Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'motorrad'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Land + Leute
  • Kunst + Kultur
  • Essen + Trinken
  • Urlaub + Reisen
  • Politik + Wirtschaft
  • Flora + Fauna
  • Freizeit + Sport
  • Unterhaltung + Medien
  • Lifestyle + Mode
  • Wissenschaft + Technik
  • Leben + Arbeiten

Forum

  • Spanien-Kleinanzeigen: Dienstleistungen + Marktplatz
    • Häuser- + Wohnungsanzeigen in Spanien
    • Stellenanzeigen zu Spanien
    • Spanien-Kleinanzeigen Allgemein
  • Auswandern + Leben in Spanien
    • Auswandern nach Spanien
    • Arbeiten, Ausbildung + Studieren in Spanien
    • Behörden, Dokumente + Rechtliches in Spanien
    • Wohnen, Immobilien + Grundstücke in Spanien
    • Gesundheit + Medizin in Spanien
  • Allgemeines zu Spanien
    • Regionen + Städte in Spanien
    • Unterhaltung, Kunst + Kultur in Spanien
    • Essen + Trinken in Spanien
    • Flora, Fauna + Haustiere in Spanien
    • Sport + Spanien
    • Politik + Wirtschaft zu Spanien
    • Internet, Handy + Telefonie in Spanien
    • Spanien Allgemein
    • Spanien-Podcast
  • Urlaub + Reisen - Spanien
    • Urlaub + Reisen in Spanien
    • Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien
    • Sehenswürdigkeiten in Spanien
    • Reiseberichte zu Spanien
  • Die spanische Sprache - La lengua española
    • Spanischkurs - Spanisch lernen
    • Spanische Sprache Allgemein
    • Spanisch: Grammatik, Orthographie + Rechtschreibung
    • Spanisch: Wortschatz + Wörterbuch
    • Übersetzungen - Spanisch-Deutsch + Deutsch-Spanisch
    • Spanische Literatur + Texte
    • Se habla español
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Lateinamerika
    • Plauderecke
    • Forenspiele
    • Informationen + Support

Kalender

  • Spanien-Treff Kalender
  • Spanische Feiertage - Festivos españoles

16 Ergebnisse gefunden

  1. Motorrad: GP von Barcelona

    Motorrad GP in Barcelona vom Tod des spanischen Piloten Luis Salmon überschattet Ich bin mir bewusst, dass gegenwärtig alle nur an Fußball denken. Da gehöre ich nicht unbedingt dazu. Ich interessierte mich als aktive Motorradfahrerin immer mehr für den Motorsport, was für viele von euch wahrscheinlich unverständlich ist. Mein Partner war der Mechaniker eines GP-Piloten, also auch aktiv in den Rennzirkus involviert. Zusammen fuhren wir also an den Wochenenden zu den großen Motorradrennen. Noch heute erinnere ich mich gerne an diese Zeit und an das Leben in den Fahrerlagern. Inzwischen bin ich doch etwas ruhiger geworden und lasse mir entweder von den Rennen erzählen oder ich schaue mir die Ergebnisse in der Zeitung an. Am vergangenen Wochenende fand der GP von Barcelona statt. Nun habe ich vorhin gelesen, dass dieses Rennen von einem traurigen Ereignis überschattet wurde. Beim zweiten Freien Training stürzte der spanische Pilot Luis Salom und erlag am Nachmittag trotz Notoperation seinen Verletzungen. Er wurde nur 24 Jahre alt. Auszug aus dem Bericht von Motorsport: Die Kurve 12 ist normalerweise keine Stelle, an der ein Fahrer stürzt. In Saloms Fall waren es einige ungünstige Zufälle, die zur Katastrophe führten. Das SAG-Team veröffentlichte nun die Datenaufzeichnungen der Kalex. Laut dem Bericht bremste Salom zu tief in Kurve 12 hinein und verlor auf einer Bodenwelle die Kontrolle über sein Motorrad. Im zweiten Freien Training fuhr Luis Salom seine beste Rundenzeit vor dem ersten Boxenstopp, bei dem er einen neuen Hinterreifen erhielt. Danach fuhr Salom wieder auf die Strecke. In der Einführungsrunde kam es zum Unfall", heißt es in der Mitteilung des SAG-Teams. "In dieser Runde fuhr Luis in Kurve 12 am Bremspunkt sechs km/h langsamer als in seiner schnellsten Runde. Die Telemetriedaten zeigen, dass er am Ausgang von Kurve elf weniger Schwung hatte. "Auf Grund der niedrigeren Geschwindigkeit bremse Luis neun Meter später, um in Kurve 12 eine gute Kurvengeschwindigkeit zu fahren. Am Eingang der Kurve gibt es eine Bodenwelle, die den Fahrern bekannt ist. Durch das verspätete Bremsen fuhr Luis mit gezogener Bremse über diese Bodenwelle", berichtet das Team von Edu Perales. Tom Lüthi, Dominique Aegerter und auch alle anderen Piloten hatten beim Grand Prix in Barcelona große Probleme, sich nach dem Tod von Luis Salom auf das sportliche Geschehen zu konzentrieren. "Ehrlich gesagt, habe ich nicht viel zu erzählen. Die Situation war psychisch sehr schwierig für uns alle, und ich bin froh, dass dieser Grand Prix nun zu Ende ist", berichtet Lüthi. Am Mittwoch wurde Luis Salom in seiner Heimat in in Palma de Mallorca beerdigt. Die Beisetzung fand in der Kathedrale von Palma statt. Der Familie drücke ich mein tiefes Beileid aus und wünsche ihr in dieser schweren Zeit viel Kraft.
  2. Deutsche die in Spanien wohnen und nur den deutschen Führerschein haben, werden sich bald umstellen müssen. Bisher konnte man den in einem EU-Land erworbenen Führerschein, ohne Probleme in einem anderen EU-Land benutzen. Dies auch dann, wenn die einzelnen Länder abweichende Regelungen hierzu vorsahen. In Deutschland gibt es den Führerschein zum Beispiel unbegrenzt. Einmal erworben, kann man ihn sein ganzes Leben lang nutzen, solange man nicht durch Trunkenheit am Steuer, gefährlichem Fahren etc. auffällt. In Spanien ist dies jedoch anders. Hier muss man sich regelmäßig einer gesundheitlichen Kontrolle unterziehen, damit der Führerschein verlängert wird. Obwohl eine ähnliche Regelung auch in Deutschland schon seit Jahren diskutiert wird, hat man sich im Autoland Deutschland immer noch nicht dazu durchringen können, dass ab einem gewissen Alter, man sich einem Gesundheitschek, und Fahrtauglichkeitscheck unterzieht, um festzustellen, ob man überhaupt noch in der Lage ist, ein Fahrzeug zu führen. Dies obwohl bekannt ist, dass die Sehkraft, das Gehör und die Reaktion mit dem Alter nachlassen. Zwar bringen ältere Menschen auch viel Erfahrung mit, welche einige der körperlichen Gebrechen kompensieren, dies geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt gut, aber ab dann kann ein solcher Mensch zum Risiko für sich und seine Mitmenschen werden. Warum eine solche, regelmäßige, medizinische Kontrolle in Deutschland bisher nicht eingeführt wurde, lässt sich nur vermuten. Dies gehört wohl zum einen Teil sicherlich auch in das Gebiet der Autonation Deutschland, welches als einziges europäische Land, immer noch keine gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen hat. Andere sagen auch, wenn man sich das Alter der Politiker in Deutschland anschaut, dann weiß man auch, warum sich diese nicht selbst solchen Kontrollen unterziehen wollen um ihren Führerschein behalten zu dürfen. Was die Selbstbeschränkung der Politiker angeht, da ist es ja mit den deutschen Abgeordneten nicht immer weit her Also nun zurück zum Thema. In Spanien muss man sich alle 10 Jahre und ab einem Alter von 65 Jahren, alle 5 Jahre, einer Gesundheitsprüfung unterziehen um den Führerschein verlängert zu bekommen. Dies stellt natürlich eine Benachteiligung der Spanier dar, wenn im selben Land andere Führerscheinbesitzer mit einem unbegrenztem Führerschein leben dürfen. Daher wurde eine europäische Norm verabschiedet, welches es schon seit dem 19. Januar 2013 den Mitgliedsstaaten erlaubt, die Verfallsdaten von Führerscheinen, an Residenten anwenden zu dürfen. Wer als Resident, sich länger als zwei Jahre und für mehr als 185 Tage pro Jahr in Spanien aufhält, der muss sich nun dieser neuen Regelung in Spanien unterziehen. Damit wäre bei den zwei genannten Jahren, der Stichtag der 19. Januar 2015. Im übrigen gilt auch in Deutschland die neue Führerscheinreform seit dem 19. Januar 2013. Hier ist es jedoch so, dass man alle 15 Jahre dann den Führerschein verlängern muss, ohne irgendeine Gesundheitsprüfung etc. sich unterziehen zu müssen. Personen, welche den Führerschein vor diesem Stichtag in Deutschland gemacht haben, betrifft diese Regelung in Deutschland ohne hin nicht. Sie können ihren Führerschein weiterhin, unbegrenzt nutzen. In Österreich bekommt man im übrigen den Führerschein auch nicht unbegrenzt, aber de facto schon. Dort darf man ihn 100 Jahre nach Erwerb benutzen. Hat jemand schon einen Österreicher illegal mit mehr als 117 Jahren auf seinem Moped fahren gesehen oder noch mit 119 am Steuer eines Autos? Wer als EU-Bürger nun seit mehr als zwei Jahren seinen festen Wohnsitz in Spanien hat und beim Verstoß dieser Regelung erwischt wird, der muss mit einer Strafe von 200 Euro rechnen, wegen Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis. Für die Betroffenen gibt es nun zwei legale Möglichkeiten. Man kann seinen alten Führerschein behalten, macht aber dennoch die vorgeschriebenen Gesundheitstest. Wenn man in einem von der Führerscheinstelle akkreditierten Ärztezentrum seinen Medizincheck gemacht hat, bekommt man eine Bescheinigung, dass man den Führerschein in Spanien hat verlängern lassen. Ab diesem Zeitpunkt ist man auch im spanischen Verkehrszentralregister eingetragen, womit man auch ein eigenes, spanisches Punktekonto bekommt. Auch muss man sich dann fortan, den regulären, medizinischen Untersuchungen unterziehen und hat somit alle Vorteile und Pflichten, wie alle anderen spanischen Führerscheinbesitzer in Spanien. Die andere Möglichkeit ist, den deutschen Führerschein gegen einen spanischen umzutauschen. Dazu geht man zum spanischen Straßenverkehrsamt (Dirección General de Tráfico – DGT). Dann erhält man dort einen spanischen Führerschein mit spanischen Ablaufdatum. Aber das beste kommt jetzt. Auf der Rückseite wird dort ebenso das Ablaufdatum des Heimatlandes vermerkt, was nichts anderes heißt, dass wen man mal zurück nach Deutschland zieht, man den Führerschein dort, weiterhin ohne Ablauf benutzen kann. Auch muss man dann nicht den Medizincheck sofort in Spanien machen, sondern je nach Alter erst in 10 bzw. 5 Jahren. Man muss sich dazu nur die folgenden Dokumente zum DGT mitbringen: Offizieller Antrag der Jefatura de Tráfico Identitätsnachweis: gültiger Personalausweis oder gültiger Reisepass und NIE (grüner DIN A 4 Zettel) Wohnsitznachweis: Mietvertrag, Gemeindeanmeldung (Empadronamiento), Telefon- oder Stromrechnung Gültiger Führerschein des Ursprungslandes im Original und als Kopie Aktuelles biometrisches Passfoto (32 x 26 mm) Formular mit offizieller Unterschrift, wie sie im Führerschein abgebildet wird (wird in der Jefatura de Tráfico angefertigt) Erklärung, dass im Ursprungsland kein laufendes Verfahren aufgrund Verkehrsvergehen besteht (wird ebenfalls in der Jefatura de Tráfico angefertigt) Erklärung, dass man in keinen anderen Staat im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist (wird ebenfalls in der Jefatura de Tráfico angefertigt) 27,40 Euro Dies dürfte sicherlich die beste Methode sein, zumal auf dem spanischen Führerschein dann die NIE-Nummer abgebildet ist und man nicht ständig das dafür notwendige und zusätzliche Dokument mit sich zu führen.
  3. Angeblich soll gegen den Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schuhmacher, eine Strafanzeige aus Spanien vorliegen. Das ganze soll schon vor seinem Skiunfall zugetragen haben, am 17. November 2013, als er mit einem gemieteten Audi A4 in Spanien, in der Nähe der Gemeinde Bormujos in Richtung Sevilla unterwegs war. Dabei soll es zu einer Kollision mit einem Motorradfahrer gekommen sein, als Michael Schuhmacher dem Motorradfahrer die Vorfahrt genommen hat. Bei diesem Unfall soll der Spanier eine Fraktur des Handgelenkes erlitten haben und auch deswegen operiert worden sein. Am Motorrad und der Ausrüstung des Motorradfahrers sollen Schäden entstanden sein, welche ebenfalls durch den Anwalt des Unfallopfers, zu einer regulären Anzeige gebracht worden sind, der Ziel die Entschädigung des Opfers und des entstandenen Schadens ist. Wie weit nun das ganze gediehen ist, scheint noch unklar. Angeblich soll die Versicherungsgesellschaft der Mietwagenfirma den Schaden schon bezahlt haben, so dass für Michael Schuhmacher wohl kaum weiteren rechtlichen Konsequenzen folgen werden. Wobei angesichts seines gesundheitlichen Zustandes, dies wohl kaum eine Sorge für ihn wert sein sollte.
  4. Bei der gefährlichsten Wüstenralley der Welt, der Rallye Dakar (ehemals Rallye Paris-Dakar), hat es dieses Jahr schon drei Todesopfer gegeben. Insgesamt forderte diese Rallye seit ihrem Bestehen im Jahr 1979, 65 Todesopfer. Aufgrund der brisanten Situation von Ländern, durch welche die damalige Rallye führte, findet die Rallye Dakar seit 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Dieses Jahr startete die in Argentinien und endet in Chile. Zur Zeit führen in zwei der vier Disziplinen, Spanier die Spitze an. Bei den Motorrädern ist es Marc Coma Camps, welcher schon 2009 und 2011 die Rallye Dakar gewann. Bei den Autos ist es Nani Roma, welcher eigentlich Joan Roma Cararach heißt. Ursprünglich war das Motorrad sein Fahrzeug und gewann dort 2004 die Rallye Dakar. 2006 erreichte er als Autofahrer, den dritten Platz in der Rallye Dakar. Aber noch ist alles offen, denn es sind erst 6 von insgesamt 13 Etappen gefahren.
  5. Auf spanischen Autobahnen werden die Mautgebühren (Peaje), zum Jahresanfang erneut angehoben. Hier sollte man kurz einwerfen, dass das Benutzen der von der öffentlichen Hand betriebenen Autovías, kostenlos ist. Jedoch für die Benutzung der privat gebauten Autopistas, man eine Maut entrichten muss. Diese Autobahnstrecken sind mit "AP" und "R" ausgewiesen. Dazu kommen noch verschiedene Tunnels und Brücken, für deren Benutzung man ebenfalls als Kraftfahrer bezahlen muss. 2013 wurden die Maut auf 2,40 Prozent erhöht. Dagegen fällt nun die Erhöhung um 1,85 Prozent, deutlich geringer aus. Trotzdem dürfte dies für viele Spanier, im Krisen geschüttelten Land, zu viel sein. Sie weichen daher immer öfters auf die kostenlosen Landstraßen aus. Die Teuerung der Maut wird seit 2002 durch gesetzlich festgelegt und berechnet sich nach einer mathematischen Formel. Wichtige Berechnungsgrundlagen sind hier unter anderem der IPC als spanische Verbraucherindex und Entwicklung des Verkehrsaufkommens, bzw. die Benutzung der Autobahnen durch die Fahrzeugfahrer. Dabei schaut die Lage zahlreicher Autobahnen, nicht gerade rosig aus. Nicht wenige stehen vor dem Konkurs. Es gibt zwar einen Rettungsplan, aber ob dieser so wie er soll dann umgesetzt und dann evtl. auch die Hilfe und Rettung für das Verkehrsnetz der Autobahnen sein wird, will erst noch bewiesen sein.
  6. Es ist ja doch praktisch mit dem eigenem Fahrzeug zum Flughafen zu fahren. Mann kann bequem von zu Hause bis fast direkt vor dem Flughafen fahren und ebenso bei Ankunft wieder nach Hause. Lästiges Warten und Umsteigen von Regionalverkehr und Bahn entfällt und sogar die ein oder andere Taxifahrt. So kann sich dies durchaus rechnen, wenn nicht immer die hohen Parkgebühren an den Flughäfen wären. Kalkulieren ist hier oft schwierig, das die einzelnen Flughäfen hier nicht nur andere Tarife haben, sondern diese auch unterschiedlich gestaffelt sind und man so selbst an ein und dem selben Flughafen unterschiedliche Tagespreise hat. Hier zum kurzen Überblick eine Tabelle, welche einen kleinen Einblick in diesen Preisdschungel der großen deutschen Flughäfen bietet. Gestaffelt ist diese Tabelle nach Flughäfen und der jeweiligen Parkdauer und den Parkgebühren. Flughafen | Kurzzeitparken | 1 Tag | 1 Woche | 2 Wochen Auffällig ist hier, dass in Berlin-Tegel eine Tageskarte bis zu 140,- Ero kosten kann. :eek: Berlin-Schönefeld | bis 10 Minuten 0 - 2 Euro und ab 10 Minuten 2,50 - 8 Euro / 60 Minuten | 19 - 60 Euro | 79 - 109 Euro | 99 - 129 Euro Berlin-Tegel | bis 15 Minuten 50 ct und ab 15 Minuten 2,50 Euro / 15 Minuten | 26 -140 Euro | 75 - 109 Euro | 124 Euro Düsseldorf | bis 15 Min. 1,80 Euro und ab 15 Minuten 3,50 Euro / 60 Min. | 23 - 29 Euro | 39 - 69 Euro | 49 - 84 Euro Frankfurt / Main | bis 30 Minuten 2,50 Euro | 23,50 - 25 Euro | 49 - 115 Euro | 64 - 145 Euro Hahn im Hunsrück | bis 10 Minuten gratis und| ab 10 Minuten 2 - 2,50 Euro / 60 Minuten | 2,50 - 18 Euro | 17,50 - 95 Euro | 35 - 190 Euro Hannover | bis 30 Minuten 2 Euro und ab 15 MinutenMin. 2,50 Euro / 15 Minuten | 19 - 25 Euro | 39 -108 Euro | 46 - 150 Euro Köln / Bonn 1,50 / 15 Minuten | 18 - 25 Euro | 25 - 99 Euro | 44 - 158 Euro München | bis 30 Minuten 2,50 Euro | 14 - 40 Euro | 50 - 250 Euro | 64 - 250 EUR Stuttgart | 1 Stunde bis 3 Euro | 18 - 29 Euro | 50 - 203 Euro | 90 - 240 Euro Weeze am Niederrhein | 1 Stunde 3 Euro | 9,50 - 18 Euro | 39 - 70 Euro | 55 - 140 Euro
  7. Motorrad Weltmeisterschaft Chest--7.11.2010

    Nun geht es wieder los, die Motorrad-Freunde ---freuen sich schon auf den Endlauf auf dem Circuto Ricardo Tormo am 7.11.2010 Cheste / Valencia War einer schon mal auf dem Ring ?! Hat einer schon mal Rossi live gesehen?! Der soll ja ganz nett sein! Saludo Barbara
  8. Wie in so vielen Ländern, so hat auch Spanien eine eigene Straßenverkehrsordnung. Da ist es als Kfz-Fahrer, egal ob Autofahrer, Motorradfahrer oder LKW-Fahrer ratsam, sich den spanischen Verkehrsordnung anzupassen. Dies vermeidet unnötigen Ärger, Stress und entlastet oft genug den eigenen Geldbeutel. Denn in den vergangenen Jahren wurden die Bußgelder in Spanien drastisch erhöht und so tut man gut daran sich an die spanischen Verkehrsregeln und Verkehrsbestimmungen zu halten, zumal diese heutzutage EU-weit eingefordert werden. So wird zum Beispiel das bei Rot über die Ampel Fahren, mit einem Bußgeld von 90,- bis 300,- Euro geahndet. Ferner sollte man bei den Dokumenten unbedingt das Wichtigste zu den Kfz-Papieren beachten. Hier findet man im Folgenden eine Übersicht an Themen zu "Kfz ( Auto / Motorrad / LKW )":
  9. Was das Abschleppen von Fahrzeugen in Spanien angeht, ist dies dort streng geregelt. Zwar hat man zwei Warndreiecke (für Ausländer auch nur eines) und Ersatzglühbirnen mitzuführen, als auch für das Verlassen der Fahrzeuge auch zu tragen, was aber das Abschleppen angeht, ist das Abschleppen durch Privatpersonen, in Spanien verboten. Auch wenn man es aus anderen Ländern wie Deutschland anders gewohnt ist, das private Abschleppen ist in Spanien verboten. Wenn das Fahrzeug also nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen kann, dann muss man einen Abschleppdienst und ein Abschleppwagen (Grua) in Anspruch genommen werden. Nehmt dazu also unbedingt einen Kfz-Abschleppdienst zur Hilfe. Ihr findet Spanische, Deutsche, Österreichische und Schweizer ADAC-Schutzbrief-Besitzer sollten hier keine Probleme haben. Ihnen wird über den ADAC ein passendes Abschleppunternehmen geschickt. Wenn man keinen derartigen Schutz hat, sollte man beim zuerst die Versicherung oder Werksvertretung anrufen. Beim darauffolgendem Anruf des Abschleppdienstes sollte man zuvor den Preis bzw. die Abschlepptarife einholen und vergleichen und zwar bevor man an den Haken gelegt wird. Achtet dann auch darauf, dass alle Leistungen detailliert angegeben sind. Sollte es hier Zweifel geben oder Ungereimtheiten auftauchen, kann es nicht schaden die zugehörige Polizei anzurufen. Bitte darauf achten, dass ausserhalb der Städte die Guardia Civil mit den grüne Uniformen zuständig ist und innerhalb der Ortschaften die Policia Local mit den blaue Uniformen. Wer aufgrund eines Verkehrsverstoßes wie dem Falschparken oder dem Überschreiten der Parkzeit in kontrollierten Bereichen abgeschleppt wird, muss jedoch mit höheren Preisen rechnen, da hier die Abschleppunternehmen dem zuständigem Rathaus (Ayuntamiento) für die Abschlepperlaubnis eine zusätzliche Gebühr entrichten müssen. Da hier besonders gerne Fahrzeuge mit ausländischem Nummernschild auffallen, sollte man gerade mit einem ausländischem Fahrzeug besonders verkehrsregelkonform Parken.
  10. Da in Spanien die Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretungen ebenso wie die rechtlichen Konsequenzen im Gegensatz zu früheren Zeiten erheblich angezogen haben, ist man besser beraten diese gut zu beachten. Zumal es ja bei der spanischen Polizei nicht unüblich ist, die Ausländer/Extranjeros etwas genauer im Auge zu behalten und beim kleinsten Verstoß dann auch sofort zur Kasse zu bitten. So gilt innerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften in Spanien gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 90 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 80 km/h und für Pkw mit Anhänger 70 km/h. Außerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 100 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 90 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Auf Schnellstraßen und Autobahnen in Spanien gilt eine Richtgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 120 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 100 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Ein Verkehrsverstoß bei dem die Geschwindigkeit bis zu 20 km/h überschritten wird, wird mit einer Geldbuße von 90,- bis 300,- Euro geahndet. Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einer überhöhten Geschwindigkeit ab 200 km/h auf Autobahnen und ab 110 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  11. In spanischen Ortschaften ist das Parken auf Bürgersteigen verboten. Gelbe Linien am Straßenrand und auf den Bordsteinen markieren ein Parkverbot. Blaue Linien hingegen markieren eine zeitlich begrenzte Parkerlaubnis. Dabei sollte man die Beschilderung in Spanien für weitere Informationen beachten. Falsches Parken kann mit einem Bußgeld von bis zu 90,- Euro geahndet werden, wobei hier je nach Fall, auch noch die Abschleppgebühren hinzukommen. Ganz abgesehen von den ganzen Ärger, das eigene Fahrzeug wieder ausfindig zu machen wenn es abgeschleppt wurde.
  12. Alkohol am Steuer kann in Spanien eine teure Angelegenheit werden. In Spanien liegt die Promillegrenze für Alkohol am Steuer bei 0,5 Promille. Ein Verstoß wird mit einem Bußgeld ab 300,- Euro geahndet. Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Promille. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  13. Reflektierende Warnwesten müssen in Spanien im Falle einer Panne oder eines Unfalls außerhalb geschlossener Ortschaften beim verlassen des Fahrzeuges getragen werden. Im einzelnen gilt die Tragepflicht der Warnweste, sobald sich der Fahrer sein Fahrzeug verlässt und sich auf der Fahrbahn oder dem Randstreifen aufhält. Dabei ist es egal welche Witterungsverhältnisse herrschen oder ob es Tag oder Nacht ist. Ein Verstoß gegen diese Verkehrsregel kann mit bis zu 90,- Euro geahndet werden. Update: Für Fahrer von Kleinkrafträdern und Motorrädern gilt, dass diese nach dem Gesetzeswortlaut von der Warnwesten-Tragepflicht nicht betroffen sind.
  14. Verkehrstverstöse können in Spanien sehr teuer werden und man tut gut daran, sich an die jeweiligen Verkehrsregeln zu halten. Im Folgendem die momentan wichtigsten Punkte die es zu beachten gilt. Alkohol am Steuer wird ab 300,- Euro geahndet. Als Promillegrenze gelten hier 0,5. Bei Fahranfänger die weniger als zwei Jahre ihren Führerschein haben, gelten sogar nur 0,3 Promille. (*) Geschwindigkeitsübertretungen außerhalb geschlossener Ortschaften Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 80 km/h gilt als Straftat. (*) Geschwindigkeitsübertretungen innerhalb geschlossener Ortschaften Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 60 km/h gilt als Straftat. (*) Weitere Verkehrsverstöße Ein Rotlichtverstoß wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Ein wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Ein wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Eine fehlende wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Zusatz (*) Laut neusten Ankündigungen kann bei Alkohol am Steuer ab 1,2 Promille Geschwindigkeitsübertretungen ab 200k/h auf Autobahnen und 110 km/h inerhalb geschlossener ortschaften ein Haftstrafe zwischen 3 und 6 Monaten verhängt werden oder Bußgelder bis zu 144.000,- Euro. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  15. Wer mit einem PKW, Motorrad oder LKW nach Spanien reisen möchte oder in Spanien ein PKW mieten möchte, benötigt einen gültigen Führerschein. Weiter ist auch ein Zulassungsbescheinigung Teil 1 mitzuführen, welche zuvor auch als Fahrzeugschein bekannt ist. Wer mit dem eigenem Fahrzeug nach Spanien einfährt, benötigt zudem die Internationale Grüne Versicherungskarte. Eine Vollkaskoversicherung und Insassenversicherung wird darüber gehend empfohlen.
  16. In Spanien sind die Bußgelder bei weitem höher als in Deutschland und seit neustem ist es den auch so, dass gewisse Verstöße wie zu hohe Geschwindigkeit oder zu hohe Promillegrenzen beim Alkohol am Steuer, als Straftat geahndet werden. Hier heißt es also sich rechtzeitig informieren und sich tunlichst an die Verkehrsregeln halten, denn sonst könnte es nicht nur sehr teuer werden, sondern einem auch eine drei bis sechs monatige Haft drohen oder bis zu 144.00,- Euro. Der Entzug der Fahrerlaubnis für ein bis vier Jahre, kann noch zusätzlich hinzukommen Also immer schön vorsichtig Fahren in Spanien und brav die Verkehrsregeln beachten, denn Verstöße werden Europa weit geahndet.