Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'pferde'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Land + Leute
  • Kunst + Kultur
  • Essen + Trinken
  • Urlaub + Reisen
  • Politik + Wirtschaft
  • Flora + Fauna
  • Freizeit + Sport
  • Unterhaltung + Medien
  • Lifestyle + Mode
  • Wissenschaft + Technik
  • Leben + Arbeiten

Forum

  • Spanien-Kleinanzeigen: Dienstleistungen + Marktplatz
    • Häuser- + Wohnungsanzeigen in Spanien
    • Stellenanzeigen zu Spanien
    • Spanien-Kleinanzeigen Allgemein
  • Auswandern + Leben in Spanien
    • Auswandern nach Spanien
    • Arbeiten, Ausbildung + Studieren in Spanien
    • Behörden, Dokumente + Rechtliches in Spanien
    • Wohnen, Immobilien + Grundstücke in Spanien
    • Gesundheit + Medizin in Spanien
  • Allgemeines zu Spanien
    • Regionen + Städte in Spanien
    • Unterhaltung, Kunst + Kultur in Spanien
    • Essen + Trinken in Spanien
    • Flora, Fauna + Haustiere in Spanien
    • Sport + Spanien
    • Politik + Wirtschaft zu Spanien
    • Internet, Handy + Telefonie in Spanien
    • Spanien Allgemein
    • Spanien-Podcast
  • Urlaub + Reisen - Spanien
    • Urlaub + Reisen in Spanien
    • Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien
    • Sehenswürdigkeiten in Spanien
    • Reiseberichte zu Spanien
  • Die spanische Sprache - La lengua española
    • Spanischkurs - Spanisch lernen
    • Spanische Sprache Allgemein
    • Spanisch: Grammatik, Orthographie + Rechtschreibung
    • Spanisch: Wortschatz + Wörterbuch
    • Übersetzungen - Spanisch-Deutsch + Deutsch-Spanisch
    • Spanische Literatur + Texte
    • Se habla español
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Lateinamerika
    • Plauderecke
    • Forenspiele
    • Informationen + Support

Kalender

  • Spanien-Treff Kalender
  • Spanische Feiertage - Festivos españoles

5 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo erstmal wir wollen nach Andalusien auswandern und deshalb suchen wir eine schöne Bleibe. Wir sind eine große Familie mit vielen Pferden / Tieren, weshalb für uns eine Finca/Hacienda/Rancho am besten geeignet wäre. Sie sollte langzeitig zu mieten oder aber auch mit Mietkauf zu erwerben sein. Auf Luxus legen wir keinen Wert, es muss jedoch bewohnbar sein Also möglichst groß mit viel Land Alleinlage wäre traumhaft aber nicht zwingend notwendig Falls jemand etwas weiß oder etwas empfehlen kann, wären wir Ihnen/euch sehr dankbar! Achja und bevorzugen würden wir die Provinzen Cadiz, Sevilla, Huelva & Malaga und möglichst nicht allzu weit vom Meer entfernt (max. 45 min.) Sie muss einem einfach gefallen Dankeschön im voraus MfG Shalina
  2. Leben un Arbeiten in Spanien

    Hallo und Grüß euch ! Hallo ! Ich bin Axel, 40 , lebe zur Zeit in Alzey ( Rheinland Pfalz ) und plane im Juli nach Spanien auszuwandern Die letzten 20 Jahre war ich selbstständig im Bereich Airbush, Fahrzeuggestaltung und Design, habe mit und für Werbeagenturen in verschiedenen deutschen Städten gearbeitet und möchte jetzt in Spanien einen Neuanfang wagen. Da ich mich sehr gut mit Pferden auskenne und offen für neues bin würde ich gerne etwas in diesem Bereich machen. Ich spreche Deutsch, Spanisch und Englisch, bin offen im Umgang mit Menschen, kontaktfreudig und unternehmenslustig. Nett wäre Kontakt zu Leuten die entweder ebenfalls auswandern wollen, zu solchen die schon einmal in Spanien gelebt haben, oder Menschen die dort leben und mir Tips und Ratschläge aus eigener Erfahrung zu den Themen Anmelden und Wohnsitz, Krankenversicherung usw. geben können. Auch suche ich Tips zu Wohn und / oder Arbeitsmöglichkeiten in Barcelona oder Umgebung. Da ich aber sehr flexibel bin wäre mir auch ein anderer Ort recht. Es wäre mir eine wahnsinnig große Hilfe wenn sich nette Leute zum Chatten, Infoaustausch usw. finden würden. Wenn Ihr Fragen an mich habt oder mehr wissen wollt ; Gerne einfach mit PN anschreiben, Über Ideen und Ratschläge würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr also Lust und Zeit habt so schreibt mir doch einfach zurück. Bis dahin, Grüße Axel
  3. Tiro y arrastre ist ein spanischer Pferdesport, welcher in Spanien, insbesondere in der spanischen Region von Valencia gepflegt wird. Die Pferde ziehen bei diesem Wettbewerb einen Schlitten, welcher bei fortschreitender, zurückgelegter Distanz, mit zusätzlichen Sandsäcken beschwert wird. So wird dann ermittelt, welches Zugpferd über die größere Stärke und Ausdauer verfügt. Dieses erinnert mich an die mechanischen Variante und Motorsport, dem Tractorpulling, bei welchem ähnlich wie hier, die Zugmaschinen einen Bremswagen ziehen müssen, welcher den Widerstand bei fortschreitendem Weg, kontinuierlich erhöht. Das Tiro y arrastre, wird auf einem landwirtschaftlichen Wettkampf zugeschrieben, welcher in Spanien erstmals 1944 ausgetragen wurde, um den stärksten Percheron zu ermitteln. Der caballo percherón, ist eine Kaltblut-Pferderasse. Bei diesem Lastenziehen der Pferde, treten die Lastpferde in unterschiedlichen Gewichtsklassen an. Diese sind 0-120 kg, 120-220 kg, 220-320 kg, 320-420 kg, 420-520 kg, 520-bis unendlich. Dabei treten auch Zweier- und sogar Dreiergepsanne an. Die folgenden Bilder wurden bei den fiestas patronates von Benicarló, in der nördlichen Region von Valencia gemacht. Die hier zu sehenden Pferde sind deutlich der kleineren Gewichtsklasse zuzuordnen. Die Strecke ist mit Sand ausgelegt und hat eine Länge von 50 oder 60 Meter Länge und eine Breite von 3 Meter. Auf dieser ist das Misshandeln des Pferdes ausdrücklich verboten. Das Ziel des Wettbewerbes ist es, die Strecke in kürzester Zeit zurückzulegen. Dabei müssen drei vorgeschriebene und angezeigte Pausen, eingehalten werden. Pferde Lastenziehen - Tiro y arrastre - Horse pulling - Zugpferde-Lastenschleppen Zugpferd am Wagen Zugpferde am Wagen Braunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr Schwarzes Zugpferd mit Kumt als Geschirr Hellbraunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr
  4. Zugpferde am Wagen

    Vom Album Tiere

    Mehrere Zugpferde, welche an einem Wagen befestigt sind, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló. Schaut aus wie der Wagen, mit welchem auch diese Pferde transportiert werden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  5. Pferde und Stierkampf. Da es im ersten Bericht über den Stierkampf mehr um Toros und Toreros ging, möchte ich mich auch anderen Akteuren zuwenden. Noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts wurden Pferde im Stierkampf verheizt. Schiffladungen voller schlachtreifer Pferde kamen von America nach Spanien, um ihr Leben bei der Corrida zu lassen. Gab es nicht 20 - 30 tote Pferde, war es ein schlechter Kampf. In der heutigen Zeit ist dieses düstere Kapitel erheblich verbessert worden. Waren es früher Pferde jedweder Rasse, sind es heute kräftige Kaltblüter, vorzugsweise Percherons, oder Ardenner. Diese Pferde bringen ca. 800Kg auf die Wage, was es ihnen ermöglicht, sich dem herangaloppierenden Stier entgegen zu stämmen. Standen die Pferde früher ohne jeglichen Schutz in der Arena, tragen sie heute einen fast undurchdringlichen Schutz. Eine mehrfach gesteppte, dicht gewebte schwere Decke, schützt nun den ganzen Pferdekörper. So kann das scharfe Horn des Stieres diese nicht durchdringen. Im ersten Drittel eines Stierkampfes , wird der Stier zum Pferd gelockt. Sobald der Toro angreift, macht der Reiter eine seitliche Wendung, so das der Stier im Idealfall gegen die Schulter anrennt. In diesem Moment bekommt er vom Picador die Pica, die Lanze zu spüren. Direkt danach lenken die Toreros ihn wieder mit den Capas (rosa-gelbe Lappen) ab und vom Pferd weg. So der Regelfall. Ist der Stier aber besonders sauer und angriffslustig, drückt er mit seinen Hörnern weiter in die Manta (Decke), und nun eilen mehr Leute dem Pferd zu Hilfe, der Stier wird sogar am Schwanz gezogen, um ihn vom Pferd weg zu bringen. Manche Bullen schaffen es sogar das Pferd hochzuheben und umzuwerfen. Selbst in dieser Situation schützt die Manta es vor den Hornstößen. Schlechter bestellt, ist es da in dem Moment, um den Reiter... Der sogenannte Picador trägt neben einem etwas lächerlichen Hut, einer kurzen Reitjacke, eine Art Ritterrüstung. Diese wird nur am Bein, auf der Seite wo der Stier angreift, getragen. Sie besteht aus einem schweren Metallstiefel und einem rüstungsähnlichen Beinkleid, welches bis über das ganze Bein reicht. Dies macht ihn nahezu unbeweglich. Hat der Toro das Pferd umgeworfen, liegt er oft, eingequetscht darunter, leichte Beute für den Stier. Liegt er frei, kann er ohne Hilfe fast nicht aufstehen, vom Laufen ganz zu Schweigen. Die Pferde werden auf den Fincas trainiert. Neben der Rittigkeit auch in voller Montur, wird das Dagegenstämmen geübt. Viele Ganaderias besitzen zahme Stiere, die bei solchen Übungen herangezogen werden. Die Pferde lernen, das bei aller Wucht des Aufpralls, ihnen letztendlich nichts passiert und bleiben recht gelassen. Bei den Corridas wird ihnen auf der Angriffsseite ein Auge mit einem Tuch verbunden, um Panik zu vermeiden. Auch tragen sie Ohrstöbsel, damit sie nicht durch die klatschende und johlende Menschenmenge abgelenkt sind. Es ist extrem wichtig, das sie sich in diesem Moment nur auf die Reiterhilfen konzentrieren. Pferde gehören auf den Fincas zum ganzen Stolz des Züchters. Neben den Kampfstieren, werden auch edle Reitpferde gezüchtet und eben diese schweren Tiere (Eine "Fleischrasse", die in manchen Ländern nur zum Verzehr gezüchtet werden). Einige Züchter haben bestimmte Vorlieben, was die Farben betrifft. Die Pferde werden nach ihrem kurzen Akt in der Arena, sofort in den "Patio de caballos" gebracht. Dort wird sofort die Decke entfernt und das Pferd nach eventuellen Verletzungen untersucht. Die Pikadores und ihre Helfer behandeln die Pferde mit großer Sachkenntnis und Liebe. Kranke, Lahme, oder gar gedopte Pferde, wird man nicht in den Arenen sehen. Rejoneo, ist ein Stierkampf zu Pferde. Das heißt, alles, Lanze, Banderillas und Degenstoss, wird vom Sattel aus gehandhabt. Für diese Art von Corrida, braucht man schnelle, wendige und mutige Pferde - und exelente Reiter. Beliebt ist vor allem die "Pura raza espanol" (PRE), Hispano-Arabe (PRE x Araber) und die Portugisischen Pferde. Die Ausbildung läuft auf höchstem Niveau, vergleichbar mit einem Dressurpferd auf Olympischen Level. Sie beinhaltet hohe Schule, Piaffe, Passage, Steigen, kurze Stops, und Wendungen auf engstem Raum, auch im Galopp. Der Reiter muss nicht nur sein Pferd genaustens kennen, sondern auch selbst ein Künstler im Sattel sein. Gilt es doch, im vollem Galopp kurze Stäbchen auf dem Stierrücken zu platzieren. Es ist eine Show für sich, wenn diese prächtig herausgebrachten Pferde vor dem Toro stehen und anfangen zu piaffieren. Mit seitlichen Galopptraversalen laufen sie vor den Hörnern der Stiere rum und mit einer bltzschnellen Drehung sind sie wieder aus der Gefahrenzone. Für jeden Stier stehen 4 Pferde bereit, ihre Namen sind bei allen Aficionados (Stierkampffreunde) bekannt. Auch hier gibt es die Vorliebe der Reiter, für seltene, auffallende Farben. Am bekanntesten sind zur Zeit die Reiter Hermoso Mendoza und sein Falbe Ikarus und Diego Ventura und sein Pharao. Anzumerken ist noch, das den Stieren Kappen auf die Hornspitzen gesetzt werden, um bei diesem äußerst riskanten Schauspiel, die Verletzungsgefahr so gering wie möglich zu halten. Und es gibt auch Tierärzte, die speziell Hornverletzungen bei Pferden behandeln.