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  1. Einschränkung der Demonstrationsfreiheit, Verbot des Fotografieren und Filmens von Polizisten, auch wenn sie auf Demonstranten einschlagen usw., haben dafür gesorgt, dass nicht nur die Rechte von einfachen Bürgern beschnitten wurden, sondern auch die Presse in Spanien in wesentlichen Punkten tangiert wurde. Nicht zuletzt gilt die Pressefreiheit als ein wesentlicher Punkt, für die Bewertung eines Landes und seiner Demokratie. Reporter ohne Grenzen haben nun die Weltkarte der Pressefreiheit 2015 veröffentlicht. Unklar ist, inwieweit nun diese zuletzt angesprochenen Veränderung in das Ergebnis für Spanien mit eingeflossen sind. Um es gleich vorweg zu nehmen, Spanien wird in der Rangliste auf Platz 33 geführt. Ein Platz vor Großbritannien und ein Platz hinter Andorra. (Bildquelle: Reporter ohne Grenzen) Frankreich liegt auf Platz 38 und Portugal auf Platz 26. Länder die als zufriedenstellend eingestuft werden. Italien dagegen wird mit Platz 73 als ein Land mit erkennbaren Problemen eingestuft, was die Pressefreiheit bedeutet. Deutschland gehört mit Platz 12 zu den Ländern mit guter Lage und auf den ersten Plätzen findet man wie zu erwarten die Skandinavischen Länder, aber ebenso auch die Niederlande und Österreich liegt ebenfalls auf einen sehr guten siebten Platz. Die Schweiz hat ebenfalls einen guten 20ten Platz. Zu Spanien selbst berichtet Reporter ohne Grenzen das Folgende: Es wird sich zeigen, wie sehr sich hier das Bild in Spanien verändern wird und ob Spanien angesichts der letzten und mehr als fragwürdige Gesetzesänderungen, weiter diese Position halten kann. Aber evtl. können die anstehenden Wahlen hier ja auch einen Wendepunkt nach oben bedeuten, wenn es um Menschenrechte und Pressefreiheit geht.
  2. Gestern erhielt ich eine E-Mail mit dem spanischen Titel, das Video über die spanische Königsfamilie, welches man uns nicht in Spanien zeigen will. Natürlich macht so etwas neugierig und so nahm ich mir die Zeit diese knapp 60 minütige Dokumentation anzuschauen. Es ist eine Dokumentanion der spanischen Königsfamilie des französischen Fernsesenders Canal+. Daher ist sie in französischer Sprache gedreht, aber hier mit spanischem Untertitel belegt. Grundsätzlich schaue ich mir solche Dokumentationen gerne an, weil sie viele Einblicke ermöglichen. Ich beliebe dabei aber auch recht skeptisch, denn auch die Produzenten solcher Filme, haben hier eigene Interessen und liefern das Material ab, welches ihnen, in ihrer Darstellung der Geschichte passt. Bei dieser Dokumentation empfehle ich das sogar sehr, denn zumindest ich habe hier schnell den Eindruck gewonnen, dass man hier mit aller Kraft ein entsprechendes Bild der Königsfamilie erzwingen will und zwar nicht gerade objektiv. Aber wie erwähnt, man bekommt trotzdem einen guten Einblick in viele Geschehnisse und Abläufe rund um den Alltag, Geschichte und Hintergründe der Königsfamilie. Jeder kann dabei selbst entscheiden, wie man gewisse Aussagen werten und deuten mag "El crepúsculo de un rey" (subtitulos en Español) de Canal + de Francia http://www.youtube.com/watch?v=4guCYjvD-xs Eines zeigt der Film aber deutlich, dass spätestens wenn der Prinz den Platz seinen Vaters als König einnimmt, sich sicher das ein oder andere ändern wird. Der Prinz genießt zwar auch Sympathien beim Volk, hat jedoch nicht den Bonus, den sein Vater hat. Dies alleine wird ihm sicherlich zu gewissen Abstrichen und Änderungen im Königshaus bewegen "können". Ob dies denn dann am Ende der Fall sein wird, weiß man jedoch mit aller letzter Gewissheit erst dann, wenn es am Ende eintrifft.
  3. In Spanien ist die Prostitution werde verboten noch erlaubt. Lediglich die Zwangsprostitution wird in Spanien geahndet und verfolgt, aber dafür dann aber auch mit Nachdruck. Und weil die Prostitution halt nicht verboten ist, finden sich auch entsprechende Sex-Kontaktanzeigen in fast allen Zeitungen und der Presse der Nation. Alle heißt hier, dass selbst so renommierte und große Blätter wie "El Mundo" und "El Pais" mit derartigen konkreten Sex-Anzeigen geschmückt sind. Das solche Anzeigen selbst in derartigen seriösen Blättern enthalten sind, passt den Politikern Spaniens nicht und zwar fraktionsübergreifend. Zwar hatte man auf die freiwillige Selbstkontrolle der Printmedien gesetzt, diese geht den Politikern aber nicht weit genug. Hier wurden teilweise Anzeigen entfernt, welche Fotos und allzu explizite Texte beinhalteten, welche möglicherweise die Sensibilität der Leser und die Würde der Frauen verletzten könnten. Die Politiker selbst wollen jedoch, dass die Sex-Anzeigen komplett aus dem Angebot der Presse verschwinden, da sie in den Anzeigen auch den Frauenhandel vermuten. Daher arbeitet man in der Regierung daran, Sexannoncen per Gesetz zu verbieten. Unterstützt wird der Vorstoß dann auch von Frauenrechtlerinnen, Frauenorganisationen und Frauenverbänden, die um das Bild der Frau in Spanien fürchten. Die Verlage wehren sich dagegen, denn immerhin bringen diese Anzeigen Geld und Prostitution sei in Spanien ja auch nicht verboten. Denn solange die Prostitution nicht verboten sei, habe man das verfassungsmäßige Recht derartige Sex-Anzeigen zu veröffentlichen und ein Verbot würde hier auch der Pressefreiheit entgegen stehen und eine Zensur gleich kommen. In Spanien selbst ist dagegen nun eine Diskussion aufgekommen, ob Prostitution nun strafbar und verboten sein soll oder nicht. Ein brisantes Thema, denn ein derartiges Verbot treibt Frauen oft in die Arme von Zuhältern und in eine gefährliche Abhängigkeit ohne soziale Absicherung. Denn der Prostituierten-Verband Hetaria, welcher sich für die Regularisierung der im Gewerbe tätigen Prostituierten einsetzt verneint, dass hinter den meisten Anzeigen das organisierte Verbrechen steckt. Auch sie weißen darauf hin, dass ein Verbot die Arbeitsbedinungen der Prostituirten erheblich verschlechtern würde.