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16 Ergebnisse gefunden

  1. Vielleicht kann mir ja wer helfen.Ich habe jetzt ein schönes Haus gefunden, in La Marina Provinz Alicante (Kennt das jemand und kann man dort leben),ich frag das weil ich noch nicht besichtigt habe,und falls es dort nicht gut ist (Geisterstadt oder so) such ich lieber weiter. Und 2tens wer kann mir den so umgefähr sagen was ein Haus von Wohnfläche 12o qm mit Grundstück 190qm so an Versicherung im Jahr kostet Gebäude-:nerven: Hausrat:nerven:,Haftpflicht:nerven: halt das was man so braucht. Danke schon mal .LG Norbert
  2. Der Wahnsinn nimmt Gestalt an Auf der Plattform change.org, hat die Asociacion Rayya nun eine Petition ins Leben gerufen und bereits 814 Unterschriften zusammen. Noch fehlen 186 Unterschriften zum ersten Etappenziel, doch man ist optimistisch, dieses in Kürze zu erreichen. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13804&url=malaga-andalusien#sthash.6AXtPlyG.dpuf
  3. Hallo an Alle, ich lebe seit 5 Jahren in Spanien - davon 1 Jahr auf Gran Canaria und 4 Jahre hier im Dorf. Ich bin hier im Forum gelandet, da ich auf der Suche nach Informationen zu verschiedenen Regionen in Spanien bin. Ich werde kurz-/mittelfristig mein Dorf verlassen, bin mir aber noch nicht sicher, in welche Richtung ich mich bewegen werde. Ich liebäugele mit dem Baskenland oder Asturien oder aber in Richtung Granada/Málaga. Auf jeden Fall soll es ländlich sein wegen meiner beiden Hunde Max und Merlín..... Ich denke das Forum bzw. Eure Berichte und Erfahrungen werden mir helfen, die Ecke in Spanien zu finden, in der ich mich wohlfühlen werde. Ich freue mich auf regen Austausch und toll, dass es dieses Forum gibt. Saludos Maxita
  4. Nachdem ich hier seit einiger Zeit als hml dabei war (und mir gefällt der angenehme Umgangston ) habe ich mich nun registrieren lassen! 1998 bin ich mit meinem Mann nach Spanien ausgewandert, um hier unseren Traum auf einer weitläufigen Pferde-Ranch zu leben (Trotz derzeitiger Krise haben wir diesen Schritt nicht bereut!). Ich freue mich auf viele interessante Themen in diesem Forum!
  5. Das kleine Dörfchen Enix mit ca 550 Einw. liegt in der Sierra de Gádor auf einer Höhe von ca. 720 m über dem Meeresspiegel. Seine Hauptcharakteristik ist das reiche Wasservorkommen, der größte Schatz den man in dieser Provinz haben kann. Das Dorf stellt einen weißen Punkt in der ockerfarbenen und semiariden Landschaft dar. Es ist ein Gebirgsdorf muslimischen Ursprungs das noch das originale Aussehen seiner Straßen, welche terrassenförmig und eng sind, sowie die weißen Flachdachhäuser, aus denen die Pfarrkirche herausragt, erhalten hat. Der Name Enix scheint vom germanischen Wort NIX abzustammen, das sich auf Quellen und Brunnen bezieht. Man weiß vom Bestehen des Ortes seit die germanischen Völker auf die Halbinsel kamen. Die Araber respektierten den Namen und nannten den Ort El Nix. Zusammen mit Felix und Vicar gehörte er zur Taha von Almexixar. Nach der Maurenvertreibung wurde El Nix mit Einwohnern aus Kastilien und dem span. Levante wiederbevölkert. Der Stadtrat Granadas formt den Namen El Nix in Enix um. Während des 19. Jahrhunderts sollte das Minenfieber der Sierra de Gádor auch diese Bevölkerung ergreifen. In dem "Marchal de Antón López oder Marchal de Enix", sind noch Spuren der Bergwerktätigkeit im heute verlassenen Stollen Carmen zu finden. Aus dieser Zeit bleibt auch die traurige Erinnerung des Abholzen der Berge. Wie viele Wälder muss es gegeben haben, dass heute noch Ortsnamen darauf Bezug nehmen wie z.B. Loma de la encina oder Barranco del madroño. [ATTACH=CONFIG]4732[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]4733[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]4734[/ATTACH] mehr Fotos in einem Extra-Album Ein Ausflug in die Berge der Sierra de Gádor mit einem Besuch in Enix mit seinem typischen andalusischen Flair lohnt sich immer. Und obwohl es eigentlich kaum etwas zu sehen gibt kann man ein paar Stunden wandern und anschliessend ein deftiges Menú del día in einer der Dorfkneipen zu sich nehmen.
  6. Espera Provinz Cádiz

    Espera, ein kleines Dorf in der Provinz Cádiz. Eine sehr alte Ansiedlung mit maurischer Burg Fatetar aus dem 13 Jahrhundert, gebaut auf römischen Fundamenten. Im Ort die Kirche Santa María de Gracia. Auf einem Hügel mit ca. 140 Höhe, Straßen bis zu 20% Steigung. Leben ca. 4000 Einwohnern einigermaßen in einem schönen, gepflegten Bergdorf mit Blick auf die Sierra de Cádiz. Es gibt weißgekalkte Häuser und ein paar Bars, Sportgelände, Basketballplätze, Tennisplätze und ein neues Fußballstadion. Alles wurde fertig, bevor die Krise kam. Orte in der Nähe Arcos de la Frontera - hoch über dem Fluß Guadalete auf einem Bergrücken gelegen. Eines der schönsten weißen Dörfer Andalusiens Bornos - Schloss del Fontanal, Schlossburg de los Rivera; Kirche Santo Domingo de Guzmán; Kloster Corpus Christi, Stausee Villamartín - Kirchen San Francisco, de las Angustias und de las Virtudes; Bürgerpalast de los Topete, auf der Strecke nach Prado del Rey: Burgruinen Parajete. Prado del Rey - Kirche Nuestra Señora del Carmen; 4 km außerhalb: römische Ruinen "Iptuci". Naturpark Sierra de Grazalema Der Name des Dorfes, "Espera", bedeutet übersetzt "warte". Genau das wollen immer weniger, warten. Nicht in Espera, nicht in Spanien. Vor ein paar Monaten hat es Espera in die spanischen Abendnachrichten geschafft. Espera war das erste Dorf, das seinen Arbeitslosen Deutschunterricht anbot, kostenlos.
  7. Provinz Alicante: 135 Übergriffe auf Gesundheitspersonal Im vergangenen Jahr erlitten 135 Angestellte des valencianischen Gesundheitssystems in der Provinz Alicante gewalttätige Übergriffe. Fast die Hälfte der Centros de Salud in der Provinz war betroffen. Das bedeutete die Hälfte der Angriffe auf Gesundheitspersonal im Land Valencia, etwa auf 0,5 % der Angestellten. Diese Zahlen gab die Generalitat Valenciana im Zusammenhang mit der Verurteilung eines 80-jährigen Mannes zu anderthalb Jahren in der Psychiatrie bekannt: Er hatte versucht, seinen Arzt mit Streichhölzern und Benzin anzuzünden. In nur 80 Fällen waren Männer Opfer der gewalttätigen Angreifer, in fast 200 jedoch Frauen. Am stärksten betroffen waren die Bezirke Elda und Marina Baixa. Im nationalen "Ranking" belegte Valencia, gemeinsam mit Madrid, hinter Andalusien den zweiten Rang. costa-info.de - Nachrichten, Termine und Service für die Costa Blanca Das gibt mir zu denken. An wem liegt es? Gibt es ähnliches in D?
  8. El Rocío, Provinz Huelva

    Der Name des Ortes El Rocío bedeutet Morgentau. Der kleine Ort liegt direkt am Nationalpark Coto de Doñana in der Provinz Huelva. Er gehört zum Gemeindegebiet von Almonte. In diesem Ort fühlt man sich ein wenig wie im wilden Westen. Es wirkt zum Teil so als sei dieser Ort verlassen. Er verfügt über keine befestigten Straßen, die Verkehrsmittel hier bestehen aus Pferden, Kutschen und Geländewagen. Die Straßen sind belegt mit staubigem Sand. Hier gibt es ca 800 Einwohner. Rocío ist als Wallfahrtsort bekannt, an dem einmal im Jahr zu Pfingsten die heilige Jungfrau von El Rocío verehrt wird, die auch als Blanca Paloma (weiße Taube) bezeichnet wird. Mehr als 1 Million Pilger kommen dann hier her zur Kirche Eremita del Rocío. Am ersten Samstag vor Pfingsten reisen über hundert Bruderschaften aus der ganzen Welt an und reisen am Dienstag wieder ab. Dann sieht Rocío alles andere als verlassen aus und die Häuser der Bruderschaften, die sonst leer stehen sind wieder bewohnt. Davon lebt der Ort zum Großteil und die Preise für eine Unterkunft wenn dann überhaupt noch eine zu bekommen ist steigen ins Unglaubliche. Um den Rocío herum gibt es zudem viele Fincas die sich auf den Anbar von Obst spezialisiert haben. Insbesondere gibt es hier das Hauptanbaugebiet von Kulturheidelbeeren und Erdbeeren, die als die frühesten Freiland-Erdbeeren Europas bekannt sind.
  9. Olvera, Provinz Cádiz

    Der Ort Olvera kam wegen der vielen Olivenhaine in seiner Umgebung zu seinem Namen. Schon von weitem wirkt die Pfarrkirche, die auf den Resten einer maurischen Moscheeruine erbaut wurde und die Burgruine am höchsten Punkt des Dorfes sehr imposant. Die Ruine der maurischen Burg ist aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche „La Encarnación“ ist ein Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert und steht in einem einmaligem Kontrast zur Ruine, die ebenso wie die Kirche von den typischen kleinen weißen Häuserreihen mit ihrem engen Gassen umgeben ist. Die Landschaftsbild um Olvera ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt dort viele Olivenhaine zu sehen und jede Menge Kornfelder. Etwas abgelegen vom den üblichen Touristenrouten ist Olvera eines der hübschesten weißen Dörfer dieser Gegend. Schon der Weg dorthin ist einfach sehenswert. Von 1923 – 1929 während der Diktatur von General Rivera sollte Olvera die Verbindung zwischen Almargen und Jerez de la Frontera werden. Da dieses Vorhaben scheiterte, dienen die ehemals für Gleise geebneten Wege als wunderschöne Wanderwege.
  10. Arcos de la Frontera wurde von den Römern „Arx-Arcis" genannt. Der Name bedeutete „hohe Festung“ Sie nannten diesen Ort so, weil er strategisch von großer Bedeutung war und leicht zu verteidigen. Arcos gilt als „Juwel“ unter den weißen Dörfern, es ist durch den maurischen Einfluss sehr geprägt. Im Jahr 1264 wurde die muslimische Bevölkerung aus der Stadt verjagt. Im Laufe Geschichte war Arcos de la Frontera im Besitz der Grafen und Herzöge Ponce und Leon. Die Altstadt von Arcos ist sehenswert, sie liegt auf einem steilen Felsen oberhalb vom Fluss Guadalete.Nicht nur durch die charakteristischen engen Gassen mit ihren weiß getünchten Häusern, sondern auch durch die vielen Stützbogen, die über den Gassen die Häuser miteinander verbinden. Hier gibt es viel zu sehen. Der Mittelpunkt der Altstadt ist der Plaza del Cabildo. Die Kirche Santa Maria hat eine besonders schöne Fassade und in ihrem Inneren kann man Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert bewundern. Es gibt auch einen Aussichtsbalkon von dem aus man einen tollen Blick über die Schlucht des Guadalete hat.Eine weitere Kirche mit Glockenturm ist die Iglesia San Pedro.Außerhalb der Stadtmauern befindet sich das Concento de la Caridad, ein Konvent aus dem 18. Jahrhundert.
  11. Der deutsche Windenergieanlagenhersteller Nordex, hat für die Provinz Tarragona in Katalonien einen Auftrag bekommen, einen Windpark namens "Barbes", in Küstennähe zu errichten. Zwölf Großturbinen werden dann eine Leistung von bis zu 30 Megawatt erbringen. Die Anlage wird auf einem Bergrücken in etwa 400 Meter Höhe errichtet und man rechnet mit einem Jahresenergieertrag von 88 Gigawattstunden. Der Auftraggeber Eolia Renovables hat bereits mit den Bodenarbeiten begonnen um dort den Bau vorzubereiten. Nordex wird die ersten Turbinen dann im April errichten, so dass der Windpark im Sommer 2012 ans Netz gehen kann. Bei diesem Projekt ist die Elecnor-Gruppe ein Co-Investor und der Vertrag zum Bau der Anlage, beruht auf einen Vertrag mit dem Kraftwerksbetreiber Eolia Renovables aus Madrid.
  12. Setenil de las Bodegas liegt in der Provinz Cádiz zwischen Olvera und Ronda. Der Name dieses malerischen Ortes „Setenil“ bedeutet Sieben Mal Nichts (lat. septem nihil). „De las Bodegas“ bedeutet „des Weinkellers“ Sehr guten Wein kann man dort auch kaufen und natürlich den leckeren Schinken dazu, in den kleinen Straßen gibt es einige schöne Lädchen, die schon sehenswert sind wegen ihrer Fenster nach vorn und nur Felsswänden innen. Für Fotografen ist der Ort ein Traum, denn er fällt auf durch seine in die steilen Felswände hinein gebauten Häuser, es gibt sehr viele schöne Motive. Teilweise dienen die Felsüberhänge als Dächer der Häuser. Durch den Fluss Rio Guadalporcún wurden die Felsen früher ausgehöhlt. Setenil de las Bodegas, sowie die umliegende Gegend war ca 200 Jahre das Grenzgebiet zwischen Christen und Mauren. Da der Ort durch die riesigen Felswände der am besten befestigste der Gegend war konnte es erst im Jahre 1485 nach dem siebten Anlauf von den katholischen Königen eroberbert werden. Es ist einfach spannend unter einem Dach aus Felsen seinen Café zu genießen oder von den steilen Hängen aus runter in den Ort zu schauen.
  13. Genalguacil , Provinz Malaga

    Der Name Genalguacil entstammt dem arabischen Wort Genna-Alwacir, was soviel wie "die Gärten des Ministers" bedeutet. Zusammen mit Gaucín, Benalauría und Jubrique hat dieses Dorf eines der höchstens Regenniveaus der Region mit einem jährlichen Durchschnitt von 1.180 l/m². Dieses Dorf ist wirklich sehenswert. Auch wenn das Meer nur 8 km Luftlinie entfernt ist, fährt man vom Dorf aus zum Meer etwas mehr als eine Stunde mit dem Auto. Die Straße schlängelt sich durch die steilen Berge. Der Ort besitzt mehr als hundert Wasserquellen. Dieses Gebiet soll früher reich an Gold und Silber gewesen sein. Heute gibt es vor allem Ölbaumanpflanzungen. Und unglaublich viele Korkbäume. Bekannt und beliebt sind vor allem die Süßigkeiten von Genalguacil. Die Feiern des Dorfes finden am 2. Februar, Tag der Heiligen Jungfrau La Candelaria, und am 29. April, Tag des San Pedro de Verona, statt. Alle vier Jahre macht das Dorf eine Kunstveranstaltung. Dann kommen viele Künstler aus der Umgebung die ihre Skulpturen im Dorf ausstellen, einige dieser Kunstwerke sind das ganze Jahr über zu sehen.
  14. Provinz Castellón

    Castellón ist eine Provinz in der spanischen Autonomen Region Valencia mit 559.761 Einwohner und der Hauptstadt Castellón de la Plana. Die Provinz Castellón liegt an der Mittelmeerküste und grenzt im Norden an Katalonien der Provinz Tarragona, im Westen an Aragón der Provinz Teruel und im Süden an die Provinz Valencia. Wenn man die Provinz Castellón kennenlernt, lernt man ein reichhaltiges Land kennen. Sowohl seine einzigartige Geographie, wie auch für seine reichhaltige Kultur und Traditionen. Abgesehen davon das Castellón eine Küstenregion ist, ist es die zweite Provinz in Spanien mit den meisten Gebirgen im Land. Darunter ist die Spitze des Penyagolosa mit einer Höhe von 1.813 Metern, welches auch das Dach der autonomen Region Valencia genannt wird. Das Klima in der Provinz Castellón variiert in Abhängigkeit der Höhe und wird zum Landesinneren hin und in größeren Höhen kühler. Dabei ist es ein trockenes Klima, begleitet von einer bildschönen Vegetation und Wäldern, welches dazu einlädt die klare und reine Luft inmitten der Natur einzuatmen. Castellón lädt gerade zu ein seine Orte zu besuchen und die Natur zu genießen. Zwei einzigartige Gesichtspunkte des Landesinneren von Castellón. Wenn man die Dörfer und Städte der Region Castellón besucht, erfährt man die einzigartige Geschichte dieser Region, genießt man wahre Naturlandschaften, bestaunt man die Schlösser, Burgen, Stadtmauern und Kirchen mit einzigartigen Kunstarbeiten welche sich durch die reichhaltige, geschichtliche Epoche von Spanien ziehen. Die Region Castellón hat drei moderne Golfplätze von denen zwei, achtzehn Loch Plätze sind, diverse Reitclubs, Tennisplätze und Freibäder, deren Sportarten dank des milden Klima, das ganze Jahr über ausgeübt werden können. Bekannte Orte: Peñíscola, Benicàssim, Benicarló, Vinaròs, Castellón de la Plana, Sagunt, Valencia, Cullera, Gandía, Oliva.
  15. Samstag, 15. März 2008 Spanien: Fallas beginnen in der Provinz Valencia mit Figuren, Feuerwerk und Grillen Diese Tage fangen in der spanischen Provinz Valencia die Fallas an. In der Stadt Valencia und zahlreichen Städten und Dörfern der Region werden zu diesem Frühlingsfest große Figurenarrangements auf den Straßen errichtet, welche dann von Juroren prämiert werden. Diese kunstvollen Figurenskulpturen wachsen bis zu über 20 Meter in die Höhe. Bis auf die des Siegers werden dann anschließend alle anderen Figuren am Ende des Festes und unter dem Jubel der Zuschauer verbrannt. Eingeleitet werden die Fallas zudem mit einem großem Feuerwerk, der Mascletà, bei dem jedoch nicht die Lichtkunst im Vordergrund steht sondern die Lautstärke. Die Böller begleiten das Fest über die ganzen Tage. Selbst die kleinsten Kinder sind dabei mit kleinen Holzschachteln unterwegs, die sie an einem Band am Körper tragen. In diesen befinden sich die ihrem Alter entsprechenden Böller. Diese werden bei den ganz Kleinen wie Knallerbsen auf den Boden geworfen oder bei den größeren Kindern mit einer Lunte angezündet. Am späten Abend bis in die frühen Morgenstunden hinein, veranstalten dann die einzelnen Fallas in ihren Falleras ihre jeweiligen Feste mit lauter Musik und großen Grills. Hier kann jeder ein oder mehrere Stücke Fleisch erwerben, die er dann selbst auf den dortigen Grills braten kann.
  16. Ich möchte euch hier eine gut gepflegte und schöne Ferienwohnung anbieten, welche über das ganze Jahr gemietet werden kann. Die Ferienwohnung liegt im Gebirge der Region Aragonien, in der Provinz von Teruel. Die Stadt heißt Cantavieja, was so viel heißt wie "alter Gesang". Es ist eine knapp 727 große Seelengemeinde und ist die Hauptstadt der Comarca Maestrazgo. Sie liegt etwas im Landesinneren aber sehr nah an der Region Valencia, womit auch Ausflüge zum Meer und Strand kein Problem darstellen. So sind es von hier aus 200 km nach Zaragoza, 100 km nach Castellón und 172 km nach Valencia. Das Haus liegt im Ort selber und es gibt eine normale asphaltierte Zufahrt. Das Haus, bzw. die Ferienwohnung verfügt über 4 Doppelzimmer mit jeweils 2 Betten, 3 Doppelzimmer mit je einem Bett, eine Bett Sofa, einem zusätzlichem Bett, 2 Badezimmern und Küche. Haustiere sind hier ebenfalls willkommen und man kann sogar einen Waschservice in Anspruch nehmen. Die Ausstattung der Inneneinrichtung beinhaltet ein Fernsehgerät, eine Geschirrspülmaschine, ein Geteiltes Badezimmer, Heizung und Kamin, eine Küche die auch eine Mikrowelle hat, ein Ess- Speisezimmer, eine Waschmaschine und ein Wohnzimmer. Die Ferienwohnung schaut nicht nur gemütlich aus, sie ist und wird auch sehr gut gepflegt. Und da man ja nicht die Katze im Sack kaufen soll und möchte, folgen hier nun einige Bilder der Ferienwohnung, welche wohl einen recht guten Eindruck über die Wohnung vermitteln. Bei Interesse an der Wohnung einfach eine PN an mich schicken oder auf der Seite des Anbieters melden: Casa Vidal Blick von Außen Eingangsbereich Eines der Zimer Noch ein Blick von Außen Der Haupteingang Beim Haupteingang Die Küche Die Küche Das Esszimmer Das Esszimmer