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33 Ergebnisse gefunden

  1. Die Billigfluglinie Ryanair hat halt so den ein oder anderen, nicht ganz so netten Ruf. Die folgende spanische Musikgruppe namens Sidonie, haben wohl ihrerseits ein paar nicht so ganz nette Erfahrungen mit den Flugbegleitern bzw. Stewardessen von Ryanair gemacht. Dies besingen sie nun in einem kurzem Lied, und singen dort mit einem nicht ganz überhörbaren, sarkastischen Ton, dass sie Ryanair lieben und deren freundliche Flugbegleiter. SIDONIE SE MARCA UNA CANCION PARA RYANAIR Persönlich habe ich bisher keine Probleme mit den Flugbegleitern von Ryanair gehabt, befand mich aber auch nicht in einer brenzligen Situation, als dass diese hier gefordert gewesen wären. Sie sind ja in der Tat oft eher, nur zum Verkaufen da und das den ganzen Flug über Ich kenne unterdessen ein wahre Geschichte, wo die Flugbegleiter, warum auch immer, die Toilettenbenutzung komplett untersagt hatten. Dies war dann einer Mutter mit ihrem weinendem Kind zu viel und sie sagte, entweder ihr Kind kann eine der Toiletten benutzen oder es verrichtet sein Geschäft mitten auf dem Flur. Wie zu erwarten, durfte dann das Kind die Toilette benutzen
  2. Reiseversicherung und Ryanair, dass scheint ein ewiges Dilemma zu sein. Schon 2009 wurden sie von der Verbraucherzentrale abgemahnt, weil hier die Option bei der Onlinebuchung schon in der Vorgab, aktiv markiert war und man als Fluggast dies extra deaktivieren musste. Auch wenn Ryanair dies nun geändert hat, so ist die derzeitige Vorgabe in deren Onlineformular, doch auch sehr fragwürdig. Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich sogar behaupten, sie ist so gestaltet, dass der Verbraucher hier absichtlich in die Irre geleitet wird. Ich selbst hatte dies beim ersten mal auch nicht ganz durchschaut und merkte erst beim genauen Lesen der, noch nicht bestätigten Bestellung, dass in der Rechnung sich irgendwo die Reiseversicherung eingeschlichen hatte. Ich wiederholte dann den Bestellvorgang und beachtete nun jeden Schritt akribisch. Erst hierbei entdeckte ich die doch wirklich sehr perfide Art von Ryanair, ihre Kunden bei der Reiseversicherung, hinters Licht zu führen. Beim Punkt Reiseversicherung, gibt es ein Auswahlfeld mit der Überschrift "Wohnsitz". Im Auswahlreiter selbst findet man dann selbst die Auswahlüberschrift "Bitte wählen Sie das Land Ihres Wohnsitzes". Darunter findet man den Hinweis, der äußerst eicht überlesen wird und auch falsch formuliert ist: Sie sind bereits versichert? Wählen Sie im Dropdown-Menü "Unversichert Reisen" aus. Wenn man bereits versichert ist, wieso wollte man "Unversichert Reisen" auswählen? Man ist doch versichert. Hier sollte es richtig heißen, "Keine Reiseversicherung über Ryanair buchen". Aber dieses Wortspiel mit der Verunsicherung, scheint, System zu haben, denn wer will schoin unversichert reisen? Aber dies nur nebenbei, denn der eigentliche Hammer kommt ja erst jetzt. Wenn man so ein Reiseformular ausfüllt, geht man dann auch davon aus, diesen gewissenhaft und ausführlich auszufüllen. Gerade bei Länderübergreifenden Reisen, gibt man explizit Reiseland und Wohnsitz an. An diesem Punkt angelangt und mit der Aufforderung zur Wohnsitzangabe konfrontiert, gibt man diese dann auch gleich an, ohne dabei zu erkennen, dass man durch diese Anwahl, die Reiseversicherung abschließt. Schaut man sich das DropDown-Menü bzw. Aufklapp-Menü sehr genau an, erkennt man erst, wie gemein das hier erstellt wurde. Bitte wählen Sie das Land Ihres Wohnsitzes ---- Vereinigtes Königreich Irland Deutschland Spanien Frankriech Italien Schweden ---- Belgien Dänemark Finnland Keine Versicherung erforderlich Lettland Litauen Malta Niederlande Norwegen Österreich Der Benutzer bekommt die Aufforderung ein Land zu wählen. Auf den ersten sieben Stellen, sind dann auch nur Ländern gelistet, und so wählte ich dort automatisch auch Deutschland aus. Erst beim näheren betrachten erkennt man, dass dann weitere Länder folgen und erst in dieser zweiten Sortierung, und erst dort alphabetisch der Punkt "Keine Versicherung erforderlich" versteckt ist. Passt nicht ganz zu der Aufforderung ein Land zu wählen. Hier müsste eindeutig und klar gefragt werden müssen, ob man überhaupt eine Versicherung abschließen möchte. Des weiteren taucht auch nicht der erwähnte Satz "Unversichert Reisen", sondern ein ganz anderer Satz im DropDown-Menü auf. OK, darüber könnte man sich streiten, aber wie das hier aufgezogen wird, ist schon eine ziemliche Frechheit. - Es wird nicht explizit danach gefragt ob man überhaupt eine Reiseversicherung abschließen will. - Es wird dem Kunden vorgemacht, er müsse hier seinen Wohnsitz angeben. - Es wird dem Kunden nicht klar vermittelt, dass wenn er hier den Wohnsitz auswählt, er eine Reiseversicherung abschließt. - Die Angabe, dass man keine Reiseversicherung bei Ryanair abschließen will, wird in einer Liste von Ländern versteckt zu einer Frage nach dem Wohnsitz, wo überhaupt kein kausaler Zusammenhang besteht. Ich für meinen Teil, halte diese Vorgehensweise für sehr fragwürdig und meine auch, dass es eine gewollte Täuschung des Unternehmens ist. Aber es bestätigt gewisse Meinungen über Ryanair, dass diese mit solchen Mitteln, gerne den Kunden das Geld aus den Taschen ziehen. Mich wundert es dabei auch ehrlich gesagt ein wenig, dass hier die deutschen Verbraucherzentralen noch nicht reagiert haben, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Art der Abfrage rechtskonform ist.
  3. Ryanair-Flugzeug

    Vom Album Fliegen + Flugzeuge

    Hier eine Ryanair Maschine auf dem Flughafen Frankfurt Hahn von Boeing.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  4. Hier ein in Teilen aufgenommener Flug von Spanien nach Deutschland. Geflogen wurde vom Flughafen Barcelona Reus bei Tarragona, nach Frankfurt Hahn mit der Fluggesellschaft Ryanair. Wie bei Ryanair üblich auf dieser Strecke, wurde mit einem Flugzeugmodel Boeing 737-800 geflogen. Stetig im Blick auch das Winglet des Flügels. Flug von Spanien-Barcelona Reus nach Deutschland-Frankfurt Hahn Eigentlich könnte man sagen, dass so etwas ziemlich langweilige ist, aber auf der anderen Seite ist es dann doch recht interessant, wenn man sieht, wie sich Architektur, Flora und Wetter verändern. Beim Start herrschte noch schönes, warmes und trockenes Wetter. Kaum in Deutschland angekommen, sehnt man sich angesichts des Regens und der Kälte dann doch wieder schnell nach Spanien zurück Hier die wichtigsten Zeitpunkte: 04.38 Minute: Landung einer zweimotorigen Maschine 06.20 Minute: Zweimotorige Maschine neben der Landebahn 07.00 Minute: Erreichen der Startposition 07.25 Minute: Startbeginn 08.05 Minute: Abheben der Maschine 25.24 Minute: Aufsetzen der Maschine in Deutschland Man kann hier dank des Blicks auf die Tragfläche, gut die Landeklappen und die Störklappen beim Start und der Landung in Aktion sehen.
  5. Ryanair Notlandung in Spanien

    http://www.bild.de/news/ausland/ryanair/ryanair-maschine-muss-notlanden-33328810.bild.html Bei diesem Billigflieger ist immer Vorsicht angesagt. Wer gerne Russisches Roulette spielt für den ist der Billigflieger die Lösung.
  6. Die spanische Regierung will die Billigflieger locken. Flughafengebühren werden gesenkt, für neue Strecken fallen gar keine Gebühren mehr an. Die Ankündigung steht im krassen Widerspruch zu Plänen der EU. In den vergangenen zwei Jahren hatten sich die Tarife allein an Spaniens zwei größten Flughäfen Madrid und Barcelona verdoppelt. Rauf, runter, rauf…! http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/flughafengebuehren-spanien-subventioniert-ryanair-und-co-/8931512.html
  7. Kaum zu glauben: Ryanair-Chef O'Leary hat eingesehen, dass die typischen Ryanair-Marotten wohl doch ein bisschen zu viel Unmut bei den Kunden verursachen. Daher soll das Personal zukünftig etwa bei den Größenbestimmungen für Gepäckstücke zu mehr Kulanz angehalten werden und nicht mehr wegen ein paar Millimetern zu viel gleich zur Kasse bitten. http://www.theguardian.com/business/2013/sep/20/ryanir-pissing-people-off-michael-oleary
  8. Irgendwie weiß man nie, ob der Ryanair-Chef Michael O’Leary nur Publicity um jeden Preis will oder ob seine Ergüsse ernst gemeint sind. Neuste Forderungen zum Einsparen von Spritgebühren beim Fliegen und somit für die Gewichtsreduzierung seiner Flugzeuge, sind zum einen schlankere Stewardessen. Dabei macht er es etwas subtiler und versucht vor allem das weibliche Flugbegleiterpersonal durch entsprechende Anzeigen zum abnehmen zu bewegen, weil sie ja damit bessere Chancen hätten, im neuen Ryanair-Kalender abgelichtet zu werden. Dort finden sich natürlich nur die Damen wieder, mit der besten Figur und Aussehen. Aber auch an Eis für die Getränke soll gespart werden, denn schließlich haben auch diese Gewicht und verursachen damit Spritkosten. Ich würde sagen die Iren sind zumindest in diesem Bereich, sparsamer als die Schwaben
  9. Nun steht bei mir eine neue Reise von Deutschland nach Spanien (Festland) und dann auch zurück an, aber bei aller Kritik, keine Fluggesellschaft scheint preiswertere bzw. billigere Flüge auf diesen Routen anzubieten. Was bei einem Transatlantikflug durchaus anders sein mag, aufgrund der Flugdauer, kann ich bei einem knappen zwei Stunden Flug durchaus auf die ein oder andere Annehmlichkeit verzichten. Zumal bei mir die Flughäfen Frankfurt-Hahn und Barcelona-Reus durchaus passen und mir damit entgegenkommen, also kein Hinterniss, sondern zum Teil auch von Vorteil sind. Alternativen wären hier noch Paderborn-Lippstadt und der echte Flughafen Frankfurt am Main, sowie Barcelona oder Valencia in Spanien. Ist natürlich auch immer wieder die Frage, um wieviel Uhr die Flüge starten. Ich vergleiche ja immer wieder mal die Preise, aber zur Zeit sehe ich einfach keine Alternative zu Ryanair, wenn es um den Preis geht. Aber evtl. ist ja hier im Forum noch der ein oder andere Sparfuchs, der da ein besseres Schnäppchen kennt?
  10. Man hat das Gefühl, dass kein Tag vergeht, ohne das der Billigflieger Ryanair sich mit skurrilen Schlagzeilen in die Nachrichten bringt. Diesmal legt sich Ryanair erneut mit Spanien an. Die irische Airline droht damit, die Flüge nach Spanien zu reduzieren und Stellen abzubauen. Hintergrund dieser Drohung sind 65 vom spanischen Behörden in den Jahren 2009 und 2010 verhängte Geldbußen, in Höhe von 1,23 Millionen Euro gegen Ryanair. Diese soll Ryanair zahlen, weil Ryanair unter anderem gegen Lärmschutzbestimmungen sowie die Regelungen der Flugtarife und Fluggastrechte verstoßen haben soll. Hier hat sich nun sogar der Ryanair- Chef Michael O’Leary selbst eingeschaltet und bezeichnete die Geldstrafen in einem Schreiben an den spanischen Tourismusminister Miguel Sebastián, als "illegal und ungerechtfertigt". Und dann kommt die Drohung vom Chef persönlich. Er kündigte an, die Geldstrafe nicht zahlen zu wollen. Zudem würde seine Fluggesellschaft, wenn die spanische Regierung weiter auf die Geldbußen bestehe, Flugstrecken nach Spanien streichen und so zum Verlust von Arbeitsplätzen auf zahlreichen spanischen Flughäfen beitragen. Die Zahlen wie auch die Drohung sind zumindest die Angaben von Ryanair, von dem der Brief von Ryanair- Chef Michael O’Leary in der Wirtschaftszeitung "Expansión" veröffentlicht wurden. Interessant dabei ist, dass Ryanar nicht einfach mit dem Abbau ihres Streckennetzes in Spanien droht, sondern gezielt auch mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem Abbau von Personal droht. So verwundert es dann auch nicht, dass spanische Verbraucherschützer Ryanair vorwerfen, die Regierung zu erpressen. Auch die Wirtschaftszeitung Expansión" selbst wertet das Schreiben des Ryanair Chefs als Erpressung der spanischen Regierung.
  11. Wer denkt schon daran, dass er aufgrund einer Erkrankung, schwerwiegender Verletzung oder eines Zwischenfalls in der Familie eine Reise nicht mehr antreten kann? Vorsorge ist hier besser als später das Nachsehen zu haben und für diesen Zweck gibt es die Reiserücktrittversicherungen, denn wer diese nicht vorab abschließt, bleibt auf den gesamten Kosten einer Reise hängen. Finanztest hat hierzu neben den reinen Versicherungen auch Policen von Fluggesellschaften untersucht. In der Regel ist es so, je kürzer der Ausfall vom Urlaub bekannt wird, desto höher fallen die Stornokosten aus. Hat man hier keine Reiserücktrittsversicherung, trägt man diese Kosten selbst. Im anderen Fall, kann die Versicherung für einen Großteil der Kosten aufkommen. Auch ärgerlich, wenn der Reiserücktritt aufgrund einer Krankheit oder Unfalls, erst verspätet oder vorzeitig angetreten werden muss. Auch hier können Versicherungen einspringen, jedoch nur wenn ein so genannter Vollschutz im Versicherungstarif enthalten ist. Für den Test wurden durch diesen Komplettschutz, derartige Policen besser bewertet. Wie ich finde, auch zu recht. Als beste Tarife mit Vollschutz im Test, wurden jene von ERV und HanseMerkur bewertet. Der Unterschied in beiden Versicherung liegt darin, dass HanseMerkur zwar presigünstiger ist, dafür aber bei ambulanten Behandlungen von Erkrankungen, ein Selbstbehalt anfällt, wogegen beim Tarif der ERV, auf diesen verzichtet wird. Auch Rücktrittspolicen von Billigfluggesellschaften wurden bei Finanztest getestet. Die einzige Police mit einer guten Absicherung fand man hier nur bei Condor. Sie bat sogar als einige neben einer Police für Einzelpersonen auch eine komplette Police für die Familie an (Familienpolice). Der Billigflieger Ryanair fällt hier wie gewohnt aus dem Rahmen, da hier nur das komplette Reiseschutzpaket einer irischen Versicherung angeboten wird. Da aber das irische Recht und deren Bedingungen so viele Einschränkungen enthält, war diese Versicherung mit den anderen getesteten Tarifen nicht vergleichbar und daher hat sich Finanztest zu keine Urteil über diese Versicherung überwunden. Dies jedoch spricht wohl für sich, wie ich denke Für den Verbraucher, Reisenden und Versicherten jedoch gilt, dass sobald ein Versicherungsfall auftritt, wie zum Beispiel ein schwere Erkrankung bei der man die Reise nicht antreten kann, sollte man sich umgehend ein Attest vom Arzt besorgen und dies der Versicherung unter Vorlegung des Attestes, auch melden. Bemerkenswert ist auch, dass viele Versicherer in ihren Versicherungen und Bedingungen, ein Haftung für alle Ereignisse ausschließen, mit denen zur Zeit der Buchung zu rechnen war. Dies schließt kurioserweise dann auch Krankheiten mit ein. Hier kann es dann durchaus dazu kommen, dass man als Versicherter selbst einen Gutachter beauftragen muss und eine endgültige Entscheidung erst vor Gericht geklärt wird, ob eine Krankheit tatsächlich unerwartet oder vorhersehbar war. Daher sind für solche Vertragsabschlüsse klare Versicherungsbedienungen wichtig, welche zwar einen späteren Streit mit der Versicherung nicht unbedingt ausschließen, aber doch erheblich mehr Klarheit ins Spiel bringt. Eine Reise und Urlaub muss aber nicht nur verfrüht Enden, wenn man selbst durch einen Unfall oder Krankheit davon betroffen ist. Dies kann durchaus auch der Fall sein, wenn ein Familienmitglied, nächster Verwandter oder guter Bekannter zu Hause davon betroffen ist. Ein guter Tarif weitet dies sogar auf den erweiterten Bekanntnkreis auch auf entfernte Verwandte und betreuende Personen von Pflegebedürftigen, welche hier nicht mitreisen. Nun stellt sich die Frage, wann sich eine Vollschutzversicherung überhaupt Lohnt? In der Regel ist dies bei teuren Reisen oder dem Urlaub mit Kindern der Fall. Beim einen sind es die hohen Kosten, beim anderen das erhöhte Risiko, welches eine solche Versicherung wieder wett macht. Die Tabelle zu den Reiserücktrittversicherungen findet man hier: Reiserücktrittsversicherungen - Reiserücktrittskostenversicherungen 12/2010 - Test - Stiftung Warentest
  12. Wer regelmäßig mit Ryanair fliegt, konnte auf den deutschen Flughäfen schon seit einiger Zeit immer wieder Durchsagen im Terminal vernehmen, bei denen der Billigflieger gegen die Luftverkehrsabgabe in Deutschland wetterte. Nun soll sie komme und Ryanair zieht vorab erste Konsequenzen und macht seine Drohung wahr. Zahlreiche Flugziele werden aus dem Flugplan gestrichen und auch Flughäfen in Spanien sind darunter. So werden Sevilla und Santiago de Compostela von keiner Fluggesellschaft mehr direkt von Deutschland aus angeflogen. Immerhin werden die Flughäfen noch durch Air Berlin mit Umsteigen in Palma de Mallorca und durch Lufthansa über Barcelona in beide Städte und zusätzlich über Madrid nach Santiago de Compostela angeflogen. Ryanair begründet diesen Schritt mit der nun eingetretenen, wirtschaftlichen Unrentabilität dieser Strecken, was ich aber nicht so wirklich nachvollziehen kann, denn die Wettbewerber müssen ebenso wie neue Luftverkehrsabgabe bezahlen. Da aber Ryanair wegen der neue Ticketabgabe vor allem zahlreiche Flüge in Deutschland streicht, Flugzeuge aus Frankfurt Hahn abziehen will und damit zahlreiche Arbeitsplätze abbauen will, wächst auch der Druck auf die lokale Politik. Das ist dann wohl auch genau der Druck den Ryanair ausüben will und wie sich zeigt wohl mit Erfolg. So erwägt der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) sogar zu klagen um gegen das Gesetz vorzugehen. Dabei ist das Gesetz über die Luftverkehrsabgabe noch gar nicht fertig und niemand weiß genau, wie es in der Endfassung aussehen wird. Selbst die Konkurrenz wartet ab, wie sich die neue Steuer auf die Flugtickets am Ende auswirken wird. Man muss abwarten ob Ryanair sich mit seiner wirtschaftlichen Stellung verschätzt oder die Politik nach ihrem Wunsch manipulieren kann. Die Konkurrenz könnte durch den Rückziehen von Ryanair dabei auch ihren Nutzen ziehen, Flugstrecken übernehmen und damit Ryanair etwas vom Billigflieger-Kuchen weg nehmen. Wer weiß, evtl. wird Ryanair auch einen Rückzieher von ihren Ankündigungen machen, wenn sie sehen das sich die Politik in diesem Fall nicht so einschüchtern und bestechen lässt?
  13. Also als ich noch jünger war, da hatte ich kein Problem für ein Michael Jackson oder Prince Konzert, stundenlang im Gedränge vor dem Eingang einer Konzerthalle zu stehen um ja einen der begehrten Plätze ganz weit vorne zu ergattern. Dieses um dann ebenfalls im Gedränge die Vorgruppe(n) zu überstehen und um dann endlich die Show ganz nah erleben zu können. Heutzutage bevorzuge ich, trotzt der doch überhöhten Konzertpreise, nummerierte Sitzplätze. Da brauche ich nicht stundenlang anzustehen und bekomme den Platz den ich gerne möchte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich für besondere Ereignisse auch heute noch im Getümmel, stundenlang anstehen würde. Ein zwei Stundenflug mit Ryanair gehört da jedoch nicht dazu! Warum ich das sage? Ganz einfach... Heute sehe ich immer noch Leute die sich richtig lange in die Warteschlage vor dem Check-In einreihen, nur um dann im Wartebereich erneut zu warten. Dies alles um ja einen dieser begehrten Plätze am Flugzeugfenster zu ergattern. Ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu doof. Aber gut, dass muss jeder für sich entscheiden, wie lang er sich dafür die Füße in den Bauch stehen will. Nun bietet Ryanair ja das Priority-Boarding an, bei dem für einen gewissen Geldbetrag (ich glaube es sind 8,- Euro) man vor den anderen Passagieren zum Flugzeug darf. Also eigentlich eine ganz entspannte Sache würde man meinen, bei der man nicht mehr so mit anderen um die besten Plätze am Fenster kämpfen muss. Von wegen! Die Frage hier ist aber, wer ist denn hier eigentlich für den Stress verantwortlich? Wer drängelt hier bis zum abwinken? Wer schuppst ohne Rücksicht? Die Antwort mag erstaunen, aber es sind tatsächlich die älteren Passagiere! :eek: Es ist wirklich unfassbar zu was hier diese älteren Menschen mutieren. Dachte man noch zuvor, sie seien alt und gebrechlich, verwandeln sich diese Menschen zu einer egoistischen und rücksichtslosen Spezies, ohne Rücksicht auf Verluste. Herzschrittmacher, doppelter Bypass, Titanhüfte usw. spielen da keine Rolle mehr. Letztens hatte ich wirklich die Schnauze voll. Weil meine Freundin gerne einen Fensterplatz wollte, hatten wir das Priority Boarding gebucht. Eigentlich hätte man gemütlich bis zum Flugzeug gehen können, denn für all jene Leute die im Priority Bereich waren, hätten die Fensterplätze locker ausgereicht. Aber schon eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Einlass wird gedrängelt wie blöde und zwar von besagten älteren Menschen. Kaum war die Tür zum Flugfeld und damit der Gang zum Flugzeug offen, rasten sie wie von der Tarantel gestochen los. Fast schon wie ein medizinisches Wunder. Ich habe wie jeder Mensch seine guten und schlechten Seiten. Ebenso habe ich auch meine Toleranzgrenze und die wurde hier mächtig strapaziert. Zuvor hatte ich geduldig all das Geschubse der Alten hingenommen und mich ruhig verhalten. Aber als ich dann normal zum Flugzeug ging, während die Alten ein Rennen unter sich veranstalteten, passierte es. Eine ältere Dame nahm in ihrem trägen Sprint und Überholmanöver, die Ecke vor mir so eng, dass sie dabei mit ihren Trolley über meinen Fuß fuhr. Damit war mein Limit erreicht und ich hatte endgültig die Schnauze voll. Ich sagte zu meiner Freundin sie könnte weiterhin entspannt gehen, ich würde jetzt mal einen kleinen Sprint machen und uns die Plätze sichern. Es war nun keine Kunst hier an die vor sich hin keuchenden Alten, vorbeizuziehen. Als ich dann die Letzten bzw. die Ersten überholt hatte, befand ich es nur für angemessen dieses kindische Verhalten der Alten passend zu kommentieren, indem ich lauthals „Erster“ rief. :böse: Das man mich hier nicht falsch versteht. Ältere Menschen verdienen Respekt. Aber auch nur, wenn sie sich entsprechend verhalten. Ein derartiges Verhalten wie ich es dort erlebt habe, finde ich einfach nur zum kotzen und das lasse ich eher kleinen Kindern durchgehen, als älteren Menschen, welche es ja eigentlich besser wissen sollten. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  14. In Zeiten der Globalisierung ist es oft so, dass heimische Unternehmen von ausländischen Unternehmen überrannt und verdrängt werden. In Spanien wurde nun die heimische Airline Iberia was Inlandsfüge, also die Spanien-Flügen angeht, vom irischen billigflieger Ryanair übertroffen. Dies zumindest sagte nun der Ryanair-Chef Michael O'Leary und berief sich dabei auf die Zahlen der spanischen Flughafenbehörde AENA. Nach deren Zahlen habe mit Start- oder Zielort in Spanien, die Billig-Fluglinie Ryanair im Juli 2,98 Millionen Passagiere befördert, wogegen der traditionelle Marktführer Iberia hingegen nur 2,77 Millionen Fluggäste schaffte. Was den Status als größte Fluggesellschaft in Spanien angeht, ist dies jedoch auch ein gewollter, wirtschaftlicher Zug von Iberia. Die spanische Fluglinie hatte aus ökonomischen Gründen schon ihre Fusion mit englische Fluggesellschaft British Airways (BA) beschlossen und im Zug der wirtschaftlichen Sanierung wurde auch die Entscheidung getroffen, das Inlandsstreckennetz weiter auszudünnen, um sich vermehrt auf den Ausbau ihres internationalen Streckennetzes zu konzentrieren. Sowohl die Entscheidung von Iberia im eigenem Land weniger Flüge anzubieten, als auch die Expansionsschritte von Ryanair haben zu diesem Ergebnis geführt. Mit der Expansion betreibt Ryanair nun sechs Operationsbasen in Spanien. Diese sind Barcelona-El Prat, Alicante, Barcelona-Girona, Barcelona-Reus, Madrid-Barajas und Malaga. Ab November werden zudem noch Sevilla und Valencia aufgenommen aufgenommen. Damit wird sich Ryanair auch definitiv zu einem Begriff in Spanien mausern, in welcher Art auch immer...
  15. Viele denken, bei Ryanair könne man nur mit einer Kreditkarte den Flug bezahlen bzw. buchen. Daher scheuen viele die dortige Buchung, denn immer noch sind Kreditkarten nicht immer Gang und Gebe in Deutschland. Dabei geht es jedoch auch anders, denn man kann auch per Banküberweisung bei Ryanair den Flug bezahlen. Es ist zugegebenermaßen jedoch etwas versteckt, bzw. unter einer Abkürzung unkenntlich gemacht. Mann muss einfach bei der Zahlungsart bzw. Zahlungsmöglichkeiten "ELV"auswählen, welches für "Elektronische Lastschriftverfahren" steht. Hat man dieses dann ausgewählt, dann klappt das auch mit der Zahlung per Konto und man muss lediglich die folgenden Anweisungen befolgen. So ist dann auch eine Flugbuchung mit Ryanair ohne Kreditkarte möglich. Man möchte fast denken, Ryanair will keine Kontobuchungen, sondern nur Kreditkartenbuchungen, so wie diese Bezahlart versteckt ist...
  16. Die folgende Parodie stammte aus dem Jahr 2007 und bezieht sich wohl gar nicht so konkret auf eine bestimmte Airline. Wer jedoch schon einmal mit Ryanair geflogen ist und auch die anhaltenden Schlagzeilen gelesen hat mit denen Ryanair seine Passagiere für jede noch so triviale Kleinigkeit zur Kasse bitten will, wie dem Bezahlen fürs Pinkeln, dem kommt die folgende Parodie doch sehr, sehr vertrau vor. Ryanair cheap flights funny Auch wenn es "nur" eine Parodie ist, sie kommt der Realität doch irgendwie verdammt nahe
  17. Und wieder einmal ist es so weit, immer wenn es um Abzocke geht ist auch Ryanair bei der Namensnennung nicht weit vom Schuss. Diesmal hatten die Grünen kurz vor Jahreswechsel 50 der so genannten 0900-Nummern von Service-Hotlines getestet und wie immer war auch diesmal Ryanair mit von der Partie. Denn hier landet der Kunde mal öfters in der kostenpflichtigen Warteschleife. Bei den Tests für den Billigflieger warteten die Grünen 7 Minuten in der Warteschleife, was bei 0,62 Euro schon stolze 4,30 Euro macht. Schlechter bzw. teurer waren hier nur noch O2 und Tarotkönig. Also wie zu erwarten, ist Ryanair immer mit an der Spitze, wenn es um die Abzocke der Kunden angeht. Dabei hatte die Bundesregierung und die Telekomunikationsbranche bei einem IT-Gipfel Ende 2007 einen Leitfaden für verbraucherfreundliche Kundenbetreuung verabschiedet. Dieser Leitfaden empfiehlt der Branche für Callsenter-Hotlines folgendes: Frühzeitige Information über vorraussichtiche Dauer der Wartezeit und Kosten. Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden. Ansonsten eine Ansage über die voraussichtlichen Wartezeit nach spätestens 30 Sekunden. Kostenlose Wartezeiten, das heißt, dass in der Warteschleife bei Anrufen aus dem Festnetz keine Kosten und bei Anrufen aus dem Mobilfunknetz höchstens die Verbindungsentgelte anfallen. Automatische Gebührenfreistellung bzw. Kostenerstattung auf Veranlassung des Unternehmens bei Gewährleistungsfällen. Aber es handelt sich hier halt nur um einen Leitfaden und Selbstverpflichtung und halt nicht um ein Gesetzt. Und derartiges geht gewissen Unternehmen mal so richtig am Ar*** vorbei, solange sie mit ihrem schlechtem Service den Kunden weiterhin melken können, auch wenn sich jeder im klaren darüber ist, dass man als Verbraucher erst dann zahlen sollte, wenn man tatsächlich einen Berater an der Leitung hat.
  18. Konnte man bisher bei Ryanair wie bei jeder Airline am Schalter einchecken, ist dies nun nur noch online möglich. OK, in den modernen Zeiten ist dies kein Beinbruch, so mag man denken, aber Ryanair hat hier ein paar Tücken eingebaut. Fliegt man innerhalb von 14 Tagen hin und zurück, so checkt man online ein und druckt sich das notwendige Formular aus, welches man dann am Flughafen vorzeigen muss. Und genau hier liegt der Pferdefuß! Wer nämlich länger als 14 Tage verreißt und auch den Rückflug schon bei Ryanair gebucht hat, der ist nun genötigt, nicht nur im Ausland den Online-Checkin für den Rückflug zu tätigen. Dies kann in der Tat etwas problematisch werden, denn nicht jeder hat einen Laptop und / oder nimmt diesen auch mit in den Urlaub. Dann benötigt man ja auch noch eine Verbindung zum Internet im Urlaub und die wenigsten dürften einen UMST-Stick im Urlaub dabei haben. Und wer will schon einen solchen UMTS-Stick zu den heutigen Tarifen und Preisen im Ausland betreiben? Da wird so ein Online-Checkin richtig teuer. Bleibt also nur das Internetcafé aber dann kommt noch das richtige Problem, das ausdrucken des Checkin-Formulars. Ich habe bisher kein Internetcafé gesehen bei dem man Dokumente ausdrucken kann, aber das ist ja nun bei Ryanair nötig, da man sonst am Flughafen 40,- Euro zusätzlich, bzw. als Strafe zahlen muss. Wer in einem passendem Hotel eigecheckt hat, der wird dieses Problem evtl. über das Hotel beheben können, bei Campern oder jene die in Ferienwohnungen und Ferienhäusern wohnen und dort nicht über das nötige Internet verfügen und Rechner nebst Drucker, wird es schon erheblich schwerer werden, den nun geforderten Rückflug auch Online zu bestätigen und sich das Formular ausdrucken. Ich bin mir sicher, dass ist ein Problem, das viele Ryanair-Gäste noch nicht so richtig realisiert haben und auch eine unnötig Schikane.
  19. Stewardessen sind das Aushängeschild einer Flugsegelschaft und dessen scheint sich auch der Billigflieger Ryanair bewusst zu sein. Dieser bringt daher einen Charity Kalender heraus mit den wohl schönsten und sexyesten Frauen seiner Crews in leicht bekleideten Posen, Bikini und Badeanzug. Der Kalender wird für einen Wohltätigkeitszweck verkauft. Das Fotoshooting der Crew-Mitarbeiterinnen selbst fand auf einem spanischem Flughafen statt, zu dem es hier ein ungeschnittenes Backstage-Video gibt. Ryanair Kabinen Crew Charity Kalender 2009 - Das ungeschnittene Backstage-Video
  20. Samstag, 8. August 2009 So langsam fragt man sich ob das nur dumme Spinnereien von Ryanair Chef Michael O'Leary sind oder gezielte Marketingblasen um seine Airline im Gespräch und in den Medien zu halten? Da war erst die Gebühr für Übergewichtige, dann das Bezahlmodell für die Bord-Toilettenbenutzung im Flugzeug und nun sollen es Stehplätze sein, wie natürlich erneut medientauglich dem Sender „Sky News“ verriet. Immerhin scheint immer etwas Wahres an seinen Überlegungen zu sein, denn zum Beispiel wird Ryanair nun den Check-in am Flughafen abschaffen um damit Kosten und Personal zu sparen. Kaum hatte der chinesische Billigflieger „Spring Airlines“ mit Sitz in Schanghai bekannt gegeben, dass er Stehplätze für seine Flugzeuge einführen wollte, hat sch auch sofort Ryanair Chef Michael O'Leary da rein gehangen und angeblich schon Gespräche mit Boeing geführt. Denn führ ihn zählt nur der Preis und wenn dies den Preis drückt, dann will er es machen. Nur haben da noch andere ein Wort mit zu reden, wie zum Beispiel die irischen Luftfahrt-Aufsicht. Das sogenannten Stehplatz Modell sieht vor, dass Passagiere auf einer Art Bar-Hocker sitzen und dort angeschnallt sind. So soll man bis zu 50 Prozent mehr Platz schaffen können und die Ticketpreise pro Passagier um 20 Prozent senken können. Die einen mögen nun angeben, dass es durchaus Sinn macht, hier die Maschinen so mit Passagieren vollzustopfen, da dies ja dann die Umwelt schonen würde, doch ist die Frage, ob die Maschinen überhaupt für eine derartige Menge an Menschen konstruiert worden sind? Schon jetzt passen im Bordinneren kaum die Gepäckstücke in die Vorgesehenen Luken. Aber auch das normale Gepäck muss dann bei 50 Prozent mehr Passagieren Platz finden. Dies alles macht sich auch im Gewicht für die gesamte Maschine bemerkbar und es ist kaum anzunehmen, dass die Maschinen für ein derartiges Gewicht konstruiert worden sind. Und je mehr Gewicht eine Maschine trägt, desto länger muss dann auch die Start- und Landebahn sein, damit die Maschine überhaupt auf die nötige Geschwindigkeit zum Starten bekommt, bzw. zum Abbremsen hat. Dazu sind die Flughäfen von Ryanair überhaupt nicht ausgelegt. Und was ist bei einer Flugzeugevakuierung? Die muss auch innerhalb einer vorgegebenen Zeit machbar sein. Das jüngere Leute auf einen Komfort verzichten können mag noch angehen, aber wie sollen hier ältere Passagiere sich auf die Plätze setzen können? Ja und Anschnall-Hocker sind wohl alles andere als sichere. Oder wer möchte in seinem Auto anstatt eines echten Sitzes nur einen Barhocker mit Gurt sitzen? Das erscheint mir doch wenig sicher. Immerhin kommt Entwarnung vom US-Flugzeugbauer Boeing, denn dieser lehnte derlei Unsinn aus den begründeten und bestehenden Sicherheitsgründen ab, denn die Sicherheitsbestimmungen lassen keine Stehplätze in Flugzeugen zu. Man erwäge keine stehende Unterbringung von Fluggästen, so der US-Flugzeugbauer Boeing. Ryanair beruft sich natürlich auch auf die Kunden mit spekulativen Umfragen, nach denen 66 Prozent von 20.000 befragten Fluggästen diese auch Stehplätze in Kauf nehmen würden, wenn dadurch der Flug gratis wäre. Da scheinen die Fluggäste in Spanien doch ein wenig anders darüber zu denken denn von 2.000 befragten Menschen lehnten 87 Prozent einen Flug im Stehen ab, denn billig um jeden Preis muss ja nicht sein.
  21. Freitag, 19. Juni 2009 Die Luftfahrt kriselt und selbst der Klassenprimus Lufthansa verzeichnet mittlerweile einen Rückgang bei den Passagierzahlen und trotzdem gibt es einen der nicht nur seinen Status Quo halten kann sondern auch noch trotz Weltwirtschaftskrise zulegen kann, der Billigflieger Ryanair. Hatte schon vor gut einem Jahr der Ryanair Cheff Michale O'Leary großmundig behauptet er würde mit seiner irischen Fluggesellschaft bald mehr Fluggäste befördern als die Lufthansa, so hat er nun dieses Ziel tatsächlich erreicht. Im Januar beförderte Ryanair nun 12,90 Millionen Fluggäste wogegen die Lufthansa nur 9,35 Millionen Fluggäste beförderte. Selbst der Billigflieger Air Berlin beförderte mit 10,14 Millionen mehr Fluggäste as die Lufthansa. Aber schon im vergangenem Jahr war Ryanair an Lufthansa mit 57,65 Millionen Fluggästen zu 42,15 Millionen Fluggästen, vorbeigezogen, was einen plus von 14,5 Prozent zum davor liegendem Jahr entspricht. Damit transportiert Ryanair mehr Leute als jede andere europäische Fluglinie. Die Wirtschaftskrise scheint hier den Billigfliegern in die Hände zu spielen und ihnen neue Fluggäste zu bescheren. Die Krise schadet hier offensichtlich eher den großen Airlines und weniger den Billigfluganbietern, da den Großen vor allem die Geschäftskunden verloren gehen. Dadurch fliegen nun die Branchenriesen in die roten Zahlen. Dies spiegelt sich vor allem in den Zahlen wieder die der Luftfahrverband IATA veröffentlichte. Lag zuerst die Prognose bei einem zu erwartendem Verlust von 4,7 Milliarden Dollar, was 3,4 Milliarden Euro entspricht, so rechnet der Luftfahrverband nun mit einem Verlust in der Höhe von neun Milliarden Dollar und korrigiert damit seine Prognose auf fast mehr als das Doppelte. Auch wenn die zweitgrößte Deutsche Fluggesellschaft Air Berlin zwar im Vergleich zum Vorjahr zulegen konnte, so hat sie doch in den ersten Monaten dieses Jahres einen Rückgang von 6,6 Prozent zu verzeichnen. Der gerne große Sprüche klopfende Ryanair Cheff Michale O'Leary dagegen hat kaum Sorgen und verkündet das er die Lufthansa sogar mit Barmitteln kaufen könnte. Na ob das so der Wahrheit entspricht?
  22. Die spanische Monarchenfamilie ist sparsam was ihre Reisen angeht, denn sie fliegen in der Regel nur mit Linienmaschinen. Nur der König Juan Carlos (Juan Carlos Alfonso Víctor María de Borbón y Borbón-Dos Sicilias), bildet hier als Staatsoberhaupt Spaniens und Oberbefehlshaber der Armee verständlicherweise die Ausnahme. Aber schon die spanische Königin Sophia Margarita Victoria Friederika Prinzessin von Griechenland und Dänemark fliegt privat nur mit Linienmaschinen. Das kann dann sogar zur Folge haben, dass die spanische Königin mit dem Billigflieger Ryanair fliegt und nur sparsame 15,- Euro dafür zahlt, wie erst kürzlich geschehen. Regulär benutzt die Königin sie spanische Airline Iberia, so auch für ihren Flug von Spanien nach London. Da jedoch die spanische Fluggesellschaft Iberia keinen Direktflug zurück nach Spanien anbot buchte Königin Sophia einen solchen Direktflug beim irischen Billigflieger Ryanair, so dass sie bei ihrer Ankunft pünktlich an einem militärischem Festakt zusammen mit ihrem Mann, dem spanischem König Juan Carlos, teilnehmen konnte. Die Frage bleibt jedoch, ob die spanische Königin Sophia mit dem Service des umstrittenen Billigfliegers Ryanair zufrieden war und wiederholt mit dieser Fluggesellschaft fliegen wird?
  23. Montag, 2. März 2009 Zu den bisher angebotenen Spanien-Strecken in Lübeck, bietet der Billigflieger Ryanair künftig noch eine weitere, dritte Spanien Strecke an. Die bisherigen Strecken waren Girona und Palma de Mallorca. Ab dem 4. Juli wird dann auch Alicante in den Flugplan von Ryanair aufgenommen. Die Flüge werden dann ab diesem Sommer mit einer Maschinen vom Typ Boeing 737-800, jeweils dienstags, donnerstags und sonntags angeboten.
  24. Sonntag, 1. März 2009 Also was sich nun wieder der irische Billigflieger Ryanair da ausgedacht hat, das schlägt ja nun wirklich dem Fass den Boden aus. Da sagt doch der Konzernchef Michael O’Leary von Ryanair m Fernsehsender BBC: Und was denn nun passieren würde, wenn Passagiere nicht genügend Kleingeld für die Toilette parat hätten, da sagt er: Ryanair gilt ja sowieso schon als Sparfux und so machte Ryanair erst kürzlich von sich Reden, als man darüber nachdachte den Check-In-Schalter von Ryanair an den Flughäfen zu schließen. Passagiere sollen stattdessen nur online einchecken. Nur wie so oft, können solchen Schüsse auch gerne mal und dann auch heftig nach hinten los gehen. Wer nämlich an Board ein überteuertes Getränk kauft und dann auch noch für dessen Entsorgung auf der Toilette zahlen muss, der spart sich dann sicherlich demnächst auch das Getränk. Zudem gilt der "vermeintliche" Billigflieger Ryanair auch als einer der Teuren in seiner Branche mit zahlreichen versteckten Kosten, wie Extrakosten für Gepäckaufgabe und Service an Bord, die sich zusammen schon ordentlich summieren. Kein Wunder also, dass Ryanair bei vielen Fluggästen nicht mehr als "Billig" gilt und durch die ständigen Negativ-Schlagzeilen auch ein enorm ramponiertes Image hat. Image ist aber bei einer Fluggesellschaft schon ein recht wichtiges Kriterium für die Auswahl und nicht nur der Preis. Europas größter Billigflieger hat aber ein enormes Problem, denn alleine im letzten Quartal musste Ryanair einen Verlust von über 100 Millionen Euro einstecken. Der Ryanair Cheff verteidigt all sein Vorhaben auch dann stets mit dem einen Satz: Ob da der Geldschlitz in der Toilettentür den Flugpreis wirklich drückt, ist eher zu bezweifeln.
  25. Dienstag, 12. August 2008 Bisher konnte man Tickets für Ryanair auch außerhalb der offiziellen Webseite, bei so genannten Reisevermittlern kaufen. So konnte man zum Beispiel auch Tickets über die spanische Preisvergleichs-Website eDreams bestellen und kaufen. Dies so Ryanai, sei nun nicht mehr möglich und Tickets könne man nur noch über die aktuelle Internetseite von Ryanair erwerben, so wie über die Ryanair-Hotline. Ferner würden dort erworbene Tickets storniert. Die Käufer würden per E-Mail informiert und der Kaufpreis erstattet werden. Laut Ryanair wolle man so dafür sorgen, dass die Flugpreise der Airline eins zu eins an die Kunden weitergegeben würde, ohne die zusätzlichen Provisionen für die Reisevermittler. Die spanische Verbraucherschutzorganisation Facua hatte promt auf die Ankündigung von Ryanair reagiert und nun überprüft das spanische Verkehrsministerium die Entscheidung des irischen Billigfliegers Ryanair. Man sei nicht bereit hinzunehmen, dass in Spanien Recht und Gesetz durch eine Airline außer Kraft gesetzt werden. Die spanische Verbraucherschutzorganisation Facua erklärte, dass Ryanair die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Fluggästen verletzt hatte. Man gehe davon aus, dass Ryanair spanische Gesetze gebrochen habe und man nun rechtliche Schritte gegen Ryanair in Erwägung zieht. Die Preisvergleichs-Website eDreams hatte angekündigt, wegen "Verantwortungslosigkeit und Fahrlässigkeit" gegen Ryanair vorzugehen, weil der irische Konzern einseitig tausende bezahlte und bereits bestätigte Flugtickets ungültig mache. Facua erklärte, Ryanair verletze die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Fluggästen. Betroffen sind dabei nicht nur Käufer aus Spanien, sondern auch tausende Käufer aus Italien, Frankreich und Deutschland. Das es bei Ryanair bei dieser Ankündigung um einen kundenfreundlichen Akt geht, wie von ihnen angegeben, davon ist wohl kaum auszugehen. Hier spielen wohl gezielte ökonomische Gründe eine Rolle. Dazu kennt man die ein oder andere Masche von Ryanair, dem Kunden Geld abzuknüpfen, doch all zu gut.