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9 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Leute. Wer kennt sich aus mit Kauf einer Finka auf Mallorca. Habe schon einige Beschreibungen in diesem Forum gelesen. Sind leider alles von 2016 und älter. Gibt es neue Erkenntnisse, was zum Beispiel: Bewohnbarkeitsbescheinigung betrifft. Wie bekomme ich die , wie beantrage ich die. Muss ich die immer noch haben um dort zu wohnen. Wohnen ist falscher Begriff. Wohnen bleibe ich immer noch in Deutschland. Habe nicht vor auszuwandern. Aber öfters mal für ein paar Wochen sich zum entspannen dahin fahren. Ich habe gerade eine Finka , nach dem ich schon hunderte sich angeschaut haben, gefunden und bin mit der Maklerin am verhandeln. Der Preis für die Finka ist ordentlich. Jetzt habe ich noch festgestellt dass, das Grundstück fasst 4000 m² kleiner ist als Sie uns angegeben hat. Hängt der Preis auch von der Grundstücksgröße ab? Die Maklerin meinte, Das Haus ist doch das entscheidende. Die Finka ist so wie so illegal. Lässt man lieber die Finger davon weg. Eigentlich ist das eine Traum Finka. Würde mich freuen wenn einer sich meldet der schon auf Mallorca in einer nicht legaler Finka wohnt, oder sich aufhält. Gibt es tatsächlich viele Problemen mit Behörden. Gruß 007
  2. Extra natives Olivenöl gehört zu dem Besten was es gibt und das kommt nicht von ungefähr. Schon die alten Griechen wussten um die heilende Wirkung des Olivenöls. Auch heute wird Olivenöl nicht nur gegessen, sondern auch zur äußere Anwendung verwendet. Spanien gilt als größter Produzent von Olivenöl und dass kann jetzt schnell mal ganz schlimme Folgen haben. Denn das schlechte Wetter und die Larven einer Fliege namens Bactrocera oleae, haben zu erheblichen Ernteeinbusen bei der Olivenernte in Italien geführt. Die Larve ernährt sich vom Fruchtfleisch der Olive und hat dort, zusammen mit dem Wetter, zu einem Ernteverlußt von 35 Prozent geführt. In einigen Regionen Italiens ist die Olivenernte komplett ausgefallen. In Spanien, so schätzt der Internationalen Olivenöl-Rats IOOC, dass es nur die Hälfte der Ernte vom Vorjahr gibt. Da Italien nicht nur der zweitgrößte Olivenölproduzent der Welt nach Spanien ist, sondern auch erhebliche Mengen Olivenöl importiert und nun durch die magere Ernte die gesamte Nachfrage an Olivenöl gestiegen ist, fürchte man sich nun vor kriminellen Anbietern und Streckern. Von gepanschtem Olivenöl, Etikettenschwindel und auch von Oliven- und Olivenöl-Diebstahl ist nun die Rede. Relativieren sollte man hier aber den Ernteertrag aus diesem Jahr in Spanien. Zwar liegt die Ernte hier bei der Hälfte des Vorjahres, aber da man im Vorjahr eine Rekordernte hingelegt hat, muss man die Zahlen auch unter diesem Aspekt richtig interpretieren. Diese Ernte fällt etwas besser als die Saison 2012/2013 aber durch das letzte Rekordjahr, etwas unter dem Durchschnitt, der letzten fünf Jahre. In Spanien und dort insbesondere in Andalusien, haben zuerst der zu heiße Mai und dann Hagel im Junil, den Olivenbauern die Ernte vermiest. Dadurch ist auch der Preis des Olivenöles gestiegen. Wenn dieser dann über alle Ketten hinweg, gerecht weiter gegeben wird, dürfte sich der Ernteausfall nicht so dramatisch auf die Bauern auswirken. Nun kommen wir aber zum drittgrößten Olivenöl Hersteller, nämlich Griechenland. Hier scheint man in der diesjährigen Saison richtig Glück gehabt zu haben. Hier liegt der Ertrag bei mehr als das doppelte der vorherigen Saison. Alles in allem wird sich zeigen, wie die Italiener mit der schlechten Olivenernte zurecht kommen und dass dies keine all zu großen, negativen Auswirkungen auf den spanischen Markt und die Qualität durch Gauner hat, ebenso wie für die Abnehmer im Ausland. Auf gepanschtes und gestrecktes Olivenöl habe ich nämlich auch keine Lust
  3. TUI-Kunden müssen für beliebte Reiseziele im kommenden Sommer tiefer in die Tasche greifen. Der Marktführer zieht die Preise für Urlaub in Spanien um 2 Prozent an. http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Tui-erhoeht-Preise-fuer-Spanien-und-Tuerkei---Aegypten-wird-guenstiger-730856
  4. Preise für ein Lektorat

    Hallo, habe mich grad mal über die Preise für ein Lektoriat informiert und die sind ja ganz schön teuer, 2-3 EURO pro Seite sind da keine Seltenheit - ohne Rechtschreibprüfung. Meine Frage ist nun ob ein Lektoriat überhaupt notwendig ist. Eigentlich geht es doch eher um die Rechtschreibung. Was sind denn Eure Erfahrungen in diesem Bereich? Vielen Dank im Voraus!
  5. Mal so eine dumme Frage, wenn ich Paket nach Spanien | über 3000 Versandkosten-Tarife auf XPaket. benutzte sind die Tarife dann auf den umgekehrtem Weg denn nicht gleich? Ist doch die gleiche Strecke!
  6. Air Berlin und ihre Preise

    Habe gerade meinen Flug für das Frühjahr gebucht und bin doch sehr erschrocken über die neue Abzockermethoden welche sich nun Air Berlin erlaubt. Flüge gehen ja auch von München kaum mehr direkt auf das Festland von Spanien, sondern überwiegend nur noch über Mallorca mit 3 Stunden Zwischenaufenthalt. Hatte aber Glück und doch noch einen der seltenen Direktflüge nach Alicante ergattert. Das ist schon einmal gut. Doch was ich weniger gut empfinde ist, das für einen mitgenommenen Hund für welchem bisher 40€ pro Strecke zu entrichten waren, der Preis nun fast auf das Doppelte und zwar auf 75€ gestiegen ist :eek:. Alleine schon 150€ Hin und Zurück für einen mittelgroßen Hund, da dürfte dieser ja glatt auf einen Sitzplatz bestehen. Wenn das so weiter geht, muss ich mir für die Zukunft doch sehr überlegen, ob meine Reisen nicht doch eher wieder mit dem Auto zu bewältigen sind
  7. Kaffee und die Preise

    Trinke sehr gerne in Spanien einen kleinen " Cafe solo " oder auch cortado. Was mir in den ganzen Jahren aber aufgefallen ist, sind nicht die Erhöhungen für diesen sondern das selbst auf Flughäfen und Veranstaltungen immer noch moderate Preise verlangt werden. Wenn ich auf einem deutschen Flughafen einen Kaffee trinken möchte, sträuben sich mir die Haare ob der Preise. Da bezahlt man locker das drei-bis vierfache gegenüber einem normalen Ausschank. Ist der " Cafe " Preis in Spanien eigentlich mehr politischer Natur? Nach dem Motto zu teuer dann gibts eine Revolte?
  8. Das ist doch mal ein ungewöhnlicher Weg den Deutschlands größter Reisekonzern TUI da einschlägt. Wo anderenorts zahlreiche Unternehmen sich fast nur noch auf das Internet konzentrieren und dafür allen Ortes Standorte schließen und Personal abbauen, will TUI die Zahl der eigenen Reisebüros erhöhen und somit den Vertrieb über selbige zu erhöhen. Zu diesem Zweck soll die Zahl der 400 vorhandenen Büros verdoppelt werden. Um diese Expansion umzusetzen will TUI in den kommenden fünf Jahren 100 Millionen Euro investieren. Dieser Investition hat bereits die TUI-Tochterfirma TUI Travel bewilligt, in der das Reiseveranstaltergeschäft gebündelt ist. TUI-Deutschland verwies darauf, dass Reisebüros nach wie vor eine immer noch wichtige Verkaufsschiene sind, deren Vertriebsnetz man durch Zukäufe von Filialen verstärken möchte. Dabei fährt TUI aber durchaus auch zeitgemäß zweigleisig, denn auch der Verkauf über das Internet soll ausgebaut werden. Für den Sommer 2010 kündigte TUI weiter an, die Preise deutlich zu reduzieren und damit die schwache Nachfrage ankurbeln. Die Kosten für Reisen auf der Mittelstrecke werden demnach um durchschnittlich fünf Prozent und auf der Fernstrecke um rund sechs Prozent sinken. Hier wird es besonders die Spanienurlauber freuen, denn die Abschläge in Spanien werden dabei besonders hoch ausfallen. Für die Lieblingsferieninsel Mallorca und den Nachbarinseln werden sechs Prozent weniger verlangt. Auf den kanarischen Inseln sind es sogar sieben Prozent weniger. TUI distanziert sich aber weiterhin superbillige Last-Minute-Schnäppchen anzubieten. Diese ruinöse Preisschlacht und Preiskämpfe will man lieber anderen überlassen. Selbst möchte man lieber die Preissenkung ohne Einfluss auf die Rendite, durch bessere Konditionen von Hotels und Fluggesellschaften erreicht. So möchte man sogar eher das Luxussegment ausbauen, denn TUI möchte hier vor alem auf eine wohlhabendere und damit krisenresistentere Kundschaft setzen. Insgesammt sieht man zwar die Tourismusbranche recht positiv und auch die Deutschen weiterhin als Reiseweltmeister, jedoch beobachtet man auch hier die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
  9. Der Fernsehsender Sat1 wollte sehen ob man in Reisebüros wirklich die günstigsten Preise und Reisen genannt bekommt. Darum hat der Sender einen kleinen Test gestartet und schickte ein Paar mit einem Kind als Tester in unterschiedliche Reisebüros. Sie holten dabei Angebote für Gran Canaria, Mallorca, die Türkei und Kreta ein. Was die Mitarbeiter bzw. Besitzer der jeweiligen Reisebüros nicht wussten, war das von draußen das ganze nicht nur mitgehört wurde, sondern von einem Reisepreis-Experten auch mit der Buchungssoftware gegen-kontrolliert wurde. Denn heutzutage benutzen die Reisebüros ein und die selbe Buchungssoftware was dann auch die Kontrolle erleichtert. Trotz der Bitte, das günstigste Angebot und die günstigsten Preise zu finden, waren hier Preisunterschiede von 700,- Euro bis 1000,- Euro nicht gerade selten und zwar immer zu ungunsten des Kunden. Da blätterte zum Beispiel eine Reisebüromitarbeiterin lieber zeitaufreibend in Katalogen als die Buchungssoftware zu bemühen und ein Reisebüro einer großen Kette konnte bzw durfte den günstigeren Preis nicht nennen, weil der günstigere Anbieter wohl zur Konkurrenz gehörte oder gar zu wenig Provision zum jeweiligen Angebot gab. Auch gerne wurde dann einfach gesagt, das günstigere Angebot gebe es nicht mehr, weil es schon ausgebucht sei. Dies waren fast immer Angaben, die nicht nur falsch waren sondern wissentlich falsch gemacht wurden. Bei einem auf Provision besierendem System dann auch kein Wunder. Daher sind Reisende und Urlauber bei ihrer Planung gut beraten, sich im Vorfeld generell schon einmal vorab über die Preise zu informieren und sollten sich dann auch vorab schon einmal in mehreren Reisebüros Preise und Angebote einholen.