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10 Ergebnisse gefunden

  1. Magischer Realismus

    Hallo zusammen, ich habe schon viel über den Magischen Realismus gelesen und verstehe vielleicht auch schon ein wenig davon. Da ich selber nun nicht wirklich spanisch spreche würde mich sehr interessieren, was die Leser hier dazu denken: Was sind die großen Unterschiede in den beiden Sprachen Spanisch und Deutsch, die den Magischen Realismus in der einen Sprache ermöglicht haben (oder hervorgebracht haben) in der anderen jedoch nicht? Mich interessiert das gerade von Menschen, die vielleicht keine Sprach-/Literaturwissenschaftler sind, sonder aus dem Gefühl heraus diese Frage beantworten können! Ich bin gespannt auf eure Antworten
  2. El celoso extremeño un cuento de Miguel de Cervantes Saavedra No hace muchos años que de un lugar de Extremadura salió un hidalgo nacido de padres nobles, el cual como un otro pródigo, por diversas partes de España, Italia y Flandes anduvo gastando así los años como la hacienda. Y al fin de muchas peregrinaciones (muertos ya sus padres, y gastado su patrimonio) vino a parar a la gran ciudad de Sevilla donde halló ocasión muy bastante, para acabar de consumir lo poco que le quedaba. Viéndose, pues, tan falto de dineros y aun no con muchos amigos, se acogió al remedio a que otros muchos perdidos en aquella ciudad se acogen que es el pasarse a las Indias, refugio y amparo de los desesperados de España, iglesia de los alzados, salvaconducto de los homicidas, pala y cubierta de los jugadores (a quien llaman ciertos los peritos en el arte), añagaza general de mujeres libres, engaño común de muchos y remedio particular de pocos. En fin, llegado el tiempo en que una flota se partía para Tierrafirme, acomodándose con el almirante della, aderezó su matalotaje y su mortaja de esparto y embarcándose en Cádiz, echando la bendición a España, zarpó la flota y con general alegría dieron las velas al viento que blando y próspero soplaba, el cual en pocas horas les encubrió la tierra y les descubrió las anchas y espaciosas llanuras del gran padre de las aguas, el mar Océano.
  3. http://es.wikipedia.org/wiki/Baldomero_Lillo Cambiadores cuento de Baldomero Lillo -Dígame usted, ¿qué cosa es un cambiador? -Un cambiador, un guardagujas como más propiamente se le llama, es un personaje importantísimo en toda línea ferroviaria. -¡Vaya, y yo que todavía no he visto a ninguno y eso que viajo casi todas las semanas! -Pues, yo he visto a muchos, y ya que usted se interesa por conocerlos, voy a hacerle una pintura del cambiador, lo más fielmente que me sea posible. Mi simpática amiga y compañera de viaje dejó a un lado el libro que narraba un descarrilamiento fantástico, debido a la impericia de un cambiador, y se dispuso a escucharme atentamente. -Ha de saber usted -comencé, esforzando la voz para dominar el ruido del tren lanzado a todo vapor- que un guardagujas pertenece a un personal escogido y seleccionado escrupulosamente. Y es muy natural y lógico que así sea, pues la responsabilidad que afecta al telegrafista o jefe de estación, al conductor o maquinista del tren, es enorme, no es menor la que afecta a un guardagujas, con la diferencia de que si los primeros cometen un error puede éste, muchas veces, ser reparado a tiempo; mientras que una omisión, un descuido del cambiador es siempre fatal, irremediable. Un telegrafista puede enmendar el yerro de un telegrama, un jefe de estación dar contraorden a un mandato equivocado, y un maquinista que no ve una señal puede detener, si aún es tiempo, la marcha del tren y evitar un desastre, pero el cambiador, una vez ejecutada la falsa maniobra, no puede volver atrás. Cuando las ruedas del bogue de la locomotora muerden la aguja del desvío, el cambiador, asido a la barra del cambio, es como un artillero que oprime aún el disparador y observa la trayectoria del proyectil.
  4. Heute hat mich eine Einladung zu einem spanischen Literaturgespräch in Kassel erreicht. Ich werde leider nicht daran teilnehmen können, aber falls der ein oder andere doch Zeit und Interesse hat, gebe ich die Einladung hier gerne in Interessierte weiter. Liebe Freunde der spanischen Sprache und Kultur, am Donnerstag, 3. Juli, findet um 18 Uhr im Verlag Winfried Jenior (Marienstraße 5, Eingang im Hof) ein Gespräch über Literatur in spanischer Sprache statt. Das Thema dieses Abends wird der kürzlich verstorbene Autor Gabriel García Márquez und sein Werk sein. Bei Wein, Wasser und Tapas wollen wir uns mit seinem Hauptwerk „Hundert Jahre Einsamkeit“ und anderen Büchern beschäftigen. Es sind auch alle willkommen, die nur wenig Spanisch verstehen. Bei Interesse können weitere Abende folgen, die Themen sind offen (Literatur, Kultur Spaniens und Lateinamerikas – Film?). Zur Einstimmung füge ich einen kurzen Text über García Márquez an, diesmal in deutscher Sprache. Wie wir dann weiter vorgehen, besprechen wir am 3.7. Herzliche Grüße Winfried Jenior Im Folgenden ein Text von Michi Strausfeld über Gabriel García Márquez Gabo – Eine Erinnerung Michi Strausfeld ist heute vielleicht die weltweit anerkannteste Kennerin lateinamerikanischer Literatur und scoutet für S. Fischer. Sie arbeitet mit zwei Nobelpreisträgern – Octavio Paz und Mario Vargas Llosa –, aber begonnen hat ihre Liebe zur Literatur des Kontinents mit dem dritten: Gabriel García Márquez. Michi Strausfeld, Hispanistin, Anglistin, Romanistin, promovierte über Gabriel García Márquez und den neuen Roman Lateinamerikas. Herausgeberin zahlreicher Anthologien und Materialienbände, u.a. ›Schiffe aus Feuer‹. Sie lebt in Berlin und Barcelona. Im Mai 2012 wurde Michi Strausfeld von der Buchmesse Buenos Aires auf die Liste der 50 wichtigsten Personen für die spanischsprachige Kulturwelt aufgenommen. Gabo: 1927-2014 Eine Erinnerung von Michi Strausfeld Gründonnerstag, 12.08 Uhr: Gabriel García Márquez ist in seinem Haus in Mexiko gestorben. Weltweit wird der »Magier des Wortes« seitdem betrauert, ein Laubsturm fegt durch alle Zeitungen, sämtliche Medien berichten, lassen Freunde zu Wort kommen, untersuchen die Beziehung zwischen Literatur und Macht in Leben und Werk des Autors. Im Heimatland wird Staatstrauer angeordnet, die Präsidenten von Kolumbien und Mexiko nehmen Seite an Seite an der Trauerfeier im Palacio de Bellas Arte in México D.F. teil, in der Kathedrale von Bogotá findet eine staatliche Ehrenfeier statt, die FARC-Guerilla verspricht feierlich, die Friedensverhandlungen mit der Regierung fortzusetzen im Sinne Gabos ... Ja, da fällt es schwer – nein, es ist unmöglich, den vielen Hommagen noch etwas Neues hinzuzufügen. Also kann ich nur in die eigenen Erinnerungen eintauchen, meine kleine Geschichte erzählen. Barcelona, 1970. García Márquez lebte seit zwei Jahren in der Stadt, in der C/Caponata 6 im Viertel Sàrria. Dank der Vermittlung von Freunden kam es zu einer ersten Begegnung im Restaurant Amaya, auf den Ramblas in der Nähe des Hafens – ein Lieblingslokal des Autors. Ich hatte die wahnwitzige Idee, eine Doktorarbeit über ›Hundert Jahre Einsamkeit‹ schreiben zu wollen, über diesen Roman, der erst 1967 erschienen war und bereits Millionen Leser in ganz Lateinamerika in seinen Bann geschlagen hatte. Gabo zeigte keinerlei Wertschätzung für wissenschaftliche Arbeiten, im Gegenteil, er tat vielfach kund, dass die Welt der Universitäten und Akademien ihn langweile. Aber: Ich war die erste Person, die ihm ein solches Anliegen unterbreitete, und das schien ihm zum einen zu gefallen, zum anderen dachte er vermutlich: Daraus wird nie etwas. Was tut man, wenn man seinem Idol plötzlich gegenüber sitzt? Während des Essens wagte ich kaum einen Satz zu sagen, Gabo unterhielt sich mit den anderen, war zurückhaltend und nur dann lebhaft, wenn das Thema politisch wurde: das sich hinschleppende Ende der Franco-Diktatur. Vermutlich sammelte er Impressionen für die Arbeit am neuen Roman, ›Der Herbst des Patriarchen‹. Bevor wir uns trennten, stellte er mir ein paar Fragen und sagte dann, wenn ich aus Kolumbien zurückkäme (dort wollte ich mich kundig machen über das Land und seine Geschichte, dazu diverse Schauplätze besuchen – Aracataca und Barranquilla, Cartagena de Indias und den Magdalena-Fluss, die Bananenplantagen usw.), könnte ich mich wieder melden. Zwei Jahre später war ich zurück in Barcelona. Inzwischen hatte ich meterweise Literatur aus ganz Lateinamerika gelesen und ausgiebige Recherchen und Reisen gemacht. Vor allem hatte ich die Geschichte Kolumbiens der letzten »hundert Jahre« studiert, die in deutschen Geschichtsbüchern nicht einmal als Fußnote existierte. Lateinamerika: der unbekannte Kontinent. Bei der teils akribischen Suche nach der »Wirklichkeit« hatte ich herausgefunden, dass der viel beschworene »magische Realismus« im Roman auf harten – und uns unbekannten – Fakten gründete. Ich war völlig überrascht, dass das Werk die gesamte Geschichte des Landes enthält: von seiner Entdeckung und Eroberung über die Kolonialzeit, die Gründung der Republik, den Beginn des Imperialismus (Bananenplantagen der United Fruit Company) bis hin zur Gegenwart. Als ich García Márquez wieder traf, berichtete ich stolz von meinen neuen Erkenntnissen, wagte aber weiterhin nicht, ihm Fragen zum Roman zu stellen (ich hatte etliche). Er seinerseits schien sich vorgenommen zu haben, meine unverändert bescheidenen Kenntnisse über den Zustand des Kontinents und die Politik der USA, Lateinamerika als ihren Hinterhof zu behandeln, zu verbessern. Nachträglich glaube ich, dass dies seine Art war, mir bei der Arbeit zu helfen: Ich sollte einfach wissen, dass die neue Literatur Lateinamerikas, dass vor allem die Romane den Lesern nicht nur großartige Lesefreuden schenkten, sondern auch Wissen vermittelten, das kein Geschichtsbuch lieferte. In den nächsten beiden Jahren trafen wir uns häufiger. Es war die Zeit der Regierung Allendes, der Finanzierung seiner Gegner durch die CIA (was damals niemand wusste und García Márquez genau erklärte), schließlich des Putsches: bewegte Zeiten. Erste Exilanten kamen nach Barcelona, berichteten von Verfolgung, Folter und Toten. Gabo betonte die Bedeutung von Information – dass man die Kontrolle der Medien und Presseagenturen durch die USA bekämpfen müsse, dass der Journalismus eine herausragende Bedeutung habe. Inzwischen verstärkten sich auch die Unruhen in Argentinien und Uruguay, und das alles war natürlich wichtiger als jedes Gespräch über den Fortschritt meiner Dissertation, die Suche nach einem Professor in Deutschland, der bereit war, eine solche Arbeit zu akzeptieren (der Kolumbianer Rafael Gutiérrez Girardot, Professor in Bonn, war schließlich einverstanden, obwohl er nicht verstand, warum ich unbedingt eine Arbeit über García Márquez schreiben wollte: Der Ruhm des Autors war noch nicht nach Deutschland vorgedrungen, und er selbst hielt Borges und andere Argentinier für weitaus wichtiger). Jede Begegnung war ein Erlebnis. García Márquez erzählte gerne von seiner Liebe zur Musik (Béla Bartók, Bach, Mozart) oder von der Schönheit des »vallenato« (populäre kolumbianische Musik, in der ganze Geschichten gesungen werden), vom bewundernswerten Juan Rulfo und sogar von der Bedeutung Faulkners für sein Werk. Meist waren das nur Nebensätze, denn die Scheu, über Literatur oder gar die eigene Arbeit zu sprechen, blieb unverändert. Also keine Fragen. Manchmal ging es um Deutschland, ich klagte stets, wie schwer es sei, Interesse für die lateinamerikanische Literatur zu wecken. Gabo hätte so viel helfen können: Warum wollte er keine Einladung annehmen? Da erzählte er von seiner Teilnahme an einem Seminar des Instituts für Auslandsbeziehungen, das Günter W. Lorenz organisiert habe. Es sei so schlimm gewesen, dass er sich geschworen habe, nie wieder öffentlich in Deutschland aufzutreten. Daran hat er sich leider gehalten. Als ich eines Tages sagen konnte, ich habe abgegeben, kommentierte er mit einem Lachen: Ich hoffe, du hast das nach innen gewendete E im Titel bemerkt, im Wort Einsamkeit (soledad). Leider hatte ich mit der Erstausgabe gearbeitet, und da gab es ein Schiff auf dem Umschlag. Erst die 2. Auflage (vom mexikanischen Künstler Vicente Rojo gestaltet), zeigte in der Typographie des Umschlags das introvertierte E. War das nicht ein wenig gemein? Die Bedeutung der Einsamkeit der Figuren, vor allem die Einsamkeit der Macht, drückt vielleicht eins der stärksten Bilder des Romans aus: Oberst Aureliano Buendía sitzt allein in einem Kreidekreis, zu dem niemand Zutritt hat, nicht einmal seine Mutter. Ihn friert, er trägt eine Decke, und das in der Hitze der Tropen: D.h. die Macht ist kalt, sie isoliert, und sie ist unüberwindbar. In der Nobelpreisrede sprach García Márquez von der Einsamkeit Lateinamerikas – es war sein immer wiederkehrendes Thema. Ist der Kontinent verurteilt zu weiteren hundert Jahren Einsamkeit? 1975 erschien der Roman ›Der Herbst des Patriarchen‹ – und ich war soeben promoviert worden. Gabos Zeit in Barcelona ging zu Ende, die Familie zog wieder nach Mexiko. Er schenkte mir ein erstes Exemplar mit den Worten: Du bist ja nun fertig, also kannst du dich jetzt mit diesem Roman beschäftigen, denn er ist wichtiger, schwieriger und schöner als ›Hundert Jahre Einsamkeit‹. Daran habe ich mich nicht gehalten, aber alle Bücher von Gabo geliebt und verschlungen. (Michi Strausfeld) Winfried Jenior - Verlag und Antiquariat BUCH & KUNST LOFT - Librería El Patio Marienstr. 5 - D-34117 Kassel
  5. Inhaltsverzeichnis Literatur Historia de la literatura española Historia de la literatura española Literatura de la Edad Media Siglo XIV: Don Juan Manuel Cuentos Siglo XV: Diego de San Pedro Cárcel de amor Literatura de la Edad Moderna Siglo XVI: Renacimiento Lazarillo de Tormes La vida de Lazarillo de Tormes y de sus fortunas y adversidades Miguel Cervantes El amante liberal El casamiento engañoso El celoso extremeño Bartolomé de las Casas / cronista Fray Bartolomé de las Casas, crónica de Indias Literatura del Siglo de Oro (1550 bis 1680) (Übergang von der Renaissance zum Barock) Siglo XVII: Barroco María de Zayas Sotomayor El jardín engañoso / La inocencia castigada Lope de Vega Calderón de la Barca Luis de Góngora Poemas Poemas del Siglo de Oro Francisco de Quevedo Historia de la vida del Buscón Siglo XVIII: Neoclasisismo Literatura de la Edad Contemporánea Siglo XIX: Romanticismo Gustavo Adolfo Bécquer Poemas El rayo de la luna La cruz del diablo El beso La creación El Cristo de la calavera La ajorca de oro El Caudillo de las manos rojas Tres fechas Maese Pérez el organista La rosa de pasión Creed en Dios El gnomo El Miserere El monte de las ánimas La promesa La corza blanca ¡Es raro! Las hojas secas La arquitectura árabe en Toledo La cueva de la mora José Zorrilla y Moral La mujer negra o una antigua capilla de templario Siglo XIX: Realismo Emilia Pardo Bazán Accidente Adriana Agravante Benito Pérez Galdós La fontana de oro La desheredada Leopoldo Alas “Clarín” Un voto Tirso de molina La yernocracia En la drogería En el tren El gallo de Sócrates Benedictino La conversación de Chiripa La ronca ¡Adiós, "Cordera"! El dúo de la tos Dos sabios El entierro de la sardina Vicente Blasco Ibáñez Cañas y barro Guapeza valenciana La condenada y otros cuentos Pedro Antonio de Alarcón El extranjero El sombrero de tres picos Siglo XX: Modernismo Rubén Darío Año nuevo Joaquim Ruyra Cuentos Generación del 98 Miguel de Unamuno Cuentos Ramón del Valle-Inclán El miedo Pio Baroja Cuentos El árbol de la ciencia Jacinto Benavente cuentos Generación del 27 Federico García Lorca Poemas Südamerikanische Autoren Leopoldo Lugones, Argentinien Abuela Julieta Francesca Un fenómeno inexplicable La estatua de sal Los caballos de Abdera Baldomero Lillo, Chile Cambiadores El chiflón del diablo El perfil Cañuela y Petaca El ahogado Weitere Texte Trachsel Perrine La ninfa O. Henry El regalo de los Reyes Magos Fabeln Fábulas Cuentos de autores anónimos españoles Periquillo Juan Bobo La misa de las ánimas El lobo que cree que la Luna es queso El alfiletero de la anjana El aguinaldo El hombre del saco El príncipe Tomás Cristóbal Colón Carta anunciando el descubrimiento
  6. Spanien-Wissen: Don Quixote de la Mancha

    Dieser Artikel zu Don Quixote de la Mancha wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Don Quijote de la Mancha (Bild: M.Peinado unter CC)
  7. http://latinale.blogsport.eu/aktivitaeten/ Zahlreiche Aktivitäten zur lateinamerikanischen Literatur, ergänzt mit Sprachübungen, Diskussionen und auch Musik finden im Oktober, November und Dezember in Deutschland statt. Neben Berlin gibt es als Veranstaltungsorte vor allem Orte in NRW dazu: Bochum, Bonn, Düsseldorf, Köln , Wuppertal und andere. Lohnt sich bestimmt:)
  8. Berlin ist immer eine Reise wert: Für Kurzentschlossene hier eine interessante Veranstaltung: LATEINAMERIKANISCHE BUCHMESSE - KONFERENZEN Datum: Samstag, 12. Oktober um 17:00 Uhr - "Welten und Bilder in Bewegung - Roberto Bolaño und das Kino" - „Film und Literatur“, „Geschichte und Politik“ im zeitgenössischen argentinischen Kino Ort: Foyer, Kino Babylon, Rosa-Luxemburg Platz 13, Berlin Mitte Eintritt: Spende Lakinos Anspruch ist nicht nur, ein Filmfestival zu sein, sondern auch eine Plattform des Austausches und der Diskussion über lateinamerikanische Kultur. Daher bieten wir im Rahmen des Festivals ein vielfältiges Begleitprogramm, um Latino-Kultur zu fördern und zu zeigen. Da Lakino gleichzeitig zur Frankfurter Buchmesse stattfindet, nutzen wir die Gelegenheit eine Sektion des Festivals der Literatur zu widmen. Die wichtigsten Berliner Buchhandlungen werden bei Lakino Literatur aus Lateinamerika vorstellen. la rayuela libreria hispana de Berlin, International Children's Bookshop Mundo Azul, Libreria la Escalera, Neurotitan, Das Wohl des Kindes, Berlin Amateurs und Paola Campuzano. Als Teil der Lakino Buchmesse wird an einem Tag des Festivals die Beziehung zwischen lateinamerikanischer Literatur und Film näher betrachtet. Deswegen haben wir die Wissenschaftler Sven Pötting und Benjamin Loy eingeladen, mit uns ihre Sichtweise auf dieses Verhältnis zu teilen. Beide beschäftigen sich in ihren wissenschaftlichen Studien mit lateinamerikanischer Literatur und Film: -Zehn Jahre nach dem Tod des chilenischen Schriftstellers Roberto Bolaño wird Benjamin Loy in der Lesung "Welten und Bilder in Bewegung - Roberto Bolaño und das Kino“ über die Rolle von Filmen im Werk des chilenischen Autors reflektieren. -Sven Pötting präsentiert Überlegungen zu Adaptionen klassischer Literatur im zeitgenössischen lateinamerikanischen Kino an Beispielen wie "Das unsichtbare Auge", eine Adaption von Martin Kohans "Moralische Wissenschaften" und Filmen von Matías Piñeiro, die Stücke von Shakespeare adaptieren.
  9. Bei unseren Spanischkurs stoßen wir vermehrt auf das Problem, dass es an bekannten und praxisnahen Texten aus der Literatur, Liedern usw. fehlt. Fehlt ist hierbei evtl. der falsche Ausdruck, es geht hier wohl eher um das Auffinden solcher Texte, welche dann auch rechtlich, bedenkenlos im Kurs verwendet werden dürfen. In Europa gilt zum Beispiel eine Schutzfrist von 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Wobei bei Übersetzungen, nicht das eigentliche Werk zu betrachten ist, sondern die Schutzfrist des Übersetzers. Für deutsche und ins Deutsch übersetzte Werke gibt es ja das Projekt Gudenberg, welches seinerzeit der Spiegel übernommen hatte und sich nun darum kümmert: http://gutenberg.spiegel.de/ Nun ist meine Frage, kennt jemand eine ähnliche und auch vertrauenswürdige Seite, welche solche gemeinfreie, spanische Werke auflistet oder gar selbst beinhaltet?
  10. Die spanische Hochzeit von Alfred Coppel Die spanische Hochzeit