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40 Ergebnisse gefunden

  1. Klares Meer und Strand in Spanien

  2. Nachtpanorama in Spanien

  3. Hi, mein Freund & Ich + unsere beiden Hunde möchten gerne das Leben in Spanien erproben. Wohin genau.... Das wissen wir noch nicht, daher wollte ich erst mal schauen, was hier für Infos kommen. Wir suchen ab dem 01.02.2018 ein Haus zur Miete für max. 600 € im Monat. Das Haus darf gerne etwas abgelegener sein, aber nicht weiter als 5 Km zum Meer und nicht weiter als 2 KM in die nächste Ortschaft. Pool wäre wünschenswert, Mietdauer am Anfang erst einmal 6 Monate. Ihr wisst schon, vielleicht kennt Ihr einen, der einen kennt ;-) Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
  4. Da ich zurzeit in Motril einige Monate Urlaub mache, habe ich mich an den Anblick der Berge und des Meer so sehr verliebt das ich in Zukunft hier leben möchte. Ich suche jetzt schon seit Wochen nach einen Grundstück in den angrenzenden Bergen. Leider ist das für einen nicht spanisch sprechen überhaupt nicht einfach! Hat jemand vielleicht hier Kontakte? Ich suche zum Kauf oder zur Miete ein kleines Grundstück. Alles was ich dort bräuchte wäre Wasser! Ich möchte dort gerne Autark in einem Mobilheim leben und mich an den Blick des Meeres und den Bergen erfreuen. Ich hatte schon einige sehr schöne Plätze gefunden wo dann ein Schild mit einer Nummer draufsteht. Weis einer wie man darüber einen Besitzer ausfindig machen könnte? (anbei ein Foto eines solchen Schild) Es wäre schön wenn einer mir weiterhelfen oder auch nur Tipps geben könnte! Grüsse aus dem schönen Motril in Südspanien (Andalusien)
  5. Ich weiß nicht die genauen Umstände, aber als ich noch ein Kind war und meinen Urlaub in Spanien verbrachte, durfte ich einen Nachmittag auf einen Fischkutter verbringen. Keines dieser großen oder gar größeren Fangbote, sondern eher etwas, was man so als Nussschale bezeichnen würde, mit nur zwei Männern als Besatzung, falls man das so nennen darf. Anstatt mit einem Motor, hätte man es genauso gut auch mit den Rudern, fortbewegen können. Dieses Boot hatte seinen Heimathafen in Peñiscola und von dort liefen wir dann auch aus. Das Bot fuhr im offenen Meer verschiedenste Bojen an, um dort den Fang einzusammeln. Unterdessen, bekam ich eine Schnur in die Hand gedrückt, mit einem Haken und Fisch als Köder daran. Diese ließ ich während der Fahrt hinter dem Boot ziehen. Ich beobachtete ich, wie die Männer auf dem Kutter nach und nach, eine Boje nach der anderen anfuhren. Dabei ließen sie einige Bojen links liegen. Wie ich auf Nachfrage erfuhr, waren die Bojen unterschiedlich gekennzeichnet, so dass jedes Fischerbote seine eigenen Bojen hatte und auslegte. Bojen von anderen Fischern, rührte man nicht an, man wollte ja auch nicht, dass die eigenen Bojen von den anderen Fischern angerührt, bzw. deren Fang geplündert wird. Man überprüfte dabei, ob die Bojen einen Fang hatten und bestückte den dortigen Haken dann mit einem neuen Köder. Genau so einen Fischköder, wie man ihn mir gegeben hatte. Die Fangquote war recht mager. Viele Haken an den Bojen waren leer und nur bei den wenigsten waren wirklich Fische dran. Damals verstand ich sowieso nicht so ganz, nach welchen Fischen die dort überhaupt suchten, war ich doch selbst mit meiner Leine beschäftigt, denn schließlich wollte ich ja auch etwas fangen. Dann irgendwann war es auch tatsächlich für mich so weit. Da war etwas an der Leine und am Ende schaffte ich es sogar, mit Hilfe der Männer, einen Fisch aus dem Wasser zu holen, der fast so groß war wie ich. Ich durfte sogar am Ende der Bootsfahrt, diesen Fang behalten. In meiner Erinnerung war das ein Riesenfisch und mit diesem lief ich dann durch die Straßen in Benicarló, wo mich oft genug Leute fragen, was ich denn mit diesen Fisch machte und woher ich den hatte. Irgendwie wollte mir keiner so richtig glauben, dass ich den alleine gefangen hatte Wenn ich heute das Foto davon sehe, wo ich mit dem Fisch abgelichtet bin, dann erscheint mit dieser Fisch, neben dem Drei-Käse-Hoch, auch nicht mehr sooooo groß. Ganz nett, aber dann doch sehr viel kleiner, als in meiner Erinnerung Als mich meine Mutter dann stolz wie Bolle mit diesem Fisch nach Hause kommen sah, wusste sie wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Sie sagte so etwas wie, kann man den überhaupt essen und wie bereitet man den überhaupt zu? Sie versuchte ihr bestes, aber in meiner Erinnerung, hat mir der Fisch nicht wirklich gut geschmeckt. Aber was auf den Tisch kommt und vor allem, wenn man es als Fang selbst nach Hause gebracht hat, naja, muss halt gegessen werden Für mich war dies damals ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich etwas schmunzeln muss, wenn ich mir heutzutage das Bild von damals ansehe, mit dem Fisch, der fast ganz so groß war wie ich
  6. Abschluss einer Fiesta bzw. Patronatsfestes, in Spanien ist in der Regel ein großes Feuerwerk. Diese werden von professionellen Pyrotechnikern ausgerichtet und besitzen eine äußerste Lebendigkeit. Es gibt eine durchchoreographierte Show, die je nach Geldmitteln der Stadt sehr opulent ausfallen kann. Es wird viel mit der Räumlichkeit gearbeitet, was die Wiedergabe eines solchen Feuerwerkes in einem zweidimensionalem Medium, wie Bildern oder einem Video, kaum gerecht wird. Im fiklm sieht man nur, wie sich ein Feuerwerk auseinander zieht. In Wirklichkeit erlebt man wie sich die einzelnen Partikel auf einem zu bewegen. So werden phantastischste Figuren kreiert, wie zum Beispiel wachsende Palmen. Manche Feuerwerke werden mit Musik begleitet und einzelne Elemente werden genau auf diese ausgerichtet, was durchaus knifflig ist, denn Raketen müssen vor dem eigentlichem, sichtbaren Zünden und akustischen Effekt der Musik synchronisiert werden. Feuerwerke werden bei Städten die am Meer liegen auch dort veranstaltet. Dort wird das Element Wasser mit in die Show einbezogen, so dass Raketen in das Wasser geschossen werden und auch Raketen aus dem Wasser her vorschießen. Solche Feuerwerke sind äußerst lang und auch wenn sie nur ein sehr kurzzeitiges Erlebnis sind, so sind sie wunderschön und man vergisst ein solches Feuerwerk nicht mehr. Im Video sieht man nur einen sehr kurzen Ausschnitt des Abschlussfuerwerkes und auch nicht in besonderer Qualität, aber für die Möglichkeiten welche ich damals hatte, immer noch erstaunlich gut. Das Feuerwerk fand am Hafen statt und zwischen Hafenbecken und dem Wellenbrecher. In einigen Szenen erkennt man den Wellenbrecher, von dem ein Großteil der Pytrotechnik abgefeuert wurde. Feuerwerk in Spanien
  7. An der Playa de Sardinero von Santander, wurde eine Frau im schwarzen Badeanzug von einer großen Welle mitgerissen. Wie man auf dem Video sehen kann, bringen sich die Begleiter rechtzeitig in Schutz, wogegen die Frau die Gefahr maßlos unterschätzt, bis es dann zu spät ist. Dabei wird sie rund 30 Meter von der Welle mitgerissen. Die Aufnahmen nahm zufällig ein Passant mit seinem Handy auf. Wenn die Konstellation ein wenig anders ist, kann ein solches Verhalten schnell tödlich enden. Dabei hätte hier die Frau gewarnt sein müssen, denn vor vier Wochen wurde am Badeort Valdoviño in der Provinz Galicien, eine Familie von einer Riesenwelle in den Atlantik gerissen und von denen zwei noch vermisst werden. Dieses Ereignis ging eigentlich breit durch die Presse, aber die Frau hier scheint das wohl nicht so ganz verinnerlicht zu haben. Accidente playa del Sardinero (durante el temporal) - 06/01/2014
  8. Unter einem Flashmob versteht man eigentlich eine spontane Zusammenkunft von unbekannten Menschen, die zu einem festgelegtem Zeitpunkt und Ort, eine vorgegebene Aufgabe erfüllen. Da sich dieser Trend in Teilen als durchaus positiv herausgestellt hat, wird er nun auch gezielt von der ein oder anderen Marketingabteilung eingesetzt. Im folgendem sieht man einen solchen, eher "organisierten" Flashmob, der anzuschauen aber trotzdem Spaß macht und für die dortigen Touristen und Strandbesucher, sicher auch eine erfreuliche Abwechslung war
  9. Benicarlós zentraler und wichtigster Strand für dortige Sonnenanbeter und Schwimmer, ist jener in der Nähe des Hafens, am Ende des Passeig Marítim. Genannt wir der Strand, la playa de Morrongo, da sich früher dahinter die Konservenfabrik El Morongo befand. Er hat eine Länge von 240 Metern und ist knapp 24 Meter Breit. Seit 1995 hat er durchgehend die Blaue Flagge, was für den Strand, seine Qualität und auch die Bemühungen der Stadt um diesen Strand spricht. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6934-strand-von-benicarló/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6933-meer-von-benicarló/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6932-strand-von-benicarló/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6931-strand-von-benicarló-mit-palme/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6930-strand-von-benicarló-mit-palmen/
  10. Strand von Benicarló

    Vom Album Benicarló

    Der Strand von Benicarló am Morrongo, auch Playa del Morrongo genannt. Mit den Wellenbrechern zum Eingang des Hafens im Hintergrund.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Meer von Benicarló

    Vom Album Benicarló

    Der Strand von Benicarló am Morrongo, auch Playa del Morrongo genannt. Blick vom Stand auf das Meer mit einigen Booten.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Strand von Benicarló

    Vom Album Benicarló

    Der Strand von Benicarló am Morrongo, auch Playa del Morrongo genannt. Mit dem Wellenbrecher im Hintergrund.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Strand von Benicarló mit Palme

    Vom Album Benicarló

    Der Strand von Benicarló am Morrongo, auch Playa del Morrongo genannt. Mit dem Stamm einer Palme, Segelbot und dem Wellenbrecher im Hintergrund.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Strand von Benicarló mit Palmen

    Vom Album Benicarló

    Der Strand von Benicarló am Morrongo, auch Playa del Morrongo genannt. Mit dem Stamm von Palmen und dem Wellenbrecher im Hintergrund.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  15. Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló

    Vom Album Benicarló 3

    Diese Leute, entscheiden sich mal Spontan ihren Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló zu veranstalten. Also Kofferraum auf, Stühle und Tisch dort aufgebaut und schon kann das Essen los gehen. Im Hintergrund sieht man Vinaroz.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  16. Mauern und Meer von Peñíscola bei Nacht

    Vom Album Peñíscola 2

    Die beleuchteten Mauern und das Meer von Peñíscola bei Nacht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  17. Blick über den Hauptplatz von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier schaut man über den Hauptplatz hinweg auf das Meer und den Strand.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  18. Häuser und Berge von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Ein Blick über die Häuser von Peñíscola hinweg auf die Berge und das Meer.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  19. Hafen, Berge und Stadtmauer von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Ein seitlicher Blick entlang der Stadtmauer auf den Hafen, das Meer und die Berge.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  20. Blick auf Benicarló von Peñíscola aus.

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier ein Blick auf das sieben Kilometer entfernte Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  21. Palmen bei Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Der nördliche Teil der Burg ist neben dem Garten auch sonst mit Palmen verziert.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  22. Blick über den Garten von Papa Luna auf Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Ein Blick über den Garten von Papa Luna, auf das Meer und den Strand von Peñíscola.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  23. Blick über Peñíscola zum Meer

    Vom Album Peñíscola 2

    Ein Blick über Peñíscola zum Meer, mit Laterne und Palmen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  24. Fels von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier sieht man, wie der Fels vom Meer unterhöhlt ist und wie die Stadt auf dem Fels erbaut wurde.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  25. Strand und Stadtmauern von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier grenzt der Strand direkt an die felsige Stadt und man sieht gut einen Teil der Stadtmauern.

    © Joaquin Enriquez Beltran