……..Ich habe im Supermarkt eingekauft: Jamon Cocido 1 a Scheiben 160 g. Das habe ich bekommen: 74% Kochschinken, 17% Wasser, Salz, Lactose, Dextrose (kennen Sie alle als Traubenzucker), der ist übrigens in allen Frisch-Fleisch-Fertigprodukten. Nicht weil Traubenzucker so gesund ist und man uns etwas Gutes tun möchte. Der Traubenzucker dient den guten Bakterien als Nahrung im Kampf gegen Salmonellen, die in den Produkten sonst die Überhand gewinnen würden. …….. Fiambre de Pechuga de Pavo Scheiben 130g: 50% Brustfleisch vom Truthahn, Wasser, Kartoffelstärke, Salz, Glycosesyrup (Dextrose), Milchzucker, Soja, Die Packungen haben jeweils 1 Euro gekostet, da habe ich ja eine ganze Menge bekommen für wenig Geld!........ So komme ich auch mit meinem Geld um die Runden Prost-mahlzeit darf man dann doch fragen oder was mach ich falsch Wo ist man besser auf gehoben unter Tierschutz oder Personenschutz Kenn noch eine andere Antwort. Die wird es wohl sein
  4. Der Wahnsinn mit der andalusischen Kartoffel 10-12 Cent für ein Kilo Subventionswahnsinn mit der Kartoffel
  5. Hallo, ich wollte mich erkundigen, ob ihr einen guten Laden in Berlin kennt bei dem man spanische Lebensmittel kaufen kann. Insbesondere Schinken, Wein und vor allem diesen Käse hier, würde ich mir gerne mal wieder besorgen. Seit meinem kürzlichen Spanienaufenthalt denke ich (fast) an nichts anderes mehr.
  6. Hallo liebe Spanien Fans, Vermisst Ihr auch spanische Lebensmittel und Delikatessen,dann habe ich die perfekte Seite für euch,besucht unseren On-Line Shop spanischebodeguilla.com Auch teilen wir Rezepte mit euch.
  7. [h=3]Serrano-Schinken[/h] Fünf von 23 Proben (22 %) spanischen Serrano-Schinkens enthielten teilweise erhöhte Gehalte der insektiziden Pyrethroide Permethrin, Phenothrin, Tetramethrin und Fenvalerat sowie den zusammen mit Pyrethroiden eingesetzten Synergisten Piperonylbutoxid. Die Gehalte je kg Schinken reichten bis zu 0,85 mg Tetramethrin beziehungsweise 0,39 mg Phenothrin. Für beide Wirkstoffe beträgt der Grenzwert 0,01 mg/kg. Solche Insektizidrückstände, aber auch Rückstände von Phosphorsäure-Estern, hat das LGL bereits seit 1995 regelmäßig in spanischem Serrano-Schinken festgestellt. Sie sind auf Schädlingsbekämpfungs-Maßnahmen bei der Reifung/Lagerung des Schinkens im Herstellerbetrieb zurückzuführen und damit nur auf der Oberfläche der Erzeugnisse lokalisiert. Entsprechend waren nur Schinkenstücke, nicht aber Scheibenware betroffen. Obwohl die spanische Kontrollbehörde bereits damals mitgeteilt hatte, das Rückstandsproblem sei durch Umstellung der Entwesungsmethoden beseitigt, haben die getroffenen Maßnahmen offensichtlich noch nicht zu endgültigem Erfolg geführt. Pestizide und Polychlorierte Biphenyle (PCB) - Internetangebot Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Jede fünfte in Europa verkaufte Paprika, so eine EU-Studie, war mit mehr Pestiziden belastet, als es die Grenzwerte zulassen. Beim Obst zählen die sehr krankheitsanfälligen Weintrauben zusammen mit Erdbeeren zu denen, die immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen. Obst und Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft hingegen fällt kaum durch generelle Pestizidbelastungen auf. Nur ganz selten werden hier Rückstände gefunden, die die Grenzwerte überschreiten. So sind im Durchschnitt die nationalen Institutionen in der EU nur in der Lage, Lebensmittel auf Rückstände von 150 Pestiziden zu testen. Zugelassen sind in Europa allerdings über 800 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe. Hinzu kommt noch eine wahrscheinlich weitaus höhere Zahl von, zwar nicht in der EU, dafür aber im restlichen Ausland zugelassenen und damit in Importprodukten hier ankommenden Substanzen. Aromatisch, süß und verlockend: Erdbeeren gehören zu den beliebtesten Früchten in Deutschland. Leider haben sie hier nur zwischen Mai und August Saison. Da mittlerweile viele Verbraucherinnen und Verbraucher auch im Rest des Jahres nicht auf die roten Früchtchen verzichten möchten, baut der sonnige Süden Exportware an. Zum Beispiel in Andalusien, wo in riesigen Monokulturen unter immensem Düngereinsatz und Wasserverbrauch auf kargen Böden 95 Prozent der spanischen Jahreserntemenge produziert werden. Die Sorten werden oft weniger nach dem Geschmack als nach ihrer Tauglichkeit für den Transport ins erdbeerhungrige Nordeuropa ausgewählt. Unter solchen Bedingungen erzeugt, steigt die Anfälligkeit der sowieso schon empfindlichen Frucht speziell gegenüber Pilzkrankheiten, wie Schimmel und Fäulnis. Monokulturen begünstigen die Ausbreitung von Krankheiten, künstliche Bewässerung fördert Pilzinfektionen, und der lange Transport nach dem Pflücken bietet den Pilzen ebenfalls gute Entwicklungsbedingungen. Also wird zur Pflanzenschutzspritze gegriffen und nicht nur auf dem Acker, sondern auch nach dem Ernten kräftig Chemie eingesetzt. Öko-Test kaufte Mitte Februar 2002 elf Erdbeerkörbchen aus Spanien, Marokko und Ägypten. In allen wurden Pestizidrückstände gefunden, in fünf Proben wurden die Grenzwerte überschritten. Ein Mittel, dessen Grenzwert überschritten wurde, ist das - mit dem gefährlichen, fast überall auf der Welt mittlerweile verbotenen DDT verwandte - Dicofol. Es ist in Deutschland nicht zugelassen, hormonell wirksam und auch Krebs erregend. Kleiner Ausschnitt aus: Pestizide in Lebensmitteln - Greenpeace, Artikel zum Thema Chemie
  8. Freitag, 18. April 2008 In einer Umfrage in Spanien, sagte die Überwältigende Merheit von 99,6% der Spanier, dass der Geschmack das Hauptkriterium beim Nahrungsmittelkeuf ist. Dabei sagten jedoch die Befragten, dass nur 45,9% der Nahrungsmittel und hier insbesondere Obst und Gemüse, ihren Geschmack verloren haben. Dass der Geschmack dabei geringer sei, als jener vor einigen Jahren, befanden hierbei 74,3% der Befragten. Diese Untersuchungen wurden von der Firma Consumlab durchgeführt. In ihren Untersuchungen sagten 71,9% der Spanier aus, dass die Gesundheit ein Hauptkriterium beim Lebensmittelkauf sei und 80,8% sich dies auch mehr kosten lassen und für gesunde Lebensmitt auch mehr zahlen. „Die Verbraucher vermissen den Geschmack aus vergangenen Tagen – sie finden nur gutaussehende Produkte ohne Geschmack.“ Diese Aussage der technischen Direktorin bei Consumolab, María José Sánchez will nun auch die Industrie aufgreifen und die sogenannten organoliptischen Eigenschaften der Lebensmittel verbessern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spanier sich dem Einheitsbrei der Industrie in Zukunft erfolgreich entgegenstellen können und dort die Geschmackliche Vielfalt und Küche in Zukunft erhalten bleibt.