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11 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo heifok, bin zur Zeit in Portugal (Tavira). Ich fahre demnächst nach Spanien. Kann man in Roquetas ein Wohnmobil sicher abstellen?
  2. Dénia – ab. Ein 400 Kilogramm schwerer Stier ist vergangenen Montag bei den traditionellen Bous a la Mar in Dénia ums Leben gekommen. Der Koloss sprang einem der Halbstarken ins Hafenbecken hinterher. Augenzeugen berichteten, dabei sei aufgefallen, dass der Toro offenbar wegen seiner Körpermasse vom ersten Moment an Probleme damit hatte, seinen Kopf über Wasser zu halten. Nur mit größter Anstrengung konnte das geschwächte Tier geborgen werden. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Stier starb kurz darauf im Verschlag. Es ist nicht das erste Mal, dass bei Dénias Kuhtreiben ins Meer, die als „Fest von touristischem Interesse“ deklariert sind, ein Tier verendet. Zuletzt ließ 2005 ein ebenfalls 400 Kilogramm schwerer Toro im Hafenbecken sein Leben. José Luis Sánchez von der Partei Pacma, eine Tierpartei, die sich gegen Tierquälerei einsetzt, verurteilt die Bous a la Mar harsch. „Die Tiere werden bei diesem Spektakel großem Stress ausgesetzt“, sagt Sánchez. „Auch wenn der Stier oder die Kuh bei diesen Veranstaltungen nicht stirbt, so gerät das Tier doch in Panik, weil es nicht weiß, was mit ihm geschieht und es nicht weglaufen kann.“ Es gebe andere Möglichkeiten, sich bei einer Feier zu vergnügen, ohne dazu Tiere zu missbrauchen. Sánchez Appell an die Stadt Dénia: „Warum kann man die Bous a la Mar nicht durch eine Veranstaltung ersetzen, bei der keine Tiere missbraucht werden und die einer zivilisierten Gesellschaft angemessen ist?“ Das Traurige an dem Vergnügen mit den Stieren ist nach Auffassung des Tierschützers, „dass diese Tiere von Ort zu Ort gekarrt werden. Während sie in Dénia unfreiwillig ins Wasser springen, müssen sie in einem anderen Ort brennende Fackeln auf den Hörnern ertragen oder sich mit Bierdosen bewerfen lassen.“ Die nationale Tierschutzvereinigung Anpba will bei der Madrider Regierung durchsetzen, dass Dénias Bous a la Mar der Titel „Fest von touristischem Interesse“ entzogen wird. Costa Nachrichten Media - Tod am Nachmittag Ich wüsste schon welche Auflagen ich den Spaniern machen würde für deutsche Hilfsgelder.
  3. Hallo ich lebe in Roquetas de Mar und suche kontakte zu Leuten die Deutsch sprechen da ich so gut wie kein Spanisch kann ,leider.Würde mich freuen
  4. X-Diaries Mallorca ist ein Teil der Sendung "X-Diaries - love, sun & fun". Das selbe gibt es dann wohl auch mit X-Diaries Lloret de Mar usw. Dabei handelt es sich um eine Fake-Doku-Soap. Das heißt, es wird so getan als ob es sich hier um eine echte Dokumentation von Urlaubern, Auswanderern, Paare, Familien usw. handeln würde. Tatsächlich spielen dort mehr oder weniger (eigentlich weniger) talentierte Laienschauspieler ihre Rolle nach Drehbuch. Ich habe ja nichts gegen Unterhaltungsfernsehen, aber diese Sendung ist mit Verlaub gesagt, einfach nur billig! Aber wenn man sich den Teaser zu einer dieser Sendugnen durchliest, dann weiß man mit was für einem Mist man dort überflutet wird: "Mallorca, Lieblingsinsel der Deutschen, Sonne satt, traumhafte Strände, schöne Menschen und jede Menge Party! "X-Diaries" begleitet eine Woche lang Urlauber auf Mallorca. Dieses Mal erlebt eine Barbesitzerun eine turbulente Woche und eine Mädchen-Gang benimmt sich im Urlaub total daneben. Außerdem versuchen zwei intrigante Stiefgeschwister, ihre Eltern auseinander zu bringen und ein Jungesellenabschied endet mit einem folgenreichen Hangover." Also diesen dort angekündigten Hangover werde ich nicht mehr erleben, denn da habe ich schon längst umgeschaltet
  5. In der Nacht zum Donnerstag wurden 20 mutmaßliche Randalierer verhaftet. Darunter befanden sich 13 Franzosen und drei Deutsche. Insgesamt wurden dabei 22 Menschen verletzt, darunter auch neun Polizisten. Ursache war hier wieder mal eine Nichtigkeit. Im Badeort Lloret de Mar bei Barcelona fiel in einer Diskothek die Klimaanlage aus. Hier wurde nun durch die steigende Hitze im Gebäude vielem Menschen in der Diskothek schwindelig, worauf der Betreiber des Lokals die Notausgänge öffnen ließ, so dass die Besucher an die frische Luft gelangen konnten. Gleichzeitig drängten sich aber zahllose Gäste vor dem Eingang der 1.800 Gäste fassenden Diskothek, denn in der Diskothek selbst legte der renommierte, niederländische DJ Tiësto auf. Hier griff nun die Polizei ein und blockierte den Eingang zu Diskothek, worauf hunderte von frustrieren und nicht eingelassene Gäste zu randalieren begannen. So zertrümmerten die Scheiben von Polizeifahrzeugen, bewarfen die Polizeibeamten mit Flaschen, zerstörten Reklametafeln und setzten Müllcontainer in Brand. Da auch schon am Wochenende sich 400 überwiegend französische und italienische junge Urlauber Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert hatten, weil die Diskotheken um vier Uhr Morgens schließen und sie weiter feiern wollten, denkt man nun auch in der Partyhochburg Lloret de Mar über einen anderes touristisches Modell nach. So sprach der Bürgermeister Romà Codina: "Wir werden unser touristisches Modell in Lloret de Mar revidieren müssen." Er führt die Randalen und Krawalle auf ein sich ausweitendes und ausbreitendes "Sauf- und Billigtourismus" zurück. So möchte er es in Zukunft nicht mehr zulassen, dass man jungen Leuten in lokalen alkoholische Getränke von miserabler Qualität und zu Minipreisen verkauft und dort eingeschenkt wird. Auch will man die Polizeipräsenz im Diskothekenviertel erhöhen und Überwachungskameras in den Straßen installieren. ein besonderes Dorn im Auge sind dem Bürgermeister junge Südfranzosen, welche eine Nacht in Lloret de Mar durchfeiern, ihren Rausch im Auto ausschlafen. Daher will er das Übernachten im PKW unterbinden, wobei er sicherlich auch an die entgangenen Einnahmen der Hoteliers in der Region denkt Eine weitere Konsequenz aus diesen Krawallen ist auch ein härteres Durchgreifen der Sicherheitskräfte bei Krawall-Touristen. Dies teilte der Innenminister Kataloniens, Felip Puig mit. Er denkt sogar über eine Sperrzeitverkürzung von Bars und Diskotheken nach. Hemmungsloser und billiger Sauftourismus spült wenig Geld in die Kassen der Gemeinde und gefährdet darüber hinaus natülich auch die Sicherheit auch anderer Urlauber. Wenn man die alkoholischen Getränke teurer macht, das Übernachten in Fahrzeugen verbietet, schreckt man eine gewisse Billig-Sauf-Klientel ab und sorgt damit automatisch, dass gewisse Touristen dort nicht mehr aufschlagen und die Stadt trotzdem keinen Verlust macht. Wenn es gut geht, verdient die Stadt unterm Strich sogar mehr und kann das Niveau der nach Lloret de Mar kommenden Touristen sogar heben. Sicher auch eine Gratwanderung, aber solche Touristen wie am Wochenende, die will wirklich keine Gemeinde haben.
  6. Lloret de Mar...

    Was haltet ihr denn von LLoret de Mar und dieser ganzen Partyarenale... Top oder Flop...
  7. Hallo, ich habe eine 16jährige Tochter. Sie hat mir nun den Wunsch geäußert, nächstes Jahr mit ihren Freundinnen nach Lloret de mar zu reisen. Jetzt weiß ich gar nicht weiter und hoffe hier Eltern zu finden, die ein gleiches Problem haben oder hatten. Kann ich meine 16jährige Tochter allein nach Lloret de mar fahren lassen? Wie würdet ihr entscheiden? Viele Grüße Carina
  8. l amettla de mar

    Hola an Alle, mein Mann und ich wollen nach Spanien auswandern. Wir haben uns schon einige Häuser in der Gegend l amettla de mar angesehen. Aber nun zur Frage kennt sich jemand in der Gegend aus? Nur mal ein paar Häuser ansehen ist ja schon etwas anderes als Dort zu leben. Wie sieht es mit der ärztlichen Versorgung,Tierarzt,Einkäufe,abends mal was unternehmen u.s.w. aus? Wäre super wenn wir ein paar hilfreiche Infos bekommen würden.
  9. Sommer, Sonne und Sex, so lautet für viele das Motto eines Urlaubes, aber gerade letzteres jetzt zumindest eine Einschränkung erfahren, denn Zahlreiche bevorzugen hierfür nicht das stille Kämmerlein, sondern den Strand als Liebesumgebung. Diesem Umstand will nun die nordspanisch Stadt "Tossa de Mar" mit knapp 6000 Einwohner ab Juli verbieten lassen, denen das Treiben an ihrem Strand wohl mittlerweile zu wild wurde und die durch das Liebesspiel am Strand das Recht der anderen Bürger auf eine optimale Nutzung verwehrt sehen. Wer trotz des Sex-Verbotes am Strand verstößt, der wird mit einer saftigen Geldstrafe bis zu 1.800,- Euro zur Kasse gebeten. Die Geldbuße staffelt sich dabei je nach der härte des Sex-Vergehens von 400,- Euro bis zu 1.800,- Euro. Ob es hier in der Vergangenheit wirklich zu Bunt getrieben wurde oder der Ort einfach nur eine lukrative Einnahmequelle gefunden hat, bleibt dann wohl den Spekulanten vorbehalten.
  10. Donnerstag, 30. April 2009 Kylie Minogue zieht mit Unterwäsche-Model Andres Velencoso nach Spanien - Tossa De Mar an der Costa Brava Die 40-Jährige australische Sängerin Kylie Minogue ist mit dem 31-Jährigem, spanischem Unterwäsche-Model Andres Velencoso nun seit knapp 6 Monaten zusammen und nun möchte sie mit ihm in eine neue Unterkunft ziehen. Diese ist aber weder in Australien oder sonst wo auf der Welt, sondern in Spanien und zwar in Tossa De Mar an der Costa Brava. Kylie Minogue kennt Spanien selbst schon sehr gut und ist vom Land sehr angetan und da sie nun auch noch einen spanischen Freund hat, hat sich Spanien als gemeinsame Niederlassung geradezu angeboten. Andres Velecoso lebt selbst in New York aber auch fährt mindestens einmal im Monat nach Spanien und so bietet sich für beide Spanien als gemeinsamer Wohnsitz geradezu an. Beide gehen gerne tauchen und auch Golf spielen sie gerne und haben dies schon öfters gemeinsam in Tossa De Ma getan. Also auf ihren üblichen Luxus und Hobbys müssen dort beide nicht verzichten. Kylie Minogue hat für eine bessere Integration in Spanien nun sogar mit DVDs angefangen Spanisch zu lernen. Sehr lobenswert, denn das kann man nun nicht wirklich von allen Ein- bzw. Auswanderer in Spanien sagen. Aber auch bei der Familie von Andres wird dies sehr gut rüber kommen, die er ihr im Februar vorgestellt hat.
  11. Hier nun eine ZDF Reportage vom 25.07.2006 über Abiturienten, die ihren Schulabschluss ohne Lehrer in der spanischen Ferienmetropole Lloret de Mar verbringen. Das ZDF-Team begleitet 66 bayrischen Schüler von der Zeugnisausgabe nach ihrem Abitur im Gymnasium, bis über die Bußfahrt nach Lloret de Mar in Spanien. Dabei sind Durchschnittsschüler, die ihr Abitur gerade noch mit einer mündlichen Nachprüfung geschafft haben, ein Abiturientin, die sogar eine Klasse übersprungen hat und ihr Abitur mit 1,1 hingelegt hat und ein Schüler der erst gar nicht zum Abitur zugelassen wurde, sich aber davon nicht die Fahrt nach Lloret de Mar nehmen lässt. Nach der zwanzig Stündige Busfahrt gilt es dann den Sommer zu genießen mit Sonne, Strand, Alkohol, Discos und Party. Immerhin dann noch im Katerzustand etwas Kultur und Shopping in Barcelona für den Abbiball im Deutschland Abifahrt nach Lloret de Mar (Spanien)