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7 Ergebnisse gefunden

  1. In Deutschland trägt man den Ehering und Verlobungsring überwiegend an der rechten Hand, aber wie ist das in Spanien? Hat dies auch Einfluss auf die Spanisch sprechenden Länder gehabt oder hat sich das dort anders entwickelt?
  2. In Spanien wurde die so genannte Google-Gebühr als Gesetz verabschiedet. Die "Ley de Propiedad Intelectual" (Gesetz des Geistigen Eigentums) soll die Urheber besser schützen und dessen Diebstahl bestrafen. Es sieht vor, dass Google und andere Suchmaschinenbetreiber Abgabe an Verlage und Autoren zahlen müssen, wenn sie deren Texte, auch nur in Auszügen verwenden. Darüber hinaus sieht das Gesetz auch Geldstrafen Verlinkungen oder Methoden, welche illegale Downloads ermöglichen und gfür eine schärfere Überwachung zum Schutz des geistigen Eigentums, welches je nach Fall mit bis zu 600.000,- Euro geahndet werden kann. Dieses Gesetzt wird am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Klingt erst einmal unverfänglich, aber wer in Deutschland die Sache über das Leistungsschutzrecht verfolgt hat, weiß auch, dass dies am Ende ein Schuss in den Ofen ist. Damals wurde dieses Recht in Deutschland, ebenfalls auf Druck der Verlage und als Versprechen an diese und im Wahlkampf, dann noch schnell durchgeboxt. Parallele zu Spanien? Auch hier wollen die Verlage, welche durch das Internet ihre Felle dahin schwimmen sehen und die sich über die Zeit viel zu langsam auf das neue Medium eingestellt haben, nun trotzdem irgendwie an ihr Geld kommen. Damals in Deutschland war es die regierende große Koalition, welche dieses Gesetzt durch brachte und in Spanien war es nun die regierende PP. Viele Parallelen, nur das Deutschland hier ein kleines Stück weiter ist und man so einige Fehler hätte vermeiden können. Denn in Deutschland sagte Google dann kurz OK, dann führen wir nur noch Links und Nachrichtenschnipsel von den Verlagen auf, welche uns ausdrücklich dies genehmigen. Das waren dann am Ende dann doch nahezu alle Verlage, welche zuvor noch gegen Google das Leistungsschutzrecht durch prügeln wollten. Denn eines haben die Verlage nicht bis zum Ende gedacht, dass Google zwar auch mit der Anzeige von Nachrichtenschnipseln sicher sein Geld verdient, aber gleichzeitig auch zahlreiche Besucher auf die Verlagsseiten durch diese Anzeigen umleitet. Im Internet hersscht nämlich in gewissen Bereichen so etwas wie Geben und Nehmen und wer Google nichts gibt, der bekommt auch nichts von Google und somit auch keine Besucher. Dumm gelaufen, wenn die Verlage erst dann merken, dass Google ja die größte Suchmaschine in Deutschland/Spanien ist. Aber die Verlage sind ob ihrer Dreistigkeit ja nicht unermüdlich und wollten nun als nächstes Google dazu zwingen ihre Artikel gegen Gebühr zu veröffentlichen. Noch dümmer kann man die Sache nicht angehen. Schon 1&1 und Telekom haben aufgrund dieser Aktionen darauf verzichtet Nachrichten auf ihren Seiten anzuzeigen und auch Google will nun nur noch Nachrichten und Links von Verlagen anbieten, welche ausdrücklich auf diesen Forderungen verzichten. Googeln ist nicht umsonst ein alltägliches Wort geworden, denn hierzulande benutzen nun einmal die meisten Google um etwas zu suchen, auch Nachrichten. Viele gelangen erst über Google auf die jeweilige Verlagsseite und bekommen somit von dort viele ihre Besucher. Aber wie soll Google auf das Angebot auf eine fremde Seite aufmerksam machen können, wenn es nicht mal Auszüge deren Texte anzeigen darf? Und zwingen Google diese Texte per Gebühr anzuzeigen, dass hat auch hier das Kartellamt zurückgewiesen. Nun kenne ich nicht das Gesetz in Spanien genau, aber auch dort ist abzusehen, dass Google dann einfach das Einblenden solcher Texte sein lassen wird und evtl. dann genau die Verlage davon Profitieren, welche Google das Einblenden erlauben. Dann dürfte es ähnlich wie in Deutschland, sich nur um Tage oder gar Stunden handeln, bis einzelne Verlage sich schnell mit Google arrangieren. Ich möchte hier keineswegs Google in Schutz nehmen, denn es geht ja um Suchmaschinen im allgemeinen. Google hat ja hierzulande ein gewisses Monopol, aber die Aktionen und Reaktionen der Verlage darauf, sind mit Verlaub, einfach nur dämlich. Aber nicht nur diese, sondern vor allem die Politiker, welche sich hier instrumentalisieren lassen und auch keinen Hauch Ahnung vom Internet besitzen. Solange die Verlage sich selbst durch solche Gesetze ins eigene Fleisch schneiden, kann es ja den normalen Benutzer egal sein, aber leider greifen solche Reglementierungen nicht selten auch in den Bereich der kleinen Seitenbetreiber und deren Benutzer ein. Die Folgen darauf, muss man in Spanien erst noch abwarten. PS: Leider hat sich mein Bericht mit dem von Rita überschnitten und deshalb fürge ich hier kurz ihre Anmerkung dazu ein.
  3. Als ich in London war wunderte ich mich, dass die U-Bahn/Metro trotz Linksverkehr auf den Straßen, im Rechtsverkehr fuhr. Also Metro kommt von links und fährt nach rechts. In Madrid stellte ich fest, dass es genau umgekehrt herum geht. Oben Rechtsverkehr und die Metro unten fährt im Linksverkehr. Klare Feststellung, die Metros in den jeweiligen Ländern fahren immer entgegengesetzt des überirdischen Straßenverkehrs. Pustekuchen, denn in Barcelona fährt die Metro im Rechtsverkehr! Kann mir jemand erklären warum die U-Bahnen/Metros so unterschiedliche Fahrtrichtungen haben? Kann es daran liegen, dass die Metro in Barcelona evtl. auch eine S-Bahn ist? Gilt ansonsten U-Bahn/Metro fährt in der Regel entgegengesetzt dem überirdische Verkehr?
  4. Links in Signaturen

    Um das Forum noch ein Stück weiter gegen Spamer zu schützen habe ich einen neuen Schutz-Mechanismus eingeführt. So können erst Benutzer welche mindestens 25 Beiträge im Forum geschrieben haben, einen "klickbaren" Link in die Signatur einbauen. Die Option den Link klickbar einzubauen, wird beim nächsten Zyklus der automatischen Wartungsarbeiten im Forum, dem jeweiligen Benutzer ermöglicht. Also es kann durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis diese Funktion dann vollständig zur Verfügung steht. Bitte darauf achten, dass hier weiterhin nur ein Link in der Signatur erlaubt ist.
  5. Witzige Links

    Heute habe ich mich sehr gefreut, denn ich habe von einer lieben Bekannten zum Geburtstag einen Link geschickt bekommen. Ich möchte diese Freude auch mit Euch teilen. http://www.jacquielawson.com/viewcard.asp?code=1560479383964&source=jl999 Schaut mal, denn es lohnt sich!
  6. Freitag, 26. September 2008 Auch in Spanien hat die Musikindustrie ein ernsthaftes Interesse, ihre eigenen Interessen und die der Musiker zu wahren. Dabei wird mit eben solch harten Bandagen gegen die vermeintlichen Raubkopierer und deren Mittelsmänner vorgegangen. Doch nun hat dieser Kampf in Spanien einen herben Rückschlag erlitten. So ist man schon 2006 in Spanien gegen die Betreiber von Sharemula.com, einem Indizierungsdienstfür die beliebte P2P-Tauschbörse eDonkey, vorgegangen. Die im Auftrag der Rechteinhaber agierende Federación Antipiratería, ließ kurzerhand die Betreiber von Sharemula.com verhaften mit dem Vorwurf auf Verletzung des Urheberrechtes durch den Sharemula-Index, welcher durch die verwalteten Links auf unerlaubte Kopie von Musik und Filmen entstanden sein sollte. Dieser Fall wurde vor knapp einem Jahr, vor dem zuständigem Gericht in erster Instanz verhandelt, wo das Gericht die Angeklagten für nicht Schuldig befand. Begründet wurde dieser Urteilsspruch damit, dass die Angeklagten durch den Indizierungsdienst keinen wirtschaftlichen Vorteil erzielten. Mit einem solchem Urteil wollten sich die Rechteinhaber selbstredend nicht zufrieden geben. Immerhin waren unter ihnen die großen der Musikindustrie vertreten, wie die Hollywoodstudios Columbia, Disney, Twentieth Century Fox, Warner, Universal, Paramount, Sony and MGM mit ihren ganzen spanischen Tochtergesellschaften. Solch eine Niederlage wollte man nicht auf sich sitzen lassen und so ging man in Berufung. Am 18. September entschied nun das Berufungsgericht in Madrid erneut zugunsten der Angeklagten. Diese Niederlage wurde nun sogar noch herber für die Rechteinhaber, weil diesmal das Berufungsgericht sogar befand, dass „es völlig unerheblich sei, ob die Angeklagten entgeltlich oder unentgeltlich gehandelt haben“. Damit ist es nun amtlich, dass das bloße Setzen von Links auf unerlaubte Kopien von Musik- oder Filmdateien nicht strafbar ist. Zumindest nicht in Spanien und somit laut spanischem Recht. So teilte das Berufungsgericht auch mit, dass Links nichts anderes seinen, als „ein Mittel, um den Nutzern den Zugang zu einer anderen Website zu vermitteln“. Gegen dieses Urteil ist nun keine Berufung mehr möglich, was die Rechteinhaber nun weitaus mehr getroffen haben dürfte, als das zuvor ergangene Urteil aus der erster Instanz, wo es noch um das unentgeltliche Setzen von Links ging. Auch im europaweitem Kampf gegen die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte in Per-to-Per-Tauschbörsen ist dies ein herber Rückschlag in der bisher wenig erfolgreichen Strategie der Rechteinhaber, gezielt gegen Indizierungsdienste vorzugehen. Schon in Schweden hatte man ein Verfahren angestrebt, gegen den BitTorrent-Tracker The Pirate Bay. Dieses Verfahren befindet sich zur Zeit jedoch noch in der Schwebe. Auch hier argumentieren die Pirate-Bay-Betreiber, Links selbst würden nach schwedischem Recht keine Urheberrechtsverletzung darstellen. Das Verfahren und die Argumentation sind mit dem spanischen Sharemula-Fall vergleichbar. Es scheint auch so, als ob die Rechteinhaber versuchen würden, einzelne Urteile in den jeweiligen EU-Ländern zu festigen und zu etablieren. Eventuell möchte man so Fakten schaffen, bevor dann eines Tages ein EU-weites Urteil durch den europäischen Gerichtshof ausgesprochen wird. Nur scheint dieser Schuss bzw. diese Strategie alles andere als gelingen zu wollen. [url=http://www.golem.de/0809/62619.html]
  7. ...nicht nur für deutsche Firmen, denn in unserem Verzeichnis kann sich jeder eintragen der eine Firma hat, eine Dienstleistung oder einen Service anbietet. Es gibt verschiedene Pakete aus den man wählen kann. Unter anderem gibt es im Premium Paket folgende Möglichkeiten: - Verlinkung Ihrer Firmenwebsite inkl. Vorschaubild - Anzeige der letzten Twitter Tweets - 5 Keywords (Tags) - Anzeige Ihrer Kontaktdaten - Kurzbeschreibung (max. 255 Zeichen) - Blog - Beiträge per RSS Feed importieren - 3 mögliche Kategorien - Erweiterte Beschreibung (max. 1000 Zeichen) - Verbessertes CI durch eigenes Firmenlogo - Kartendarstellung über GoogleMaps - NoFollow - Frei - Direkte Kontaktmöglichkeit via E-Mail - Einstellmöglichkeit für eigene Unternehmensmeldungen - Farbunterlegung für noch mehr Aufmerksamkeit