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6 Ergebnisse gefunden

  1. Bin ab Anfang Oktober an der Costa Blanca

    Anfang Oktober komme ich an die Costa Blanca und suche im Raum Denia nette Menschen für gemeinsame Unternehmungen, Erfahrungsaustausch und interessante Jobangebote. Habe mich entschlossen, dem schlechten Wetter in Alemania den Rücken zu kehren und mein Glück unter der Sonne Spaniens zu suchen - "Der echte Name für Glück ist Zufriedenheit" Henri-Frédéric Amiel habe keine großen Erwartungen. Wünsche mir ehrliche Freundschaft und Gemeinschaft! Felíz día, Acuario71
  2. Passt in mehrere bestehende Themen, und doch so richtig auch wieder in keines, deshalb poste ich es separat Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann. Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:”Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum. Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen. Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen. Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind. Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben,die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen. Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.” “Oh ja, das klingt gut !” sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?” “Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben – das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.” „Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“ „Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen. Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“ “Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?” fragt ein Teilnehmer beängstigt. “Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt – wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.” “Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer ?” meldete einer Bedenken an. “Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.” “Wie soll das denn gehen?”, fragten einige ganz erstaunt. “Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.” “Genial !”, riefen alle entzückt. “Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.” Dieser Text stammt aus dem Buch “Der Marionettenstaat” von Günter Hannich
  3. Das Folgende mag sicherlich an meiner subjektiven Sicht liegen, da in Kassel zum Beispiel gewisse Dinge anders gehandhabt werden, als im restlichen Deutschland. Auch hat sich in Deutschland selbst mit der Zeit, ebenso wie in Spanien die Gesellschaft und daher der Umgang miteinander geändert. Wohl auch bedingt durch den familiären Zusammenhalt und dass oft mehrere Generationen in Spanien unter einem Dach wohnen, scheinen mit dort ältere Menschen viel mehr in der Gesellschaft integriert und nicht so abgegrenzt wie in Deutschland. Wenn ich zudem ältere Menschen auf ihren Reisen in Spanien erleben, führen die sich zudem ebenso albern und laut auf, wie Kinder. Wo ich in Deutschland eher ein gegeneinander mit der Jugend erlebe, sehe ich hier viel miteinander bzw. ein friedfertiges nebeneinander. Ebenso bei Kindern. In Spanien dürfen sie noch laut sein, jeder geht auf diese ein und sie werden überall umsorgt. Wenn man Kinderklassen umherziehen sieht, dann ist es auch nichts ungewöhnliches, wenn diese singen. Aber auch in Cafés, singen die Eltern mit ihren oder anderen Kindern. Neulich sagte mir sogar eine junge Deutsche, dass aufgrund dessen wie sie in Spanien erlebt hätte, wie man mit Kindern umgeht, sie selbst Lust bekommt in Spanien Kinder groß zu ziehen. Bei Festen / Fiestas sehe ich immer, dass sowohl für kleine Kinder, Jugendliche als auch für ältere Menschen ein vielfältiges Programm angeboten wird. Wie erlebt ihr derartige Dinge im Leben der Alten, Jugend und Kinder in Deutschland, Schweiz, Österreich und Deutschland? PS: Bitte hieraus keine politische-wirtschaftliche Grundsatz-Diskussion machen, dazu haben wir im Forum nun wirklich schon genug Threads
  4. Leben mit einem außergewöhnlichem Menschen, von Petro! Mir wurde in den letzten Jahren, sehr oft die Frage gestellt: Sag mal, wie lebt es sich den eigentlich, mit einer so außergewöhnlichen Frau und Ihren Fähigkeiten? Meine Antwort darauf war immer die Gleiche: Na, normal! :pfeiffen: Nun habe ich mir allerdings doch einmal so meine Gedanken darüber gemacht und mich selbst Gefragt: Was macht eigentlich das Außergewöhnliche einer Person aus? Sind wir nicht alle, in irgendeiner Weiße außergewöhnlich? Haben wir nicht alle, irgend eine besondere Gabe – Fähigkeit in uns, die wir uns nur nicht getrauen zu zeigen, oder zu demonstrieren, weil wir uns davor schämen und fürchten, belacht oder belächelt zu werden? Oder ist es vielleicht doch so, das Außergewöhnliche Menschen nur deswegen außergewöhnlich sind, weil Sie, mit Ihrem tun und handeln, vielleicht auch mit Ihrer Lebenseinstellung und Weiße, nicht in die sogenannte DIN Norm passen? Ich denke man könnte noch 100 andere Gründe hier zu aufführen, aber dass würde wohl zu weit führen! Meine Frage ist nun eigentlich, falls es überhaupt irgend Jemanden interessieren sollte, wer kennt zum Beispiel auch solche Personen oder ist vielleicht selbst sogar dies Person, die nicht in diese DIN Norm passt und seine damit gemachten Erfahrungen! Ich weiß, es könnte ein sehr heikles Thema werden, aber wenn man mit den Füßen auf dem Boden und dabei sachlich bleibt, kann es auch wiederum ein sehr interessantes Thema werden! Wir sind ja alle erwachsen! Oder!?! In diesem Sinne, freue ich mich schon jetzt darauf, Eure gemachten Erfahrungen zu diesem Thema zu lesen! Un abrazo para todos Petro
  5. Also als ich noch jünger war, da hatte ich kein Problem für ein Michael Jackson oder Prince Konzert, stundenlang im Gedränge vor dem Eingang einer Konzerthalle zu stehen um ja einen der begehrten Plätze ganz weit vorne zu ergattern. Dieses um dann ebenfalls im Gedränge die Vorgruppe(n) zu überstehen und um dann endlich die Show ganz nah erleben zu können. Heutzutage bevorzuge ich, trotzt der doch überhöhten Konzertpreise, nummerierte Sitzplätze. Da brauche ich nicht stundenlang anzustehen und bekomme den Platz den ich gerne möchte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich für besondere Ereignisse auch heute noch im Getümmel, stundenlang anstehen würde. Ein zwei Stundenflug mit Ryanair gehört da jedoch nicht dazu! Warum ich das sage? Ganz einfach... Heute sehe ich immer noch Leute die sich richtig lange in die Warteschlage vor dem Check-In einreihen, nur um dann im Wartebereich erneut zu warten. Dies alles um ja einen dieser begehrten Plätze am Flugzeugfenster zu ergattern. Ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu doof. Aber gut, dass muss jeder für sich entscheiden, wie lang er sich dafür die Füße in den Bauch stehen will. Nun bietet Ryanair ja das Priority-Boarding an, bei dem für einen gewissen Geldbetrag (ich glaube es sind 8,- Euro) man vor den anderen Passagieren zum Flugzeug darf. Also eigentlich eine ganz entspannte Sache würde man meinen, bei der man nicht mehr so mit anderen um die besten Plätze am Fenster kämpfen muss. Von wegen! Die Frage hier ist aber, wer ist denn hier eigentlich für den Stress verantwortlich? Wer drängelt hier bis zum abwinken? Wer schuppst ohne Rücksicht? Die Antwort mag erstaunen, aber es sind tatsächlich die älteren Passagiere! :eek: Es ist wirklich unfassbar zu was hier diese älteren Menschen mutieren. Dachte man noch zuvor, sie seien alt und gebrechlich, verwandeln sich diese Menschen zu einer egoistischen und rücksichtslosen Spezies, ohne Rücksicht auf Verluste. Herzschrittmacher, doppelter Bypass, Titanhüfte usw. spielen da keine Rolle mehr. Letztens hatte ich wirklich die Schnauze voll. Weil meine Freundin gerne einen Fensterplatz wollte, hatten wir das Priority Boarding gebucht. Eigentlich hätte man gemütlich bis zum Flugzeug gehen können, denn für all jene Leute die im Priority Bereich waren, hätten die Fensterplätze locker ausgereicht. Aber schon eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Einlass wird gedrängelt wie blöde und zwar von besagten älteren Menschen. Kaum war die Tür zum Flugfeld und damit der Gang zum Flugzeug offen, rasten sie wie von der Tarantel gestochen los. Fast schon wie ein medizinisches Wunder. Ich habe wie jeder Mensch seine guten und schlechten Seiten. Ebenso habe ich auch meine Toleranzgrenze und die wurde hier mächtig strapaziert. Zuvor hatte ich geduldig all das Geschubse der Alten hingenommen und mich ruhig verhalten. Aber als ich dann normal zum Flugzeug ging, während die Alten ein Rennen unter sich veranstalteten, passierte es. Eine ältere Dame nahm in ihrem trägen Sprint und Überholmanöver, die Ecke vor mir so eng, dass sie dabei mit ihren Trolley über meinen Fuß fuhr. Damit war mein Limit erreicht und ich hatte endgültig die Schnauze voll. Ich sagte zu meiner Freundin sie könnte weiterhin entspannt gehen, ich würde jetzt mal einen kleinen Sprint machen und uns die Plätze sichern. Es war nun keine Kunst hier an die vor sich hin keuchenden Alten, vorbeizuziehen. Als ich dann die Letzten bzw. die Ersten überholt hatte, befand ich es nur für angemessen dieses kindische Verhalten der Alten passend zu kommentieren, indem ich lauthals „Erster“ rief. :böse: Das man mich hier nicht falsch versteht. Ältere Menschen verdienen Respekt. Aber auch nur, wenn sie sich entsprechend verhalten. Ein derartiges Verhalten wie ich es dort erlebt habe, finde ich einfach nur zum kotzen und das lasse ich eher kleinen Kindern durchgehen, als älteren Menschen, welche es ja eigentlich besser wissen sollten. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  6. Für viele mag der Beruf des Bademeisters sehr verlockend sein. Strand, Sonne, Meer und immer diese gut aussehenden, braun gebrannten Menschen um einen herum die einen anhimmeln. So kennt man es ja von Baywatch. Und für all das bekommt der Bademeister auch noch Geld. Aber in der Realität sieht dies dann doch anders aus, denn auch dieser Beruf hat seine Schattenseiten. Jedoch mit der nötigen Autorität weiß der folgende Bademeister diese menschlichen 5 Minuten, gekonnt zu (bade-)meistern http://video.google.de/videoplay?docid=5367934686221198158&hl=en