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12 Ergebnisse gefunden

  1. Wenn man sich an Hilflosen, Schwächeren, Schutzbedürftigen vergreift und ihnen Gewalt antut, dann ist das sicherlich nicht in Ordnung. Und gerade wenn sich die Gewalt und der Missbrauch gegen Kinder und Babys richten und die sexuellen Vergehen an Kindern in Form von Kinderpornographie veröffentlicht werden, ist dies umso verabscheuungswürdiger und erschreckender. In Spanien hatte man nun ein Jahr lang einen Kinderpornographie-Ring beobachtet, bevor man nun erfolgreich zuschlug. Hierbei hat die spanische Polizei einen landesweiten Ring zerschlagen und 81 Personen festgenommen. 300 Beamte hatten bei der landesweiten Razzia 80 Wohnungen durchsucht und dabei 58 Computer, 68 USB-Sticks, vier Tablets, 195 CDs und DVDs sowie 18 Handys und 25 Speicherkarten gesichert. Hauptsächlich fanden die Razzien und Festnahmen in Madrid und Barcelona statt. Aber auch auf den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Valencia und Sevilla, gab es Festnahmen. Auf den Medien wurden unter anderem Bildern und Videos von Kindern gezeigt, die mehrheitlich aus Südamerika und Südostasien stammen, aber auch aus Osteuropa. Dabei seien einige der im Internet von den Verdächtigen gezeigten/geteilten Bildern, extrem hart und sadistisch gewesen. So seien unter andere auch gefesselte Babys gezeigt worden. Die festgenommenen Pädophilen stammen aus allen Gesellschaftsschichten, von denen es sowohl verheiratete wie auch ledige gab, aber auch Minderjährige seien darunter gewesen.
  2. Polizist vor der Mascletà

    Vom Album Mascletà in Benicarló - Böller und Kracher bei den Fallas

    Ein Polizist vor dem Platz wo die Mascletà für die Fallas in Benicarló gezündet wird.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  3. Die britische Polizei hat einen millionenschweren Cyber-Bankraub bei der spanischen Bank Santander verhindert. http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE98C03520130913
  4. Dieses Jahr wird es fast ein Drittel weniger Polizisten in Málaga geben als sonst (Sparmaßnahmen). Daher gibt die Polizei Tipps für Urlauber (Bericht heute in der Málaga-Zeitung -"SUR"?). 1. Nur das Nötigste mit an den Strand nehmen (ok - das wissen alle, oder?) 2. Vorsicht vor als Handwerker oder Personal verkleideten Personen im Hotel. Sie nehmen alles mit, was geht. Niemanden ins Zimmer lassen ohne bei der Rezeption vorher nachzufragen. 3. Beim Wechsel vom Bus ins Hotel gut auf das Gepäck aufpassen. Es gibt Leute, die so tun, als ob sie auch einchecken wollen im Hotel, dann aber schnell mit einem fremden Koffer verschwinden. 4. Achtung beim Essen im Restaurant keine Wertsachen oder Handy auf dem Tisch liegen lassen, auch wenn man direkt davor sitzt. Musiker lenken die Restaurantgäste ab, während ein Komplize schon mal den Tisch von Wertsachen "säubert". Die Polizei ist so knapp bei Kasse, dass sie nicht mal Toilettenpapier haben. Das scheint wohl landesweit so zu sein, nicht nur in Málaga (war gerade auch in den TVE1 Nachrichten). Daher ein Extra-Tipp von MIR: Falls ihr trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer werdet und eine Anzeige machen müsst, dann bringt der Polizei eine Packung Klopapier mit oder vielleicht ein bisschen Seife zum Händewaschen. Dann verläuft die Unannhemlichkeit wenigstens in freundschaftlichem Ambiente.
  5. Zwei Wochen lang galten die niederländische Volleyballerin Ingrid Visser und ihr Lebensgefährte in Spanien als vermisst. Jetzt bestätigte ein grausiger Fund die schlimmsten Befürchtungen. http://www.stern.de/sport/niederlaendische-rekord-nationalspielerin-polizei-findet-leiche-von-vermisster-volleyballerin-2016618.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
  6. Spanische Polizei!

    Vor ein paar Wochen hat mich die Policia Local angehalten, als ich unterwegs zur Faehre nach Marokko war. Sie kontrollierten alle Dokumente. Meinen fuehrerschein, Fahrzeugschein, Tuev, Versicherung, Steuern.... ect Meine Person wurde komplett ueberprueft, ueberall, sogar in England und DE. Ich musste mehr als eine Stunde im Auto warten. Wie jeder andere Auslaender auch. Sie haben mir dann gesagt das sie das Auto jetzt abschleppen, weil ich Angheblich keine Authorisation haette das Auto in Spanien zu bewegen. Diese lag zuhause, und ich musste dann den Restlichen Weg zur Faehre zu Fuss laufen. Sie haben nicht anerkannt das mein Name in den Versicherungspapieren steht. Mir wurde noch eine Rechnung mitgegeben die sich von 500 auf 250 Euro reduziert wenn ich den Wagen unter Vorlage der Authorisation innerhalb einer Woche abhole. In Marokko angekommen, dann bei Policia Local im Buero angerufen. Sie sagten, die Steuerplakette sei bald auch Ungueltig, sie wollten also ebenfalls eine Neue Steuerplakette sehen, wenn das Auto abgeholt wird. Dabei wurde dann noch erwaehnt das bei der Rechnungsausstellung unterwegs nicht beruecksichtigt wurde das es sich um ein Auslaendisches Auto handelt und die Rechnung sich deswegen von 600 auf 1000 Euro erhoehen kann. Ich war richtig Sauer. Der Wagen ist in England angemeldet, wie jetzt am Freitag an eine Neue Steuerplakette kommen um die dann am Montag bei der Policia Local vorzulegen um das Auto wieder raus zu bekommen?? Ein Bekannter flog zum Glueck genau an diesem Freitag nach London. Wir haben ihm die Dokumente von dem Wagen mitgegeben und er hat direkt Samstags morgens die Steuerplakette um ein Jahr verlaengert. Samstags abends flog von England jemand wieder nach Marokko der alle Unterlagen mit zurueck gebracht hat. Um 23 uhr abends waren alle Dokumente wieder bei uns. Das war schneller als jeder Express. Montags dann zur Policia Local. Die Unterlagen restlos eingereicht, das Auto gesichtet. Mercedes Stern abgebrochen, man war ich Sauer.... Eine Radkappe fehlte. ein paar neue Kratzer und Beulen. Batterie vom Auto leer, weil die Allarmanlage 24 Stunden durch gelaufen ist. Die wollten den Schluessel ja nicht haben als ich ihnen den angeboten habe. Also jemanden anrufen der kommt und den Wagen ueberstartet. 20 Euro fuers ueberstarten gezahlt, zurueck zur Policia Local und ueber die Rechnung verhandelt. Aufgrund der Schaeden am Auto mussten dann "nur" 64 Euro fuers abschleppen und unterstellen gezahlt werden. Es koennte noch sein, das eine Strafe separat ausgestellt wird, die aber per Post nicht zugestellt werden kann, weil der Wagen nicht in Spanien zugelassen ist. Ich soll mir darum keine weiteren Gedanken machen, haben die jedenfalls gesagt. Sowas erlebt man nur in Spanien. :winken:
  7. Polizei auf dem Desktop

    Gerade erhielt ich einen Anruf eines Freundes, dem etwas (für mich) unvorstellbares passiert ist. Er war heute Nachmittag ganz normal am Arbeiten mit seinem PC, als plötzlich ein Bildschirm füllendes Schild erschien mit dem Text: POLIZEI Sie haben illegale Downloads getätigt. Überweisen Sie sofort 100 Euro auf die angegebene Kontonummer, damit Ihre Computersperre aufgehoben wird. Er konnte die Maus nicht mehr bewegen, den PC nicht abstellen - gar nichts. Also versuchte er, den PC zurück zu versetzen. Seitdem ist total Feierabend. Wie soll er jetzt vorgehen? Natürlich würde er gern eine Anzeige erstatten, doch wie soll er das, ohne Beweise? Kontonummer und Drohung sind ja verschwunden. Hat jemand von Euch schon einmal so etwas erlebt und/oder hat einen Tipp, wie man vorgehen kann, um den PC wieder in Gang zu setzen? Danke für Eure Hilfe!
  8. Kaum einer hat daran gezweifelt, dass nach den rigorosen Sparplänen der Spanischen Regierung ein Generalstreik entstehen würde. Da bei den Sparplänen vor allem die Beamten im Druchschnitt 5 Prozent ihres Gehaltes einsparen sollten, haben nun die größten Gewerkschaften des Landes rund 2,7 Millionen Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes dazu aufgerufen, ihre Arbeit einen ganzen Tag lang ruhen zu lassen. Um aber nicht das Land in ein volkommenes Chaos zu stürzen, hat die Regierung verfügt, dass Mindestdienste eingehalten werden müssen. Auch die Fluglotsen wie die Polizei ist vom Streik ausgenommen. Sicher stellt sich hier für viele die Frage, ob mit den Beamten nun wirklich die richtigen Streiken? Zwar sind die Angestellten im öffentliche Dienst, auch Beamte und dürfen streiken, sie sind aber trotzdem unkündbar. Auch wenn in Spanien die Gehälter bei 33% bis zu 100% über denen der Normalbürger liegen, sind diese aber generell erheblich niedriger als in Deutschland. Auch müssen Beamte in Spanien Kranken-und Rentenversicherung bezahlen, Stichwort Pensionen in Deutschland. In diesem Sinne kann man dann auch in etwa eine Relation zu den deutschen Beamten ziehen.
  9. Es ist für Spanien schon ein Kreuz, denn kaum ein anderes Land in Europa hat in den letzten 15 Jahren so vielen Einwanderer aufgenommen wie Spanien. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise die das eigene Land mehr und mehr an den Abgrund bringen und bei der die eigene Bevölkerung zusehends mehr darunter zu leiden hat, werden Repressionen gegen die afrikanische Einwanderer deutlich. In Spanien leben heutzutage 5,5 Millionen Migranten und die Bedingungen für diese Menschen in Spanien, fast schon paradiesisch, verglichen mit den andere Staaten der EU. Wie sich zeigt wird die spanische Polizei von oben herab gezwungen, härter und öfters gegen afrikanische Ausländer vorzugehen. Dieses Vorgehen stößt nicht nur auf Unverständnis der eigenen Bevölkerung, sondern auch die spanische Polizeigewerkschaft beklagt die vielen Festnahmen gegen die sogenannten Illegalen. So wird nun bekannt, dass Polizisten welche sich nicht an die Soll-Vorgaben halten und deren Soll erfüllen, mit Strafversetzungen rechnen müssen, ebenso wie mit Wochenenddiensten. Es ist eine harte Gratwanderung welche hier passiert, zumal so Ängste und Rassismus auf beiden Seiten geschürt werden. Derartiges ist nie gut für eine Gesellschaft und bedarf ein sofortiges Umdenken.
  10. In Deutschland häufen sich ja mittlerweile massiv die Vorwürfe wegen dem sexuellen Missbrauch von Kindern (Pädophilie) von seitens der katholischen Kirche. In diesem Zusammenhang ist die folgende Meldung aus Spanien doch wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die Kinderpornographie. Die spanische Polizei hat bei mehreren Razzien in Spanien, insgesamt 32 Verdächtige festgenommen. Wie die Polizei zudem am Montag mitteilte, ist gegen neun weitere Personen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die groß angelegte Razzia wurde in mehreren Polizeieinsätzen auf 17 spanischen Provinzen aufgeteilt, bei der 39 Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden. Hierbei wurden rund 100 Festplatten und hunderttausende Computerdateien mit kinderpornografischem Material beschlagnahmt.
  11. Auch für Spanien kann es sinnvoll sein, die direkten Notrufnummern zu Ärzten, Feuerwehr und Polizei zu kennen. In Spanien erreicht man den Ärztlichen Notruf über die Telefonnummer "061". Die Feuerwehr erreicht man unter der Telefonnummer "085" und die Guardia Civil (Polizei) über die Telefonnummer "062".
  12. Auf der Fahndungsliste der spanischen Polizei steht zur Zeit u. a. ein echter Braunbär. Dieser soll in den spanischen Pyrenäen einen Jäger (73 Jahre) angegriffen haben. Kurzum leitete die Polizei eine Fahndung nach dem Raubtier ein. Ob das Tier mittlerweile gefunden wurde, ist mir nicht bekannt. Sollte die Fahndung zu einem Ergebnis führen, soll nach Aussage der Presse ein Tierarzt feststellen, ob der Bär gefährlich ist. Merkwürdig, merkwürdig - wie soll der Tierarzt das machen? Sich freiwillig dem Bären zum Frass vorwerfen ? Da haben wir es wieder: Die Spanier... So langsam verstehe ich die Herkunft des Spruches: Das kommt mir aber spanisch vor... .