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6 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, ich hab mal ne dumme Frage. Mein zukünftiger Verlobter ist Spanier inkl. dem klassischen doppelten Nachnamen. Ich möchte, wenn wir heiraten, gerne seinen Nachnamen annehmen. (Ja, das ist in Spanien unüblich; Ja, er würde sich trotzdem sehr freuen, wenn ich das machen würde und ich möchte es aus familiären Gründen auch.) Wenn wir in Deutschland heiraten, bekomme ich dann den ersten Nachnamen oder beide oder kann ich mir das aussuchen? Gimel Garcia Gomez oder Gimel Garcia? Vielen Dank!
  2. Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält. Nun möchte ich an dieser Stelle kurz meine Landsleute in Schutz nehmen. In Spanien legt man Prioritäten ein wenig anders, als zum Beispiel in Deutschland und dazu gehört auch das Auto. Des Deutschen so genanntes liebstes Kind, wird in Spanien mehr pragmatisch betrachtet. Jeder der in Spanien verweilt hat, braucht sich nur die Stoßfänger und Türen von spanischen Autos anzuschauen und weiß sofort, hier sind Beulen nicht die Ausnahme, sondern gehören zum Alltag eines Fahrzeuges. Nicht weil man hier mit harten Bandagen kämpft, sondern weil jenes, was für einen deutschen Autohalter schon eine Katastrophe darstellt, für den Spanier etwas ist, was halt passiert. Also was den Umgang mit den eigenen Fahrzeugen angeht, da ist der Spanier halt etwas legerer im Umgang. Da verwundert es dann auch nicht, dass man es in der Vergangenheit in Spanien, auch nicht so genau mit den Verkehrsregeln genommen hat. Ein Auto ist zum fahren da und ein Fußgänger tut da besser gut daran, sich einer Straße nicht all zu sehr zu nähern, egal ob da Streifen auf der Fahrbahn gemalt wurden oder an einem Maßt, irgendwelche bunten Lichter blinken Als Spanier wusste man das und wem sein Leben lieb war, der hielt sich auch daran Ausländer die meinten hier ihre nationalen Rechtsvorstellungen auf Spanien 1:1 übertragen zu können, machten diesen Fehler wohl nur einmal. Wenn sie Glück hatten, überstanden sie dies mit viel Gehupe und einer Nahetoterfahrung nebst Herzinfarkt. Anschließend haben sie diesen Fehler in Spanien, kein zweites mal begangen Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/ Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
  3. Einschränkung der Demonstrationsfreiheit, Verbot des Fotografieren und Filmens von Polizisten, auch wenn sie auf Demonstranten einschlagen usw., haben dafür gesorgt, dass nicht nur die Rechte von einfachen Bürgern beschnitten wurden, sondern auch die Presse in Spanien in wesentlichen Punkten tangiert wurde. Nicht zuletzt gilt die Pressefreiheit als ein wesentlicher Punkt, für die Bewertung eines Landes und seiner Demokratie. Reporter ohne Grenzen haben nun die Weltkarte der Pressefreiheit 2015 veröffentlicht. Unklar ist, inwieweit nun diese zuletzt angesprochenen Veränderung in das Ergebnis für Spanien mit eingeflossen sind. Um es gleich vorweg zu nehmen, Spanien wird in der Rangliste auf Platz 33 geführt. Ein Platz vor Großbritannien und ein Platz hinter Andorra. (Bildquelle: Reporter ohne Grenzen) Frankreich liegt auf Platz 38 und Portugal auf Platz 26. Länder die als zufriedenstellend eingestuft werden. Italien dagegen wird mit Platz 73 als ein Land mit erkennbaren Problemen eingestuft, was die Pressefreiheit bedeutet. Deutschland gehört mit Platz 12 zu den Ländern mit guter Lage und auf den ersten Plätzen findet man wie zu erwarten die Skandinavischen Länder, aber ebenso auch die Niederlande und Österreich liegt ebenfalls auf einen sehr guten siebten Platz. Die Schweiz hat ebenfalls einen guten 20ten Platz. Zu Spanien selbst berichtet Reporter ohne Grenzen das Folgende: Es wird sich zeigen, wie sehr sich hier das Bild in Spanien verändern wird und ob Spanien angesichts der letzten und mehr als fragwürdige Gesetzesänderungen, weiter diese Position halten kann. Aber evtl. können die anstehenden Wahlen hier ja auch einen Wendepunkt nach oben bedeuten, wenn es um Menschenrechte und Pressefreiheit geht.
  4. 184 Abgeordnete stimmten für ein Vorhaben ab, welches dem Ex-König Juan Carlos und seiner Frau Sofia, der neue Königin Letizia und der acht Jahre alte Thronfolgerin Leonor Straffreiheit zugesteht. Dabei enthielten sich 109 Abgeordnete der Stimme und 32 stimmten dagegen. Dieses Gesetzesvorhaben wurde von der regierenden Volkspartei PP eingebracht und muss noch vom Senat bestätigt werden. Eine absolute Straffreiheit stellt das Gesetz jedoch nicht dar, denn der Oberste Gerichtshof kann hier immer noch den EX-König zu Rechenschaft ziehen. Dabei ist zu beachten, dass der jeweils regierende König per Verfassung, als immun gilt.
  5. Mittwoch, 2. April 2008 Auch wenn in Spanien Behinderte in der Gesellschaft infolge des sozialen Gefüges und der religiös, christlichen Überzeugungen in den Familien besser integriert und eingebettet sind als in anderen Ländern, war eine gesetzliche Regelung unabdingbar. So trat im vergangenem Jahr das Gesetzt zur "Förderung der persönlichen Selbstständigkeit und Achtung von Menschen in Abhängigkeitssituationen" in Kraft. So wird seit dem Jahr 2007 eine finanzielle Unterstützung für die persönliche Assistenz am Arbeitsplatz, bei der Ausbildung und bei grundlegenden täglichen Aktivitäten ermöglicht. Das dabei zur Verfügung stehende Budget ist jedoch verhältnismäßig gering. So hat sich durch die Gesetzeslage, die Assistenz für Behinderte als ein subjektives Recht etabliert, so dass zum Beispiel in Andalusien ein achtjähriger Junge mit Autismus ein Recht auf persönliche Assistenz zugesprochen wurde. In diesem Beispiel wurde so zum ersten Mal eine finanzielle Unterstützung für eine persönliche Assistenz auf der Grundlage des Gesetzes bewilligt. Besagt in der ursprünglichen Form das Gesetzt, dass ein behinderter Mensch nur dann ein Recht auf persönliche assistenz habe, wenn er in der Lage sei selbstständig Entscheidungen zu fällen, so erweiterte die andalusische Regierung das Gesetz in ihrer Interpretation dahin gehend, dass eine persönliche Assistenz ebenso eine Alternative zu Institutionen sei, selbst im Falle einer intellektuellen Einschränkung. Diese Entscheidung wurde auch von der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung als ein Meilenstein tituliert, für die Realisierung der persönlichen Assistenz. Zudem zeuge sie von einem äußert effektivem Weg mit dem bisherigen, medizinischen Modell zu brechen, welches das soziale System in Spanien noch immer sehr stark beeinflusst.
  6. Ein Urlaub kann ja schnell mal zum Alptraum werden und versprochene Attraktionen mit denen man gelockt wurde fehlen und überhaupt schaut das Hotel gar nicht so aus wie im Katalog, es ist kein Swimmingpool vorhanden oder das was da als Schwimmbad vorhanden ist, verdient den Namen nicht. Der Strandblick erweißt sich als Blick auf die Berge mit Baustelle und man hört selbst in der Nacht noch den Baulärm. Das Essen ist zum abgewöhnen und auch das Weitere kann nicht mit dem mithalten, was einem da der Reiseveranstalter vorab so alles versprochen hat. Aber nicht immer ist der Urlauber den Launen des Veranstalters hilflos ausgeliefert und so kann er sich in zahlreichen Fällen, zumindest einen Teil der Urlaubskosten vom Veranstalter zurück holen. Ein wenig Hilfe und Tipps zum Thema Reiserecht, Mängel und Preisminderung gibt es in den folgenden Blogbeiträgen: Reisepreisminderung bei nicht eingehaltenen Reise-Versprechen Albtraum Urlaub - Reiserecht, Mängel, Preisminderung und Hilfe Reisemangel bei Hotel mit gesperrtem Strand, Schmutz und Lärm Fluggesellschaften müssen Passagiere mit Essen und Unterkunft versorgen