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10 Ergebnisse gefunden

  1. Das Schweinegrippevirus H1N1 hat besonders in den USA gewütet, doch nun haben die ersten Impfungen gegen das Virus in den USA begonnen. Die ersten Menschen die gegen das Schweinegrippevirus geimpft werden sind vorrangig Klinikmitarbeiter wie Krankenpfelger, Krankenschwestern und Ärzte. Dabei wurde der Impfstoff an mehreren Krankenhäusern in den Bundesstaat Indiana und Tennessee ausgeliefert. Eingenommen wird der Impfstoff wie eine Nasenspray, bei dem man sich das ein Nasenloch zuhält, während in das andere der Impfstoff eingespritzt wird und man es über dieses Nasenloch inhaliert. In den USA selbst wird angestrebt mindestens die Hälfte der US-Bevölkerung zu Impfen, was in den USA dann 150 Millionen Menschen wären. Insgesamt wurden über 200 Millionen Dosen sowohl an Nasenspray, als auch an Injektionen geordert. Dies entspricht einem Wert von zwei Milliarden US-Dollar oder 1,36 Milliarden Euro. Schon vor der Ausgabe des Impfstoffs, waren bereits 1,7 Millionen Dosen geordert, wobei die US-Seuchenbekämpfungsbehörde CDC bis mitte Oktober an die 40 Millionen Dosen bereitstellen will und ab diesen Zeitpunkt dann jede Woche 10 bis 20 Millionen weiterer Dosen ausliefern will. Nun wird man sehen, wie schnell hier in Europa der Schweinegrippe-Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Zu berücksichtigen sei dann aber auch die Wirkung bzw., dessen Nebenwirkungen. Schon jetzt häufen sich die Stimmen, dass es sich bei der Schweinegrippe Pandemie nur um eine gezielte Panikmache handelt die einzig und allein der Pharmaindustrie helfe, eine neues Produkt einer großen Bevölkerungsschicht zu verkaufen. Ebenso wird behauptet, die Pandemie wurde nur deshalb ausgelöst, um von der Weltwirschaftskrise und anderen Problemen abzulenken.
  2. Kaum ist die Urlaubszeit vorbei, da gerät auch schon die Schweinegrippe etwas mehr in den Hintergrund. Nichtsdestotrotz geht auch in Spanien der Kampf gegen das A/H1N1 Virus weiter. So hat in diesem Monat der Test des entwickelten Impfstoffs in Spanien an 400 Kindern begonnen. Die an diesem Test freiwillig teilnehmenden Kinder an denen der Grippeimpfstoff getestet wird sind im Alter von 6 Monaten bis zu 17 Jahren und wurden für diesen Test aus ganz Spanien ausgewählt. Mit einem Ergebnis des von GlaxoSmithKline entwickelten Impfstoffs rechnet man erst in 6 Monaten. Mir stellt sich hier nun aber die Frage, warum wurden Kinder für diesen Test ausgewählt und wie können Kinder freiwillig an den Test teilnehmen? Sind nicht die Eltern hier die Schutzbefohlenen?
  3. Spanien wird seit dem letzten Jahr immer schwerer zu tragen. Zuerst bekommt Spanien ungewohnt hart die Weltwirtschaftskrise zu spüren indem es den eigenen Immobilienmark richtig hart traf. Plötzlich stehen Kredite bei den Banken im Raum, die so für Wohnungen und Häuser nie hätten genehmigt werden dürfen und schon liegt die in Spanien wichtige Baubranche auf dem Rücken, wie eine wehrlose Schildkröte. Allein diese Krise hätte Spanien mehr als gereicht, doch es sollte noch weiter gehen. Da sich die Weltwirtschaftskrise nicht nur auf den USA und Spanien begrenzt, haben nun auch andere Länder Sorgen und viele Menschen verzichten auf den Urlaub. Und wird er dann doch genommen, dann fällt er kürzer auf und der Tourist gibt in Spanien weniger aus, was die Tourismusbranche und damit die Spanische Wirtschaft noch weiter schwächt und beutelt. Sahen hier schon viele das Ende, kam dann noch die Schweinegrippe hinzu. Da Spanien traditionell mit Mexiko verbunden ist, trat natürlich hier der erste Fall einer Schweinegrippeinfektion in Europa auf und auch die erste von Mensch zu Mensch übertragen Schweinegrippeinfektion innerhalb des Landes, in Europa, fand in Spanien statt. So machten schnell die runden von zahlreichen Infizierten im deutschem Urlaubsland und vor allem die BILD-Zeitung wurde hier nicht müde immer wieder die schlimmsten Horrorschlagzeilen dazu zu präsentieren. Als wäre das nun nicht genug, hat nun die ETA zu ihrem 50ten Geburtstag nichts besseres zu tun, als genau in das touristische Geschäft Spaniens seinen Stachel mittels Bomben zu stecken und schafft damit für mehr Angst bei den Touristen als es die Schweinegrippe vermochte. Dieses Jahr hat Spanien wahrhaftig sein Kreuz zu tragen und das ist gar nicht mal so ohne.
  4. Montag, 17. August 2009 In Spanien trägt die Schweinegrippe den Namen „Grippe A“. Nun hat Spanien eine öffentliche Aufklärungs-Kampagne gestartet. Zum einen wird nun im Radio und Fernsehen berichtet, aber auch auf der Straße wird nun in Spanien mit Plakaten für ein richtiges Verhalten bei Ansteckung und auch zur Prävention geworben und aufgeklärt. Hierzu zählt das bekannte Händewaschen und wegwerfen von einmal benutzten Taschentüchern.
  5. Samstag, 25. Juli 2009 Die Schweinegrippe breitet sich nun auch weiter in Deutschland aus. Auffällig sind darunter zahlreiche infizierte Urlaubsrückkehrer aus dem Spanienurlaub. Immerhin gab es auf der von deutschen Urlaubsinsel Mallorca schon den ersten Todesfall. Nun gibt es die Befürchtungen, dass auch andere, deutsche Urlaubsorte in Spanien von der Schweinegrippe betroffen sind. Tatsächlich ist die Zahl der Erkrankten in Spanien im Verhältnis zu dessen Einwohnern hoch, aber so meldet unter anderem die ebenfalls bei jugendlichen gern besuchte Urlaubsstadt in Spanien, Lloret de mar, dass es bisher keine gemeldeten Schweinegrippe Fälle gibt. Dabei wurde in den deutschen Medien groß berichtet, dass hier eine Gruppe Jugendlicher die aus Lloret de mar kamen an der Schweinegrippe infiziert waren. Nun alles Lüge oder versucht Spanien das Problem unter dem Tisch zu kehren um somit weiter am Tourismus zu verdienen, der ja bekanntlich die Einnahmequelle Spaniens darstellt? Fakt ist natürlich, dass viele bei den Partyhochburgen wie Lloret de mar und Mallorca sich kaum noch Gedanken um das Virus machen und ihrem Urlaubsvergnügen nachgehen. Enger Körperkontakt, Küssen und Sex beim Urlaubsflirt und One-Night-Stand sind alles andere als die korrekten Verhaltensweißen. Ebenso wenig wie das typische Ballermann Sangria trinken aus einem gemeinsamen Eimer. Hier ist einfach das Infektionsrisiko aufgrund des Urlaubsverhaltens schlicht und einfach höher. Das Auswärtige Amt keine Gefahr bei einem Spanienurlaub und einer Reise nach Spanien, da der Virus bei seinem Vormarsch mittlerweile nicht mehr aufzuhalten sei. Auch die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht hier ebenfalls keinen Grund von Urlaubsreisen nach Spanien abzuraten. Zur Zeit sehen auch Experten Reisewarnung für Überzogen. Hier sollte vor allem jeder selbst die Entscheidung treffen ob er in Spanien seinen Urlaub verbringen möchte oder nicht. Aber die Eigenverantwortung sollte hier auch zum tragen kommen. Regelmäßiges und gründliches Hände waschen gehört ebenso dazu wie auch das Vermeiden vor zu engem Körperkontakt zu anderen und vor allem zu kranken Menschen. Auch sollte man wissen, dass der neue Erreger eine erhöhtes Risiko für schwangere Frauen darstellt. Man sollte also auf die grundlegenden Hygieneregeln achten und zur Not auch mal auf einen freundschaftlichen Händeschlag verzichten. Impfen könnte zwar eine Option sein, aber leider gibt es noch keinen Impfstoff im Handel. Mit einem solchen Impfstoff gegen den Schweinegrippe Virus wird aber erst im Herbst gerechnet.
  6. Spanien gilt nicht nur als eines der Einlasstoore für die Schweinegrippe in Europa, sondern hat auch schon Todesopfer unter den Grippeinfizierten zu beklagen. Dramatisch war da unter anderem der Fall einer im siebten Monat schwangeren Frau in Madrid, welche an den Folgen der Infektion gestorben war. Ihr Kind holten die Ärzte jedoch per Kaiserschnitt asuf die Welt und retteten so das Leben des Babys. Über das beliebteste Urlaubsland der Deutschen gelangt nun aber auch immer häufiger das gefährliche H1N1 Virus nach Deutschland. Nicht wenige wurden direkt vom Flugzeug ind Krankenhaus gebracht. Da aber viele und insbesondere junge Urlauber in den bekannten spanischen Touristenpartymeilen wie in Lloret de Mar an der Costa Brava oder der Ballermann auf Mallorca den engen Kontakt zu anderen Menschen in Form von Sex suchen und es dementsprechend immer wieder zu Hautkontakten kommt, kann sich hier der Virus ideal verbreiten. Da der Schweinegrippe-Virus besonders in der Partymeile Ballermann und in der Umgebung Palmas auf die Touristen übertragen wird, werden diese Krankheitsfälle schon mit dem Namen Mallorca-Infektionsfälle geschmückt. Bei einem Land, dessen größte Einnahmequelle der Tourismus ist und dieser durch die Weltwirtschaftskrise um mehr als 12 Prozent eingebrochen ist, dem machen die 1100 registrierten Infektionsfällen noch mehr zu schaffen als der EU, die Spanien in dieser Hinsicht ebenfalls als Sorgenkind ansieht. Aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand kann man sagen, das der Grippevirus mittlerweile in allen Ländern vertreten ist und es vor allem auf das Verhalten des einzelnen dabei ankommt. Mann sollte darauf achten, so das CRM Centrum für Reisemedizin, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen und ebenso engen Kontakt zu Kranken vermeiden, ebenso wie das direkte Anniesen zu vermeiden, denn der Erreger, Influenza A (H1N1 09), wird über die Luft als Töpfcheninfektion übertragen. Vor allem chronisch Kranke, stark übergewichtige Personen und Schwangere, sind bei einer Erkrankung einem höherem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt. Sie sollten sich besonders besonnen im Urlaub verhalten.
  7. Donnerstag, 30. April 2009 Ein Grund für die letzte Anhebung der Pandemie-Alarmstufe durch die Weltgesundheitsorganisation-WHO war die Übertragung des A/H1N1-Schweinegrippe-Virus von einem Menschen auf einen anderen in einem anderem Land als dem Ausbruchsland der Krankheit. In Spanien ist derweil die Infektion der infizierten Menschen an der Schweinegrippe auf 10 gestiegen. Davon waren neun in Mexiko wo sie sich mit der Krankheit infiziert haben. Der zehnte Patient jedoch hat sich nachweislich in Spanien selbst mit dem Virus angesteckt. Damit hat in Spanien die Mensch-zu-Mensch Übertragung der Schweinegrippe begonnen. Weil der Virus bisher so unberechenbar ist, weiß noch niemand ob sich der Virus in der Bevölkerung etablieren wird und damit zu weiteren Infektionen führen wird. Wenn sich jedoch der Virus in Spanien weiter von Mensch zu Mensche überträgt die nicht in Mexiko waren, dann wird die WHO prüfen ob die Pandemie-Alarmstufe von derzeitig 5 auf die letzte und somit höchste Stufe 6 angehoben wird. Im Moment scheint es also als ob die weitere Entwicklung der Krankheit in Spanien darüber bestimmen wird ob sie durch die WHO offiziell als Pandemie eingestuft wird.
  8. Mittwoch, 29. April 2009 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nun aufgrund der Schweinegrippe aus Mexiko die Pandemie-Alarmstufe auf die zweit höchste Stufe 5 erhöht. Kriterien dazu sind zum einen die nachgewiesene Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch und ein weiteres Kriterium ist auch der Nachweis der Krankheit in einem weiteren Land, wo der Virus von Mensch zu Mensch wandern konnte. Damit reagiert die WHO auf die sich immer weiter ausbreitende Schweinegrippe rund um den Globus. Die Ausbreitung des Schweinegrippevirus H1N1 ist damit nur noch eine Alarmstufe davon entfernt um von der WHO offizielle als Pandemie gekennzeichnet zu werden und damit als eine Bedrohung für die gesamten Menschheit. Gab es bisher die Hoffnung, dass sich der Virus abschwächen würde, gab es nun auch in den USA den ersten Todesfall. Dagegen wurde aber die Zahl der Toten in Mexiko nach unten korrigiert. Das Arzneimittels Tamiflu scheint derweil aber in aller Munde zu sein und es wird sich zeigen ob es ausreichend Medikamente für die Bevölkerung geben wird, falls es tatsächlich zu einer Epidemie kommt.
  9. Man hört es überall, Spanien hat schon seine Todesopfer aufgrund der Schweinegrippe und viele Deutsche Urlauber haben sich ja auch schon mit dem Virus dort angesteckt, aber trotzt der großen Panikmache in Deutschlands bekanntestem Boulevardblatt mit den vier großen Lettern, gibt es hier Irgendjemanden der trotzdem auf seinen Urlaub in Spanien verzichtet? Mittlerweile scheint ja die Ansteckungsgefahr in Deutschland ebenso zu wachsen und ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. So wie ich das sehe gibt es weder vom Auswärtigem Amt oder von der Weltgesundheitsorganisation eine Reisewarnungen. Halt immer nur die Panikmache in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben, aber lasst ihr euch davon wirklich irre machen? Daher meine Frage: Stört euch das? Fahrt oder seit ihr trotzd der Schweinegrippe nach Spanien gefahren?
  10. Schneller als erwartet hat nun die Schweinegrippe auch Spanien und damit Europa erreicht, was angesichts des Verhältnisses von Spanien und Mexiko nicht sonderlich verwundert. Dank des heutigen Flugverkehres dürfte dies aber wohl kaum noch jemanden ernsthaft verwundern. Derweil hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr auf sechs Stufen beruhendes Warnsystem von 3 auf 4 erhöht. Inzwischen sind die Todesfälle in Mexiko schon auf 149 gestiegen. Hoffnung macht der relativ milde Verlauf der Krankheit bei den Infizierten in USA. Dies könnte unter anderem ein Anzeichen dafür sein, dass sich der Virus abschwächt, aber dennoch ist Vorsicht geboten. So gibt es nach wie vor keine Reisewarnungen wegen der Schweinegrippe aber Empfohlen wird ein Flug nach Mexiko nicht. Da Spanien sicherlich zu den Ländern in Europa gehört , welches zahlreiche familiäre und kulturelle Bekanntschaften in und zu Mexiko hat, werden hier bald weitere Fälle von Infizierten auftauchen. Hoffen wir, dass sich diese im Rahmen halten und dann vor allem nicht Tödlich verlaufen.