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9 Ergebnisse gefunden

  1. Dieses Jahr habe ich mich wieder dafür entschieden, wiedermal etwas Zeit auf Menorca zu verbringen. Nachdem ich in den letzten Jahren für kurze Zeit für einen Menorca-Besuch eingeplant hatte, waren es diesmal ein paar Tage mehr. Und es hat sich gelohnt, ich hätte es schon früher machen sollen. Meine Unterkunft war in Ciutadella direkt an einem kleinen Strand, der auf den Namen Playa Gran hört. Dieser Strand ist eher etwas, wenn man kurz ohne weit zu laufen sich mal ein bisschen entspannen möchte. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht, Ausflüge über die Insel zu machen. Mal einen Strandtag, mal einen aktiven Tag und dann wieder ein ganz entspannter Tag an besagten kleinen Strand. Der größte Strand der Insel ist natürlich Son Bou, der ist super schön. Mein Lieblingsstrand liegt allerdings Cala Mitja geworden. Er ist zwar nicht ganz so groß, dafür ist die Landschaft drumherum noch schöner- find ich zumindestens. An Ausflügen bin ich kreuz und quer über die Insel gefahren und hab mir angeschaut was es so zu sehen gibt. Am imposantesten war La Mola, das ist eine große Festung bei Mahon. Natürlich habe ich mir auch die ein oder andere der archäologischen Stätten angeschaut. Es gibt viele auf der Insel! Manchmal wandert man ein wenig und steht vor einem Talaiot. Tipp: Auf nach-menoca kann man jede Menge über Menorca erfahren. Fazit: Ein gediegener Urlaub, wenig trubel, dafür aber super entspannt und auch ein bisschen aktiv Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall versuchen wieder der Insel zu sein!
  2. Hallo allerseits, Ende Dezember sind wir in Deutschland gestartet aber erst in den letzten Tagen habe ich es geschafft, die vielen Eindrücke der ersten Wochen im Reisebericht zu verarbeiten, hier geht es direkt zur Übersicht: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html Schnee und Frost begleiten uns in den ersten Tagen unserer Überwinterungsreise mit dem Campingbus nach Spanien und Portugal. Wie schon bei früheren Reisen wählen wir den Weg vom Baskenland nach Westen bis Galicien. Bei milden Temperaturen und fast immer wolkenlosem Himmel genießen wir die grüne Landschaft und die Meeresbrandung an der Küste sowie die kulinarischen Spezialitäten Galiciens. Nach drei Wochen in Nordspanien "ziehen wir um" in den Südwesten der iberischen Halbinsel. Das westliche Andalusien und der Süden Portugals stehen auf dem weiteren Plan unserer Reise, die Mitte März mit der Heimkehr nach Lippe enden soll. Im kantabrischen Suances genießen wir das erste Sonnenbad am Meer - und fahren weiter in den SCHNEE ins Skigebiet Alto Campoo, aber nur für einige Stunden. In den folgenden Tagen an der Küste Asturiens erinnert das sehr schöne und milde Wetter dann nicht mehr an den Winter. Wir besuchen kleine Fischerhäfen, fahren durch schöne grüne blühende Landschaften und erfreuen uns an Stränden, Steilküsten und Wellen an der Küste im Westens Asturiens und im Osten Galiciens. Das milde Klima im äußersten Norden Spaniens (vor allem die hohen Nachttemperaturen in Meeresnähe) lässt das Gras wachsen, die Kamelien blühen und die Kiwis reifen. Und dann gibt es hier noch: The best Bank of the World! Die Kartoffeln liegen ausgepflügt auf dem Acker, die Tortilla bruzzelt auf dem Holzfeuer und während wir am milden Abend draußen sitzend unsere Getränke schlürfen schlurft die Jugend von Betanzos über die Eisbahn - das erlebt man wenn man nette Freunde in Betanzos hat die einem zeigen was - wann - wo abgeht! Am nächsten Tag sehen wir noch die Großstadt A Coruna von oben - aus einer Wohnung in der 23. Etage eines Hochhauses - bevor uns die Wellen wieder ans Meer locken. Inzwischen haben wir den Süden erreicht (Grenzgebiet Andalusien, Alentejo, Algarve) und lassen es jetzt ruhiger angehen. In den nächsten Tagen wird es eine Fortsetzung des Reiseberichtes camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html geben und auf unserer Facebookseite berichten wir fast täglich in Wort und Bild "live". Viele Grüße in Nah und Fern Jürgen, der Blütenfreund
  3. Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014 Galicien - viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!): - es grünt und blüht von Januar bis Dezember - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden - hohe Wellen an den Surferstränden - flache Badestrände an den Rias - hübsche Dörfer - schöne Städte - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela) Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich: camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden. Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren. Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen. Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer. Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr. Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild. In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände. Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro. Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens. Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt. Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt. Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber. An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino. Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch. Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen. Neugierig geworden? Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Viel Spaß beim Lesen und Reisen Jürgen
  4. Als Agentin suche ich für einen Reisebuchverlag Manuskripte, die als Buch undEbook veröffentlicht werden sollen. Wer hat Tagebuchaufzeichnungen, oder Reiseberichte über Spanien in der Schublade liegen, oder ist dabei sie zu schreiben? Mind. 200 Normseiten. (60 Zeichen a 30 Zeilen). Gerne auch mit Fotos. Der Text sollte weitestgehend fehlerfrei sein. Bitte stellt mir euer Projekt kurz vor, mit Leseprobe und kurze Inhaltsangabe, ich teile euch dann alle Einzelheiten mit. Bin sehr gespannt. Herzliche Grüße Ingrid
  5. Traumstrände, Wein und Wintersport in NordspanienNach vier Wochen Aufenthalt in Südportugal sind wir mit einem Zwischenaufenthalt in Barra bei Aveiro Ende Februar 2013 wieder nach Nordspanien gefahren. Hier hatten wir bereits den ersten Teil unserer Überwinterung verbracht, siehe Wider Erwarten haben wir den größten Teil der Reise in Galicien verbracht und sind echte Galicien-Fans geworden. Deshalb hier zur Erklärungals Einleitung ein Absatz aus unserem Reisebericht mit einer Kurzbeschreibung unserer mittlerweile beliebtesten Reiseregion: Für uns ist Galicien ein wunderschönes Land, denn es bietet - die wilden Wellen des Atlantiks mit einsamen Stränden, - die Rias (Fjorde) mit geschützten Buchten, die sich von Bergen umgeben weit ins Landesinnere hineinziehen, - blühende Landschaften und Parks an den milden Küsten im gesamten Winter von Dezember bis März, - Wildbäche und -flüsse in engen Tälern, - üppige Gärten und grüne Felder, - Weinberge und deren leckere "Produkte" als Rot- und Weißweine aus 5 Weinbauregionen, - hübsche kleine Städte (nicht nur das berühmte Santiago de Compostela) mit viel Kultur - und wenn man will auch noch ein Skigebiet im Winter Das alles auf einer Fläche von 29.574 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Brandenburg ist mit 29.483 qkm fast genau so klein und Bayern mit 70.550 qkm mehr als doppelt so groß. Ohne Brandenburg, Bayern oder andere Bundesländer und den Rest der Welt schlecht machen zu wollen - solch eine Vielfalt auf solch einer kleinen Fläche ist schon etwas ganz Außergewöhnliches! Nach dieser "Lobrede" nun die Kurzfassung unseres Reiseberichtes, der vollständig auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/08-Galicien-3.html verfolgt werden kann und auch einige Informationen zum Wetter in unserem Reisegebiet enthält. In Redondela nutzen wir auf dem städtischen Wohnmobilstellplatz die V+E-Anlage und fahren weiter zu einem Parkplatz am Praia de Nerga, wo wir zwei ungestörte Nächte verbringen. Etwa 2 Kilometer lang ist der Strand, der mehrmals durch Felsbarrieren unterbrochen wird. Ein schmaler Wanderweg führt vom Parkplatz am Strand entlang bis zum angrenzenden Naturschutzgebiet. Große Flächen mit Krokussen und anderen Blumen bringen Farbe hinter den Strand. Durch die Meerenge zwischen dem Festland und den Cies-Inseln führt die Route der Schiffe vom und zum Hafen von Vigo. Wir setzen unsere Reise fort auf die nächste Halbinsel zwischen der Ria de Pondevedra und der Ria de Arousa é Noia. Hier finden wir direkt am Strand mit Blick aufs Meer westlich von Sanxenxo einen schön angelegten privaten Wohnmobil-Stellplatz im blühenden Garten. Hier auf dem "Camper-Park Besadoiro" gefällt es uns so gut, dass wir erst nach vier Übernachtungen die Reise fortsetzen. Auch hier wechseln Sandstrand und Felsenküste und man kann herrlich wandern - wenn man es denn schafft sich aufzuraffen. Der Platz liegt so windgeschützt, dass man etliche Stunden in der Sonne baden kann, obwohl es während unseres Aufenthalts relativ kühlen Nordwind gibt. Aber die Sonne des Südens kann bei überwiegend wolkenlosem Himmel ihre volle Kraft entfalten. Aber dann MÜSSEN wir weiter, der schönste und interessanteste Tag der Reise steht unmittelbar bevor! Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Erstmal verbringen wir noch einen ruhigen Tag auf der Halbinsel O Grove. Bekannt und im Sommer gut besucht ist der Traumstrand Lanzada am Damm zwischen Festland und O Grove. Eine echte Touristenattraktion ist die kleine Kirche auf der Insel A Toxa, die man über eine Brücke von O Grove aus erreicht. Die gesamte Fassade besteht aus Jakobsmuscheln. Dann steht uns ein volles Tagesprogramm in der hübschen Stadt Cambados bevor, an deren Hafen wir die folgende Nacht auf einem Parkplatz verbringen. Cambados liegt im Weinbaugebiet Rias Baixas, einem von fünf galicischen Weinanbaugebieten in denen leckere Rot- und Weissweine erzeugt werden. Im Zentrum von Cambados steht eine Vinoteca neben der nächsten. Wir verzichten aber auf einen Besuch, denn unsere drei netten "Reiseleiterinnen" zeigen uns nicht nur viele Sehenswürdigkeiten der schönen Altstadt sondern machen mit uns auch eine Rundfahrt durch die Weinberge, die bis direkt ans Meer reichen. Dann gibt es in einer "Strausswirtschaft", die kein Fremder je finden würde, eine kräftige Stärkung unter dem Orangenbaum mit typisch galicischem Essen, leckeren Weinen wie dem für diese Region typischen Albariño und eine Führung mit weiteren Weinproben im Weinkeller. Danach folgt dann noch die Besichtigung eines Kamelienparks an einem galicischen "Pazo". Mehr dazu in Wort und Bild und zu den drei netten Reiseleiterinnen (oben im Bild) gibt es im 9. Teil unseres Reiseberichtes: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/09-Galicien-4.html Von dort kommt man auch "virtuell" zu den weiteren Stationen unserer Reise im galicischen Skigebiet Manzaneda, dem "Goldland" Las Medulas in Kastilien-Leon und den Stränden an der Atlantikküste Nordspaniens in Galicien und Asturien. Hier im Forum endet unser Reisebericht mit der dringenden Empfehlung: Galicien ist mehr als eine Reise wert! Vielleicht treffen wir uns dort mal? Viele Grüße Jürgen, der Blüten- (und Wein-)freund
  6. Winterreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien Hallo allerseits, seit zwei Wochen sind wir im Nordwesten Spaniens in Galicien und völlig überrascht von der Blütenpracht, die uns hier im Januar 2013 empfangen hat. Deshalb beginne ich unseren Kurzbericht mit aktuellen Fotos und Informationen, den Ablauf der Reise ab dem 20.Dezember füge ich später an. Mandarinen- und Zitronenbäume begleiten uns schon seit unserem ersten Wohnmobil-Stellplatz in San Sebastian im Baskenland. Allerdings wurden sie auf dem Weg nach Westen immer zahlreicher. Ebenso gibt es hier im Nordwesten Spaniens viele gelbblühende Wiesen mit Sauerklee, voll aufgeblühte Mittagsblumen wir hier an unserem derzeitigen Standort sind eher selten. Die größte Überraschung der bisherigen Reise sind die blühenden Akazien. Bei der letzten Überwinterung haben wir sie in Südportugal erst ab Mitte Februar gesehen. Diesmal sind uns in Asturien die ersten aufgefallen und je weiter wir nach Westen ins milde Atlantikklima Galiciens fuhren um so mehr bekamen wir zu sehen. Ein besonderer Höhepunkt des Winters in Galicien ist die Kamelienblüte. Sie stehen in vielen Hausgärten und es gibt etliche Parkanlagen, in denen von Dezember bis März Hunderte blühen. Dies Foto entstand im Pazo de Mariñán in Bergondo im Norden Galiciens in der Nähe von A Coruña. Auf der Website "Winterliche Blütenpracht entlang der Kamelienstrasse" spanien-newsletter.de/index.php?id=732 gibt es eine Beschreibung dieser Parkanlagen. Bei knulpsreisen.de - einem Spezialveranstalter für Reisen nach Galicien - haben wir neben Wander- und Radtouren auch das Angebot für eine "Kamelienreise" gefunden. Unseren Reisebericht zum bisherigen Ablauf der Tour in Galicien gibt es hier: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Dort findet man auch den Link zum Gesamtablauf dieser Reise durch das Baskenland und Asturien nach Galicien. Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Von Asturien kommend haben wir Galicien über den Rio Eo erreicht. So wie in den 2 1/2 Wochen seit Erreichen des Baskenlandes wurden wir auch hier von Sonne und milden Temperaturen empfangen. Wir hier in Foz wurden in den letzten Jahren viele Wohnmobil-Stellplätze mit V+E eingerichtet. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung der Cassettentoilette und des Abwassers ist völlig unproblematisch. Abgesehen von San Sebastian (3,10 Euro) waren alle von uns besuchten Wohnmobilstellplätze gebührenfrei! Ob das wohl lange so bleibt? Über Viveiro ging es weiter zum nördlichsten Punkt des spanischen Festlands: Dem Leuchtturm von Bares. Einige Kilometer südlich haben wir auf der Steilküste über dem Praia de Picón eine Nacht verbracht. Knapp 50 Kilometer weiter am Praia de Pantín hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich drei Nächte geblieben sind. Danach war wieder die Entsorgung fällig, die am Stellplatz in Ferrol kostenlos möglich war. Von dort ging es zur Kamelienblüte in den Pazo de Mariñán, siehe oben. Eigentlich wollten wir anschließend zur Stadtbesichtigung von A Coruña auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Er liegt sehr schön an einem kleinen Hafen - aber ist so schief - das ging garnicht! So sind wir dann weiter westlich zu einem Strandparkplatz bei Caión gefahren. Dann kündigte die Wetterprognose nach drei Wochen fast ohne Wolken wechselhaftes Wetter an. Dafür hatten wir Plan B wie Bungalow! Hier am Praia de Lariño in der Nähe des Leuchtturms mit dem Kap Finisterre im Hintergrund wollen wir einige Zeit verbringen. Das machen wir während ich dies schreibe in diesem Bungalow mit Meerblick. Mehr zu unserer winterlichen Wohnmobil-Reise in Galicien auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Wer nicht bis zur Fortsetzung des Reiseberichtes hier im Forum warten will findet dort den Link zur Gesamtübersicht unserer Reise mit den schönen Stränden und Fischerorten sowie freien und offiziellen Wohnmobil-Stellplätzen im Baskenland und Asturien. Viele Grüße Jürgen, der Freund blühender Landschaften
  7. Reisebericht Mallorca 2010

    Hallo zusammen, auch wir sind gerade dabei in unserem eigenen Blog unseren letzten Mallorca-Urlaub als Reisebericht zu posten. Wir hoffen Euch damit einige Anregungen und Tipps zu geben oder auch einfach nur die Freude auf Euren nächsten Urlaub zu steigern. Wir würden uns freuen, wenn ihr mal vorbei schaut und uns auch eine Rückmeldung gebt, wie Euch der Blog gefällt. Ggf. habt ihr ja auch was zu den Artikeln beizutragen aufgrund eigener Erfahrungen etc. Unseren Blog findet ihr hier: meeresbrise.wordpress.com/ Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und Bilder gucken und freuen uns auf Eure Rückmeldungen.
  8. Vorwort: Die folgende Geschichte und das gedankliche Resümee wurde 2008 verfasst, anlässlich eines Urlaubsereignis in Spanien mit einer Freundin, welche zwar kein Spanisch konnte, aber wie die meisten Frauen vor allem eines, Shoppen Eigentlich könnte das auch unter der Überschrift „Wenn Frauen Ja sagen und Nein meinen“ oder „Die Frau, der Widerspruch in Person“ stehen, denn Frauen, dass wissen wir Männer, sind das personifizierte Rätsel. Und wenn wir uns noch so sehr bemühen und unser Wissen über die Frauen zusammentragen, es verhilft es uns ebenso wenig zu neuer Erkenntnis, außer jener einen, dass wir die Frauen eben doch nie verstehen werden. Nicht dass wir Männer uns nicht Mühe geben würden, die Frau als solche verstehen zu wollen, ganz und gar nicht, aber wie oft steht ihr gesprochenes Wort doch im vollkommenem Widerspruch zu ihrer eigenen Handlung? Als ich neulich wieder mit meiner Freundin in Spanien an der Strandpromenade spazieren war, mahnte sie mich zur Eile an, denn es würde ja bald die Sonne untergehen und dann würde es fürchterlich kalt werden. Also entgegen meiner Natur, in der Sonne gemütlich zu flanieren, wurde ich im Galopp durch die Hitze gejagt. Bis zu dem einen Moment. Da kam nämlich ein Geschäft in das Blickfeld der Frau, worauf sie dann sagte, sie wolle nur mal „kurz“ Postkarten holen. Die Zeit, welche wir zuvor mit schnellem Schritt beim Spaziergang aufgeholt hatten, war natürlich schon bei der Suche der ersten von mehreren Postkarten längst aufgebraucht gewesen. Nun liegt es aber in der Natur solcher Läden, an Stränden und Touristenorten, nicht nur Postkarten anzubieten und so sah ich von außen meine Freundin immer tiefer in den Laden verschwinden. Ab und zu vernahm ich meinen Namen, so dass ich mir noch ihrer Existenz sicher sein konnte und ihren Rufen nachgehend, sie auch wieder zu Gesicht bekam, um ihr den ein oder anderen Rat zu geben. Dies ging sogar so weit, dass am Schluss bei den aufkommenden Rufen nach meinem Namen, die Verkäuferinnen im Laden, direkt zu mir kamen und mir mitteilten, dass meine Freundin nach mir verlangte. Mein Name hatte sich schon in dem mir unbekannten Laden und bei den mir ebenso unbekannten Verkäuferinnen, längst herumgesprochen. Meine Freundin, welche nur ein paar Postkarten kaufen wollte, bekam sogar schon einen Korb von einer der Verkäuferinnen angeboten, damit sie das sich nun in ihren Armen tummelnde Zeug besser unterbringen konnte. Dies wohl auch mit dem Blick auf das ganze weitere Zeug, was sich dort noch ansammeln würde. Einstein hätte eine Frau sein können, denn die Zeit ist für Frauen so was von relativ, dass es schon grotesk erscheint. In einem Einkaufsladen existiert die Zeit für Frauen nicht. Dort wo der Mann ungeduldig auf die Uhr schaut, ist Zeit für eine Frau schlichtweg nicht existent. Wenn Frauen dann ab und an solch Satzfragmente von sich geben, wie „…nur noch ein Moment…“ oder „…Gleich….“, rechnet Mann zwar in der Regel mit so etwas wie fünf bis zehn Minuten, vergisst dabei aber, dass die Zeit für Frauen dort keine Bedeutung hat. Nun kann man als Mann das ignorieren und einfach die Zeit abwarten, welche eine Frau in einem Laden verbringt, doch wer als Mann lange genug gelebt hat weiß, dass Mann immer alles falsch macht. Mahnt er die Frau in ihrem Kaufrausch zur Eile an, bekommt er so etwas zu hören, wie „Jetzt hetz mich doch nicht so!“. Sollte er nichts sagen und sie kommt aus dem Laden und sie tritt in die Welt der existierenden Zeit ein, dann bekommt er so etwas zu hören wie „Warum hast du mir nicht rechtzeitig Bescheid gesagt?“. Frauen meinen nicht immer das, was sie sagen und sie sagen schon gar nicht immer das, was sie auch wirklich meinen. Diesen Widerspruch kennen wir Männer zu Genüge, nur leider ist es schwer daraus eine brauchbare Weisheit für uns abzuleiten außer jener, die wir da alle kennen, dass das „verstehen wollen“ der Frauen eine Sache ist, sie aber jemals tatsächlich verstehen zu können, reine Fiktion ist! Ich weiß, nun werden Frauen beim Lesen dieser Zeilen, gleich abwiegeln und behaupten, das wäre ja gar nicht so schlimm, selbst wenn sich die ein oder andere in der oben geschilderten Shoppingszene wiedererkennt. Und mal Hand aufs Herz, das dürfte doch wohl die überwiegende Mehrheit der Frauen sein. Aber mal ernsthaft, was soll ein Mann aus derlei Szenen lernen außer, dass er nichts lernen kann? Abschließend noch ein kurzes, weiteres Beispiel aus dem Leben: Sie: „Wenn wir etwas gemeinsam unternehmen, entscheidest du immer was wir tun und dabei würde ich auch mal gerne entscheiden wollen, was wir unternehmen…“ (Die hier nun folgende Predigt, welche sich der Mann nun geduldsam über sich ergehen lässt, wurde um einige Zeilen gekürzt und variiert je nach Tagesform der Frau.) Sie: „Nie fragst du mich, was ich machen will.“ Er: „OK, tut mir leid. Was möchtest du tun?“ Sie: „Och – weiß nicht, mir egal.“ Er: „???“ Nachtrag: Hier nun zwei der Kommentare auf diesen damals veröffentlichten Artikel. Ebi sagt: Das kenne ich auch zur genüge.Deshalb richte ich es immer so ein, dass ich ein Buch mithabe. Sie verliert sich in der Zeit und ich in einem guten Buch. Das setzt aber voraus, das man nicht beim Einkaufen zusammenbleibt. Deshalb kauf ich in kürzester Zeit alles was ich für mich brauche und Sie kann dann alleine weitershoppen. Weil ich hab ne Einkaufsliste, die wird abgearbeitet wie ein Pflichtprogramm (ich hasse bestimmte Einkäufe: Lebensmittel, Klamotten….!)und fertig. Sie braucht für ein Paar Schuhe pro Schuh eine Stunde! Für mich undenkbar. Also hau ich ab und lese! Ganz anders verhält es sich wenn es um meine Lieblingsbegierdeobjekte geht: Technik, Musikinstrumente, RC Modelle etc. Da werde ich von ihr zur Eile angetrieben. Deshalb mache solche Einkäufe oder Vorkauferkundungen nur alleine oder mit nem Kumpel. Das macht dann Spaß und darf stundenlang gehen. Also bin ich garnicht so verschieden halt nur anders orientiert! Joaquin sagt: Da könnten Männer weltweit wohl Bände bis in die Ewigkeit füllen
  9. Da ein Reisebericht in der Regel doch etwas länger und umfassender ausfallen kann, als ein normaler Forumsbeitrag, kann es für sich und dem Leser hilfreich sein, eine kleine Struktur in den Beitrag einfließen zu lassen und diesen dementsprechend zu gliedern. So hilft zum Beispiel eine chronologische Struktur dem Leser, das Erlebte besser nachzuempfinden und in einem Zusammenhang zu sehen. Hilfreich sind hierbei Überschriften und Zwischenüberschriften, die eine Orientierung leichter machen. Hier nun einige Vorschläge für eine chronologische Ordnung: Vorbereitungen Anreise/Hotel 1. Tag 2. Tag... Fazit Im eigentlichen Text kann es aber auch hilfreich sein, dass Hervorheben von wichtigen Passagen mit Hilfe von fetter Schrift. Dies kann ebenfalls bei der Orientierung in einem Fließtext helfen. Wer hier im Forum an anderer Stelle noch hilfreiche oder vergleichbare Themen gefunden hat, auf die er gerne in seinem Reisebericht verweisen möchte, darf darauf gerne in seinem Reisebericht verlinken und dort eigene Bemerkungen anfügen.