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  1. Die Zeiten in denen uns Epidemien im Ausland kalt lassen könnten, sind genauso vorbei, wie die von unseren Regierungen mit Waffen versorgten Regionen. Die Welt ist vernetzter als es viele es wahr haben wollen und das macht sich nun auch beim Zika-Virus bemerkbar. Der vor allem in Brasilien wütende Zika-Virus hat Europa erreicht, auch Deutschland und Spanien. Nicht das er einheimisch wäre, aber er wurde von Reisenden aus Südamerika importiert. Die offiziellen Zahlen fallen noch gering aus, aber es sind auch nur öffentliche Zahlen die sich auf gemeldete Fälle stützen. Gefährlich ist der Virus in der Regel nicht, außer man ist schwanger. Dann kann sich dies kritisch auf das Wachstum des Kindes auswirken. Bekannt ist, dass als Folge das Kind einen zu kleinen Kopf entwickeln kann, was mit einer Fehlbildung des Gehirnes einhergeht. Dies ist nun auch das kritische an der ersten spanischen Zika-Infizierten in Spanien (Katalonien), denn sie ist die erste schwangere Frau in Europa mit einem solchen Virus. Diesen hat sie sich die 41-Jähirge, bei einem Aufenthalt in Kolumbien eingefangen und noch ist nicht klar, ob der Virus an das Ungeborene weitergeben wurde. Der Patientin selbst fehlt es soweit an nichts und man kümmert sich aufmerksam um sie und den Fötus. Primer caso de una embarazada afectada por el virus Zika en España Hier in Europa liegt die Zahl der importierten Fälle, noch im überschaubaren Dutzend, wogegen Brasilien eine Million Fälle meldet. Dort soll der Virus vor allem durch die Tigermücke übertragen werden, die sich so langsam auch in Europa heimisch fühlt. Aber auch durch Sex, soll die Infektion übertragbar sein.
  2. Man bekommt nun immer mehr den Eindruck, dass sich Spanien in einer Rückwärtzspirale befindet. Der derzeitigen Regierung unter Ministerpräsident Mariano Rajoy, schient das aktuelle Abtreibungsgesetz zu liberal zu sein und man möchte das aktuelle Gesetz nicht nur rückwirkend wieder herstellen, sondern wohl sogar noch verschärfen. Damit möchte Rajoy ein Wahlversprechen seiner Partei, aus den Parlamentswahlen im November 2011 einlösen. Hierdurch will er seine Position durch seiner rechten und auch erzkatholischen Wählerschaft, bei den kommenden Europa-Wahlen im Mai 2014 sichern. Nur noch vergewaltigte Frauen könnte dann einen legalen Schwangerschaftsabbruch durchführen dürfen. Bei Anzeichen einer Missbildung des Kindes, wäre dies nur noch in bestimmten Fällen möglich. Der Fötus darf dann nur noch bei einer diagnostizierten Fehlbildung abgetrieben werden. Die Folgen solcher Gesetzgebungen sind indes dramatisch. Wer es sich leisten kann, wird sowieso ins Ausland reisen und dort eine Abtreibung vornehmen, aber die überwiegende Mehrheit von Frauen, wird durch ein solches Gesetz in die Illegalität getrieben. Solch illegale Abtreibungen bergen aber zahlreiche Gefahren für die Schwangere Frau, bis hin zum Tod. Man könnte natürlich sagen, dass wenn ein Staat sich bei einer solch harten Gesetzgebung auch nach der Geburt die volle Verantwortung für solche Kinder übernehmen würde, wäre die durchaus noch ein Argument. Aber im Ernst, Spanien schafft es ja nicht einmal, sich um die jetzige Jugend zu kümmern und ihnen ein adequades Ausbildungs- und Arbeitsleben zu ermöglichen. So aber steht nur eine populistische Entscheidung an und wenn man ganz gemein wäre, könnte man sogar behaupten, dass man sich hier eine Schar an ungebildeten Menschen und billigen Arbeitskräften heranziehen möchte.