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2 Ergebnisse gefunden

  1. Das ist doch mal ein ungewöhnlicher Weg den Deutschlands größter Reisekonzern TUI da einschlägt. Wo anderenorts zahlreiche Unternehmen sich fast nur noch auf das Internet konzentrieren und dafür allen Ortes Standorte schließen und Personal abbauen, will TUI die Zahl der eigenen Reisebüros erhöhen und somit den Vertrieb über selbige zu erhöhen. Zu diesem Zweck soll die Zahl der 400 vorhandenen Büros verdoppelt werden. Um diese Expansion umzusetzen will TUI in den kommenden fünf Jahren 100 Millionen Euro investieren. Dieser Investition hat bereits die TUI-Tochterfirma TUI Travel bewilligt, in der das Reiseveranstaltergeschäft gebündelt ist. TUI-Deutschland verwies darauf, dass Reisebüros nach wie vor eine immer noch wichtige Verkaufsschiene sind, deren Vertriebsnetz man durch Zukäufe von Filialen verstärken möchte. Dabei fährt TUI aber durchaus auch zeitgemäß zweigleisig, denn auch der Verkauf über das Internet soll ausgebaut werden. Für den Sommer 2010 kündigte TUI weiter an, die Preise deutlich zu reduzieren und damit die schwache Nachfrage ankurbeln. Die Kosten für Reisen auf der Mittelstrecke werden demnach um durchschnittlich fünf Prozent und auf der Fernstrecke um rund sechs Prozent sinken. Hier wird es besonders die Spanienurlauber freuen, denn die Abschläge in Spanien werden dabei besonders hoch ausfallen. Für die Lieblingsferieninsel Mallorca und den Nachbarinseln werden sechs Prozent weniger verlangt. Auf den kanarischen Inseln sind es sogar sieben Prozent weniger. TUI distanziert sich aber weiterhin superbillige Last-Minute-Schnäppchen anzubieten. Diese ruinöse Preisschlacht und Preiskämpfe will man lieber anderen überlassen. Selbst möchte man lieber die Preissenkung ohne Einfluss auf die Rendite, durch bessere Konditionen von Hotels und Fluggesellschaften erreicht. So möchte man sogar eher das Luxussegment ausbauen, denn TUI möchte hier vor alem auf eine wohlhabendere und damit krisenresistentere Kundschaft setzen. Insgesammt sieht man zwar die Tourismusbranche recht positiv und auch die Deutschen weiterhin als Reiseweltmeister, jedoch beobachtet man auch hier die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
  2. Der Fernsehsender Sat1 wollte sehen ob man in Reisebüros wirklich die günstigsten Preise und Reisen genannt bekommt. Darum hat der Sender einen kleinen Test gestartet und schickte ein Paar mit einem Kind als Tester in unterschiedliche Reisebüros. Sie holten dabei Angebote für Gran Canaria, Mallorca, die Türkei und Kreta ein. Was die Mitarbeiter bzw. Besitzer der jeweiligen Reisebüros nicht wussten, war das von draußen das ganze nicht nur mitgehört wurde, sondern von einem Reisepreis-Experten auch mit der Buchungssoftware gegen-kontrolliert wurde. Denn heutzutage benutzen die Reisebüros ein und die selbe Buchungssoftware was dann auch die Kontrolle erleichtert. Trotz der Bitte, das günstigste Angebot und die günstigsten Preise zu finden, waren hier Preisunterschiede von 700,- Euro bis 1000,- Euro nicht gerade selten und zwar immer zu ungunsten des Kunden. Da blätterte zum Beispiel eine Reisebüromitarbeiterin lieber zeitaufreibend in Katalogen als die Buchungssoftware zu bemühen und ein Reisebüro einer großen Kette konnte bzw durfte den günstigeren Preis nicht nennen, weil der günstigere Anbieter wohl zur Konkurrenz gehörte oder gar zu wenig Provision zum jeweiligen Angebot gab. Auch gerne wurde dann einfach gesagt, das günstigere Angebot gebe es nicht mehr, weil es schon ausgebucht sei. Dies waren fast immer Angaben, die nicht nur falsch waren sondern wissentlich falsch gemacht wurden. Bei einem auf Provision besierendem System dann auch kein Wunder. Daher sind Reisende und Urlauber bei ihrer Planung gut beraten, sich im Vorfeld generell schon einmal vorab über die Preise zu informieren und sollten sich dann auch vorab schon einmal in mehreren Reisebüros Preise und Angebote einholen.