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  1. Sollte der Wechsel des walisischen Nationalspielers stattfinden, überweist Real Madrid 99 Millionen Euro an Tottenham, womit der bisherige Transferrekord von 96 Mio. Euro gebrochen wäre. Soviel zahlte Real 2009 für den portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo an Manchester United. (Frage: Woher nimmt Real die Kohle für diesen Transfer?:eek:) http://www.primera-division.com/aus-den-vereinen/real-madrid/transferwahnsinn-in-spanien-99-millionen-euro-fuer-gareth-bale/
  2. Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/11/eu-unter-druck-19-millionen-unterschriften-gegen-wasser-privatisierung/
  3. Viele Vereine in sehr heikler Situation Die Clubs der Fußball-Großmacht Spanien stehen beim Staat mit 670 Millionen Euro in der Kreide. Allerdings seien die Schulden im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Dennoch prophezeien einige den Bankrott. http://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/670-millionen-euro-schulden-spanische-fussball-clubs-sind-in-sehr-heikler-situation_aid_964376.html
  4. Ich habe mich schwergetan, einen Bereich im Forum für Tierschutz zu finden. Nur dieses Forum für Flora und Fauna. Wahrscheinlich nur übersehen, oder Tierschutz ist dem Betreiber nicht so wichtig. Egal. Lest den Link mal durch und beteiligt euch wenn euch was an der Sache liegt. http://www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/ Petition Die EU-Kommission und das Parlament müssen bindende Rechtsvorschriften erlassen, die das Recht der Straßentiere auf ein tiergerechtes Leben sichern. Wir fordern daher: • Verbot der Einrichtung von Tötungsstationen - unter welchen Tarnnamen auch immer • Verbot jeglicher, medizinisch nicht indizierter Tötungen von Straßentieren - im Fall bestehender tiermedizinischer Indikationen - die Anwendung von schmerzlosen Euthanasiemethoden • Einführung bindender staatlicher Impf- und Kastrationsprogramme • Einführung von (Mindest-) Standards für Tierheime • Überprüfung bestehender jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von Heim- und Straßentieren zulassen • Verbot des Missbrauchs von Straßentieren für Laborversuche • Einführung von Heimtierzuchtgesetzen und Einschränkung kommerzieller Heimtierzucht • Einführung von Tierschutzunterricht an Schulen
  5. Zu einem neuen Rekordhoch von 4,85 Millionen haben sich die Arbeitslosenzahlen in Spanien im Monat Oktober aufgeschwungen. Jeden Tag kamen 4.000 "parados" hinzu. Die staatlichen Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung sind im vergangenen Jahr um 7 % gestiegen, während die Seguridad Social allein im Oktober fast 75.000 Beitragszahler verloren hat. Mehr: http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10
  6. Die Anmerkung: (ist zu beobachten, allgmein in ES) (Aktuell wurde tatsächlich ein neues Strafgesetz installiert, was diesen von der PSOE beschriebenen Sachverhalt tangieren könnte. Ob und inwieweit dies dann auch Rückwirkend gilt und wie die höchsten Gerichte das Gesetz dann auslegen, dies werden die nächsten Jahre erst zeigen müssen) =marbella-andalusien erscheint dann sicher in einzeln Beiträgen, da es man sich man sich leichter macht bei der Suche nach Info
  7. 176 Millionen Jackpot bei Euromillones, die spinnen. Naja, ich spiele sowieso erst ab 100 Mios. Drunter lohnt es sich nicht, jetzt wo der Euro verfällt Euromillones.com - Resultados Euromillones, Información Euromillones, Juega Euromillones
  8. [h=3]161 Millionen Minuten warten auf Antwort[/h]Die Abzocke mit Telefon-Warteschleifen bei Service-Nummern hat die Bundesbürger im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge knapp 150 Millionen Euro gekostet. Demnach hingen die Deutschen bis zu 616 Millionen Minuten in der Warteschleife. "Ein heißes Ohr telefonieren." Das macht man gerne mal mit Freunden oder der Familie. Nicht so gerne macht man das im Allgemeinen mit der durchschnittlichen Warteschleife. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen 48 Millionen Minuten in solchen - meistens mit Musik bespielten - Warteschleifen zugebracfht. BERICHT
  9. Spanien hat was Solar-Anlagen angeht gegenüber Deutschland einen eindeutigen, geographischen Vorteil. Aus diesem Grunde investieren auch deutsche Firmen in das Land. Aus München kommt die Firma BayWa, welche nun zusammen mit der baden-württembergische Wirsol Solar AG, rund 70 Kilometer nordwestlich von Alicante, einen neuen Rekord in Spanien brechen will. Dort soll ein Solarpark entstehen und zwar genau eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Nennleistung von 70 Megawatt. Um dieses Projekt zu realisieren haben beide Unternehmen ein Joint Venture gebildet und die BayWa AG wickelt das Geschäft über ihre für erneuerbare Energien zuständige Tochter BayWa r.e España ab. Mit den Arbeiten zu dem etwa 150 Millionen Euro teurem Projekt, soll im April 2012 begonnen werden. Das Ende mit der vollständigen Inbetriebnahme ist für das Jahr 2012 geplant. Damit wäre dieser Solarpark, die größte Solar-Anlage Spaniens und einer der fünft größten weltweit.
  10. Der Europäischer Stabilisierungsmechanismus, auch als Euro-Schutzschirm bekannt, besteht aus drei Töpfen in welche die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einzahlen um in finanzielle Not geratene Länder der selbigen, zu stützen bzw. zu stabilisieren. Im Fall von nun betroffenem Land Portugal heißt dies, dass auch Spanien Portugal unterstützt. Von den voraussichtlich 80 Milliarden Euro welche Portugal benötigt, wird Spanien 4 bis 5 Millionen Euro beisteuern, wobei neben der Europäischer Union (EU) auch der Internationalem Währungsfonds (IWF) bei der Rettung mit im Boot ist. Auch wenn Spanien selbst knapp bei Kasse ist, ist diese Zahlung gerade für das Nachbarn Portugal eine nicht ganz selbstlose Zahlung. Gerade in der direkten Nachbarschaft profitieren Spanien hier direkt von diesen Zahlungen. Ein Großteil von Spaniens Exporte geht nach Portugal. Auch besitzen Spanische Banken ein Drittel des Vermögens, welches alle internationale Banken in Portugal halten. Also die Milliarden welche Spanien für die Rettung Portugals investiert, sind zu einem gutem Teil Investitionen für die Rettung des eigenen Landes und man senkt so das eigene Infektionsrisiko.
  11. Der Maler und Künstler Pablo Picasso wurde selbst von seinem ebenso erfolgreichen und bekanntem Landsmann Salvador Dali als der Meister bezeichnet. Der Erfinder des Kubismus hält nun seit Jahren fast ununterbrochen den Rekord für die teuersten Bilder. Nun erzielte am Dienstagabend sein Bild "Nu au plateau de sculpteur" ("Nackte, Grüne Blätter und Büste") aus dem Jahr 1932, bei einer Kunstauktion in New York, nach nur neun Minuten den Rekordpreis von 106,4 Millionen Dollar (rund 82 Millionen Euro) oder um genau zu sein, für 106.482.500 Dollar. Eine Summe die, wie das Auktionshaus Christie's bestätige, noch nie zuvor bei einer Auktion für ein Kunstwerk bezahlt wurde. Bei der Kunstauktion überboten sich die Gebote so schnell, dass selbst die elektronische Anzeigetafel nicht mehr hinterher kam. Der Käufer des Bildes selbst, bleibt jedoch unbekannt. Der eigentliche Schätzpreis für das Gemälde lag dabei im Vorfeld bei 70 bis 90 Millionen Dollar. Wer hier mitbieten wollte, musste schon eine gut gefüllte Brieftasche haben, denn der Auktionseinstieg lag bei der Kleinigkeit von 58 Millionen Dollar. Zwar lag das Endgebot zwar bei 95 Millionen Dollar, doch hierzu kommt noch das übliche Aufgeld hinzu (in diesem Fall 11 Millionen Dollar), so dass der Endpreis für den Käufer bei 106,4 Millionen Dollar liegt. Somit geht das Bild von einem Privatbesitz in das nächste, denn das Gemälde von Pablo Picasso stamme aus der Privatsammlung der Ehefrau des kalifornischen Immobilienmoguls Sidney F. Brody, Frances Brody. Das Ehepaar hatte das Bid in den 1950er Jahren direkt von Picassos Kunsthändler gekauft. Seit damals verblieb das Gemälde im Privatbesitz und wurde nur einmal, 1961 in Los Angeles, öffentlich ausgestellt. Ob der neue Besitzer das Bild auch weiterhin privat und verschlossen halten wird oder auch mal öffentlich ausstellen lassen wird, ist jedoch noch nicht geklärt. 1932 hatte Pablo Picasso das Gemälde "Nu au plateau de sculpteur" fertig gestellt. Die englische Übersetzung des Titels ("Nude, Green Leaves and Bust") als auch die der englischen, gleichlautende Übersetzung ("Nackte, Grüne Blätter und Büste"), haben jedoch mit dem französischem Titel der Gemäldes nur die Nackte im Titel gemeinsam. Bei dieser Nackten Dame, handelt es sich um Picassos Modell und Geliebte Marie-Thérèse Walter, welche auch auf anderen berühmten Bildern von Pablo Picasso zu sehen ist.
  12. So ganz kann man das ja nicht verstehen. Auf der einen Seite schafft es Spanien mit alternativen Energiequellen über Stunden die Hälfte seinen produzierten Stromes zu erzeugen und auf der anderen Seite kauft Spanien Verschmutzungsrechte von Polen. Der Verkauf von Emissionszertifikaten für Kohlendioxid (C02) wird nun Polen an Spanien tätigen für knappe 25 Millionen Euro. Im Kyoto-Protokoll wurde dieser Emissionshandel erstmals festgelegt. Darüber hinaus hatte sich Polen im Kyoto-Protokoll verpflichtet, bis zum Jahre 2012 all seine Kohlendioxid (C02)-Emissionen um sechs Prozent gegenüber dem Jahr 1988 zu reduzieren. Nun begünstigte dieses Ziel zum einem die Umstrukturierung der Schwerindustrie als auch die Weltwirtschaftskrise die einen Produktionsrückgang hatte. So schaffte es Polen tatsächlich seinen C02-Ausstoß um knapp 30 Prozent zu reduzieren. Das macht dann rund 24 Prozent die Polen gut und diesen Überschuss möchte Polen nun zu Geld machen. Diese ungenutzten Verschmutzungsrechte hat Polen nun an Spanien verkaufen, welcher nach dem nationalen Emissionsrecht für Treibhausgase, so genannte AAUs (Assigend Amount Units) festgelegt wurde. Ein solcher Handel wird schon lange von den Umweltschutzorganisationen weltweit kritisiert, aber Polen möchte hier das Geld gezielt für den Umweltschutz einsetzen. So soll unter anderem die Treibhausgase im Land reduziert werden. Aber auch andere Länder wie Irland und Japan sind an einem derartigem Geschäft mit Polen interessiert. Es ist das erste Geschäft dieser Art mit den Emissionshandel. Die Frage dabei ist nun aber, wozu benötigt Spanien diesen Handel? Schafft es Spanien nicht seinen Ausstoß zu reduzieren? Es könnte wohl auch daran liegen, das die Energie in Spanien weniger aus Kohlekraftwerken produziert wird sondern aus Atomkraftwerken, die sowieso kein CO2-Ausstoß haben. Auf der anderen Seite wächst auch in Spanien der Straßenverkehr und trägt damit zu einer höheren Umweltverschmutzung bei, aber so ganz kann ich es nicht wirklich nachvollziehen.
  13. Spanien ist in Europa das Land der Zitrusfrüchte, da ist es doch interessant zu erfahren, wie es um die Zitrone selbst in Spanen bestellt ist, bzw. der Zitronenkonsum in Spanien. Insgesamt konsumieren die Spanier im Haushalt knapp 90 Millionen Zitronen im Jahre. Um genau zu sein sind es 87.940.000 Kilo, was umgerechnet 152,93 Millionen Euro sind. Somit beträgt der pro Kopf Konsum 1,93 Kilo pro Spanier die jedem 3,35 Euro. Im Mittel sind dass dann 1,74 Euro/Kilo. Dabei ist dieser Zitronenkosnum nicht Saisonsbedingt, sondern bleibt über das gesamte Jahr konstant. Und obwohl seit dem Jahr 2000 die Preise für Zitronen um 86% gestiegen sind, ist der Konsum pro Kopf gleich geblieben. Weiterhin hat man festgestellt, dass 36% der Zitronen in traditionellen Läden, 23% in Supermärkten, 9% in Hypermärkten, 8% in Discountern und 23% über andere Kanäle verkauft werden. Die autonome Region La Rioja sticht hervor, weil man dort 1,20 Kilo mehr als der spanische Durchschnitt konsumiert. Das andere Extremum ist die Extremadura, welche noch nicht einmal einen pro Kopf Konsum von 1 Kilo erreichen.
  14. Dienstag, 13. Januar 2009 An der bekannten Schmuggelküste im Nordwesten von Spanien, die sogenannte Todesküste oder wie sie auf spanisch heißt Costa de la Muerte, hat die spanische Polizei vier Tonnen der Droge Kokain sicher gestellt. Die Beamten einer Spezialeinheit gegen das organisierte Verbrechen hatten eine Band von Drogenschmugglern dabei überrascht, wie sie das Rauschgift aus einem sechs Meter langem Schnellboot an Land der Kleinstadt Muxia brachten. Als die Drogenschmuggler die Polizisten erblickten, welche immerhin mit einem Patrouillenboot, Flugzeugen und Hubschrauber arbeiteten, flüchteten sie und ließen Kokain 122 Ballen Kokain von insgesamt vier Tonnen Kokain im Wert von 120 Millionen Euro zurück. Als Herkunft für das Kokain wird Kolombien angenommen. Lediglich einen Tatverdächtigen konnte die Polizei später festnehmen. Dieser Zugriff gilt als einer der wichtigsten Fahndungserfolge und Operationen der Polizei in den letzten zwei Jahre gegen die Drogenmafia.
  15. Dienstag, 29. Januar 2008 Da gewinnt einer mit 76,7 Millionen Euro bei der spanischen Lotterie, den bisher größten Lottogewninn in der Geschichte Spaniens und es meldet sich einfach niemand. Man weiß nur, dass er aus dem kleinem Dorf Montefrio bei Granada kommt und vier Euro für das Los bezahlt hat, aber solange sich der Besitzer des Lottoscheines nicht meldet und seinen Lottogewinn einfordert, bleibt er weiterhin unerkannt. So zählt diese Person, zu der derzeitig meistgesuchtesten spanischen Person und die ganze Presse belagert das Dorf. Und so kann man nur abwarten, wie es einer der 6500 Einwohner so treffend sagt: „Ich denke, wir werden erst wissen, wer gewonnen hat, wenn jemand mit einem neuen Wagen durchs Dorf fährt oder sich ein neues Haus baut“.
  16. Montag, 21. Januar 2008 Spanien bleibt weiterhin das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen und so hofft Spanien auch in diesem Jahr auf zehn Milionen deutsche Touristen. Wie das Spanische Fremdenverkehrsamt mitteilte, reisten im vergangenem Jahr 10,1 Millionen Bundesbürger auf das spanische Festland sowie die Balearen und Kanaren. Aufgrund der guten Konjunktur in Deutschland, erwarten für dieses Jahr die spanischen Tourismusexperten eine Steigerung der deutschen Touristenzahlen in Spanien. Neben einer Steigerung der Tourismuszahlen, erwartet das Spanische Fremdenverkehrsbüro auch eine leichte Steigerung der Reiseausgaben, deutscher Touristen in Spanien. Von rund den 60 Millionen Touristen weltweit, welche Spanien im vergangenem Jahr besuchten, belegt Deutschland den zweiten Platz. Ihr Anteil liegt dabei bei 17,1 Prozent. Einzig die Briten liegen mit einem Anteil von 27,6 Prozent vor den Deutschen. Den dritten Platz belegen die Französischen Nachbarn mit 15,9 Prozent. Von den Reiseziehlen in Spanien, werden die Balearen mit 39,6 Prozent am meisten von den Deutschen Touristen bereist. 36,1 Prozent der Deutschen Touristen verbringen ihren Urlaub dagegen auf dem Spanischem Festland und 24,3 Prozent ihren Urlaub auf den Kanaren.
  17. Beim europäischem Zahlenlotto Euromillions hat ein Spanien den Jackpot geknackt und mehr als 126 Millionen Euro gewonnen. Wer der Gewinner ist weiß man noch nicht, aber der Schein wurde in Madrid abgegeben. Die bisherigen anderen Supergewinner in dieser Lotterie waren 2006 zwei Franzosen und ein Portugiese mit 183,5 Millionen Euro, eine Irin 2005 mit 115 Millionen Euro und 2008 ein Italiener mit 100 Millionen Euro. Bei so einem Sümmchen kann man gut feiern gehen. :prost:
  18. Wie bei so viele Betrügereien, handelt es sich bei dem folgendem Fall auch hier nicht um ein speziell "spanisches" Problem, besonders da es sich um eine typische Internetbetrügerei handelt. Wer oft im Internet surft kennt die Maschen ja schon zu genüge und reagiert erst gar nicht darauf, aber es scheint wohl immer noch genug Leute zu geben die naiv und unerfahren genug sind und dann immer wieder auf alte Internetmaschen reinfallen. In dem speziellen Fall bekam eine 35-jährige Eisenstädterin eine E-Mail in der es hieß, sie hätte eine Million Euro gewonnen. (Hier sollte man schon selbst wissen ob man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat oder nicht.) Für die Abwicklung des Gewinntransfers und den Kurierdienst sollte sie 675,- Euro auf eine spanisches Konto überweisen. (Wenn man eine reine Geldsumme gewonnen hat, dann kostet es höchstens irgendwelche Überweisungsgebühren. Sollten dann tatsächlich noch weitere "Notar"- und Phantasiegebühren dazu kommen, sollte es nie ein Problem sein, diese mit dem Gewinn zu verrechnen und den Restbetrag zu überweißen.) Zudem summierte sich dann noch die Kosten-Summe auf 2500,- Euro für ein Online-Konto was zur Abwicklung des Transfers nötig sei. Damit nicht genug, es kam dann noch eine weitere Nachricht, sie möge doch noch weitere 2000,- Euro für die Auszahlung ihres Gewinnes zahlen. So und erst jetzt kam dem Opfer die Sache Spanisch vor. :ohje: Insgesammt hat sie dieser Internetbetrugskurs mit Naivitätstest 3175,- Euro gekostet. Ob die anschließende Anzeige etwas bringt, bleibt wohl mehr als fraglich. Leute, schaltet doch mal bitte erst einmal euer Hirn ein. Es gibt keine Gewinnspiele, wo jemand der nicht an dem Glücksspiel teilgenommen hat, aus heiterem Himmel zum Gewinner erklärt wird. Und es gibt auch keine reichen Afrikaner die ausgerechnet euch als eure Erben einsetzen und halb Afrika mit seinen Bodenschätzen vermachen. Was es gibt, dass sind zahlreiche Leute/Betrüger die das Geld von dummen und naiven Menschen wie euch wollen und denen dazu jedes Mittel recht ist und die es nur zu gut verstehen, mit der Habgier und Hoffnung der Opfer zu hantieren um an euer Geld ranzukommen.