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  1. Das hat es so wohl auch nicht gegeben. Eine eher ungewöhnliche, fast schon sureale Situation bei den Stierläufen von San Fermin in Pamplona, bei der ein menschlicher Pfropfen die Stiere bei ihrem Einlauf in die Stierkampfarena hinderten. Ursache bei den siebten Stierläufen in diesem Jahr, wird hier wohl eine Person gewesenen sein, die beim engen Einlauf in die Stierkampfarena von Pamplona einen Massensturz verursacht hatte. Rein mathematisch gesehen, reicht hier eine Person aus, so dass bei reichlich nachfolgenden, darüber stolpernden und fallenden Menschen, niemand mehr rechtzeitig aufstehen kann und sich diese dann aufeinander türmen und verkeilten. Damit entstand dann dort ein menschlicher Pfropfen in dem selbst am Ende die Stiere hinein liefen und nicht mehr weiter kamen. Ein durchaus absurdes Bild, welche zahlreiche Verletzte nach sich zog. Viele aufgrund von schwerster Quetschungen, deren Ursache wohl der hohe Druck im unteren Teil der menschlichen Mauer war oder auch aufgrund das immer mehr von hinten nachrückenden Personen und Stiere. Wer nicht zu zart besaitet ist, der kann sich den siebten Stierlauf hier anschauen: Un tapón humano en la plaza complica el séptimo encierro de San Fermín 2013 http://www.rtve.es/v/1932512/ PS: Zur reinen Stierkampf-Meinungs-Debatte, gibt es hier schon einen Thread: Die Stierkampf Debatte und Kontroverse - Kultur und/oder Tierquälerei?
  2. Pamplona und seine traditionelle Corrida de Toros, verdankt ihre Popularität zu einem wesentlichem Teil, dem Schriftsteller Ernest Hemingway. Er selbst erlebt die Stierkämpfe dort 1925 und wurde da zu einem Liebhaber und Aficionado des Stierkampfes. Diese Passion zum Stierkampf hatte er maßgeblich in seinen Romanen Fiesta und Tod am Nachmittag – (Essay über den Stierkampf und seine Geschichte) verewigt und somit die alljährlich stattfindende Fiesta in Pamplona, die damit verbundenen Stierkämpfe und vor allem die Stierläufe, weltweit berühmt gemacht. Nun gibt es viele, welche die Bilder im Fernsehen sehen und sich denken, dass macht Spaß, dass kann ich auch. Nun, ich kann eines sagen, die halbe Tonne Lebensgewicht und die Kraft dieser immensen Nackenmuskulatur, schaut im Fernsehen um ein vielfaches harmloser aus, als sie es tatsächlich sind. Dabei müssen es noch nicht einmal die Hörner sein, die einem treffen und für Verletzungen sorgen. Gerade in Pamplona gibt es die berüchtigte Kurve mit dem extrem rutschigen Untergrund, bei dem die Stiere ausrutschen und fallen. Wenn eine derartige Masse mit ausreichender Geschwindigkeit gegen eine prallt und gegen die dortige Wand drückt, kann sich jeder wohl ausmahlen, wie das ausgeht. Aber noch gefährlicher, sind die Hufe. Da verteilt sich auf einer extrem kleinen Fläche, ein gutes Teil des Körpergewichtes des Stieres. Ein einfacher Tritt des Tieres, beim aufstehen oder beim überlaufen, reicht hier schon aus um größte Verletzungen hervorzurufen. Es sind gerade bei diesem Stierlauf in Pamplona, gar nicht die direkten Konfrontationen zwischen Stier und Mensch, die zu den Verletzungen führen, sondern einfach die einfachen Unfälle bei denen der Mensch immer den Kürzeren zieht. Und gerade Touristen, unterschätzen diese Gefahr bei weiten. Nicht selten, gehen sie dort noch mit Restalkohol vom Vortag an den Start oder mit unzureichenden Strandschuhen. Sie überschätzen sich und unterschätzen den Stier, weshalb zu den meisten Opfern dieser Corrida von Pamplona, immer wieder die Touristen zählen. Zum anderen werden hier die Stiere getrieben und sind in Panik und unter enormen Stress und einem Tiere in Panik, sollte man immer mit höchster Vorsicht begegnen. Das andere Fatale bei diesen Stierläufen und darunter leidet insbesondere Pamplona durch seine Bekanntheit, ist die große Anzahl an Teilnehmern. Hier behindert man sich gegenseitig, kann nicht dahin fliehen, wo man gerne möchte und läuft Gefahr über andere Teilnehmer zu stolpern und so unter die Hufe der Stiere zu kommen. Es gibt auch Stierläufe, die mit kleinen, schwarzen Kühen gemacht werden. Diese sind weder vom Gewicht, noch von ihrer Natur aus so gefährlich wie ein Stier. Aber auch diese sollte man nicht unterschätzen. Ein Stier dagegen, ist aber ein echter Bulle. Das heißt, er ist im Gegensatz zum Ochsen nicht kastriert und somit liegt sein naturgegebenes Interesse darin, sich als Mann zu behaupten und mit Konkurrenten und Eindringlingen zu kämpfen. Dafür hat ihn die Natur über die Evolution hin mit zahlreichen Eigenschaften ausgestattet, die er bei Bedrohung auch zu nutzen weiß. Wer also ein paar Stierläufe mit den kleinen, schwarzen Kühen gemacht hat und meint er könne dies nun auch bei den Stieren machen, macht hier einen gewaltigen Fehler, der diesen nicht selten mit schweren Verletzungen oder gar den Tot bezahlt. Ein weiteres Problem bei diesem Stierlauf ist, dass man es hier nicht mit einem, sondern mit zahlreichen Stieren zu tun hat, was die Gefahr nicht wirklich mindert. Wenn jemand also bei derlei Veranstaltungen ernstahft mitmachen möchte, dem kann ich ihm nur raten, sich das Ganze öfters in Natura anzuschauen. Und mit öfters, meine ich wirklich oft. Er sollte schauen, wie die Stiere so reagieren und vor allem, wie dumm die Menschen in so einer Situation reagieren. Wenn er sich das dann weiterhin zutraut, einen solchen Lauf mit zu machen und bestehen zu können, soll er mehrere Läufe mit den Kühen mitmachen. Falls er dann jedoch unbedingt einmal mit den Stieren den Lauf machen möchte, dann soll er schauen, dass er sich fernab von Menschanhäufungen befindet, ausreichend Abstand zu den Stieren hat und mehrere, freie Ausweichmöglichkeiten weiß und im Blickfeld hat. Ich habe mehrfach live miterlebt, wozu ein Stier imstande ist und gerade auf so engem Parkkur, mit so vielen Menschen usw. kann man leicht zum Spielball der Stiere werden. Man sollte genau um seine eigenen Fähigkeiten in dem meist beschränktem Umfeld wissen und nie den Respekt vor dem Stier verlieren, denn wenn einmal der Stier dabei ist einem seinen Respekt zu erweisen, hat man nicht mehr viel von dieser gelernten Weisheit.
  3. Sanfermines, dass ist das weltbekannte Fest in Pamplona, welches jedes Jahr vom 6. Juli bis zum 14. Juli statt findet. Dabei ist vielen nicht wirklich bekannt ob und um was für ein Fest es sich dort handelt. Bekannt ist vielen eigentlich nur die Stadt Pamplona im Zusammenhang mit dem Stierlauf und dessen Unfällen. Dies verdankt sie dem US-amerikanischen Schriftsteller, Pulitzer-Preisträger und Literaturnobelpreisträger Ernest Hemmingway, welcher durch sein 1962 erschienenem Roman „Fiesta“, den Stierlauf in Pamplona weltberühmt machte. Es ist fast schon paradox, dass dieses mehrtägige Fest auf die paar Minuten Stierlauf reduziert wird. Dabei hat das Fest, welches zu Ehren des Schutzheiligen San Fermin wie in die meisten Feste in Spanien welche in Dörfern und Städten für ihre Schutzheiligen ausgerichtet werden viel facettenreicher. Die Peñas sind jene Vereinigungen, welche die Fiestas in den Städten und Dörfern ausrichten, organisieren und an allen Ecken immer kräftig für Stimmung sorgen. Ein Fest wie das von Pamplona bzw. Sanfermines, wird in der Regel am Rathaus mit einer Rakete begonnen. Dort drängen sich dann alle Zuschauer vor dem Rathausplatz und der Bürgermeister hält eine Rede. Dabei sollten dann auch die jeweiligen Damen und gewählte Reina (Königin) sein, nebst Gefolge. Da es bei diesen Festen um die Schutzheiligen geht, hat natürlich auch das Religiöse eine Bedeutung und so gibt es dann auch Prozessionen wo Figuren der Schutzheiligen und / oder anderen durch die Straßen getragen werden. Die Programme solcher von den Peñas organisierten Festen sind wirklich vielfältig und sowohl für die kleinen Kinder bis hin zu den alten Rentnern gibt es zahlreiche Programmpunkte, so dass alle auf ihre Kosten kommen. Wer bei solchen Festen die Programmhefte mal durchblättert, wird schnell einsehen, dass der Stierlauf den kleinsten Anteil des Festes einnimmt. Wobei man sagen muss, dass in Pamplona der Stierlauf und Encierro nur der Auftakt ist, für den am Abend in der Stierkampfarena von Pamplona stattfindenden Stierkampf. Auch wenn der drei minütige Stierlauf in Pamplona das weltweite Medienereignis ist, sind es eben nur drei Minuten am Tag eines umso viel größeren und umfangreicheren Festes. Journal Reporter | Stierrennen im spanischen Pamplona
  4. Donnerstag, 16. Juli 2009 Dieses Jahr haben die Feiern von San Fermin in Pamplona einen eigenen traurigen Höhepunkt erreicht. Ein als erfahrener Läufer bekannter 27-Jähriger Spanier Daniel J. R. wurde von einem Stier tödliche verletzt. Wie man auf den folgenden Videos sehen kann, nehmen bei diesem Spektakel knapp 200 Leute pro Lauf mit und dies bei den engen Gassen. Dabei sind die Stiere nicht das primäre Risiko, sondern die Menschen und Menschenmassen an sich, die selbst zu Stolperfallen werden und bei denen die Stiere meist überhaupt keine Chance haben, mehr auszuweichen. Auch wenn sie versuchen über die menschlichen Hindernisse zu springen, so passiert es durchaus, dass sie den ein oder anderen mit den Huf erwischen, womit das 500 Kilogramm schwere Tier bei einem Mensch durchaus einen tödlichen Huftritt versetzen kann. Primer encierro de San Fermín 2009 Von der Gruppe getrennte Tiere werden dann ebenso zum Risiko, weil sie sich in die Enge getrieben fühlen und dann ihr Überlebens- und Kampfinstinkt geweckt wird. Diese Stiere benutzen dann auch ihre Hörner und "verbeisen" sich dann auch in ihren Feind mit den Hörnern. Im folgendem Video kann man dies beim 515 Kilogramm schwerem Stier „Capuchino“ sehen, der nur durch massives Eingreifen der Helfer von seinem Opfer lässt. Sanfermines 2009: Capucino siembra el terror en Telefónica http://www.youtube.com/watch?v=FdO_7nrFd6I Das Opfer jedoch reagiert hier jedoch klug indem es sich schütz und möglichst bewegungslos am Boden verharrt. Wer bei einer derartigen Situation sich zusätzlich bewegt, der reizt den Stier noch und verschlimmert damit die Situation. Der selbe Stier soll dann in einer recht schnellen Aktion und beim vorbeilaufen dann das Totesopfer mit seinem Horn am Hals und damit auch gleich die Aorta getroffen haben, wodurch keine medizinische Hilfe mehr möglich war. salvaje pamplonada 2009, primer muerto http://www.youtube.com/watch?v=LyhfnJB0PxQ Hierzu ein weiterer Kommentar auf Spanisch:
  5. Vom 6. Juli bis 14. Juli finden in Pamplona die alljährlichen Feiern zu Ehren des Schutzpatrons von Pamplona, San Fermín. Für die meisten ist dies gleichbedeutend mit der weltweit bekannten Stierhatz (Corrida de Toros) durch die Straßen von Pamplona. Dabei ist dies nur ein Teil der feiern in Pamplona, welche durch den Buchautor Ernest Hemingway zu weltweiten Rum gelangten. Auch dieses Jahr erlagen zahlreiche Besucher und Mitläufer dem Ruf der Corrida und verletzten sich dabei. So wird derzeit von 115 Verletzten ausgegangen, wobei lediglich 10 ernsthaft verletzt wurden und ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. Dabei sind gar nicht mal die 600 und 700 Kilo schweren Stiere das Problem, sondern die zahlreichen und oftmals betrunkenen Läufer, die sich gegenseitig Behindern und Schupsen. Denn die Stiere laufen im Prinzip nur durch die Straßen und wenn es geht hüpfen sie sogar über gestolperte Menschen. Bei den Massen an Menschen die sich jedoch dort in den engen Gassen gegenseitig behindern, stolpern dann selbst auch die Stiere über Menschen und verletzten diese dabei. Seit Beginn der Aufzeichnungen aus dem Jahre 1924 kamen insgesamt 14 Läufer bei der Corrida ums Leben. 2003 war es zu Letzt ein 62-jähriger Spanier gewesen.